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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • 27.R.: HK Acroni Jesenice-Klagenfurter AC

    • VincenteCleruzio
    • 12. Dezember 2010 um 21:15
    Zitat von blueboys


    ... Aber den Weiss beim Derby als "VSV Affinen" zu wählen, lässt nur eine Konsequenz zu => TON AUS

    tu es nicht, du würdest die eleganteste verarsche deines lieblingsvereins versäumen! 8o

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • VincenteCleruzio
    • 12. Dezember 2010 um 17:17

    Externer Inhalt www.youtube.com
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  • Kader ATSE Graz 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 12. Dezember 2010 um 12:29

    ich pack es nicht: todd und pierre vereint in der nl. überraschend, aber nicht ohne logik.

    für mehr gaudi auf dem eis werden die zwei mit sicherheit sorgen als zB gestern der wirklich "fertigen" fbi-agenten gauthier und fossie-bär bei ihrem gastspiel in der twk-arena.

    congratulatione, atse!

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Dezember 2010 um 14:25
    Zitat von quasidodo


    ... Aber eine andere Frage an Dich, Vincente: Angesichts der bisher öffentlich gewordenen Informationen über den "Fall Grasser", auch wenn es noch nicht einmal eine Anklage gibt: Kann man da als Anwalt noch realistisch in Richtung Freispruch arbeiten, oder ist da nicht schon der Punkt erreicht, wo man dem Mandenten sagt, es wäre besser er legt nieder? ...

    niederlegen? nie und nimmer! "sagst ja, bleibst da, sagst nein, gehst heim!"

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 9. Dezember 2010 um 15:14
    Zitat von R.Bourque


    "Demgemäß konnte mit einer Bestrafung nach der Bestimmung eines Checks gegen Kopf und Nacken nicht das Auslangen gefunden werden und musste die Bestimmung der Tätlichkeit gegen einen Spieler [demfall: ref] herangezogen werden. Diese Bestimmung sieht ein Strafausmaß einer Sperre von 2 Pflichtspielen bis zu einer lebenslangen Sperre vor." heiß es beim hebar-urteil. Interssant, dass eben jener katalog also für eine Attacke gegen einen Ref weniger strafrahmen vor sieht [wenn das denn stimmt] als für eine attacke gegen einen spieler.

    ich habe den "EBEL-Strafenkatalog", der auch vorgaben der iihf berücksichtigen soll, inzwischen unter der auflage erhalten, keine diskussionen über diesen katalog zu starten. daran werde ich mich halten, weil ich mein wort gegeben habe.

    es ist tatsächlich so, wie @bourque schreibt:

    bei einer tätlichkeit eines spielers gegen einen gegnerischen spieler oder gegen das publikum ist ein strafrahmen von "2 spielen bis auf lebenszeit" vorgesehen, bei einer tätlichkeit eines spielers gegen einen offiziellen, wie einen schiedsrichter, wird eine sperre von "8 bis 32 spielen" angedroht - die mindeststrafe ist also 4 x so hoch; die höchststrafe freilich mit 32 spielen limitiert.

  • happy birthday, iceman

    • VincenteCleruzio
    • 9. Dezember 2010 um 13:12

    Alles Gute zum Geburtstag! auch aus den schluchten des aspromonte-gebirge. möge in deinem leben nie ein mangel an hopfenblütentee samt schweinsbraten und knödeln herrschen!

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 9. Dezember 2010 um 13:08
    Zitat von eisbaerli

    dann wäre 32 spiele die obergrenze wenn ich einen ref mit dem stock niederstrecke ??????!!!!!!!! 8|

    ich muss mich hier auch auf die aussendung der EBEL zur sperre von rotter verlassen, dort ist die rede von einem strafrahmen zwischen 4 bis 32 spielen sperre für eine tätlichkeit gegen den schiedsrichter.

    vielleicht war damit aber nur der strafrahmen gemeint für eine (relativ ungefährliche) tätlichkeit, wie sie rotter begangen hat. ob auch das von dir genannte beispiel unter diesen strafrahmen fiele, kann ich nicht sagen, weil ich den "EBEL-Strafenkatalog", wie gesagt, nicht in meinen händen habe. vielleicht gibt es für eine tätlichkeit gegen den schiri mit dem stock usw einen anderen, höheren strafrahmen, wer weiß es?

    und by the way: wer einen schiedsrichter mit dem stock niederstreckt und ihn dabei verletzt, der hat mit sicherheit auch den staatsanwalt am hals.

