Wobei ich hierbei schon nochmal präzisieren müsste, dass von dem her, was ich bisher gelesen habe, das nix mit dem HCB zu tun hat. Hätte er in Innsbruck, Graz oder Vladivostok gespielt, wäre halt da seine Karriere zu Ende gegangen.
Smith schreibt: "Ich spielte den letzten Teil der regulären Saison und Playoffs mit einer ziemlich schweren Gehirnerschütterung. Ich habe versucht, mich selbst davon zu überzeugen, dass ich gesund genug bin, um zu spielen und dass das keine Konsequenzen haben würde. Die Teamärzte und der Besitzer hatten kein Verständnis für meine Symptome und was ich durchmachte. Sie zwangen mich zu Tabletten und sagten mir, es wäre in Ordnung. Ich habe sogar zwei Spiele in den Playoffs verpasst, weil die Symptome so stark waren. Der Generalmanager, Dieter Knoll von @hcbfoxes, war wütend und verstand nicht, warum ich nicht spielen konnte. Er weigerte sich tatsächlich, mir die Extra-Boni zu zahlen, die das Team in den Playoffs verdient hatte, weil er meinte, dass eine Gehirnerschütterung kein Grund ist, ein Spiel zu verpassen."
Sagen wir so: Seiner Gesundheit genützt haben die Spiele für Bozen, als er von den Symptomen einer Gehirnerschütterung geplagt war, wahrscheinlich eher nicht.