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  1. eishockeyforum.com
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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 24. Januar 2011 um 18:23
    Zitat von quasidodo


    ... PS und offtopic: Hat wer eine Idee, wo man einen Fleischwolf und Kutter, kleinstmöglich, halt für das private Wursten von 2 - 3 Sauen jährlich günstig herbekommen kann, gerne auch gebraucht? ?(


    man kann die kulinarik auch übertreiben: dass ein ausgewiesener feinspitz pro jahr zwei, drei sauen selbst verwurstet, ist ungewöhnlich genug. dass er sich dafür aber gleich auch noch einen (gebrauchten) kutter zulegen will, um auf ihm augenscheinlich wörtherseefeste knacker zu produzieren,wird dem landesstudio kärnten sicher einen beitrag für das alpen-adria-magazin wert sein.

    Zitat von quasidodo


    ... Wie sieht es eigentlich bei Euch aus, werden da Kärntner- und andere Nudel gekrendelt? Bei uns ist das ja eher nicht der Brauch, außer zu Festtagen...(


    ich bin beschnitten, bei mir funktioniert das nicht einmal an festtagen.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 24. Januar 2011 um 00:34
    Zitat von DMW8


    heute war die Luft draussen...keine Ahnung weshalb.

    Zitat von DMW8


    ... irgendjemand vor/hinter/neben mir scheint auch übelst an Blähungen zu leiden... ;(

    Zitat von blueboys


    ... @Gino: Wie geht's deinem Sitznachbarn?

    Zitat von gino


    ...der fährt in der Gegend rum wie der sprichwörtliche Schas im Gurkenglas...

    Zitat von seanton

    great game

  • Serie A1 10/11

    • VincenteCleruzio
    • 23. Januar 2011 um 21:40
    Zitat von starsplash

    Also bei mir steht:

    Spiacente, la visione di questo filmato e consentita solo agli utenti del territorio italiano

    und das ganze noch auf englisch

    Scheinbar will niemand dass ich italienisches Eishockey sehen kann

    Gruss Dietmar


    du musst dir schon eine satellitenschüssel zulegen, die auf hotbird gerichtet ist.

    jetzt läuft gerade auf rai sport 2 das cup-finale val puschteria versus renon: 1:1 nach dem 1. drittel. die puschterer sind als sieger vom eis gegangen.

  • 41.R.: KHL Medvescak Zagreb-Vienna Capitals

    • VincenteCleruzio
    • 23. Januar 2011 um 18:56

    super die vorarbeiten und pässe von gratton und und fortier zu den zwei toren der caps.

    und super auch die übertragung von servus-tv: gute kamerapositionen, gutes licht, so macht es noch mehr spaß

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 23. Januar 2011 um 12:46

    könnte einer der mods den titel dieses threads bitte ergänzen um den zusatz: "und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität", damit hier ohne ot-vorwurf und ohne einen eigenen thread aufmachen zu müssen auch über andere recht interessante entwicklungen abseits der hype alpe adria international diskutiert werden kann (über zb khg und seine droogs meischi, plech und hochegger, über die salzburger sonnenscheinstiftung des baylb-risikomanagers gribkowsky und bernie ecclestone usw).

    erstaunliches berichtet der KURIER in den letzten wochen:

    Chronologie der Ereignisse

    Ein seltsamer Geldkreislauf Die delikate Angelegenheit rund um die finanzielle Errettung der österreichischen Fußball-Bundesliga nahm ihren Anfang mit dem Crash des Vereins FC Tirol im Jahr 2002.

    Juni 2002: Über den Fußballklub FC Tirol, der Millionen an Steuern schuldig blieb, wird der Konkurs eröffnet. Die Republik klagt in der Folge die Fußball-Bundesliga auf 1,6 Millionen Euro Schadenersatz. Begründung: verbotene Auszahlung der TV-Gelder an den FC Tirol trotz Pfändung durch die Finanz.

