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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • 1.R.: HDD Tilia Olimpija Ljubljana-Red Bull Salzburg (Spiel 4)

    • VincenteCleruzio
    • 7. März 2011 um 23:34
    Zitat von WirHomHerz

    nochmals genau angehört, hr PP hat gesagt:
    "Villach and Klagenfurt promote violence"

    Zitat von Adlerblut


    ... und ich hoffe, dass ich mich verhört habe falls aber nicht, erwarte ich mir vom GM Schadensersatzansprüche in Richtung Salzburg. Vielleicht kann ja ein Jurist Licht in die Sache bringen, fällt das schon unter Rufmord?

    "RUFMORD"? Nie und nimmer! Das ist bereits "MORD"! Nein, das ist, weil ja Villach und Klagenfurt angesprochen sind, "VÖLKERMORD"! Echt brutal dieser Pierre Pagé! Die Schadenersatzansprüche Villachs bestehen mehr als zu Recht.

    Pierre Pagés Argumentation, durch Abreise die Absage der Partie in Ljubljana zu erzwingen und damit "ein Zeichen" zu setzen, weil bis dato alle Aufforderungen an die Liga- und Vereinsverantwortlichen, in Ljubljana für "ordentliche Zustände" zu sorgen, nichts gefruchtet haben, statt sich und sein Team neuerlich einem spuckenden usw Pöbel auszusetzen, ist für mich nie und nimmer nachvollziehbar.

    Wenn sich andere Teams, so habe ich Pierre Pagé verstanden, dies ohne Reaktion gefallen lassen und damit (indirekt) der Gewalt des spuckenden usw Pöbels "Vorschub leisten" ("promote violence"), dann kann das nichts anderes sein als das Symptom einer ....................... (bitte eine der Nummern G00–G99 nach der ICD-10 BMSG 2001 hier eintragen).

  • 7. eishockeyforum.com - hockeyfans.at Fanmatch Berchtesgaden am 19.3.2011 13-15 Uhr!

    • VincenteCleruzio
    • 7. März 2011 um 21:47
    Zitat von WiPe


    ... nach meiner aufstellung vorne haben wir schon 19 Teilnehmer. ob das jetzt aber alles aktive sind ...

    bedenke, zwei werden nicht lange aktiv sein:

    1. 00:15 ROUGHING MP Team West CLERUZIO Vincente
    1. 00:15 WHIMPERING RIP Team East MURATTI Poi

  • Kartnig und Sturm Sekretär aus U-Haft entlassen/Geldwäscherei bei diversen Profis!?

    • VincenteCleruzio
    • 7. März 2011 um 15:30

    PROFIL

    ab donnerstag geht´s los: 21 tage hauptverhandlung sind anberaumt, werden wohl weniger werden. für stimmung ist sicher gesorgt. allerdings werden wir davon nichts erfahren, weil es sich ja um ein finanzstrafverfahren handelt und die angeklagten dann ohne angabe von gründen den ausschluss der öffentlichkeit verlangen dürfen, was sie voraussichtlich tun werden.

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 7. März 2011 um 12:25
    Zitat von poorboy


    Gottseidank sind die Innsbrucker heilige. :D.

    mit den feldkirchern und ihrem bürgermeister können wir wirklich nicht mithalten! der ist gestern bei der sonntagsmesse sicher wieder in der ersten reihe gekniet.

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 6. März 2011 um 23:20
    Zitat von moscht_ekz

    Royer von der VEU wurde eben erst wegen eines Stockschlags in der Schlussminute beim 2. Halbfinalspiel EKZ vs VEU für 2 Spiele gesperrt.

    Video


    bist du gelähmt, ein richtiger holzhacker! hat der gefoulte spieler eine verletzung davon getragen?

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 6. März 2011 um 20:35
    Zitat von eisbaerli


    du glaubst wohl nicht im ernst dass dem finnen das richtige rezept einfällt oder doch?


    das war nicht gemeint. gehe nicht davon aus, dass der finne dem royer die gerechte sanktion erteilt.

    unglaublich: dem schiedsrichter wird der offene fingerbruch vor augen gehalten und dessen kleinhirn spricht dann eine 2-minuten-strafe aus. aber auch diese entscheidung sagt einiges über die nationalliga aus. der unterschied zu amateur-wirtshausligen ist marginal.

