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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 2. September 2006 um 00:36
    Zitat

    Original von orli
    mit der kritik hat er ja nicht unrecht ABER daß das sein wechselgrund war kann er seiner großmutter erzählen :D

    er hat es aber der kronenzeitung erzählt und sport1.at und die haben es kommentarlos abgedruckt. aber das ist wahrscheinlich eh dasselbe, wie wenn er es seiner nonna erzählt hätte.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 1. September 2006 um 18:54

    back to topic:

    aus einem anderen thread hier im forum:

    Zitat

    OÖ. Kronen-Zeitung, 1.9.06

    ... Wobei Hohenberger seiner heutigen Linz-Premiere regelrecht entgegenfiebert. „In Innsbruck haben die Fans nur zugeschaut, keine Stimmung gemacht – deshalb wollte ich nur noch auswärts spielen“, sagt der 29-Jährige.

    jetzt hat uns martin hohenberger endlich geflüstert, was der wahre grund seines transfers nach linz gewesen ist - und ich trottel hab immer gemeint, er würde, weil er das ja auch hier in innsbruck verlautbart hat, gerne in innsbruck bleiben, sei aber wegen der höheren gage nach linz.

    wenn der hohenberger nur noch außerhalb von innsbruck spielen wollte, weil ihm die fans in innsbruck zu wenig stimmung gemacht haben, warum nur hat er das in innsbruck nie laut und deutlich gesagt: die fans hätten diesem seelchen sicher über seine zum teil recht langen stimmungsabhängigen phasen der spielunlust hinweggeholfen durch lautes anfeuern. wenn er "nur noch" auswärts spielen wollte, werden wir ihn wohl nie mehr in innsbruck spielen sehen.

    und aufgemerkt ihr kritiker des hci-vorstandes: ihn trifft keine schuld, dass der hohenberger fort ist, die innsbrucker fans sind schuld daran.

    eines muss man allerdings schon sagen: ganze vier saisonen hat der pongo gebraucht, um draufzukommen, dass es die langweiligen fans sind, die ihm die lust am spielen in innsbruck verderben. es ist ihm aufrichtig zu danken, dass er diese unlust einige male so gekonnt überspielt hat, dass die fans seine unlust nicht bemerkt haben. und es ist ihm anerkennung auszusprechen, dass er es immerhin vier saisonen in innsbruck ausgehalten hat.

    salute, vincente.

  • Fussball ink. Bundesliga ÖFB Cup Nationalteam

    • VincenteCleruzio
    • 1. September 2006 um 18:20

    das land steiermark hat doch - wenn ich mich recht erinnere - eine "haftungszusage" gegeben, damit sturm überhaupt die lizenz zum spielen bekommt, von der der landeshauptmann voves allerdings gesagt hat, dass sie nie "schlagend werden wird" (die haftungszusage).

    ja, was jetzt? damit man die lizenz erhält, wird eine haftungszusage gegeben, und dann wird sie nicht "schlagend", weil man sturm im regen stehen lässt, wenn das finanzamt auf rechtzeitige zahlung der raten besteht, die man vereinbart hat zur tilgung der alten finanzschulden.

    unter freunden: wenn das finanzamt graz gegen sturm graz einen konkursantrag stellt, dann brennt der hut wirklich lichterloh. kartnigs kommentar zu diesem konkursantrag: "Keine große Sache" klingt wie das berühmte pfeifen im keller.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 16:19
    Zitat

    Original von avalanche
    wenn man z.b. verbesserungsvorschläge macht muß das noch lange nicht heißen, dass einem das nur zusteht, wenn man es selbst besser machen könnte.

    niemand hat gesagt, dass verbesserungsvorschläge nur machen darf, wer es selber besser kann. aber jemanden vorzuschlagen für diesen job, der verbesserungsvorschläge gemacht hat, ist wohl nicht unzulässig. schade, dass du dir die betreuung der hp des hci nicht zutraust, ich habe - ganz im ernst und ohne smiley - auch an dich gedacht.

    salute, vincente.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 15:21

    habe den eindruck gewonnen, dass es @Pausentee nicht so sehr um die sache geht, die er anspricht, sondern um "stimmung" hier in diesem thread. und kann mich auch nicht ganz des eindrucks erwehren, dass es sich bei @Pausentee um einen alten bekannten handelt.