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 9. Dezember 2010 um 12:34

    laut diversen postings soll der "EBEL-Strafenkatalog" (von dessen existenz ich bis dato nichts gewußt habe und den ich auch nirgends im internet gefunden habe, hoffe meiner bitte an die EBEL nach zusendung dieses papiers wird noch entsprochen)

    für eine tätlichkeit gegen einen schiedsrichter einen strafrahmen für eine sperre von

    mindestens 4 bis höchstens 32 Spielen

    vorsehen.

    im lichte dieses strafrahmens ist die konkret verhängte sperre in höhe von 16 spielen für die nicht übermäßig heftige attacke "middle of the road" und für mich nachvollziehbar.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2010 um 18:54
    Zitat von quasidodo


    Bitteschön, wie schafft man sowas als Anwalt? Geht man da zum Üben jahrelang ins Kabarett und verkneift sich jeden Schmunzler? Oder muß man sich die Gesichtszüge mit Botox betäuben lassen, um nicht immer selbst das Beste wegzulachen wenn man Gericht und Presse solche Stories erzählt? :D


    mir ist die verteidigung von khg, wie sie manfred ainedter anlegt, ohnedies nicht ganz geheuer. "Nicht überall, wo ein Skandal ist, ist ein Grasser drin!" zu sagen, dient mehr der eigendarstellung als "schmähführer" als dem mandanten.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2010 um 15:41

    ist zwar leicht off topic, passt aber ganz gut hierher in die wundersame welt der abstauber.

    walter "bar aufs handerl" meischberger kann dem bundeskriminalamt nicht sagen, für welche (nicht)leistung er von der PORR AG läppische 800.000 euro erhalten hat und frägt seinen freund, den besten finanzminister der 2. republik, am - "hohes gericht, mein mandant verblödet mir unter der hand!" (copyright friedrich torberg, die tante jolesch oder der untergang des abendlandes in anekdoten) - abgehörten telefon um rat, ob er denn eine idee hätte, wofür die PORR AG ihm die 800.000 euro gezahlt hat.

    FALTER

    "Die Polizei belauschte im Jänner und Februar dieses Jahres den Ex-Finanzminister sowie dessen Freunde, den Lobbyisten Walter Meischberger und den Immobilien-Makler Ernst Karl Plech, der unter Grasser im Aufsichtsrat der staatlichen Immobiliengesellschaften Buwog und BIG saß. Die Abschriften der Gespräche liegen dem Falter vor. Sie sprechen eine eindeutige Sprache.

    Das Bundeskriminalamt wollte ergründen, wofür rund 10 Millionen Euro Provision im Rahmen des Buwog-Deals geflossen waren. Die Polizei hat nach der Telefonüberwachung ihre Ermittlungen massiv ausgeweitet und erhebt nun neue schwere Vorwürfe. In einem streng geheimen Zwischenbericht meldet das BKA dem ermittelnden Staatsanwalt, dass Grassers Trauzeuge fast 800.000 Euro „Provision“ vom Baukonzern Porr erhalten hat. Das Geld, so der Verdacht der Ermittler nach dem Lauschangriff, floss rund um die Übersiedlung von hunderten Finanzbeamten aus Bundesgebäuden in Immobilien der Porr in der Wiener Brehmstraße, sowie den Terminaltower in Linz.

    Walter Meischberger hatte für die hohen Provisionen vor der Polizei keine Erklärung anzubieten. Er gab an, dass er in Ungarn und Rumänien für die Porr tätig gewesen sei. Doch bei der Porr konnte sich niemand an Aufträge in Rumänien und Ungarn erinnern, viele Manager entschlugen sich überdies der Aussage, „aus Angst vor strafrechtlicher Verfolgung“.