  • 1.R.: Liwest Black Wings Linz-EC Rekord-Fenster VSV (Spiel 4)

    • VincenteCleruzio
    • 6. März 2011 um 19:34

    ich werde und werde das dumpfe gefühl nicht los, dass die blau-weißen heute nichts anderes tun, als einen "plan" ihres kassiers abzuarbeiten. zwecks eines weiteren heimspiels.

    in der verteidigung sind sie auffällig weit weg vom mann. auf dass die linzzzzzza ohne ende zu torchancen kommen, von denen sie minimum drei kläglich versemmelt haben. es müsste längst 5:0 stehen.

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 6. März 2011 um 18:49
    Zitat von orli

    auf jedem fall hat royer die strafe dafür bekommen.


    wie eben gelesen, war das wohl das slashing in der minute 44: nur 2 minuten trotz des fingerbruchs? tja, wird wohl eine heiße partie werden, am dienstag.

  • 2.R.: HC TWK Innsbruck

    • VincenteCleruzio
    • 6. März 2011 um 17:08
    Zitat von HCI_Markus

    ...Offener, mehrfacher Fingerbruch von Murray......Saisonende ...


    wie bitte? was war denn das für ein derbes foul? trotz des handschuhs (oder war der weg?) einen offenen mehrfachen trümmerbruch eines fingers? und keine sperre?

    bitte um den namen des täters zwecks "spezialbegrüßung" am dienstag in der twk.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 4. März 2011 um 19:13
    Zitat von quasidodo

    Himmel, für was leisten wir uns in Klagenfurt eigentlich eine Fakultät für Wirtschaftswissenschaften? Da werden doch wohl ein paar Leute sitzen die in der Lage sind eine Konstruktion zu erarbeiten um das Steuergeld so ins Stadionprojekt zu bringen, daß es in den Bilanzen von Stadt, Land und Ministerium nicht aufscheint. Ein kleiner Verein hier, etwas wundersame Geldvermehrung da, und die Gschicht' hat sich ghoben. Funktioniert sonst doch auch tadellos. [kaffee]


    gib´s zu, quasi, diesen elfer hast mir aufgelegt.

    ja, down under ist zweifellos auf dem gebiet der "kreativen bilanzierung" ein kapazunder sondergleichen vorhanden, der auch auf der alpe-adria-universität zu klagenfurt (ge)lehrt (hat?).

    1. ihm ist es gelungen, den verlust der "seebühne" (gmbh) im sommer 2004 in höhe von € 2,1 millionen in einen bilanzüberschuss von € 139.000 zu verwandeln (jesus hat nur die verwandlung von wasser in wein geschafft). der zerschellte war ganz begeistert, als er im frühjahr 2005 auf einer pressekonferenz diesen "gewinn" präsentieren durfte.

    2. ihm ist es auch gelungen, den kulterer davon zu überzeugen, dass seine idee "urkammod" ist, die verluste der hype alpe adria aus den swap-spekulationen in höhe von € 328 millionen (ATS 4,5 millarden) nicht auf einmal in die bilanz für das jahr 2004 aufzunehmen, weil das gar keinen "schlanken fuß" bei den kaufinteressenten dieses ladens gemacht hätte, sondern über zehn jahre verteilt in den nächsten bilanzen zu verstecken. kulterer hat sich in dem bilanzstrafverfahren gegen ihn wiederholt auf dieses "gutachten" und die darin bestätigte rechtmäßigkeit dieser art der "kreativen bilanzierung" berufen, damit allerdings das strafgericht nicht zu überzeugen vermocht und dann seine bisher einzige vorstrafe wegen bilanzfälschung ausgefasst.

    der einzige haken, den ich sehe: dieser kapazunder hat für die "sechs seiten" freie wirtschaftslyrik, mit der er eine ode auf den verkauf der hype-anteile des landes kärnten an die bayrische landesbank verfasst hat, und nach abzug des 50% "patriotenrabatts" immer noch € 6 millionen verlangt und auch erhalten.

    was würde es erst kosten, wenn er die kosten eines realen eisstadions in den bilanzen so aufnimmt, dass sie dort nicht zu sehen sind? wahrscheinlich für die stadt klagenfurt, das land kärnten und diverse bundesministerien nicht leistbar.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 2. März 2011 um 22:09
    Zitat von ZigaretteDanach


    ... vincente wir sehen uns (vielleicht)


    was heißt da "viellleicht"?