    5. Dezember 2002: Ex-FPÖ-Politiker Peter Westenthaler wird auf Wunsch von Bundesliga-Präsident und Magna-Chef Frank Stronach als zweiter Vorstand der Bundesliga neben Thomas Kornhoff installiert. Der damals 34-jährige Westenthaler wird vor allem für Marketing und Lobbying geholt.

    1. März 2003: Vizekanzlerin und Sportministerin Susanne Riess-Passer und Friedrich Stickler, Präsident des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB), unterzeichnen einen Vertrag. 1,8 Millionen bezahlt der Bund für das Nachwuchsprojekt "Challenge 2008". Die besten Talente Österreichs sollen gefördert werden - im Sinne einer erfolgreichen Europameisterschaft.

    17. Juni 2003: Offizieller Startschuss für das Challenge-Projekt. Präsident Stickler spricht von einer "Talenteförderung, wie sie Österreich noch nie gehabt hat."

    17. November 2003: Laut Aufsichtsratsprotokoll der Bundesliga haben die alten Parteifreunde Westenthaler und Finanzminister Grasser höchstpersönlich einen Deal zur Behebung der Bundesliga-Schulden ausgeheckt. Ein Vergleich wird geschlossen: Die Bundesliga muss nur 1,2 statt 1,6 Millionen Schadenersatz zahlen (1 Million davon sofort). Im Aufsichtsratsprotokoll heißt es u.a. "Westenthaler erläutert das Vergleichsangebot und die damit verbundenen Bedingungen, welche zwischen ihm und Bundesminister Grasser vereinbart wurden." Nun fliegt auf: Durch die Hintertür sollte die Million in Form einer Jugend-Sonderförderung wieder bei der Hintertür der Liga hereinfließen. Förderungen müssen aus rechtlichen Gründen offiziell über die Dachorganisation, also den ÖFB fließen.

    3. Dezember 2003: Der Nationalrat beschließt im Parlament offiziell ein Budgetüberschreitungsgesetz. Darin heißt es, dass der ÖFB besagte weitere Million Euro für das Nachwuchsförderungsprojekt "Challenge 2008" erhalten wird. Als Ziel dieser Förderung wird eine "wettbewerbsfähige Nationalmannschaft" formuliert. Die Million Euro soll zwecks Jugendförderung an die Bundesliga weitergeleitet werden.

    19. 12. 2003: Sportstaatssekretär Karl Schweitzer berichtet Bundesligavorstand Peter Westenthaler vom Beschluss des Nationalrates, wonach eine zusätzliche Million Euro gewährt wurde.

    22. März 2004: Laut einer schriftlichen Vereinbarung wandert diese zusätzliche Million vom ÖFB an die Bundesliga. Offiziell zweckgewidmet für das Projekt "Challenge 2008". Das Geld ist allerdings niemals einer Nachwuchsförderung zugute gekommen, sondern wie geplant an die finanziell angeschlagene Profiliga geflossen, damit diese die Finanzschuld (FC Tirol) bezahlen kann.

    6. August 2004: Westenthaler wechselt in Stronachs Magna-Konzern.

    25 Dezember 2010: Der KURIER enthüllt die dubiosen Vorgänge.

    21. Jänner 2011: Der Grüne Abgeordnete Peter Pilz bringt eine parlamentarische Anfrage zu den Vorfällen ein. Pilz will wissen, wie es zu der "Täuschung des Nationalrates und des Missbrauchs der Fördermillion" kommen konnte und ersucht Finanzminister Pröll um Aufklärung


    Fördergeld-Affäre: Wie das Parlament getäuscht wurde: Neue Dokumente nähren den Verdacht auf Amtsmissbrauch und Förderbetrug...

    Schweitzer: "Habe mich geweigert": Ein Mann spricht recht umfassend über die Förder-Geschichte, die sich vor rund sieben Jahren zugetragen hat: Karl Schweitzer.