    Vor einem weiteren Polizeiverhör telefonierte Meischberger deshalb mit seinem Freund Grasser und mit seinem Freund Ernst Plech, der unter Grassers Amtszeit als Aufsichtsrat in den staatlichen Immobiliengesellschaften BIG und Buwog tätig war und nun mit Grasser eine Immobilienfirma betreibt.

    Die Gespräche haben kabarettistische Qualität und geben erstmals Einblicke, was unter Grassers Amtszeit wirklich gelaufen ist. Grasser Anwalt Manfred Ainedter bestätigt gegenüber dem Falter, dass es „Ratschläge“ am Telefon gab: „Karl Heinz Grasser hatte damals mit Meischberger am Telefon beratschlagt, wie Meischberger feststellen kann, welche Leistungen er für die Porr erbracht hat. Er riet , im Internet zu recherchieren, in welchen Ländern die Porr tätig ist, damit er seinem Gedächtnis wieder auf die Sprünge verhilft. Es war der harmlose Rat eines Freundes, aber keinesfalls der Versuch, Einfluss auf seine Aussage zu nehmen“.

    Die Polizei, so berichtet der Falter, wollte Meischberger wegen Verabredungsgefahr in U-Haft nehmen. Doch die Justiz sah davon ab, weil die Beschuldigten dann volle Akteneinsicht bekommen hätten. Den gesamten Geheimbericht zur Causa Porr, sowie nähere Details zu den Telefonlauschangriffe lesen Sie im aktuellen Falter. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung. Sie weisen Korruptionsvorwürfe zurück."

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2010 um 13:58
    Zitat von seanton

    mal eine rein regeltechnische frage - man hört immer wieder vom strafrahmen und mindeststrafen (hier 8-32, bei CTTHAN >4 etc) - kann der strafsenat theoretisch auch sagen dass es sich beim geahndeten Vergehen um eine faire Aktion und eine Fehlentscheidung vom Schiri handelte und den jeweiligen Spieler freisprechen ? Oder muss der Strafsenat selbst bei eindeutig nachweisbaren, fairen aktionen die mindeststrafe verhängen ?


    wenn ich die "Grundregeln für die Durchführung der Meisterschaft der Erste Bank Eishockey Liga" (EBEL-REGULATIV) richtig verstehe, dann gibt es "Automatische Sperren" in § 32, an denen der strafsenat gar nicht rütteln kann, weil er sich damit gar nicht zu befassen hat:

    "§ 32 Automatische Sperren

    (1) Erhält ein Spieler oder Offizieller in einem Meisterschaftsspiel eine Matchstrafe
    oder die zweite Spieldauerdisziplinarstrafe, so ist er in dem darauf folgenden
    Meisterschaftsspiel automatisch gesperrt.

    (2) Erhält ein Spieler die zweite Spieldauerdisziplinarstrafe, so ist er in dem darauf
    folgenden Meisterschaftsspiel automatisch gesperrt. Das Gleiche gilt für die
    vierte, sechste usw. Spieldauerdisziplinarstrafe.
    Erhält ein Spieler eine Spieldauerdisziplinarstrafe deswegen, weil er in demsel-
    ben Spiel seine zweite Disziplinarstrafe erhalten hat, so zählt für die Berech-
    nung nach Satz 1 nur die Spieldauerdisziplinarstrafe.
    Nach Abschluss der jeweiligen Spielzeit (Saison) werden alle nicht verwirkten
    Spieldauerdisziplinarstrafen gelöscht."

    anders verhält es sich bei den so genannten "Zusätzlichen Disziplinarmaßnahmen" in § 33 des Regulativs:

    § 33 Zusätzliche Disziplinarmassnahmen

    (1) Es liegt im pflichtgemäßen Ermessen des EBEL-Strafsenates nach Abschluss
    eines Spieles jeden im Verlauf dieses Spieles sich ereignenden Vorfall zu un-
    tersuchen und Ermittlungen anzustellen sowie zusätzliche Strafen gegen EBEL-
    Vereine und Spieler auszusprechen. ...