    die von dir geforderte bankgarantie in höhe von 5.000 euro, adressiert an "sig. vincente cleruzio, 1 via santa lucia al parco, 89100 reggio di calabria", ist vor zwei wochen dankenswerterweise eingegangen, also werde ich am 19.3. in berchtesgaden auf der platte sein und dir zeigen, mit welchen unterrichtsmethoden linxlinke calabresen deutschtümelnden braun*rschen die korrekte "dass-das-schreibung" einbläuen.

    solltest du auch heuer kneifen, dann werde ich direkt von berchtesgaden nach down under reisen, dich hinter deiner schmierigen stinkerten "fritteuse" herausklauben und - damit die ganze sache on topic wird - in den "grundstein" einbetonieren, auf dem die neue halle in klagenfurt errichtet werden wird (sobald der dr. nedwed doch noch in zürich einen unter verschwendungssucht leidenden reichen kasachischen "investor" gefunden haben wird, der auch noch freihändig radfahren kann):

    damit du ein ewiges leben lang "mitfeiern" kannst, wenn der altehrwürdige 29- und bald 30fache meister die neue halle "rockt" (für dich auf rein arisch: "felst").

    allegria (für dich auf rein arisch: "bring´s endlich hinter dich!"),
    vincente (für dich auf rein arisch: vinzenz)

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 2. März 2011 um 18:39
    Zitat von simsala


    !!!! this

    Machts euch das per PM aus.


    ist von meiner seite bereits alles geklärt.

    Und weiter geht es mit der "Neuen Eishalle in Klagenfurt".

    Bitte um PN, wenn die neue Halle steht, damit ich mir rechtzeitig eine Karte zum "Eröffnungsspiel" sichern kann.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 2. März 2011 um 18:01
    Zitat von fpö/fik-kampfschreiber


    ... auf welche kritik soll ich eingehen?


    und wieder eine perfekte "gerhirnsprachprogrammierungantwort": "Wenn es eng wird" (Anm: outing entlarven als fpö/fik-kampfschreiber, der absichtlich "dass" als "das" schreibt, um sich auf die sprachliche stufe seinesr zielpublikumsleserschaft zu stellen)", tu so, als ob du die Kritik nicht verstehen würdest und starte einen Gegenangriff, der um vom ursprünglichen, unangenehmen Thema abzulenken!" (Anm: rede zB über verstaubte Dartpfeile in einer Spitzenanwaltskanzlei).

    @mac: die @murattidanach weiß ganz genau, wann man "dass" und wann "das" schreibt, hat er oft genug bewiesen in anderen postings. wenn man das einmal durchschaut hat, wie es geht, dann verlernt man das nie mehr. er kann auch die beistriche richtig setzen, tut es aber nicht, um sich bei den lesern "einzuhauen", die er mit seinen rechten ideen ansprechen will.


    er hat das Falschschreiben ("das" statt "dass", keine beistriche, wo welche hingehören) nur nicht immer konsequent durchgehalten hier in diesem internetforumzwischennetzmarktplatz.

    und deshalb muss ich ihn in meiner eigenschaft als auftragnehmer der des fpö/fik-abteilung-kampfschreiberzentralemittelpunkts kräftig rügen!

    vincente vinzenz (im namen und auftrag der fpö/fik-parteiakademie politischerichtungsforschungs-, lehr-, bildungs- und ausbildungseinrichtung, abteilung "kampfpostingzentraleschreibungsmittelpunkt")

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 2. März 2011 um 17:13
    Zitat von ZigaretteDanach


    ändert aber nichts an meiner aussage.


    noch braver geschrieben!

    das riecht geradezu nach einer prämie und belobigung beim nächsten "kampfposterschreiberthing" durch unseren "nlp-trainergehirnsprachprogrammierungsführer".

    genau so gemacht, wie wir das im grundkurs "gehirnsprachprogrammierung für kampfschreiber in internetforen" gelernt haben:

    "Geh nie konkret auf Kritik ein, sondern wiederhole/bestärke die kritisierte Aussage mit einer positiven (Schein)Antwort"

    vincente (im namen und auftrag der fpö/fik-parteiakademie, abteilung "kampfpostingzentrale")

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 2. März 2011 um 16:42
    Zitat von ZigaretteDanach

    ich bin ja nur froh das in restösterreich die eishallen nur so aus dem boden schiessen und im wirtschaftlich am boden liegenden kärnten passiert nichts. bin ich echt beruhigt das es in oö, wien, stmk usw eishallen en masse gibt und die vereine jede woche in einer anderen 5000+ zuschauer fassenden halle einlaufen.


    sehr brav gepostet und das "dass" diesmal wirklich konsequent mit "das" geschrieben, so wie es unser analphabetisches zielpublikum erwartet!

    vincente (im namen und auftrag der fpö/fik-parteiakademie, abteilung "kampfpostingzentrale")

  • 1.R.: Klagenfurter AC-KHL Medvescak Zagreb (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 1. März 2011 um 13:49
    Zitat von devil


    ... Hat wer die Telefonnummer von Malkoc?


    ja.