    EDITH:

    herzlichen dank an den mod für die prompte umbenennung des threads.

    und hier als besonderes "Zuckerl" das ansuchen der Fußball-Bundesliga an bundeskanzler Schüssel auf "Förderung" im Rahmen des Jugendförderungsprojekts "Challenge 2008" in höhe von 1 million euro, die nie zur jugendförderung verwendet werden sollte, sondern als ausgleich für die zahlung der bundesliga an die republik verwendet worden ist: wirklich lesenswert.

  • 40.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 23. Januar 2011 um 11:07
    Zitat von hockey


    der Verbandskapitän hat das Handtuch geworfen, was immer das heißen mag :thumbup:


    hab´ ich mich zunächst auch gefragt, wozu? jetzt weiß ich es: damit hat er den lugge aufgefordert, sich vor dem shakehands gefälligst ordentlich die hände zu waschen - karer freilich wäre die botschaft gewesen, wenn er eine seife geworfen hätte.

  • 40.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 22. Januar 2011 um 16:27
    Zitat von Powerhockey

    hmm ob der bauernschneuzer aber als solch ehrenbezeugung erkannt worden wär? i dunno
    ich mein btw eine andere sign ;)


    verstehe, die vom WiPe: "Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben."

  • 40.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 22. Januar 2011 um 16:21
    Zitat von Powerhockey

    ihr seht das viel zu eng,
    wahrscheinlich wollte Lugge einfach mal
    die signatur eines users hier ehre erweisen, ich find sie ja auch sehr gelungen :thumbup:


    dann hätt´ er sich aber die nase und nicht den a**** geputzt!

  • 40.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 22. Januar 2011 um 16:16
    Zitat von BigBert #44

    ach, gestern wurden wieder erinnerungen an vergangene zeiten in mir wach...da fällt mir einfach nur eines dazu ein: villacher old time hockey in reinkultur! :thumbup: 8)) [prost]


    das mit dem a**** putzen vom lugge ist aber "new". stimmt´s oder hab´ ich recht?

    ich versteh auch den tieferen sinn dieser geste gegenüber den schiedsrichtern nicht ganz. kann mir einer aus der rustikalabteilung der vau esse vau fans da weiterhelfen. grazie, mille.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 22. Januar 2011 um 14:42
    Zitat von VincenteCleruzio

    der "risikomanager" der bayrischen landesbank gribkowsky, auf der to-do-liste der müncher staatsanwaltschaft die nummer 2 bei ihren ermittlungen wegen untreue zu lasten der bayrischen landesbank, der auch im verdacht steht daran mitgewirkt zu haben, dass das aktienpaket der hype alpe adria bank von der bayrischen landesbank um 400 millionen euro zu teuer gekauft worden ist, bunkert in einer privatstiftung in salzburg 50 millionen us-dollar, die 2006 in zwei tranchen aus madagaskar und der karibik in salzburg eintreffen, und hat jetzt das problem, den münchner staatsanwälten zu erklären, wie er zu diesen 50 millionen euro gekommen ist (der verdiente nämlich als topangestellter der bayrischen landesbank nur 500.000 euro pro jahr, ohne jim boni, versteht sich): die staatsanwaltschaft münchen vermutet einen "kick-back" für den zu billigen verkauf der anteile am formel-1-zirkus an eine investorengruppe um bernie ecclestone, die die bayrische landesbank nach dem konkurs von "premiere"-kirch "geerbt" hat, dem die landesbank im laufe der jahre 2 milliarden euro geliehen hat. ..

    Süddeutsche Zeitung: Formel-1-Chef Bernie Ecclestone soll nach SZ-Informationen persönlich mit den Überweisungen an den Ex-BayernLB-Vorstand Gribkowsky zu tun haben. Es geht um 50 Millionen Dollar. Ecclestone dementiert.