    (5) Der Strafrahmen für zusätzliche Sperr- und Geldstrafen ergibt sich aus dem
    EBEL-Strafenkatalog. "

    bei der ausübung dieses "pflichtgemäßen Ermessens" kann, ja, muss der strafsenat meiner meinung nach berücksichtigen, dass der schiri eine fehlentscheidung getroffen hat und muss "pflichtgemäß" von der verhängung der (nicht automatischen = nicht zwingenden) "zusätzlichen Disziplinarmaßnahmen" mit ihren "Mindeststrafen" usw im "EBEL-Strafenkatalog" absehen.

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2010 um 13:43
    Zitat von Heartbreaker


    ... Für sich könnte man die Sperren von Lukas und Rotter noch nachvollziehen; aber wie man es dreht und wendet - die Hebar-Sperre passt da überhaupt nicht hinein. Wenn man Kore und Co. da jetzt mit einer Begnadigung overruled, wäre zwar eine gewisse Symmetrie wiederhergestellt; aber dann braucht man meiner Meinung nach ein neues Team für den Strafenausschuß; der Autoritätsverlust ist ja jetzt schon da.


    die hebar-sperre ist im vergleich zur lukas-sperre auch meiner meinung nach unproportional, zumal der anlass für den ausraster von lukas wirklich nur lächerlich ist im vergleich zum anlass für den auszucker von hebar.

    was man dem strafsenat zugute halten könnte, ist der umstand, dass er sich nach der angesichts der schwere und der umstände des fouls relativ kurzen sperre von lukas und nach weiteren reiflichen überlegungen gesagt hat, wir müssen aus generalpräventiven gründen, damit die ebel nicht zu einer karnerliga verkommt, beim nächsten ähnlichen foul ganz hart durchgreifen und ein auch für die einfacheren gemüter in der EBEL ganz leicht verständliches exempel statuieren. und dieses knallharte exempel hat dann eben hebar getroffen.

    und dann wäre es nur folgerichtig, auch nachträglich keine gnade für hebar walten zu lassen, weil das bewusst gesetzte klare signal dann doch wieder nur verschwommen wahrgenommen worden wäre - die autoritätsfrage muss nicht notwendig gestellt werden.

    und eine wiederaufnahme des verfahrens zu lasten von lukas, um proportionalität zwischen seiner sperre und der sperre danach für hebar herzustellen, wäre nach sämtlich mir bekannten verfahrensordnungen unzulässig, weil keine neuen tatsachen im fall lukas gegen ihn zutage getreten sind.

    glück für lukas, würde ich sagen. wäre hebars foul gegen puschnik vor dem foul von lukas an gratton vom strafsenat zu verhandeln gewesen, wäre vielleicht hebar mit einer vergleichbar milden sperre davon gekommen und lukas hätte das volle schmalz ausgefasst.

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2010 um 12:42
    Zitat von Elbart

    Der liegt wohl auf dem gleichen Server wie die Spielerpunkteliste.
    Da kannst nur auf WikiLeaks hoffen. ;)


    ja, wenn dieser katalog so geheim ist! deshalb habe ich eben an die EBEL eine Mail geschickt, wikileaks zuvorzukommen und mir dieses geheimpapier hochoffiziell auszuhändigen.

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2010 um 12:26
    Zitat von mejokim


    Meinst du diese hier?


    danke, habe ich gemeint, weil ja in der auch hier im forum zitierten presseaussendung über die sperre von rotter wörtlich steht:

    "Nach den Bestimmungen liegt ein Verstoß gegen Regel 550f auszugehen. Nach dieser Bestimmung ist schon bei einem absichtlichen Berühren eines Offiziellen mit Stock oder Händen mit Matchstrafe vorzugehen. Nach dem Regulativ der Erste Bank Liga ist ein solches Vergehen mit einer Sperre von 8 bis 32 Spielen zu ahnden."

    im angesprochenen regulativ selbst freilich finde ich nichts, wonach "ein solches Vergehen" mit einer "Sperre von 8 bis 32 Spielen zu ahnden" wäre.

    in diesem regulativ wird in § 33 "Zusätzliche Disziplinarmaßnahmen" allerdings auf einen "EBEL-Strafenkatalog" verwiesen (Abs 5): "Der Strafrahmen für zusätzliche Sperr- und Geldstrafen ergibt sich aus dem EBEL-Strafenkatalog."

    weil mir tante google nicht weiterhelfen konnte, erneuere ich meine bitte um einen link zu diesem "EBEL-Strafenkatalog". grazie, mille.