  • 1.R.: Klagenfurter AC-KHL Medvescak Zagreb (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 1. März 2011 um 11:15
    Zitat von iceman

    ist erst ab dem halbfinale verboten.


    eine Anzeige ist immer unzulässig, wenn das Foul, wie hier, vom Schiedsrichterteam bereits geahndet worden ist - der Strafsenat muss sich mit solch einer Anzeige nicht befassen (darf sie in den Papierkorb werfen).

    ab dem Halbfinale ist auch die Anzeige eines nicht geahndeten Fouls nicht mehr zulässig (darf sie ebenso in den Papierkorb werfen).

  • Wer hat die beste Signatur?

    • VincenteCleruzio
    • 1. März 2011 um 10:31

    für mich als kalabrischen kac-fan und liebhaber des un- und hintersinns (nicht "hirtersinns") eindeutig iceman: "es gilt wie immer die kac-vermutung."

  • 1.R.: Klagenfurter AC-KHL Medvescak Zagreb (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 1. März 2011 um 10:17
    Zitat von Eiskalt

    "pflichtgemäß dürfen" ist auch eine ?gewollt? schwammige Formulierung und für mich per se ein Widerspruch. Da es über diese Pflichten anscheinend keine hinreichende Transparenz gibt, bleibts willkürliche Auslegungssache.

    Eigentlich müsste explizit stehen, daß bei einer gewissen Schwere des Vergehens der Strafsenat sich mit dem Vergehen beschäftigen muss unabhängig von Anzeige, Schiedsrichterentscheid und Verletzungsfolge.
    Alles andere ist in heutigen Zeiten (youtube, video on demand und Kameras in jeder Eishalle) unprofessionell und stümperhaft und schadet langfristig nur der Liga selbst. Sich fadenscheinig hinter Formalien zu verstecken um sich vor Entscheidungen und Arbeit zu drücken kann nicht funktionieren...

    ich könnte als gelernter jurist mit dem "pflichtgemäßen Ermessen" schon leben - würde deinen vorschlag aber auch bevorzugen - und, wie ich deinen äußerungen entnehme, scheint der strafsenat dieses ermessen bei "Fouls von Spielern an Spielern" auch nicht "willkürlich" auszuüben im sinne von: "Gleiches ungleich" zu behandeln und zu ahnden.

    1. er sanktioniert "mit zusätzlichen Disziplinarmaßnahmen" grundsätzlich nur ganz besonders schwere fouls, die verletzungen zur folge haben.

    diese linie in ein statut zu gießen und die pflicht zu "zusätzlichen Disziplinarmaßnahmen" zu normieren, wäre nicht schwer, aber wegen des unbestimmten begriffs "besonders schweres foul" mit verletzungsfolge auch nicht immer ganz eindeutig. mit solch unbestimmten begriffen zu leben, ist allerdings möglich, auch für die nichtmitglieder des strafsenats. hilfreich wäre dafür, dass die entscheidungen des strafsenats samt begründungen publiziert und zum nachlesen archiviert werden, was auch gut für die konsequente verfolgung "der eigenen linie" wäre.

    was mich als juristen daran freilich irritiert: warum sind im "EBEL Strafenkatalog" und in der/in dem "ÖEHV- Disziplinarordnung/IIHF Regulativ" auch für "Vergehen ohne Verletzungsfolgen" "zusätzliche Disziplinarmaßnahmen" (Sperren) usw vorgesehen, wenn der strafsenat diese vergehen nicht "zusätzlich" sanktioniert? kommt man damit nur einer verpflichtung gegenüber der IIHF "auf dem Papier" nach?

