Beiträge von VincenteCleruzio
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HOF...FEN...TLICH!!!!

Dir scheint die Bedeutung des bewusst unter Anführungszeichen gesetzten "dürfen" bisher verborgen geblieben zu sein. Ich "darf" Dich als alter Schleimer diesbezüglich höflichst auf seinen "ich durfte mit XY sprechen"-Podcast-Thread verweisen.
Martin Pfanner sitzt im Flieger nach New Orleans, Vorbereitungsphase auf den Super Bowl

Aber schon so ein Pech auch, ha MacReady !
Pfänner "darf" sich im Flieger auf die Super Bowl vorbereiten. -
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Was sagst eigentlich dazu, dass eine Gerichtspräsidentin das Handy von ihrem verstorbenen Ehemann vernichtet?
Ich kann mich in eine betrogene Ehefrau und Neo-Witwe und ihren Kummer über den Verlust ihres von finsteren Kräften im BMJ und in der WKStA in den Tod getriebenen Christian hineinfühlen und hätte nicht anders gehandelt als sie.
Hätte zwar keinen Bunsenbrenner genommen, weil mir den anno Schnee meine Eltern wegenommen haben wegen meiner kindlichen Begeisterung für chemische Experimente auf dem Perserteppich im Wohnzimmer, aber das Zwei-Kilo-Hackebeil aus Tschaina für die Vorarbeit, der 1.000-Watt-Oysterizer-Blender für die Feinarbeit und die Wokflamme des Gasherdes für die finale Kremation der Nokiabrösel hätten es auch getan.
Es geht nämlich wirklich niemanden etwas an, ob es stimmt, was der Plauderer Basti im Grauen Hsus mitleidheischend vor, bei und nach seiner Verhandlung wegen der Falschaussage vor dem Untersuchungsausschuss herumerzählt hat, nämlich dass er am Tag zuvor noch lange mit dem Christian telefoniert habe/hätte und dass er deshalb ganz besonders mitgenommen sei, als er vom Tod des Christian erfahren habe.
Christians "Wer vorbereitet Gernot?" war ihm eine Lehre. Diesen Fehler, der mit zu seiner Suspendierung geführt hatte, hätte er nie Basti zuliebe wiederholt.
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Gschichtl!
Wie hat schon ein honoriger Nordkalabrier gesagt:
Austria is too small for Big Pfandtourismus
...und wenn's der sagt!!!
Fortsetzung "Gschichtl".
Einer dieser damaligen Pfandflaschenökonomen ist ein guter Freund geworden.
Als seine damalige Freundin berufsbedingt nach Wien gezogen ist, während er noch in Innsbruck studiert hat, hat er sie immer sehr "geldbeutelschonend" in Wien besucht.
Die Tankfüllung seiner Kiste hat von der billigsten Tankstelle in Innsbruck gerade bis nach Wien gereicht, Nachtanken bei einer dieser sauteuren Autobahntankstellen absolut "unalemannisch"!
Voraussetzung für die "Zero-Stopp-Nach-Wien-Fahrten" war freilich Windstille oder, noch besser, Westwind. Und am besten kräftiger Westwind.
Ganz böse war Ostwind. Dieses Problem hat dann immer der ÖAMTC gelöst, der ihm im Wienerwald auf dem Pannenstreifen wiederholt mit ein paar Litern Sprit - "geht auf Kosten des Hauses!" - ausgeholfen hat.
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Nach Tanktourismus nun Pfandtourismus in den Grenzregionen, 8 Cent in DE, 20 Cent hier?
Mein Gefühl sagt mir die Erhöhung soll die Glasgebinde für den Privaten weiter unattraktiv halten und er beim Plastik bleiben.
Das waren noch Zeiten, als in Kalabrien auf Bierflaschen ein geringeres Pfand eingehoben worden ist als in einem benachbarten Bundesland und die von dort stammenden Studenten in Kalabrien Bier gesoffen haben bis zum geht-nicht-mehr, um dann kistenweise leere Bieflaschen in ihre Heimat zu karren und dort "das große Geschäft" zu machen.
Aus welchem Bundesland diese Studenten gekommen sind? Geh bitte, diese Frage kann nicht ernst gemeint sein!
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wie oft hat er diese Aussage bzw. Analyse am Ende einer Saison gebracht? 10 Jahre? 15? Wann haben wir die Strukturen so verändert oder so in diese investiert, dass es nicht nur eine leere Wortschwurbelei ist? Wann haben wir den letzten gestandenen Spieler aus dem Nachwuchs nach oben gezogen und nich zugekauft? Wie geht man mit Tiroler Spielern um, die nach völlig emotionalen und niveaulosen Vertragsverhandlungen das Weite suchen?
Bitte ersparen wir uns diese völlig sinnlose DiskussionNa dann ist ja alles gut
.Hardigatti! Hätt' ich doch das Ironieschild dazu tun sollen.
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Für mich persönlich die wichtigste Aussage von Hanschitz in der TT von heute, die bisher wohl wegen der hier vorherrschenden chronischen Semperitis, unterschlagen worden ist:
„Das Gesamtpaket war diese Saison von Beginn an zu schwach. Die Zukunft gehört dem Nachwuchs.“
Selbstkritisch und zukunftsweisend, so wie sich das gehört. Auch und gerade für einen Chef.
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Wird eine lustige Off-Season!
Was heißt "wird"? Ist doch schon seit der Preseason 2024/25 voll und ununterbrochen im Gang.
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Himmlische Töne.
Gerade auf OE1 gehört. Sein Konzert mit dem hr-Symphonieorchester 30 Tage zum Nachhören hier https://sound.orf.at/radio/oe1/send…ale-virtuositat
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Hähnchenflügel in Negi-Sauce | Japanische Rezepte bei ORYOKIKnusprige Hähnchenflügel treffen auf würzige Negi-Sauce. Zaubern Sie mit diesem leckeren Rezept im Handumdrehen ein köstliches Gericht auf den Tisch.oryoki.deGanz starke Empfehlung für die feine Zunge. Einfach zu machen, Japan pur.
Hab' die mit Salz und Pfeffer gewürzten und mit Sesamöl (gerösteter Sesam) bestrichenen Hühnerflügel auf fein geschnittenen Lauch (Alternative wären Frühlingszwiebeln) in eine Grillpfanne mit abnehmbaren Griff gebettet und dann im Backrohr unter den Grill platziert. Die Kochzeit, bis die Flügel gar waren, war länger als angegeben.
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VincenteCleruzio wie schaut es eigentlich bei dir aus? Der Fall Rene B. würde noch blendend in deine Vita passen.
Zeit hättest du ja und weglaufen würd er dir auch nicht.