  • 40.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 22. Januar 2011 um 12:37
    Zitat von DMW8


    ... kurios die aktion von mion, als er das handtuch aufs eis wirft.
    oder unterluggauer, der sich vorm schiri den a.... putzt.
    oder damon, der eine münze aufhebt und sie dezent dem head anbietet.
    oder oder etc....
    gratulation auch an den sitzer, der dem schiri das bier perfekt in den nacken geleert hat :thumbup:

    Zitat von Mike Lowell


    ... Einige Dosen, allen voran der überaus sypathische Trattnig, wähnten sich schon im PLayoff und wollten ohne Handshake in die Kabine...


    also vom lugge, der sich gerade den a.... geputzt und sich dann die hände nicht gewaschen hat (oder hat er?), würde ich mich auch nicht per handschlag verabschieden wollen.

  • 40.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 21. Januar 2011 um 21:46

    schon lange kein so lässiges, flottes match mehr gesehen mit so wenig "eisverschmutzung".

  • 7. eishockeyforum.com - hockeyfans.at Fanmatch Berchtesgaden am 19.3.2011 13-15 Uhr!

    • VincenteCleruzio
    • 21. Januar 2011 um 21:27
    Zitat von ZigaretteDanach

    ... ich nehme wohl einen goon freund von mir mit, der den rächer macht, falls vincente, wider erwarten als sieger vom eis krabbelt ...

    rieche ich bereits deinen "angstschweiß", @muratti, obwohl

    a. meine teilnahme mangels der von dir vorzulegenden bankgarantie ungewiss und dank deiner organisationskünste

    b. weder tatzeit noch tatort fixiert sind?

    wie wird das erst sein, wenn ich dich nach alter kalabrischer art noch vor dem umziehen zur begrüßung umarme und mit meiner linken pranke deine eier teste. 8o

    vom geschehen dann auf dem eis ganz zu schweigen. 8o 8o 8o

  • 40.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Red Bull Salzburg

    • VincenteCleruzio
    • 21. Januar 2011 um 17:37
    Zitat von blueboys


    Ich gehe auch von einem heißen Tanz aus, mehr noch befürchte ich einen Kampf Biegen und Brechen nicht ganz ohne Gehässigkeiten. Abwertende Äußerungen gegen Gunstgewerbler sind noch das Harmloseste :D
    Salzburg hat echt was gut zu machen*, wobei Spiele u.a. ohnedies eher als Prestigepartien gehandelt werden dürften.
    *wenigstens beim zahlenden Publikum. Die notorische Pro-RBS Poster sind im Gegensatz dazu auf der Lohnliste von DM (iwS) zu finden ^^ [winke]

    vsv-spieler, die die kollegen von rbs als mateschitz-*uren bezeichnen? 8| notorische pro-rbs poster im gegensatz zu den rbs-spielern (oder doch die vsv-fans gemeint?) auf der lohnliste von dm? 8|

    dabei weht laut aktuellem wetterbericht heute gar kein nordföhn down under.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 23:51
    Zitat von VincenteCleruzio

    und wieviel sie dabei verdienten.

    und weiter geht es mit unserem inzwischen beinahe täglichen seminar "wirtschaftsstrafrecht für eishackler". ....


    DER STANDARD

    Gutachter zerlegt Kapitalerhöhung
    VON RENATE GRABER | 20. Jänner 2011, 18:18

    Die größte Tranche der Kapitaler hö hung kostete die Hypo 5,5 Millionen. Der Investor zeichnete 55 Millionen und verdiente in drei Jahren 4,3 Millionen Euro
    Wien - Bei der Aufarbeitung der Causa Kärntner Hypo Alpe Adria, die wegen rasanter Expansion immer unter Eigenkapitalproblemen litt, spielen Kapitalerhöhungen eine große Rolle. Wie berichtet geht es um 2004 und 2006, als über Vorzugsaktien für die Hypo Leasing Holding (HLH) Eigenkapital in den Konzern gepumpt wurde.