    2. er verhängt "zusätzliche Disziplinarmaßnahmen" bei von den schiedsrichtern geahndeten vergehen nur dann, wenn die schiedsrichter eine "Matchstrafe" verhängt haben.weil die schiedsrichter das Reichelfoul ua mit einer spieldauerdisziplinarstrafe, aber eben nicht mit einer matchstrafe geahndet haben, hat sich der strafsenat mit ihm nur "ausnahmsweise" wegen der besonderen "Schwere des Vergehens" befasst und als nichtsanktion ein "Shakehands" verhängt.

    auch das ist "eine linie", die nicht den "Willkürverdacht" nährt.

    der strafsenat interpretiert § 33 Abs 1 Grundregeln bis hierher also sehr restriktiv und sollte das auch einmal der eishockeyöffentlichkeit gegenüber deutlich aussprechen.

    3. er vehängt "zusätzliche Disziplinarmaßnahmen" bei vom schiedsrichterteam "ungeahndeten" vergehen - wobei das "zusätzliche" hier sprachlich eigentlich keinen Sinn macht - gleichsam als kompensation dafür, dass die mannschaft des foulenden spielers während des spiels keine "numerische unterlegenheit" hinnehmen musste - in den genuß dieser "kompensation", aber das lässt sich schwer vermeiden, kommen freilich meist andere teams, gegen die der spieler während der sperre nicht antreten darf.

    welche kriterien hier für die verhängung "zustälicher Disziplinarmaßnahmen" angewendet werden (das foul wäre einer match-, spieldauer- oder fünf-minuntenstrafe würdig gewesen?), entzieht sich völlig meiner kenntnis.

  • 1.R.: Klagenfurter AC-KHL Medvescak Zagreb (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 28. Februar 2011 um 22:48
    Zitat von Eiskalt

    Auszug aus der KLEINEN ZEITUNG:

    Erst wenige Sekunden vor Spielende kam es zum Eklat: Johannes Reichel checkte Zagrebs Frank Banham an der Bande. Fair und damit den Regeln entsprechend. Die Antwort des Legionärs war ein Stockschlag unter die Kniekehle des Widerparts. Worauf sich der sonst besonnene KAC-Verteidiger mit einem brutalen Stockschlag revanchierte.
    Eine Aktion, die vom Schiedsrichterduo Falkner & Gebei eher milde bestraft wurde. Für Banham wurden lediglich vier Strafminuten (wegen übertriebener Härte) und für Reichel eine Spieldauer-Disziplinarstrafe vermerkt. Laut Experten hätten sich jedoch beide, zumindest aber Reichel, eine Matchstrafe verdient.
    Eine Ansicht, die auch der in der Stadthalle anwesende Vorsitzende des Strafsenates, Karl Korentschnig, vertrat. Angesichts der Schwere des Vergehens hat sich der Strafsenat, obwohl laut Reglement gar nicht vorgesehen, damit beschäftigt - und eine diplomatische Lösung gefunden: Banham & Reichel wurden vor dem heutigen Spiel in Zagreb lediglich zu einem Shakehands "verdonnert". Damit ist die Sache abgehakt. Warum es keine Strafen gab? Es seien schließlich nur die beiden Vereine davon betroffen, sagte Korentschnig.

    mit "LEI LEI" hast Du die Sache treffend betitelt, wenn Korentschnig von der Kleinen Zeitung richtig wiedergeben wird: Der Strafsenat hat sich mit der Sache befasst, obwohl laut "REGLEMENT gar nicht vorgesehen", aber wegen der "Schwere des Vergehens" hat er es trotzdem getan und als "Sanktion" ein "zwangsweises Händeschütteln" verordnet, was im "REGLEMENT" freilich ebenfalls nicht vorgesehen ist.

    Inzwischen neige ich echt Deiner zweiten These zu (nicht der mit dem "toten Recht"): Ein Jusstudent im ersten Semester, der in einer Anfängerübung diesen Sachverhalt an Hand des "REGLEMENTS" so löst, bekommt keinen Übungsschein. So einfach ist das.

    Korentschnig hätte die Entscheidung des Strafsenats, keine "zusätzliche Disziplinarmaßnahme" zu verhängen, korrekterweise so begründen müssen: "Der Strafsenat hält sie nicht für erforderlich". Den "Mumm", die Entscheidung auf "keine zustäzliche Disziplinarmaßnahme für das Reichelfoul" so zu kommunizieren, hat er anscheinend nicht gehabt. Deshalb zur Ablenkung auch der Schmontzes mit dem Handshake.