  • Pressespiegel

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 14:07
    Zitat

    Original von dummy
    ... Andernfalls ist mir Kalbsblut für Wundheilung im Mund- und Rachenraum bekannt.

    ja dann wird es wohl auch für die heilung von adduktorenzerrungen taugen. ;)

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 13:59
    Zitat

    Original von Weinbeisser

    Mah, i gfrei mi so, wenn wir über Di herziehen können, wenn Du neuer HCI-Webmaster bist! ;) ;) ;)

    das glaub ich dir gerne, dass du dich darüber freuen würdest. ;) ;) ;) aber du wirst doch nicht einmal im unernst ;) ;) ;) glauben, dass ich mir so einen job anhängen lassen würde. ich werden den hci-verantwortlichen auf die kalabrische art ein paar kanditatinnen/en vorschlagen, die sich hier im forum durch konstruktive kritik hervorgetan haben und aufgezeigt haben, was sie besser machen würden. ;)

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 12:09

    ok @av und @piccolo orso polare, ihr habt recht mit der hp: wenn schon eine gemacht wird, dann sollte sie regelmäßig auf den neusten stand gebracht werden.

    die telefonnummer eines unbesetzten büros auf der hp anzuführen, wenn im büro der geschäftstelle jemand erreichbar wäre, und so anrufer zu frustrieren, ist wirklich schwach - ich werde am samstag beim fest einem hci-verantwortlichen ein echt kalabrisches angebot machen.

  • Pressespiegel

    • VincenteCleruzio
    • 31. August 2006 um 11:42
    Zitat

    Original von Senior-Crack
    Barbara Kneidinger schreibt heute in der „OÖ. Kronen-Zeitung“:

    „Der Schmerz ist aber schon ein bisschen weg“, sagt der 29-Jährige, der sich Kälberblut und ein homöopathisches Mittel injizieren ließ.
    .....

    echte kronenzeitung-top-meldung: kälberblut injizieren! klarer fall für den staatsanwalt und für die ärztekammer. hoffentlich ist die blutspenderin 100 % bse-frei.

    Zitat

    Original von dummy
    Kälberblutmedikamente wie zum Beispiel Actovegin stehen großteils auf der Dopingliste! Also vorsicht!

    von der firmen-hp: "Actovegin® forte Dragees dienen der Behandlung zerebraler Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen und entsprechender Folgezustände wie seniler Demenz, zerebralem Mangelsyndrom, hirnorganischem Psychosyndrom sowie akuten und chronischen zerebrovaskulären Erkrankungen" - und ich habe gemeint, mark szücs leidet nur an einer zerrung der schenkelanzieher. ;)

  • Neuer Style in der Klagenfurter Eishalle

    • VincenteCleruzio
    • 30. August 2006 um 19:44
    Zitat

    Original von KönigAllerClubs
    Text übernommen von den News auf der KAC-Homepage:

    Liebe KAC Gemeinde!

    ... Es geht primär darum dem Rekordmeister EC KAC und der Stätte seiner größten Erfolge ein würdiges visuelles Umfeld zu schaffen. Die historischen Erfolge und die Tradition die mit dem Namen KAC verbunden ist sollen jedem der die Halle betritt bewusst gemacht werden, der Gegner soll spüren gegen wen er hier antritt, welche Leistungen dieser Verein erbracht hat, was es bedeutet 28 Titel erobert zu haben ...

    mit schrecken habe ich (neben schrecklich vielen beistrichfehlern im zitierten artikel auf der hp des kac) auf der hp der ebel gelesen, dass die haie am 6. oktober als erste diesem 28-fachen "fahnen-psycho-terror" ausgesetzt sein werden - hier hilft wohl nur eine "anti-fahnen-psycho-terror-prophylaxe", zweckdienliche hinweise, wie man sie bewerkstelligen könnte, bitte an den vorstand des hci.

    um dem kac durch seinen "fahnen-psycho-terror" nicht einen möglicherweise entscheidenden vorteil auf dem weg zum meistertitel einzuräumen (ich erinnere an die spötter, die sich letztes jahr über den ec pasut vau esse vau und die karrenzierung seiner postler lustig gemacht haben), sollten die anderen vereine der ebel auf diesem gebiet ein "gleichgewicht des fahnen-psycho-terror-schreckens" anstreben.

    keine probleme sollte dabei der hk acroni jesenice haben, der ja, soweit ich informiert bin, auch schon 28 meistertitel errungen hat (congratulatione!), also hinauf mit 28 meisterfahnen an die decke, und auch die kac´ler werden wissen, wo sie gerade sind, und spüren, gegen wen sie antreten.

    genau so wenig probleme dürfte auch der ec pasut vau esse vau haben, den nachbarn aus klafu zu bedeuten, dass sie im stadl an der tirolerstrasse sind und wer dort das sagen hat: einfach die sieben meisterfahnen in allen vier himmelsrichtungen unter der decke genagelt (genau, 7 x 4 = 28, null rest) und weiteren derby-siegen steht nichts mehr im wege - aus gegebenem anlass erlaube ich mir allerdings (ich kenne meine papenheimer!) die bitte, nur ein gleichgewicht des schreckens anzustreben und keinen overkill: das angebliche maskottchen, der "psycho-terror-hias", darf dann nicht zusätzlich zum einsatz gebracht werden, um die prinzessinnen zu schrecken.