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2010 um 11:36

    kann bitte jemand einen link zum "Regulativ der Erste Bank Eishockey Liga" posten, damit ich es mir einmal zu gemüte führen kann. danke.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 7. Dezember 2010 um 15:55
    Zitat von Pröll, Josef, Finanzminister


    "Die PISA-Ergebnisse beruhen vor allem auf den Lesemängeln und das wird in der Volksschule gelehrt. Dort haben wir als einziges in Österreich eine Gesamtschule.''


    das für mich bis heute überzeugenste argument gegen die gesamtschule. nieder mit den volksgesamtschulen, wenn dort "LESEMÄNGEL" unterrichtet werden. weiß jemand, in welchem schultyp dem vizekanzler seine offensichtlichen "SPRECHMÄNGEL" beigebracht worden sind?

  • 17.R.: HC TWK Innsbruck-ATSE Graz

    • VincenteCleruzio
    • 7. Dezember 2010 um 11:41

    bin heute leider verhindert, Il Ritorno d´Ulisse in Patria zu sehen. bitte darum, dem todd den ihm gebührenden respekt lauthals zu erweisen und wünsche den fans beider teams eine sehenswerte partie.

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 6. Dezember 2010 um 21:49

    widerstand gegen die staatsgewalt wird immer streng geahndet. rotter wird im grunddurchgang nur noch trainieren dürfen.

  • 25.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz

    • VincenteCleruzio
    • 5. Dezember 2010 um 22:01
    Zitat von Tine

    Evtl. hat @seanton den check aus vollem Lauf gegen einen Schiri bei einem Kärntner Derby in Villach gemeint. soweit ich mich richtig erinnere, hat er da auch 10 Spiele bekommen.


    @seanton spricht aber von einem "wegschupfen eines referees", für das er 10 spiele gesperrt worden sein soll, und nicht von einem check aus vollem lauf. er meinte aber, wie er bereits gepostet hat, ein derby down under.

    in innsbruck hat sich der sig. eimo über einen linesman geärgert, der im weg gestanden ist, und den hat er dann recht hart gecheckt. wie viele spiele ihn diese aktion gekostet hat, weiß ich allerdings nicht.

  • 25.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz

    • VincenteCleruzio
    • 5. Dezember 2010 um 21:39
    Zitat von seanton

    so weit ich mich erinnere warens irgendwo im bereich von 4-6 spielen

    heimo lindner hat fürs wegschupfen eines referees 10 bekommen

    die aktion in innsbruck, die ich vom sig. eimo gesehen habe, war kein schupfen, sondern ein recht ordentlicher check gegen einen linesman.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 5. Dezember 2010 um 15:10

    aus dem PROFIL von letztem Montag

    profil: Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt vermeint, eine Antwort zu haben. Laut Anklageschrift wird Ihnen vorgeworfen, Sie hätten der steirischen Airline Styrian Airways 2005 einen unbesicherten Kredit über zwei Millionen Euro gewährt, auf schlichten Zuruf von Jörg Haider.
    Kulterer: Zunächst: Ich war nicht Vorstand der Tochter Hypo Österreich, die den Kredit gewährt hat. Ich war Vorstandsvorsitzender der Konzernmutter Hypo Alpe-Adria Bank International. Die Kreditvergabe über zwei Millionen Euro lag in der Kompetenz des Österreich-Vorstands. Dazu ist Folgendes festzuhalten: Die Weiterführung der Fluglinie und deren Anbindung an Klagenfurt war politisch erwünscht, in Kärnten ebenso wie in der Steiermark. Obendrein war das Land Kärnten der größte Einzelaktionär und hatte Styrian kurz zuvor mit drei Millionen Euro aus Landesgeldern kapitalisiert. Zweifellos war Styrian Airways ein Sanierungsfall. Deshalb habe ich von Herrn Haider auch eine Ausfallshaftung verlangt, die er mir zugesichert hat. Mehrfach habe ich diese Garantie eingefordert, doch sie hat sich ständig verzögert.