    Zitat von seanton

    ktz

    Dabei sind die ersten drei Absätze des § 33 Grundregeln (REGLEMENT) eigentlich nicht schwer zu verstehen:

    Der Absatz 1 handelt davon, dass Strafsenat der EBEL nach pflichtgemäßem Ermessen für jedes Vergehen eine "erforderliche zusätzliche Disziplinarmaßnahme" verhängen darf (von sich aus oder wenn ihm das Vergehen berechtigterweise von einem Verein angezeigt worden ist). Ob, und wenn ja, welche Sanktion das Schiedsrichterteam für das Vergehen bereits verhängt hat, spielt nach dem Wortlaut dieser Bestimmung für die "erforderliche zusätzliche Disziplinarmaßnahme" keine wie immer geartete Rolle.

    Wie Eiskalt aber dargelegt hat, scheint der Strafsenat nur bei gar nicht geahndeten und bei mit einer Matchstrafe geahndeten Vergehen von sich aus aktiv zu werden, den Sachverhalt zu untersuchen und, falls nach seinem pflichtgemäßen Ermessen "erforderlich", zusätzliche Disziplinarmaßnahmen (Sperren, Geldstrafen usw) zu verhängen. und nach diesem Artikel in der KTZ das auch nur, wenn das Vergehen eine "Verletzung" zur Folge hat (steht auch nirgends im "REGLEMENT", dass das nur bei Verletzungsfolge möglich ist, zumal, wie unten beim Stockschlag gleich gezeigt wird, auch für Vergehen ohne Verletzungsfolge Sperren usw angedroht sind).

    Die jeweils vorgesehenen Sanktionsrahmen sind im "Disziplinarstatut" nach dem Vorbild ähnlicher Bestimmungen der IIHF geregelt, werden aber vor den Augen der breiten Öffentlichkeit verschlossen gehalten. Bei Stockschlag mit Verletzungsfolge ist ein Strafrahmen von "4 bis 16 Soielen Sperre" vorgesehen. Bei einem Stockschlag ohne Verletzungsfolge ein Rahmen von " 2 bis 8 Spielen Sperre".


    Die Absätze 2 und 3 handeln hingegen "ausschließlich" vom Anzeigerecht der Vereine (haben aber nichts mit dem Recht des Strafsenats, zusätzliche Disziplinarmaßnahmen zu verhängen zu tun):

    Nach Abs 2 dürfen Vereine ein Vergehen dann nicht dem Strafsenat anzeigen (und er muss sich mit einer solchen Anzeige nicht befassen), wenn das Vergehen vom Schiedsrichterteam bereits während des Spiels geahndet worden ist (mit welcher Sanktion ist egal). Durch Umkehrschluss ergibt sich, dass Vereine also nur "ungeahndete Vergehen" anzeigen dürfen.

    Und Abs 3 schränkt den Anwendungsbereich des Abs 2 weiter ein für die Zeit ab den Halbfinalspielen in den Playoffs: Ab den Halbfinalspielen dürfen Vereine auch ungeahndete Vergehen nicht mehr anzeigen.

  • 1.R.: Klagenfurter AC-KHL Medvescak Zagreb (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 28. Februar 2011 um 20:34
    Zitat von Eiskalt

    Er könnte es, er sollte und müsste auch.

    Entweder ist die zitierte Passage offiziell totes Recht oder die Zuständigen kennen die Regeln nicht. Wie ist es anders zu erklären, daß Korentschnig bez. Trattnig/Scofield meinte: "Uns sind die Hände gebunden"?

    Und warum sollte diese Praxis plötzlich ausgerechnet in game 1 der PO umgestellt werden?

    "Uns sind die Hände gebunden ... Wir dürfen erst ab einer Matchstrafe zusätzliche Disziplinarmaßnahmen verhängen", wurde Korentschnig von der Kleinen Zeitung nach dem Trattinigfoul an Scofield zitiert. Und Pilloni hat deswegen eine Umkehr in der Spruchpraxis des Strafseants angeregt. "Laut KAC-Manager Oliver Pilloni müsste die Liga aktiv werden, der KAC könne aufgrund der verhängten Strafe nichts unternehmen" (weil das Anzeigerecht verwirkt ist nach § 33 Abs 2 Grundregeln, wenn das Schiedsrichterteam bereits eine Sanktion verhängt hat).