    die capitalisti viennese brauchen nur ihre einzige meisterfahne hoch hängen, die spannende 7-er-play-off-serie in der saison 2004/05 mit dem "tod in vienna" werden die kac´ler noch nicht vergessen haben.

    gewisse probleme sehe ich allerdings für die anderen teams. sie haben keine meisterfahnen - meistertitel von (vorgänger)vereinen aus derselben stadt zählen nicht und schrecken niemanden. sie werden nicht darum herumkommen, sich nach anderen "fahnen" umzuschauen.

    innsbruck jedenfalls hat bereits mit den verantwortlichen des "museums im zeughaus" vereinbart, dass die fahne aus dem tiroler freiheitskampf gegen die napoleonischen heere während der regular saison unter die decke der twk und während der play-off-spiele unter die decke der olympia-halle transferiert wird:

    [Blockierte Grafik: http://img245.imageshack.us/img245/3046/zeughaus4klpi4.jpg]

    was gegen franzosen, bayern und konsorten bis zum finale gewirkt hat, sollte auch gegen kac´ler seine wirkung nicht verfehlen, die haie dürften also aus dem schneider sein.

    die red-bulls, die black-wings und die graz 99-ers dagegen könnten, so sie keine fahne wie der hci auftreiben können, auf die "fahnen" ihrer fans setzen, mit denen sie spielern des kac orientierung und respekt einhauchen.

    salute, vincente.

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 30. August 2006 um 14:45

    kann mich @kenner nur anschließen, was hier wieder einmal über die hci-führung herumgesudert wird, insbesondere von toddy, das geht auf keine kuhhaut mehr.

    toddy: den manager schlögl alleine für die heurigen (angeblichen?) transfer-fehler verantwortlich zu machen, ist alleine schon ein recht starkes stück. und weiters:

    zweitens: hast du die mannschaft schon in einem spiel der haie gesehen, um dir ein urteil bilden zu können, dass der finne heikkinen schwächer ist als schutte, der heimgeschickt worden ist? ich bin froh, dass sich die hci-führung den schutte ganz genau angeschaut hat auch unter wettkampfbedingungen beim turnier im norden deutschlands und nicht wieder, wie bei périard, einen spieler auf der durchreise zwischen tür und angel nach einem probetraining unter vertrag genommen hat.

    drittens: dass ein legionär, wie du deine vorbehalte gegen heikkinen auf meine anfrage dankenswerterweise begründet hast, "im Training zwischen unseren Einheimischen nicht auffällt", und "zu schwach" ist ("Vorallem körperlich,Spielaufbau,Zweikampfverhalten"), hat meiner bescheidenen meinung nach nichts zu sagen. die unspektakulärsten verteidiger, die nicht 2-meter-riegel darstellen und die nicht schon im training jeden an die bande kleschen, der ihnen in die nähe kommt, sind oft die wertvollsten. siehe letztes jahr zB elick vom ec pasut vau esse vau: auch kein besonders großgewachsener spieler, eisläuferisch top, wenig strafen, kluge passes und als höhepunkt dann der von unbändigem siegeswillen getragene antritt in der ot, der zum entscheidenden tor von bouschkehhhhhh geführt hat. also ich würde ein derart harsches urteil über einen heikkinnen (und den vorstand der haie, der ihn engagiert hat) erst abgeben, wenn ich ihn in ein paar wettkampfspielen gesehen hätte.

    viertens: zu sbrocca: wenn er wirklich schon dauerverletzt angekommen ist, wie du in den raum stellst, dann ist der hci-vorstand inklusive heli schlögl "gelinkt" worden vom spieler und seinem manager - ich gehe aber davon aus, dass das bestehen sportmedizinischer tests in innsbruck schon auflösende bedingung eines spielervertrags sind, wenn nicht, dann hast du recht mit diesem vorwurf an den hci-vorstand. und ich gehe bis zur öffiziellen erklärung des gegenteils davon aus, dass sbrocca nicht schon als (halb)invalider nach innsbruck gekommen ist.

    fünftens: ad vereinshomepage: na, ja, wenn in der tt und den anderen tageszeitungen laufend über vorbereitungs-spiele berichtet wird, dann ist das eigentlich information genug. muss dann dieselbe information wirklich noch einmal auf der vereins-hp gestellt werden? dem hci fehlt wahrscheinlich ein unterbeschäftigter "freiwilliger", der dieses job für einen big smile und feuchten händedruck erledigte.