    Was damals unbekannt war: Die Hypo-nahen Vorzugsaktionäre der ersten Tranche 2004 brachten ihre 95 Mio. Euro (bis zum Einschreiten der Aufsicht) über Hypo-Kredite auf, hatten zudem weitgehende Nebenabsprachen getroffen. Der Verdacht, dem die Justiz nachgeht: Bilanzfälschung und Untreue, wobei zu betonen ist, dass die Betroffenen die Vorwürfe strikt zurückweisen.

    Seit Ende Dezember liegt der Staatsanwaltschaft Klagenfurt das Gutachten des Wiener Gerichtssachverständigen und Wirtschaftsprüfers Karl Hengstberger vor. Auf 46 Seiten beschreibt und analysiert er anhand des größten Vorzugsaktionärs der ersten Tranche, der BC Holding AG (BCH; 55 Mio. Euro) die Vorgänge.

    Mit vernichtendem Ergebnis. "Der durch die BCH erfolgte Erwerb von Vorzugsaktien ... wurde ... über die Hypo Bank Liechtenstein (HBLi) finanziert. Diese gruppeninterne Finanzierung der BCH wurde durch Zwischenschaltung von zwölf liechtensteinischen Anstalten verschleiert und weder gegenüber dem Abschlussprüfer noch gegenüber der Finanzmarktaufsicht FMA offen gelegt", schreibt der Sachverständige. Den Abschlussprüfern hätten Banker und Berater „wissentlich unrichtige oder zumindest wissentlich irreführende Erklärungen" gegeben, die von der HBLi gewährte Finanzierung „hält einem Fremdvergleich nicht stand".

    Alles zusammen habe es sich bei den Deals um eine "missbräuchliche Gestaltung gehandelt, die auf die Umgehung der Mindesteigenmittelvorschriften des Bankwesengesetzes (BWG) zielte". Anders ausgedrückt: Die Bankengruppe schickte eigenes Geld im Kreis, das weder als Eigenmittel gemäß BWG angerechnet werden hätte dürfen, noch als Eigenkapital in der Bilanz.

    Statt Kapital zu lukrieren, habe die Hypo welches in den Sand gesetzt, im BCH-Fall sei "ein Schaden von 5,5 Mio. Euro entstanden". Der sei "für die Verantwortlichen absehbar" gewesen, ein Relativsatz, der bei Vorsatzdelikten nichts Gutes bedeutet.

    Deal unter Freunden

    Laut Gutachten spielten Banker (Wolfgang Kulterer, Günter Striedinger, Liechtenstein-Vorstand Markus Müller, HLH-Chef Dietmar Falschlehner) mit Anwälten und Steuerberatern (Gerhard Kucher, Hermann_Gabriel, Gerold Hoop) zusammen, auch der liechtensteinische Verwaltungsrat Prinz Wolfgang von und zu Liechtenstein und Wilfried Hoop "wussten über die wesentlichen Sachverhaltselemente Bescheid".

    Ebenso Kenneth S., ein Schwager Gabriels, der wirtschaftlich Berechtigter jener zwölf Liechtenstein-Anstalten war, die im Juni 2004 gegründet wurden und über die als Kreditnehmerin die Hypo-Liechtenstein-Kredite an die BC Holding weitergereicht wurden.

    Die wirtschaftlich Berechtigen der im Juni 2004 gegründeten BC Holding bzw. der dahinterstehenden Rafiki Privatstiftung waren (wie die übrigen Vorzugsaktionäre) alte Hypo-Vertraute: Anwalt Kucher und Steuerberater Gabriel, die laut Hengstberger "in den Prozess der Umstrukturierung des Leasingbereichs von Beginn an als Berater der Hypo Group eingebunden waren".