    Diesen juristischen Schwachsinn Korentschnigs habe ich schon damals negativ kritisiert, weil dürfen "tätens" jedes Foul mit "zusätzlichen Disziplinarmaßnahmen" sanktionieren, egal ob es mit einer 2-Minuten-, 5-Minuten-, Spieldauer- oder Matchstrafe oder gar nicht geahndet worden ist, sofern es sich um ein Foul gehandelt hat, das eine "zusätzliche Disziplinarmaßnahme" erfoderlich macht - steht so in § 33 Abs 1 Grundregeln drinnen. Meiner Meinung nach "müsste" der Strafsenat sogar die im Einzelfall "erforderliche zusätzliche Disziplinarmaßnahme" verhängen, weil ihm ein "pflichtgemäßes Ermessen", aber kein "freies" Ermessen" eingeräumt worden ist.

    Irgendwann sollte diese Spruchpraxis aufgeben werde, auch wenn es weniger Arbeit macht, nur bei einer "Matchstrafe" aktiv zu werden. Und bei einer "nur Spieldauerdisziplinarstrafe" (oder noch geringeren Strafe) passiv zu bleiben, selbst wenn die Schiris zu Gunsten des Täters völlig daneben gegriffen haben.

    Jetzt ist sicher der denkbar ungünstigste Zeitpunkt für diesen Wechsel der Spruchpraxis, während des Grunddurchgangs aber auch. So etwas gehört vor Beginn einer neuen Saison vereinbart und allen Meisterschaftsteilnehmern im vorhinein mitgeteilt. Sowohl das Trattnig/Scofield-, als auch gestern das Reichel/Banham-Foul wären geeignete Anlassfälle, darüber wenigstens nachzudenken.

  • 1.R.: Klagenfurter AC-KHL Medvescak Zagreb (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 28. Februar 2011 um 19:09
    Zitat von Elbart

    Als Vollzeitpassivforist muss ich einen Einwurf ---äh Puckdrop loswerden:
    Zagreb kann leicht auf die Anzeige verzichten, denn dieses Möglichkeit hatten sie sowieso nicht. Weder Zagreb bzgl. Reichel noch KAC bzgl. Banham, da beide Vergehen durch die Schiris im Spiel bestraft wurden.
    Und *poof*.


    so ist es - wenigstens einer liest das GROSSGEDRUCKTE - (§ 33 Abs 2, siehe oben posting # 165).

    "(2) Anzeigen eines Vereines sind nur möglich, wenn Vergehen vom Schiedsrichterteam nicht geahndet worden sind.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 28. Februar 2011 um 18:55

    DER STANDARD wird - so wie vom "Tierschützer-Prozess" in Wiener Neustadt - auch vom Kultererprozess live berichten. Und zwar morgen hier: http://derstandard.at/1297819134816/…-aus-Klagenfurt

  • 1.R.: Klagenfurter AC-KHL Medvescak Zagreb (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 28. Februar 2011 um 18:43
    Zitat von Petz


    ... Groß schreiben wird laut Forums Nettiquette als schreien verstanden.

    war nicht mehr als der versuch, die aufmerksamkeit einiger user auf so nebensächliche dinge wie die "Grundregeln für die Durchführung der Meisterschaft der Erste Bank Eishockey Liga - Gültig ab der Saison 2010/11" zu lenken. sonst schreibe ich eh fast immer klein, was gelegentlich auch schon bekrittelt worden ist.

    aber jetzt zum wichtigen.

    von Eiskalt (grazie) nehme ich mit: der strafsenat pflegt ein foul, das von den schiedsrichtern bereits mit einer spieldauerdisziplinarstrafe geahndet worden ist, nicht für weitere "disziplinäre maßnahmen" aufzugreifen (auch wenn die "Grundregeln" dies zuließen). und zwar unabhängig davon, wie schwer das foul gewesen ist und ob die spieldauerdisziplinarstrafe auch eine ausreichende sanktion darstellt oder ob eine matchstrafe angebracht gewesen wäre.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 28. Februar 2011 um 17:45

    DER STANDARD

    Wien - Am Dienstag geht die Causa Hypo Alpe Adria in die erste Runde. Auf der Anklagebank sitzen Ex-Hypo-Chef Wolfgang Kulterer sowie der Ex-Chef der Hypo-Österreich (HBA), Gert Xander, und Ex-HBA-Manager Albin Ruhdorfer. Xander ist heute im Vorstand der Kärntner Landesholding, Ruhdorfer führt die FKF Forstverwaltung, die der Flick Privatstiftung gehört. Die drei werden der Untreue (Ruhdorfer: Beihilfe) beschuldigt, die Höchststrafe dafür beträgt zehn Jahre.