    sechstens: zu den abos: nur in einem einzigen punkt verstehe ich die negative kritik, und zwar den abonnenten den gratis-eintritt zu den pre-season-games als vorteil vorzugaukeln und dann bei freiem eintritt für alle nur ein einziges game zu bieten, und zwar den kracher gegen dornbirn im rahmen des eröffnungsfestes - da würde ich mich als abonnent auch leicht "veräppelt" vorkommen, aber eben nur "leicht": von den nicht-abonnenten eintritt für dieses spielerische highlight (vor einer elendslangen saison) zu verlangen, hätte wohl eine leere halle zur folge, was wohl nicht im sinne der versuchs ist, neue interessenten für das innschbrugger hockey zu finden. (zum angeblichen problem des unterlassens von rückrufen, warte ich immer noch auf details).

    sei auch du mir bitte nicht böse: aber mir kommt das ganze schon so vor, dass hier auf (noch?) ziemlich unsicherer tatsachenbasis krampfhaft versucht wird, ein oder mehrere haare in der suppe zu finden.

    salute, vincente.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 29. August 2006 um 10:55
    Zitat

    Original von Fan_atic01
    oder lieg ich da falsch?!

    ja, da liegst du total falsch: der 68-jährige angeklagte hat 8 jahre freiheitsstrafe erhalten (höchststrafe wäre 10 jahre gewesen) und wird eingewiesen in eine anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher, weil zu befürchten steht, dass er immer noch und wieder buben sexuell missbrauchen wird. zunächst wird er so lange in der anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher untergebracht, bis seine gefährlichkeit therapiert ist; weil das (wahrscheinlich) nicht gelingen wird, wird er bis zum rest seines lebens dort untergebracht bleiben. de facto ist hier über den 68-jährigen eine lebenslange strafe/maßnahme verhängt worden.

    wenn du meinst, dass die "anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher" eine "zelle" wäre, "mit allem, was das herz begehrt", dann täuschst du dich gewaltig.

    diese "anstalten" (göllersdorf, wiien-mittersteig, wien-favoriten), manchmal auch nur "abteilungen" in normalen strafvollzugsanstalten werden geführt wie normale strafvollzugsanstalten, allerdings sind die sicherheitseinrichtungen und die konkrete sicherung aus verständlichen gründen viel schärfer: die "untergebrachten" haben im vergleich zu den strafgefangenen viel weniger freiraum in der anstalt. dann sind auch die "mituntergebrachten", auch das sollte nicht vergessen werden, auf grund ihrer psychischen probleme nicht so "angenehme zeitgenossen" wie die "normalen" strafgefangenen, mit denen man sonst zusammen wäre. bisweilen müssen ganz "schwere problemfälle" auch in hochsicherheitsabteilungen psychiatrischer krankenhäuser untergebracht und dort, so gut es geht, therapiert werden (es gibt auch in österreich gefangene, die so ähnlich verwahrt werden müssen, wie hannibal lector um film "das schweigen der lämmmer").

    in einem punkt haben es die untergebrachten allerdings besser als die normalen strafgefangenen: sie erfahren mehr betreuung durch psychologen, psychiater usw.

    ich weiss, dass viele in einer anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher untergebrachte mit handkuss in den normalen strafvollzug wechseln würden, weil das leben dort aus den geschilderten gründen leichter zu ertragen sit.

    salute, vincente.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 29. August 2006 um 09:26
    Zitat

    Original von Fan_atic01
    wenn ich DAS lese dann verlier ich das vertrauen in den österreichischen rechtsstaat!

    (ist zwar off topic aber irgendwie doch nicht)

    kannst du bitte erläutern, was dich an diesem urteil so stört, dass du das vertrauen in den rechtsstaat verlierst? vielleicht kann ich helfen, es wiederherzustellen?

  • Transfergeflüster HCI 2006/2007

    • VincenteCleruzio
    • 28. August 2006 um 20:23
    Zitat

    Original von toddy
    Also da muss man sich schon fragen? Wenn ein Schutte zu schwach
    ist, dann frag ich mich wieso ein heikkinen überhaupt noch mit
    trainiert?

    jetzt würde auch mich brennend interessieren (stecke immer noch in der bretagne fest, kann mir deshalb kein training in ibk anschauen), was konkret am neuen finnischen verteidiger so mangelhaft ist.

    bitte, danke.

    salute, vincente.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 27. August 2006 um 16:30

    LÖSUNG DIVERSER BIERPROBLEME

    SYMPTOM: Füße kalt und nass.
    URSACHE: Glas wurde in einem nicht korrekten Winkel gehalten.
    LÖSUNG: Glas so halten, dass das offene Ende zur Decke zeigt.

    SYMPTOM: Füße warm und nass.
    URSACHE: Mangelhafte Blasenkontrolle.
    LÖSUNG: Stellen Sie sich neben den nächsten Hund und beschweren Sie sich, dass er nicht stubenrein sei.