Noch so ein Konkursant unter meinen Mandanten? Bin zwar ein herzensguter Mensch, aber irgendwann ist genug. Muss ja auch von was leben.
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René B. ist `übersiedelt´, die neue adresse lautet bis auf weiteres Völserstr. 63, 6020 Innsbruck, vulgo `ziegelstadel´...

Nachtrag zu dieser Institution, eine der "Topadressen" hier in Innsbruck, auch und gerade hinsichtlich der Verwaltung dieser Justizvollzugsanstalt.
Vor ca drei Jahren habe ich für einen Mandanten den Antrag auf Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe im elektronisch überwachten Hausarrest per eingeschriebenen Brief an den dafür zuständigen Anstaltsleiter an die von mcguy angeführte Adresse geschickt.
Ca eine Woche darauf hat mir ein Postler diesen Brief an die Wohnungstüre zurück gebracht. Er war versehen mit dem Vermerk: "Schriftstück unzustellbar, Empfänger unbekannt verzogen".
Meine "Fahndung" nach der neuen Adresse des Anstaltsleiters auf X (vormals Twitter) war erfolglos. Aber lustig.
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Weil Verdunkelungsgefahr einer der Haftgründe ist, vermutlich ein Einzelzimmer. So noch eins frei.
Aber hoffentlich mit engmaschiger Überwachung. Die ersten Tage einer (Untersuchungs)Haft sind bekanntlich ja besonders gefährlich für Selbsttötung.
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René B. ist `übersiedelt´, die neue adresse lautet bis auf weiteres Völserstr. 63, 6020 Innsbruck, vulgo `ziegelstadel´...

Schon überholt, Wickenburggasse 18-22, 1080 Wien, soll die neue Adresse werden.
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... oder einen Antrag auf Fortführung (§ 195 StPO) stellen, über den ebenfalls ein Gericht entscheidet.
Nicht zwingend. Der zu begründende Fortführungsantrag ist ja mit gutem Grund nicht bei Gericht, sondern bei der Staatsanwaltschaft einzubringen, die das Ermittlungsverfahren eingestellt hat, damit sie selbst das Ermittlungsverfahren fortführen und dann entscheiden kann, 1. ob sie das Ermittlungsverfahren erneut einstellt, weil die Verurteilung nicht wahrscheinlicher als der Freispruch ist; 2. oder, wenn möglich, eine diversionelle Erledigung vornimmt (hier ausgeschlossen wegen des Todes eines Menschen); oder 3. Anklage erhebt, über die dann das zuständige Gericht mit Urteil entscheidet.
Wenn die Staatsanwaltschaft dem Fortführungsantrag aber nicht stattgeben will, muss sie den Antrag dem Landesgericht zur Entscheidung vorlegen, das dann mit Beschluss darüber entscheidet, ob die Staatsanwaltschaft weiter ermitteln muss oder nicht. Wenn es beschließt, dass weiter ermittelt werden muss, dann bedeutet das nicht notwendig, dass es auch zur Anklage kommt, sondern dann geht es weiter wie oben unter 1., 2. oder 3. geschildert.
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Nach dem Sabbat-Gottesdienst geht Naomi zur Frau des Rabbi (Rebbezn) und flüstert ihr ins Ohr: »Ich fühle mich schrecklich und weiß nicht, was ich dagegen tun soll!«
»Was ist passiert?«, fragt die Rebbezn.
»Ich habe meinen Mann betrogen und kann ihm nicht mehr in die Augen blicken.«
»Du musst mir schon mehr erzählen«, sagt die Rebbezn.
»Nun, am Donnerstag habe ich zweimal mit dem Mann, der in der Wohnung neben uns wohnt, geschlafen, und gestern habe ich dreimal mit ihm geschlafen.«
Die Rebbezn schweigt und betrachtet Naomis Gesicht.
Nach einer Weile sagt sie: »Mach Folgendes: Sobald du nach Hause kommst, geh in die Küche und presse den Saft von fünf Zitronen in ein Glas. Dann trink den Saft in einem Zug aus.«
»Okay«, sagt Naomi, »und du meinst, dann wird es mir möglich sein, meinem Mann wieder gegenüberzutreten?«
»Das weiß ich nicht«, antwortet die Rebbezn, »aber es wird dir wenigstens dieses blöde Grinsen aus dem Gesicht wischen!«