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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 3. Mai 2020 um 16:41
    Zitat von Johnny-Canuck

    ... Da verliere ich meinen reservierten Stehplatz. Einige stehen da auch schon seit ca. 20 Jahren und länger.

    Sihalich Pensionisten, die von ihrer Alten nix mehr wissen wollen. Trotzdem: Das ist Villach, das ist - muss ich als Roter neidlos anerkennen - die Hockeytown (Oberkärntens).

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. Mai 2020 um 16:01
    Zitat von Huberdeau

    ... Noch ein letzter Punkt zu den Tests: Der einzige von den Behörden zugelassene Test wurde, angeblich in Windeseile, von dem Herrn entwickelt, der der offizielle Berater der deutschen Regierung ist und in Europa bezüglich des Virus den Takt vorgibt - noch dazu hat genau sein Institut engste Kontakt - auch finanzieller Natur - zu gewissen Kreisen nach den USA.

    ... Wacht endlich auf, was die Regierungen mit uns tun, die Angst wird so lange geschürt bis alle sich impfen lassen und das ist das Ziel von gewissen Kreisen auf dieser unserer Erde.

    Ost- und/oder Westküste in den USA? Und ist der SOROS auch dabei?

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • VincenteCleruzio
    • 3. Mai 2020 um 14:23

    Abfragbar ist leider nur ein Vereinsregisterauszug.


    Vereinsregisterauszug.pdf

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • VincenteCleruzio
    • 3. Mai 2020 um 13:48
    Zitat von Fan_atic01

    Die Frage ist wer das beschlossen hat? Den Vizes kann man hier sicherlich Naivität vorwerfen, sollten sie das nicht gewusst haben.

    Die Statuten eines Vereins werden von den Gründern beschlossen und legen fest, welches Vereinsorgan danach Änderungen zu beschließen hat. Üblicherweise ist dafür die Mitgliederversammlung zuständig, das Vereinsgesetz lässt aber auch andere Organe zu.

    Ich würde da die Vizes aus dem Spiel lassen, wenn die Statuten die Vorgangsweise, die Freunschlag gewählt hat, immer schon ermöglicht haben.

    Dass der "Obmann" gleich 2 Stimmen hat, das zu akzeptieren fällt mir schwer. Hat niemand die Statuten? Ein Scan hier in Forum wäre hilfreich.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. Mai 2020 um 12:42
    Zitat von Cathy Miller

    Genau. Ist doch logisch. So logisch, dass unsere blitzgescheite Bundesregierung in der Zeit des schärfsten Shutdown NICHT auf die Idee gekommen ist, diese umfassende Maskenpflicht für das gesamte Innere von EKZ (die in der Zeit ja auch zugänglich waren) anzuordnen, sie aber genau jetzt in die Covid 19-LOCKERUNGS-VO hineingeschrieben hat.

    Da war man dann also bisher - logischerweise - allzu nachlässig oder gibt es wieder einmal etwas an diesen unergründlichen Ratschlüssen, das ich nicht kapiert oder bedacht habe?

    Schau, die Regierung ist, auch wenn sie es jetzt rotzfrech bestreitet, von einem Hausarrest ausgegangen, den man ua nur zum Einkaufen von Klopapier, Germ uä unterbrechen durfte. So hat das die Bevölkerung auch verstanden, hat die Masken in den Geschäften getragen und ist nach dem Einkauf subito wieder nachhause gegangen.

    Seit 1. Mai gibt es diesen Hausarrest nicht mehr und Geschäfte mit mehr als 400 Quadratmetern dürfen auch wieder aufsperren und die befinden sich eben oft in "Einkaufszentren", die vielen Menschen mangels objektiver wie subjektiver Alternativen auch als Treff- und Verweilorte zum zB alleinigen oder gemeinsamen "Chillen" dienen (hat man gestern gesehen und gehört, viele haben gar nicht zum Einkaufen, sondern zum "Schauen" die Einkaufszentren besucht, so wie vor Corona auch).

    Und denk auch an die Ämter, Gerichte usw, die ab morgen endlich wieder ihre Tore öffnen werden.