    SYMPTOM: Bier ungewöhnlich farb- und geschmacklos.
    URSACHE: Ihr Glas ist leer.
    LÖSUNG: Bringen Sie jemanden dazu, Ihnen ein Bier zu spendieren.

    SYMPTOM: Die gegenüberliegende Wand ist mit fluoreszierenden Lichtern bedeckt.
    URSACHE: Sie sind auf den Rücken gefallen.
    LÖSUNG: Leinen Sie sich an die Bar an.

    SYMPTOM: Mund voller Zigarettenstummel.
    URSACHE: Sie sind nach vorne gefallen.
    LÖSUNG: Siehe oben.

    SYMPTOM: Bier geschmacklos, Ihr Hemd vorne nass.
    URSACHE: Mund nicht geöffnet oder Glas nicht zum Mund geführt.
    LÖSUNG: Ziehen Sie sich auf die Toilette zurück und üben Sie vor dem Spiegel.

    SYMPTOM: Der Boden wirkt verschwommen.
    URSACHE: Sie schauen durch den Boden Ihres leeren Glases.
    LÖSUNG: Bringen Sie jemanden dazu, Ihnen ein Bier zu spendieren.

    SYMPTOM: Der Boden bewegt sich.
    URSACHE: Sie werden gerade aus der Bar hinausgeführt.
    LÖSUNG: Schauen Sie zu, dass sie in eine andere Bar gebracht werden.

    SYMPTOM: Die Bar erscheint Ihnen plötzlich ungewöhnlich dunkel.
    URSACHE: Die Bar schließt gerade.
    LÖSUNG: Fragen Sie den Schankkellner nach seiner Adresse.

    SYMPTOM: Das Taxi wird plötzlich bunt und verändert seine Oberflächenbeschaffenheit.
    URSACHE: Sie haben ihr persönliches Bierlimit überschritten.
    LÖSUNG: Bedecken Sie Ihren Mund mit einem Säckchen.

    SYMPTOM: Jeder schaut zu Ihnen auf und lächelt sie an.
    URSACHE: Sie tanzen gerade auf einem Tisch.
    LÖSUNG: Fallen Sie auf einen Dicken.

    SYMPTOM: Das Bier ist kristallklar.
    URSACHE: Es ist Wasser, jemand versucht Sie auszunüchtern.
    LÖSUNG: Legen Sie ihm eine auf.

    SYMPTOM: Ihre Hand schmerzt, Ihre Nase schmerzt, Ihr Verstand ist ungewöhnlich klar.
    URSACHE: Sie haben gerade an einer Rauferei teilgenommen.
    LÖSUNG: Entschuldigen Sie sich bei jedem, den Sie sehen, er könnte involviert gewesen sein.

    SYMPTOM: Sie kennen niemanden, Sie kennen auch nicht den Raum, in dem Sie gerade sind.
    URSACHE: Sie sind auf der falschen Party gelandet.
    LÖSUNG: Schauen Sie, ob es Gratisbier gibt; wenn nicht, gehen Sie.

    SYMPTOM: Ihr Gesang klingt verzerrt.
    URSACHE: Das Bier ist zu schwach.
    LÖSUNG: Trinken Sie mehr Bier, bis Ihre Stimme besser klingt.

    SYMPTOM: Ihnen fällt der Text zu dem Lied nicht mehr ein, das Sie gerade singen.
    URSACHE: Das Bier ist gerade recht.
    LÖSUNG: Spielen Sie Luft-Gitarre.

  • Sommerliga Bled 2006

    • VincenteCleruzio
    • 27. August 2006 um 12:51
    Zitat

    Original von KönigAllerClubs

    Während für den EC Pasut VSV am Sonntag in einer Woche, den 3. September, in der Villacher Stadthalle gegen den dänischen Klub Sönderjyske der nächste Test ansteht, gastiert der HK Acroni Jesenice schon am Freitag, den 1. September beim nächsten Meister, Rekordmeister EC KAC.

    https://www.hockeyfans.at/c.php?c=6&…s&nid=18424

    ein lehrbeispiel psychologischer kriegsführung! :D

  • Testserie des VSV

    • VincenteCleruzio
    • 27. August 2006 um 12:17
    Zitat

    Original von HAWK
    So wie die Strafbankstatistik und das Scoreboard aussieht, wollte eines der besten Fair Play Teams des letzten Jahres ein wenig Unterzahlspiel testen. =)

    und was man hier so liest, hat der kapitän des "eines der besten fair play teams des letzten jahres" vorbildhaft dazu beigetragen, diesen test zu ermöglichen, und dafür sogar noch selbstlos, wie sich das für einen kapitän eben gehört, seinen testplatz beim unterzahlspiel schon im ersten drittel seinen mannschaftskollegen überlassen.