    profil: In der Anklageschrift wird auf einen Aktenvermerk Bezug genommen. Demzufolge hätten Sie Ihren Leuten die Anweisung gegeben, den Kredit zu vergeben, mit der Bemerkung, „man müsse eben in den sauren Apfel beißen und blanko vergeben“.
    Kulterer: Das heißt aber nicht, dass ich auf die Garantie verzichten wollte. Das Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen. Es gab am 14. November 2005 ein Gespräch mit dem Landeshauptmann in Velden, wo ich Haider direkt gefragt habe, was denn nun mit der Garantie für Styrian sei. Diese müsse ausgestellt werden. Darauf meinte Haider: Die bekommt ihr schon, aber ich habe im Moment noch Kommunikationsschwierigkeiten mit der Frau Schaunig (Gaby Schaunig-Kanduth, damals SPÖ-Vorsitzende, Anm.), und ich brauche dazu einen Regierungsbeschluss. Ich habe vehement auf diese Patronatserklärung gedrängt, dafür gibt es Zeugen. Jeder andere Chef einer Landesbank, der von seinem Landeshauptmann mit solch einer Situation konfrontiert wird, würde sagen: Okay, dieser Kredit geht in Ordnung.

    profil: Dieser Kredit ging aber eben nicht in Ordnung. Im März 2006 war die Styrian pleite. Die Hypo Alpe-Adria musste zwei Millionen Euro in den Wind schreiben.
    Kulterer: In letzter Konsequenz war die Styrian eine öffentliche Finanzierung mit einer Haftungszusage des Landes Kärnten und der fixen schriftlichen Vereinbarung mit dem Land Steiermark, von Klasnic (Waltraud, der damaligen Landeshauptfrau, Anm.) und Voves (Franz, damals Stellvertreter Klasnics, Anm.), dass sie der Airline weiteres Kapital im Frühjahr 2006 zuführen werden. Auf Basis dieser Sicherheiten hätte keine Bank dieser Welt die Kreditvergabe abgelehnt. Ich würde es als Bank auch genauso wieder machen.

    allora: kulterer weiss, dass die styrian ein sanierungsfall ist, gibt als vorstandsvorsitzender der konzernmutter den bossen der tochter die weisung (= bestimmungstäterschaft zur untreue), "in den sauren apfel" zu beissen und einen 2-millionen-euro-kredit "blanko" zu vergeben, weil er der mündlichen zusage des zerschellten auf eine landesausfallshaftung für diesen kredit per regierungsbeschluss vertraut, die dieser wegen der ablehnung dieses projekts durch den koalitionspartner spö nicht zu wege bringt.

    ich würde als strafverteidiger - natürlich nur intern, aber nie öffentlich - sagen: "helm ab zum gebet!"

    der elsner hat auch darauf vertraut, dass der flöttl mit dem verliehenen geld an der börse gewinnt und nicht alles verliert.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 4. Dezember 2010 um 12:22
    Zitat von ZigaretteDanach

    ... Da wär mir lieber, sie hätten eine Bank sterben lassen und dafür die ersparten Milliarden uns Steuerzahlern ausgezahlt ...

    DIE PRESSE

    "...

    Irisches Schicksal vermieden

    Die verschärften Vorschriften sollen verhindern, dass wankende Banken, wie etwa in Irland, ganze Staaten in Probleme bringen. So exotisch ist die Frage Banken- oder Staatsinsolvenz übrigens auch für Österreich nicht: Im Winter 2009 brach die Kärntner Hypo Alpe Adria Bank, für die das Land Kärnten Haftungen im Ausmaß von mehr als 20 Mrd. Euro übernommen hatte, zusammen. Sie musste notverstaatlicht werden.