    Schon am 2. Juli räumte die Hypo in Schaan elf Anstalten mit Namen wie Corun, Meridas oder Ranat gegen Zinsen zwischen 1,8 und 4,7 Prozent je 5,050 Mio. Euro ein. Die 55 Mio. gingen an die zwölfte Anstalt, die sie an die BC Holding verlieh, die damit die mit 6,25 Prozent verzinsten Vorzugsaktien erstand. Die Sicherheit für die Hypo Liechtenstein: Aktien der BC Holding, die außer den Vorzugsaktien nichts besaß.

    Beim Kauf mit vereinbart: eine Call-Option der Hypo. Aus einem Memo von Gabriel von Jänner 2004: „Es sollen Mittel und Wege gefunden werden, die es der Bank bzw. der HLH ermöglichen, nach einem Ablauf von fünf Jahren die Aktien wieder zurückzukaufen." Dass das für den Vorzugsaktionär ein sicheres Geschäft war, erklärte Banker Striedinger im Aufsichtsrat im Februar 2004: "Dem Investor wird der Rückkauf nach fünf Jahren mittels einer Option mehr oder weniger garantiert"; auch der Dividendenanspruch war laut Gutachten "bis zu einem gewissen Grad abgesichert".

    Nach Kritik der Aufsicht kaufte die Hypo die Aktien 2006/2007 zurück - für die Investoren ein Scoop: "In drei Jahren entstand den Anstalten ein Gewinn von 4,3 Mio. Euro", was der Rendite von 650 Prozent entspreche, so Hengstberger. Die Hypo habe das Ganze - mit Honoraren, Dividenden und Rückkauf - 5,552 Mio. Euro gekostet. Nachrichten, die die Betroffenen nicht freuen werden, eben so wenig wie das Buch "Tatort Hypo Alpe Adria - Gesamtdarstellung einer internationalen Verbecherclique", das am Mittwoch präsentiert wurde. Striedinger, Kucher und Gabriel haben Verlag und Mit-Autor geklagt. Nun entscheidet das Gericht über die einstweilige Verfügung.(Renate Graber, DER STANDARD; Print-Ausgabe, 21.01.2011)

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 21:38
    Zitat von ksportler

    Das habe ich schon verstanden und trotzdem hat der KAC bisher keine Kommunalsteuer gezahlt. Der Grund dafür würde mich interessieren. Ich wollte nur wissen ob die "Gemeinnützigkeit" vielleicht der Grund dafür sein könnte. Einen bessere Erklärung ist mir (als Laie) nicht bekannt. Aber wahrscheinlich ist das hier nicht die richtige Plattform für solche Fragen. ;)


    warum der kac bisher keine kommunalsteuer gezahlt hat? diese frage können dir tatsächlich nur die vereinsverantwortlichen des kac beantworten, weil die kommunalsteuer ja eine selbstbemssungsabgabe ist: unaufgefordert hat der steuerpflichtige monat für monat die kommunalsteuer selbst korrekt auszurechnen und monat für monat unaufgefordert und in voller höhe an die kommune abzuführen.

    dabei darf davon ausgegangen werden, dass sich der kac der dienste eines steuerberaters bedient für die berechnung und abfuhr der lohnsteuer und sozialversicherungsbeiträge. und dieser profi weiß mit sicherheit bescheid über die pflicht zur entrichtung der kommunalsteuer.

    wobei bemerkenswert folgendes ist: laut medwed im kehm-interview betrifft der kommunalsteuerbescheid die jahre 2005 bis 2008. das würde bedeuten, dass für die jahre 2009 und 2010 schon laufend kommunalsteuer gezahlt und dass der besagte bescheid wohl durch ein "ereignis" im jahre 2009 ausgelöst worden ist:

    vielleicht durch eine lohnsteuer- oder sozialversicherungsprüfung des finanzamts bzw des krankenversicherungsträgers, und zwar hinsichtlich der jahre 2005 bis 2008, bei der immer auch die unterlagen der kommunalsteuer geprüft werden.