  • Vorbereitung HCI (inkl. SWB Energie Cup in Bremerhaven)

    • VincenteCleruzio
    • 26. August 2006 um 19:06
    Zitat

    Original von VSVundCaps
    P.S: Will jemand wetten, wie viele Innsbrucker Spieler heute vorzeitig unter die Dusche müssen? :D ;)

    ja. ich sag: heute geht keiner vorzeitig duschen.

  • Staatsanwaltschaft vs. Jara

    • VincenteCleruzio
    • 26. August 2006 um 11:59

    laut der heutigen ausgabe der tiroler tageszeitung soll red-bull in der klagsbeantwortung im arbeitsprozess wörtlich schreiben: "Eine persönliche Bereicherung des Klägers" (Jara) " kann nicht behauptet, zumindest nicht bewiesen werden ....".

    vincente: fehlender bereicherungsvorsatz würde - mit ausnahme der untreue - betrug ausschliessen.

    laut tt wird in diesem red-bull-schriftsatz, der das arbeitsgericht zur strafanzeige an die staatsanwaltschaft veranlasst hat, der schaden, den red-bull bei spielertransfers erlitten hat und an denen (zum teil) auch robert hochstaffl beteiligt gewesen sein soll, mit 2,6 millionen euro beziffert. konkret soll es sich laut tt um die verpflichtungen von roland kirchler, patrick jezek, christian mayrleb und um ronald gercaliu handeln.

    robert hochstaffl verneint laut tt eine beteiligung an diesen transfers und begründet dies so: kirchler sei ablösefrei gewesen, jezek und marleb direkt von pasching an salzburg "verkauft" worden. und gercaliu sei "letztlich" über seinen eigenen spielervermittler verpflichtet worden.

    zum schluss wird in diesem artikel ein der tiroler tageszeitung von "Bundesliga-Insidern" zugetragenes "hartnäckiges gerücht" publiziert, "dass es sich bei den Red-Bull-Vorwürfen um ein unausgegorenes Konstrukt handeln könnte: Und zwar soll sich Jara einst mit Sturm-Graz-Präsidenten Hannes Kartnig auf den Ablösebetrag von einer Million Euro für einen Sturm-Spieler geeinigt haben. Nur 400.000 Euro sollen allerdings an den Klub gegangen sein. Die restlichen 600.000 Euro aber an eine Kartnig-Werbeagentur, ohne dafür Leistungen erbringen zu müssen. Dies soll über einen Transfer- und einen Werbevertrag nach Genehmigung durch die Salzburger Vereins-Geschäftsführung geheim abgewickelt worden sein. Genau diesen Werbevertrag sollen diejenigen allerdings nicht kennen, die Jara nun Fehlbeträge vorwerfen".

    vincente: dieses der tiroler tageszeitung von nicht genannten insidern zugetragene "gerücht" bedeutet nichts anderes als den gegen kartnig gerichteten vorwurf der untreue gegenüber seinem verein sturm graz: er habe einen transfervertrag über 400.000 euro abgeschlossen, obwohl für den von ihm repräsentierten verein eine million zu holen gewesen wäre, die ja auch schon ausverhandelt worden sei, und er habe die differenz auf die million (600.000 euro) in die tasche seiner werbeagentur gesteckt, die dafür keine leistung erbracht habe und auch gar nicht erbringen sollte. und darin steckt auch der vorwurf, dass sich jara und die mitglieder der red-bull geschäftsführung durch abschluss (jara) und genehmigung (geschäftsführung red bull) des transfervertrags über nur 400.000 und vor allem des scheinwerbevertrags über 600.000 die untreue kartnigs zu lasten von sturm graz ermöglicht und sich dadurch an dieser untreue beteiligt und so auch wegen untreue strafbar gemacht hätten.

    schwere geschütze also, die da aufgefahren werden. es versteht sich von selbst, dass für alle hier genannten personen die unschuldsvermutung gilt.

    salute, vincente.

    edit: in den salzburger nachrichten wird heute der red-bull-anwalt ratschiller zitiert, der im arbeitsgerichtsprozess behauptet haben soll - so die SN wörtlich -: "man habe Bankverbindungen in Spanien entdeckt, auf die Teile der Ablösesummen für Red-Bull-Spieler zurückgeflossen seien."

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 17:28
    Zitat

    Original von Whaler
    ... Mit "lebenslänglich" meinte ich 25 Jahre Gefängnis. Das entspricht doch im Volksmund der lebenslänglichen Haftstrafe, oder? Und nach Verbüßung der Strafe sollte er dann für den Rest seines irdischen Daseins in eine geschlossene Anstalt überwiesen werden. Dies wäre dann für mich das "volle Programm".