    Auf die Frage, ob man diese Bank nicht einfach in den Konkurs schicken hätte können (die inländischen Spareinlagen waren mit rund einer Mrd. Euro relativ gering) reagierte ein Notenbanker so: „Dann hätten wir schon damals das Sovereign-Them(a) gehabt.“

    Anders gesagt: Die schlagend werdenden Hypo-Garantien hätten das österreichische Budget außer Kontrolle geraten lassen, die Zinsen für österreichische Staatsanleihen wären in die Höhe geschnellt – und Österreich wäre noch vor Griechenland und Irland der erste Kandidat für eine Euro-Rettungsaktion geworden ..."

    DER STANDARD

    "Der unorthodoxe Umgang der Kärntner Hypo-Banker bei Kreditvergabe und Organisation der Bank war auch bei der Abschlussprüfung 2006 Thema

    Der unorthodoxe Umgang der Kärntner Hypo-Banker bei Kreditvergabe und Organisation der Bank war auch bei der Abschlussprüfung 2006 Thema. Der Bericht fiel sehr kritisch aus - die BayernLB hielt das nicht ab vom Kauf.

    ... Aufgrund der begrenzten Mitarbeiterkapazitäten besteht ein nicht unerhebliches (...) Risiko hinsichtlich der ordnungsgemäßen Wartung bzw. Kontrolle der Daten", kritisierten die Prüfer. Ihr Rat: "Trennung der Verantwortlichkeiten und Implementierung von Kontrollen von unabhängige Stellen ...

    ... Sie untersuchten ein Kreditvolumen von 2,21 Mrd. Euro, was Ende 2006 rund einem Drittel des Gesamtobligos der Bank entsprach. Die festgestellten "organisatorischen Schwächen" waren freilich nichts Neues, sie stimmen "weitgehend" mit den Kritikpunkten "der Vorjahre überein ...

    ... Auszug aus der Mängelliste: "Die Kreditanträge waren teilweise fehlerhaft und unvollständig. Dies zeigt sich (...) in unplausiblen Informationen in Kreditanträgen wie irreführenden Angaben (...) und teilweise unkritische Übernahme von wirtschaftlichen Plandaten des Kreditnehmers." Die Prüfer stellten fest, "dass die Anträge teilweise nicht ordnungsgemäß und kompetenzgerecht genehmigt und die Ratingklasse nicht immer gemäß Kredithandbuch ermittelt wurde ...

    ... Auch mit den Sicherheiten, vor allem Hypotheken bei den Immo-Finanzierungen, haperte es: Die Bank beschäftigte meist dieselben Sachverständigen zur Bewertung, aber deren "Bewertungsmethoden" schienen den Prüfern "nicht einheitlich und konsistent" zu sein. Oft waren die im Antrag erwähnten Sicherheiten "real nicht vorhanden", oft "nicht ordnungsgemäß bewertet", zudem fehlte der "aktuelle Nachweis zur Bewertung". Als Exempel für die Kritik führte Deloitte kroatische Geschäfte an - Fälle, die nun von der Strafjustiz untersucht werden.

    Probleme auch bei der Kreditüberwachung, bei der die "wirtschaftliche Entwicklung nicht immer ausreichend verfolgt und hinterfragt" wurde. Manchmal konnten die Kärntner Banker freilich gar nichts hinterfragen oder überwachen, denn: "Die Beurteilung des Kreditengagements war wegen fehlender Planungsrechnungen, Dokumentation, Rating oder ungeklärten Eigentumsverhältnissen de facto nicht möglich. ..."


    und da stellt sich der kulterer vorletzten freitag den journalisten, die in der pressekonferenz im sandwirth keine (zusatz)fragen stellen durften, und behauptet dreist: "Der Niedergang der Hypo hat sicher nach meiner Zeit stattgefunden ...."

    den vorstandsposten der hype alpe adria bank international, der mutter zahlreicher hype-töchter, verloren hat kulterer ende juli 2006 nach bekanntwerden der bilanzfälschung, für die er zwei jahre später verurteilt worden ist, danach hat er noch als aufsichtsratsvorsitzender der mutter einfluss auf die geschäfte der mutter und ihrer töchter gehabt!