    vielleicht aber auch durch eine kommunalsteuerprüfung der jahre 2005 bis 2008 durch die kommune klagenfurt selbst.

    das eine wie das andere kann den steuerbescheid für die jahre 2005 bis 2008 ausgelöst haben, der vom kac vergeblich bekämft und vor kurzem rechtskräftig geworden ist.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 21:24
    Zitat von Lebon

    ... Teilnehmers nicht frei von syntaktischen Fehlern, wenn er meint, dass etwas "augenscheinlich scheint"; derartige verbale Redundanzen (Tautologien) sollten in aller Regel vermieden werden.. .

    pfui deibel, solch eine redundanz. das kommt von dem ewigen ringen um noch besseres deutsch, da kann es schon passieren, dass ich darauf vergesse, bereits geschriebenes wieder zu löschen.

    grazie, mille.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 21:08
    Zitat von elmatze

    Mein Gott mir is des doch so Wurst wer Recht hat, aber rein die Art vom Herr Vincente geht mir auf den [keks] . Keine Ahnung ob ich da allein bin oder nicht, wollt das nurmal los werden. Immer nur von oben herab schaun auf eh fast Alle in dem Forum is schon sehr bedenklich und empfinde ich als Hochnäsig


    sell woll! hoffe es geht dir jetzt besser. und weiter!

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 20:55
    Zitat von ksportler

    Sorry. War mir der Kompetenz von Henke nicht bewusst. :S

    Dann würde mich die Meinung des Profis interessieren was denn dann der mögliche Grund für die Kommunalsteuerbefreiung sein könnte. Und Kärnten lass ich fürs Erste nicht als Grund gelten. :D


    die in vereinen organisierte "lebenshilfe" zB, die sich um behinderte menschen kümmern (betreutes wohnen, therapien usw), sind gemeinnützig im bereich der behindertenfürsorge tätig und von der kommunalsteuer befreit.

    die im § 8 kommunalsteuergesetz gennanten zwecke, die zur befreiung von der kommunalsteuer führen, betreffen in erster linie aufgaben, die die kommunen selbst zu erledigen haben. es wäre nicht besonders sinnvoll, von unternehmen, die gemeindeaufgaben erfüllen und dafür von den gemeinden auch bezahlt werden müssen, kommunalsteuer zu verlangen, mit der diese unternehmen dann wieder bezahlt werden müssen (nullsummenspiel mit verwaltungsreibungsverlusten).

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 20:34
    Zitat von ksportler

    Bist du dir da sicher? Ich bin darin kein Profi, aber ich kenne da (abenteuerliche) Vereins-Firmenkonstruktionen die aus dem Grund geschaffen wurden, dass der Verein seine "Gemeinnützigkeit" nicht verliert. Wäre sehr interessant wenn das hier vielleicht ein Profi aufklären könnte.


    hat henke doch schon.

    EDITH:

    § 8. Von der Kommunalsteuer sind befreit:

    1. Das Unternehmen ÖBB-Gesellschaften (§ 3 Abs. 4) und die Österreichischen Bundesbahnen mit 66% der Bemessungsgrundlage;

    2. Körperschaften, Personenvereinigungen oder Vermögensmassen, soweit sie mildtätigen Zwecken und/oder gemeinnützigen Zwecken auf dem Gebiet der Gesundheitspflege, Kinder-, Jugend-, Familien-, Kranken-, Behinderten-, Blinden- und Altenfürsorge dienen (§§ 34 bis 37, §§ 39 bis 47 der Bundesabgabenordnung). § 5 Abs. 3 letzter Satz ist sinngemäß anzuwenden.

    keine rede, dass der kac als profisportverein, der profisportlern, trainern und sonstigen arbeitern und angestellten löhne zahlt, von der kommunalsteuer befreit ist. nedwed hat ja auch nicht gesagt, dass er den kommunalsteuerbescheid als rechtswidrig bekämpfen wird, sondern den bürgermeister um "hilfe" gebeten.