    Der Vorwurf: Sie hätten 2005 bzw. 2006 unbesicherte Kredite von rund 2,2 Millionen Euro vergeben. Jenen über rund zwei Millionen an die 2006 pleitegegangene Styrian Airways (an der ab Juni 2005 die landeseigene Kärntner Tourismusholding beteiligt war) und jenen an Detektiv Dietmar Guggenbichler, der rund 150.000 Euro bekam. Die Angeklagten weisen die Vorwürfe zurück, und es gilt die Unschuldsvermutung.

    Kulterer wirft der Staatsanwalt, Andreas Höbl, zudem Falschaussage im Kärntner U-Ausschuss 2007 zum Verkauf der Ex-Landesbank an die Bayern vor. Er sagte damals, "vor dem 19. Februar 2007 hat es noch gar keine Idee einer Beteiligung der BayernLB (...( gegeben. (...) Das erste Dreiergespräch zwischen Tilo Berlin, Werner Schmidt (Ex-BayernLB-Chef; Anm.)" und ihm, Kulterer, habe es "erst im März 2007 gegeben". ...

    "Neun Verhandlungstage hat Richter Norbert Jenny vorerst ausgeschrieben - die Zeugenliste (22 Zeugen hat allein die Staatsanwaltschaft beantragt) liest sich spannend. So sollen neben Kärntens ÖVP-Chef Josef Martinz oder BZÖ-Abgeordneten Stefan Petzner oder Grawe-Chef Othmar Ederer auch Ex-BayernLB-Chef Schmidt und Ex-Hypo-Chef und Investor Berlin gehört werden. Dass die zwei Letztgenannten aussagen, ist angesichts der laufenden Ermittlungen der bayerischen Justiz gegen sie aber eher unwahrscheinlich.

    Bei beiden Krediten geht der Ankläger davon aus, dass deren Uneinbringlichkeit von vornherein klar war - die Angeklagten bestreiten das. Kulterer meinte zuletzt, die "Kreditvergabe war damals wirtschaftlich vertretbar".

    "Flügellähmung nicht kuriert

    Der damalige Landeshauptmann Jörg Haider war in beide Fälle involviert. Er hat die Kredite sozusagen entriert. Wie das in Sachen Styrian Airways lief, erschließt sich aus einer E-Mail Haiders vom 18. Juli 2005 um 10. 45 Uhr: "Sehr geehrter Herr Dr. Kulterer, lieber Wolfgang! Bezugnehmend auf unsere Vereinbarungen ersuche ich Dich, der Styrian Airways AG einen Kontokorrentrahmen von zwei Mio. Euro so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen." Das geschah denn auch; ohne förmlichen Kreditantrag, ohne Kreditvertrag, ohne Stellungnahme des Kreditrisikomanagers, ohne Sicherheiten.

    Zu diesem Zeitpunkt war die Flügellähmung der 2002 gegründeten Fluggesellschaft längst bekannt; vier Kapitalerhöhungen (um fast vier Mio. Euro) hatte sie allein zwischen Juni 2004 und Juni 2005 gebraucht, um zu überleben. Die Grazer Stadtwerke nahmen denn Anfang 2006 von einem Einstieg in die AG Abstand: Gutachter Fritz Kleiner hatte für 2006 bis 2008 zusätzlichen Kapitalbedarf von 34 Mio. Euro nur für die Aufrechterhaltung des Betriebs errechnet.

    Auch in der Hypo war der Zustand der Airline offenbar bekannt, laut einem internen Aktenvermerk von Juli 2005 wurde die Bonität des Unternehmens mit 4a - "mangelhaft" - bewertet. Schon im Juni hatte ein Banker nach einem Telefonat mit dem Chef der Kärtner Tourismus Holding Reinhard Zechner (er war auch im Styrian-Aufsichtsrat) notiert, dass es "lt. Telefonat mit Zechner keine wie immer geartete Garantie gibt. Kulterer habe gemeint, da werde man in den sauren Apfel beißen müssen und de facto blanko vorgehen müssen".

    Das Ende vom Lied: Bis 6. Oktober 2005 flossen 2.008.985,51 Euro aufs Styrian-Girokonto, das Geld wurde fast zur Gänze für die Bedienung von überfälligen Verbindlichkeiten verwendet, um den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten. Die Hypo sah es nicht mehr. Am 27. März 2006 wurde der Konkurs über Styrian eröffnet."

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