    Auch wenn Du von der Sinnhaftigkeit der Nasen- und Mundmasken nicht überzeugt bist, andere sind es und wollen in ihren Ämtern usw vor Tröpfcheninfektionen so gut es eben geht geschützt sein.

    (extra für Dich: dieses Posting wurde nicht unter der Einwirkung von "Soma" verfasst).

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • VincenteCleruzio
    • 3. Mai 2020 um 11:38
    Zitat von Fan_atic01

    Freunschlag hat die Abstimmung 1:3 verloren.

    Freunschlag hat als Präsident 2 stimmen. 2:3

    Freunschlag ist nicht nur nur Präsident, sondern auch Kassier. 3:3

    Freunschlag entscheidet bei Gleichstand, weil eben Präsident.

    Freunschlag gewinnt die Abstimmung 4:3

    Danke, so etwas ist außerhalb meiner Vorstellungswelt gewesen, deshalb meine Frage: Der Präsident des Vereins BWL hat also von vornherein gleich 2 Stimmen plus das so genannte Dirimierungsrecht, das im Falle eines Stimmengleichstands den Ausschlag gibt. Und als Kassier ist er auch noch mit einer Stimme im Vorstand. Eine Person kann so im Leitungsorgan drei andere statutenkonform überstimmen.

    Seid mir bitte nicht böse, aber so ein Vereinsstatut ist mir auch noch nicht untergekommen. Und jammert nicht, das sei "undemokratisch". Wer so ein Vereinsstatut beschließt, dem ist nicht zu helfen.

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • VincenteCleruzio
    • 3. Mai 2020 um 00:34
    Zitat von Chris99

    ... Die Abstimmung ist 1:3 gg PF ausgegangen aber schlussendlich 4:3 für PF, bei insgesamt 4 Vorstandsmitglieder ! Warum das Ergebnis - wirst ja wissen ! ...

    Also, i sag's gleich: Ich bin ein Kalabrier.

    Ich hab' davon, dass es im Vorstand "undemokratisch" zugegangen wäre und dass Freunschlag die drei anderen Vorstandsmitglieder (die "Vizes") überstimmt hätte, wiederholt gelesen. Aber nie wirklich kapiert.

    Inwiefern "undemokratisch", was ja so viel heißt, des Volkes (der Vereinsmitglieder?) Wille ist von Freunschlag nicht berücksichtigt worden.

    Und warum kann einer drei andere (im Vereinsvorstand?) überstimmen?

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. Mai 2020 um 20:51
    Zitat von Rantanplan2910

    ... 2. Das Bsp. war mein feinstes gerichtsmedizinisch für den Herrn Anwalt. Das war ein anschauliches Beispiel über Streuweite beim Niesen.

    Kärntner bin ich nun mal.

    Beim Bsp. geht es auch nicht um Covid, sondern um jemanden, der leider oft niesen muss (Allergiker und Verschnupfter). Deshalb er Nieser und ich Gesunder. Natürlich hätte ich es auch umgekehrt machen können, aber der VincenteCleruzio hält das sicher aus und überlegt, wie er mir mal unerwartet Konter geben kann.

    Danke, von der Gerichtsmedizin habe ich in der einschlägigen Vorlesung im Jusstudium nur wenig mitbekommen und immer Bedarf auf Nachhilfe. Weil sich der Professor Henn (ja der, der den Ötzi dann so "fachmännisch" aus dem Eis gehackt hat) zunächst von einem Assi vertreten lassen hat, der uns einige Vorlesungsstunden lang ziemlich trocken über Gifte aufgeklärt hat (das Wichtigste habe ich mir gemerkt, man könnt´s ja brauchen, aber Vorsicht ist alles, man weiß ja nie, nicht mitgeschrieben).

    Und dann ist endlich der Meister selbst erschienen, um uns zu unterrichten. Sein Ziel der Gerichtsmedizinvorlesung für Juristen wäre, hat er in feierlichem Ton verkündet, uns Juristen die Angst vor der Leiche zu nehmen. Damit wir auch angesichts einer Leiche ruhig bleiben und klar denken und die richtigen juristischen Schlüsse ziehen und die richtigen Anordnungen treffen können. Da wird er von einem Studenten aus Vorarlberg direkt neben mir unterbrochen, ich habe die Szene vor mir, als wäre es gestern gewesen, der haut mit beiden Fäusten auf das Pult und brüllt hinaus: "Ja, wann sehen wir endlich eine Leiche! (Übersetzung ins Hochdeutsche von mir)". Ich habe mich für meinen nekrophilen Studienkollegen so geschämt, dass ich danach die Vorlesung nicht mehr besucht habe.