    Ich glaube nicht, dass ein dermaßen gestörter Täter therapierbar ist und somit wieder in die Gesellschaft integriert werden kann.

    lebenslang ist in österreich für 2 von 3 strafgefangenen, die zu dieser strafe verurteilt werden, tatsächlich lebenslang: sie sterben während dieser strafe im gefängnis.

    die meisten derjenigen, die - (schwer)krank - vor ihrem tod aus dieser strafe nach - im durchschnitt 21 jahren - "bedingt entlassen" werden (frühestens nach 15 jahren möglich), sterben kurz nach dieser "bedingten entlassung" in der freiheit: man will ihnen das sterben "in freiheit" ermöglichen (und erspart der justizverwaltung die behandlungskosten).

    wenn jemand geistig abnorm und deshalb schuldunfähig ist, dann darf die lebenslange strafe gar nicht verhängt werden. dann ist "nur" die unterbringung in einer anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher anzuordnen, in der man solange bleibt, solange man gefährlich ist.

    nur wenn man geistig abnorm, aber doch schuldfähig ist, dann kann eine lebenslange freiheitsstrafe verhängt und die unterbringung in einer anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher angeordnet werden. die unterbringung ist dann aber vor der (lebenslangen) freiheitsstrafe solange zu vollziehen, solange die gefährlichkeit nicht therapiert ist. erst nach dem therapieerfolg wird anschließend die lebenslange freiheitsstrafe vollzogen.

    oh ja, auch solche täter können therapierbar sein.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 16:49
    Zitat

    Original von Senior-Crack
    Der gelernte und juridisch laienhafte Österreicher hat und wird immer das Gefühl haben, dass Verbrechen gegen Leib und Leben viel zu gering bestraft werden.

    es gibt tatsächlich eine diskrepanz zwischen den strafdrohungen der delikte gegen leib und leben - fahrlässige tötung zB freiheitsstrafe bis zu einem jahr, unter besonders gefährlichen verhältnissen bis zu drei jahren - und zb den (vorsatz)delikten gegen fremdes vermögen - bei einem schaden von mehr als 50.000 euro strafrahmen von einem bis zu 10 jahren.

    das ist historisch zu erklären: im 19. jahrhundert hat man zB körperverletzungen, auch vorsätzliche, als nicht besonders gravierend erachtet - körperliche wunden verheilen, der täter zeigt nur, dass er vital ist (mein grossvater hat als jugendlicher kurz vor dem I. weltkrieg für das abbeissen des halben ohres seines von ihm verhassten schuldirektors satte drei tage arrest ausgefasst und abgesessen).

    im gegensatz dazu sind die strafrahmen für delikte gegen fremdes vermögen im 19. jahrhundert relativ hoch angelegt worden, weil diese delikte auch die eigentumsordnung und -verteilung in frage stellen.

    bei der strafrechtsreform 1975, der wir die heutigen strafrahmen im wesentlichen verdanken, ist diese diskrepanz schon bewusst gewesen, die övp und fpö auf der einen seite konnten sich damals mit der spö - andere parteien waren damals im parlament ja nicht vertreten - freilich nicht einigen in diesem punkt: die övp und fpö propagierten eine anhebung der strafdrohungen der delikte gegen leib und leben, die spö dagegen eine herabsetzung der strafdrohungen der delikte gegen fremdes vermögen, um diese, wie gesagt, erkannte diskrepanz zu beseitigen, wenigstens aber zu mildern.

    weil man sich in diesem punkt nicht einigen konnte, hat man die strafrahmen aus dem 19. jahrhundert im wesentlichen unverändert in das strafgesetzbuch 1975 übernommen und damit auch diese diskrepanz (sonst ist im strafrecht bis auf die fristenlösung beim schwangeschaftsabbruch, der die övp beim abstimmen im parlament dann die zustimmung - wieder - versagt hat, alles einvernehmlich beschlossen worden).

    Zitat

    Original von Senior-CrackUnd meine Wenigkeit ist eben auch dieser Meinung. Vor allem kommt man auch immer wieder zu dem Schluss, dass die Höhe der angedrohten Strafen schon viel zu gering ist.

    bei den angedrohten freihheitsstrafen ist österreich im europäischen vergleich im absoluten spitzenfeld. welche sanktionen wofür angedroht werden, ist letztlich eine frage der "rechtskultur": härtere freiheitsstrafen als in österreich werden in europa in kaum einem anderen staat angedroht.

    und auch bei den konkret verhängten langen freiheitsstrafen (über fünf jahre dauernde) ist österreich ganz, ganz vorne dabei. nicht zu vergessen, dass die "bedingte entlassung" aus einer freiheitsstrafe (vor haftende) in österreich - auch wieder im europäischen vergleich - sehr restriktiv gehandhabt wird.

    auch deshalb sind die österreichischen gefängnisse derzeit "übervoll" (über 9000 gefangene bei rund 8.100 haftplätzen), die justizministerin sucht dem mit wenig erfolg und unter ver(sch)wendung von steuergeld für die verwaltung "elektronischer fussfesseln" abhilfe zu verschaffen.

