Diese Panikmache spielt nur den Pharmakonzern in die Hände. So wie früher bei Vogel-, Schweinegrippe usw.. Da werden dann millionenfach Medis auf Lager gelegt, die dann abgelaufen sind und entsorgt werden. Gewinner Die Pharma. Irgendwo habe ich kürzlich gelesen, zigtausende Influenza Fälle gegen ein paar Corona Fälle. Dass man einen Virus nicht verharmlosen soll, finde ich ok, aber was die Medien so von sich geben, ist verantwortungslos.
Wie viele Grippetote gibt es im Jahr? Da kräht kein Hahn danach, aber wenn Einer nach einer Corona (um €4,5) schon schief schaut, steht er schon unter Quarantäne, und die Medien haben wieder eine NEWS Bombe.
Fällt Dir der Widerspruch Deiner Argumentation nicht selbst auf?
Auf Seite des Corona-Virus vermutest Du von der Pharmawirtschaft verursachte Panikmache zwecks Verkaufs von Medikamenten, die es freilich noch nicht gibt, sondern die erst um viel Geld erforscht, produziert, gekauft werden müssen und die dann auf Lager vergammeln.
Auf Seite der Influenza-Viren dagegen, wo Jahr für Jahr ziemlich wirksame Medikamente produziert werden, mit denen die Pharmawirtschaft gute Geschäfte machen könnte, "kräht kein Hahn" danach, gelingt es der Pharmawirtschaft trotz der hohen Zahl vermeidbarer Grippetoten also nicht "Panik zu erzeugen", um ihre Medikamente zu verkaufen.
Ein Zyniker hat vor Kurzem getwittert: Im nächsten Herbst wird es wirksame Medikamente zur Vorbeugung von Corona-Erkrankungen geben. Trotzdem werden sich nur wenige (so wie bei der Grippe) impfen lassen mit der Folge erneuter Coronaerkrankungswellen mit zahlreichen Todesfällen, die großteils vermieden werden hätten können. Aber viele werden (trotzdem) eine "gezielte Panik- und Geschäftemacherei" der Pharmaindustrie anprangern; und ebenso viele als Impfgegner auf die unerwünschten Nebenwirkungen der Vorbeugeimpfungen hinweisen.