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 20:27
    Zitat von seanton

    hoffentlich ist der sponsor kein skifahrer...

    ausgeschlossen, die brauchen bekanntlich keine stützräder. hoffen wir zumindest.

    Zitat von R.Bourque

    "Bemessungsgrundlage sind die Bruttoarbeitslöhne,"
    ahahahahahaha.


    dann lass uns einmal rechnen, welche bruttolöhne der kac in den jahren 2005 bis 2008 gezahlt hat, wenn ihm jetzt (!) rund 100.000 euro vorgeschrieben worden sind (die kommunalsteuer in höhe von 3 % der bessungsgrundlage (= bruttmonatslohn von mehr als 1460 euro) wäre korrekt selbst zu berechnen, die steuerschuld entsteht mit ablauf des monats, in dem der lohn gezahlt worden ist, und die steuer ist bis zum 15. des folgemonats an die gemeinde abzuführen; details samt den strafbestimmungen in § 15 hier: http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10004841).

    in 4 jahren sind also rund 100.000 euro kommunalsteuer angefallen, pro jahr 25.000 euro, also hat der kac in den jahren 2005 bis 2008 pro jahr bruttolöhne in höhe (25.000 euro durch 3 % mal 100 %) von 833.333,33 euro gezahlt. dürfte stimmen. :pinch:

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 20:03
    Zitat von elmatze

    Nein ich benutze nur gerne Wörter aus anderen Sprachen und adaptiere diese in mein Deutsch. Salopp fallen mir Wörter wie "nice" oder "cool" und ich bin dadurch auch keine Amerikaner geschweige denn Brite, Schotte, Ire......


    ah, verstehe! alles klar. und welches wort aus welcher sprache hat dich zu deinem "dass stimmt" inspiriert?

  • Neue Eishalle für Klagenfurt

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 19:53

    so ein knallhart geführtes investigatives interview im klassischen landesstudiostil habe ich schon lange nicht mehr gehört: tono worm für den robert-hochner-preis.

    auch die wortspenden von präsident nedwed sind nicht ohne:

    1. der running gag mit der neuen halle sollte bald zu ende gehen, weil das thema " ... am 31. jänner über die bühne sein sollte ..." - also genaues weiß der präsident heute am 20.1. auch noch nicht.

    2. wirklich bemerkenswert der einblick in die welt der wettbewerbsvorteile des kac, den uns nedwed in aller offenheit gewährt:

    " ... dass wir vor kurzem eine kommunalsteuervorschreibung über knappe hundertausend euro für die jahre 2005 bis 2008 bekommen haben, das ist ein hammer für den kac, der seit ewigen zeiten nie kommunalsteuer gezahlt hat, aber der bürgermeister hat g´sagt, er wird dieses thema lösen und aus der welt schaffen ..."

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 19:31
    Zitat von elmatze

    ich hab nie behauptet ein Liechtensteiner zu sein. Oder doch?


    war nur ein annahme von von mir, weil du maßeinheit mit "doppel-s" geschrieben und dann gemeint hast, dass man das in liechtenstein so schreibt.

    bist also doch kein villacher schweizer/liechtensteiner, wie von mir ohnedies vermutet, um so unverständlicher deine vorliebe für das "doppel-S" auch in "dass stimmt". und fall nicht!

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 20. Januar 2011 um 19:16
    Zitat von elmatze

    Würd ich so nicht sagen, in Österreich nicht, dass stimmt. Aber in Liechtenstein ist es noch eine Masseinheit, und keine Maßeinheit.


    weil du augenscheinlich ein liechtensteiner zu sein scheinst, der die schweizer rechtschreibung beherrscht, die das scharfe ß schon lange abgeschafft hat, kannst du mir bitte erklären, warum du das "das" in "das stimmt" mit zwei "s" schreibst und wie die liechtensteiner maßeinheit für korrekte orthographie lautet.

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