    Zitat

    Original von Senior-CrackAllerdings ist es auch meistens so, dass sich Verbrecher dadurch nicht von ihren Straftaten abhalten lassen (siehe z.B. die Vollstreckung der Todesstrafe in verschiedenen Ländern).

    Bei all dem, was dieser abnorme Täter dem Schulkind Natascha angetan hat, sollte als Sühne mMn nur eine lebenslange Haft, verschärft durch einen 8-jährigen Aufenthalt in einem Verlies ohne Tageslicht, gelten.

    Der feige Täter hat sich allerdings durch seinen Selbstmord einer (angemessenen und gerechten?) Bestrafung entzogen...

    bist mit "deinem latein" also ziemlich am ende, wozu das strafrecht eigentlich "gut" sein soll, außer auch deine - ich verstehe ja angesichts dieser schrecklichen tat auch deine starken negativen emotionen - "rache-gefühle" zu befriedigen.

    salute, vincente.

    Zitat

    Original von whaler Dem Entführer hätte lebenslänglich ins Gefängnis gehört, mit anschließender Sicherheitsverwahrung in einer psychiatrischen Anstalt.

    zuerst also "lebenslang" = bis zum tod im gefängnis einsperren. und nach dem tod statt auf den friedhof ab in die "sicherheitsverwahrung" (= anstalt für gefährliche rückfallstäter), die in einer "psychiatrie (="anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher") stattfinden soll. "volles programm", also. ich trau mich gar nicht zu fragen, welches studium du gewählt hast.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 15:09
    Zitat

    Original von Meandor

    Alles andere als "lebenslänglich" ist für mich in diesem Szenario nicht nachvollziehbar. 8 Jahre, 5 m2, keine Fenster.

    wenn der entführer auf grund einer geisteskrankheit oder einer schweren seelischen störung schuldunfähig gewesen ist, dann wäre er bei wiederholungsgefahr in einer anstalt für geistig abnorme rechtsbrecher unterzubringen gewesen. so seine gefährlichkeit nicht geheilt werden hätte können auch sein ganzes leben lang.

    das von Meandor augenscheinlich angesprochene "prinzip ungezügelter rache" ist mit vielen guten gründen nie konzept einer österreichischen strafrechtsordnung gewesen. das zB alttestamentarische "vergeltungsprinzip" ("aug-um-aug/zahn-um-zahn"), das der geltenden strafrechtsordnung auch mit vielen guten gründen seit jahrzehnten nicht mehr zugrunde gelegt ist, hätte in diesem fall nur eine zeitlich limitierte strafe vorgesehen (8 jahre für die 8 jahre entziehung der freiheit).

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 12:43

    alleine wegen der "freiheitsentziehung", weil sie länger als einen monat aufrechterhalten worden ist und auch weil sie dem opfer "besondere qualen" bereitet hat und auch weil sie für das opfer mit schweren nachteilen verbunden ist, hätte ihm eine freiheitsstrafe von 1 bis zu zehn jahren gedroht (§ 99 Absatz 2 strafgesetzbuch).

    wenn durch die entziehung der freiheit zB ein beischlaf erzwungen und die so vergewaltigte person durch die tat längere zeit in einen qualvollen zustand versetzt wird, dann droht eine freiheitsstrafe von 5 bis 15 jahren (§ 201 Absatz 2 strafgesetzbuch) - ob es auch dazu gekommen ist, wissen wir allerdings (noch) nicht; hoffentlich ist das der frau erspart geblieben.

  • Staatsanwaltschaft vs. Jara

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 12:29

    hat jara eine vollmacht gehabt, über das vereinsvermögen zu verfügen zB durch abschluss von verträgen mit spielern?

    wenn ihm keine solche vollmacht eingeräumt worden ist und wenn auch kein anderer, dem eine solche vollmacht eingeräumt worden ist, sie auf veranlassung von jara zum schaden des vereins mißbraucht hat, dann kann man untreue (§ 153 stgb) von vornherein vergessen.

  • Der Fall Kampusch...Entfüher begeht Selbstmord!

    • VincenteCleruzio
    • 25. August 2006 um 11:56

    vermutlich hätte er eine sehr hohe haftstrafe, wenn nicht sogar die höchststrafe erhalten und sie bis zum letzten tag abgesessen.

    österreich ist ein land, in dem die "bedingte entlassung" vor haftende im europäischen vergleich ganz restriktiv gehandhabt wird. auch wenn bestimmte parteien und vor allem eine tageszeitung tagein, tagaus das gegenteil behaupten.

    salute, vincente.

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