  • Volksabstimmung in der Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 30. November 2010 um 16:08
    Zitat von ZigaretteDanach


    ich brauch da keine einzelprüfung, sobald sich einer nicht zamreißen kann, sitzt er schon im bus zur nächstn grenze, bzw ins heimatland....


    hat der zerschellte ja eh schon praktiziert mit tschetschenen, die er über die grenze von kärnten ins ausland nach wien und niederösterreich verfrachten hat lassen.

    und was ist jetzt mit der saualm? ist das abschieben dorthin jetzt schon zu wenig für einen braunbraunen schlechtmenschen?

  • Volksabstimmung in der Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 28. November 2010 um 23:27
    Zitat von orli

    beispiel:

    ein eu bürger lebt seit 20 jahren in der schweiz und hinterzieht steuern oder ein anderes "bagatellvergehen" = kriminell = abschiebung

    das schaue ich mir an wie das funktioniert 8))

    populismus pur

    finanzvergehen sind nicht dabei, orli!

    das sind die straftaten, wegen derer nach dieser "ausschaffungsinitiative" in zukunft automatisch nach rechtskraft des urteils ein fremder aus der schweiz ausgewiesen und mit einem einreiseverbot belegt werden soll:


    "a. wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts, wegen einer Vergewaltigung oder eines anderen schweren Sexualdelikts, wegen eines anderen Gewaltdelikts wie Raub, wegen Menschenhandels, Drogenhandels oder eines Einbruchsdelikts rechtskräftig verurteilt worden sind; oder
    b. missbräuchlich Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben."

    samt und sonders delikte, für die ein fremder in österreich schon seit jahren mit einem aufenthaltsverbot und einreiseverbpt belegt werden kann - bei uns übrigens auch wegen vorsätzlicher finanzvergehen.

    die ewig gleich braunen absonderungen deines vorposters ("find ich super, sollte man auch in österreich diskutieren") daher erneut nichts anderes als geistiger dünnpfiff.

  • 14.R.: HC TWK Innsbruck-Red Bull Salzburg II

    • VincenteCleruzio
    • 28. November 2010 um 12:20
    Zitat von makarov24

    Frauenliga oder gemischte Mannschaft, oder wie kommts zu der Bezeichnung?


    in der twk-arena spielen sie nach einem tor eines haies auf dem videowürfel nach der durchsage der assistenten und des torschützen einen kurzen videoclip mit dem torschützen ein, in dem er sich dem publikum vorstellt: "florian pedevilla, verteidiger, innsbruck!" - pedevilla tritt dabei mit nacktem oberkörper auf, lässt seine musculi pectorales superficiales abwechselnd an- und abschwellen und erntet damit lachstürme.


    Zitat von eisbaerli

    @ vincente
    habe die sykora voführung gegen kloten vorgezogen
    ist dir vielleicht der holmberg aufgefallen und wie machten sic hdie linien 1+2 der bullen?
    danke

    holmberg habe ich schon registriert, allerdings besonders herausgestochen ist nicht. wie schon gesagt, sind die jungbullen sehr schnell unterwegs und den haien bisweilen ganz schön um die ohren gefahren, aber auch die ersten zwei linien waren ab der blauen mit ihrem latein meist am ende und haben vor dem tor wenige echte chancen herausgearbeitet trotz der vier tore, von denen eines mehr zufall als geplant und das andere das resultat kurzfristig unkonzentrierter hci-verteidiger war.

    der shorthander von holst allerdings nach einem solo weg von der eigenen blauen war blitzsauber verwandelt und der ausgleichstreffer zum 4:4 durch maier ein sehr schön herausgespieltes tor nach perfekten pässen unter beteiligung der gesamten sturmlinie: das hätte sicher auch deine zunge schnalzen lassen.

    was den bullen gestern gefehlt hat, war ab und zu ein mörderpass aus der eigenen verteidigung heraus weit nach vorne zu einem mit den schnellen hufen - von so jungen defendern aber vielleicht noch zu viel verlangt. und wenn nicht eine der zwei ersten linien der haie mit den legios ohne ruckay auf dem eis waren, dann hat man schon recht deutlich den unterschied zwischen jungbullen und junghaien gesehen.

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