    Und was den, Malone , "rotzigen Tiroler" anbelangt. Abgesehen davon, dass es eh stimmt, habe ja schließlich ich mit dem Sticheln angefangen, was Corona mit den Kärntnerinnen und Kärntner zu tun hat. Meine Hypothese, warum - Gratulation übrigens! - Kärnten im Bundesländervergleich so viel besser abschneidet, war ja die, dass das nichts mit der robusten Gesundheit down under zu tun hat, sondern dass sich das Virus nicht mit Kärntnerinnen und Kärntnern anstecken wollte.

    Kein Konter nötig, unentschieden, würde ich sagen. Und alles bestens.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. Mai 2020 um 19:24
    Zitat von Rantanplan2910

    VincenteCleruzio :

    Nehmen wir an, wir beide gehen eine Tour durch Manhattan. ...

    Ok, dann habe ich Dich doch immer richtig verstanden. Dir geht es also "nur" darum, die Huster/Nieser durch Masken daran zu hindern, möglicherweise virenbelastete Tröpfchen oft und bis zu 10 Meter weit zu verbreiten.

    Ich bin da vorsichtiger, weil mir geht es auch darum, durch Masken auch die von Nichthustern/Nichtniesern ausgehende geringere Verbreitungsgefahr nur durch Sprechen/Telefonieren mit dem Handy einzudämmen, selbst bei Einhaltung des Babyelefantenabstands, weil auch - wie Du selbst geschrieben hast - Tröpfchen auf Oberflächen landen und von dort weitergetragen werden können. "Jedes in der Maske/im Schal aufgefangene virenbefrachtete Tröpfchen ist ein gutes Tröpfchen".

    Sonst bin ich fast Deiner Meinung: Abstand und nur kurze Kontakte, das allerdings auch mit allen "Wohnungsfremden", weil potentieller Virenträger kann jeder von uns sein, ohne es zu wissen.

    Wo ich ganz Deiner Meinung bin und was auch mich brennend interessierte: Woran exakt die Infizierten jeweils gestorben sind. Was sind die unter dem Sammelbegriff "Vorerkrankungen" zusammengefassten Risikofaktoren konkret? Da sind ja schon sehr viele Hypothesen aufgestellt worden, ohne ausreichend empirisch untermauerte Erkenntnisse (Einnahme von ACE-Hemmern gegen hohen Blutdruck in Oberitalien, Adipositas, Diabetes Mellitus Typ 2 usw). Höchst an der Zeit, diese Fragen zu klären, weil dann könnte die Prävention gezielter und mit weniger Kollateralnachteilen betrieben werden.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. Mai 2020 um 17:51
    Zitat von Rantanplan2910

    Der Radius wär beim normalen Niesen ja der gleiche, nur die Häufigkeit deutlich reduziert.

    Daher meine ich, dass wenn jemand allergie- oder krankheitsbedingt (Rhinitis) deutlich öfter niest, während er in der Öffentlichkeit ist, ein deutlich breiterer Verteiler wäre.

    "Jetzt komm´ ich nicht mehr mit. Und das behagt mir gar nicht" (war jetzt ein Selbstgespräch).

    Deshalb Nachfrage:

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe: Je öfter jemand krankheitsbedingt niesen/husten muss, desto größer ist die Gefahr der Verbreitung von Coronaviren. Dieser "Verteilungsradius" soll durch Masken "eingedämmt" werden, weil sie die womöglich mit Coronaviren befrachteten Tröpfchen auffangen oder zumindest in ihrer Flugweite beschränken. Ja?

    Dann mein Standpunkt: Möglicherweise mit Coronaviren befrachtete (größere) Tröpfchen werden ja auch beim bloßen (insbesondere lauten, "feuchten") Sprechen verbreitet. Fliegen nicht so weit, wie beim Husten/Niesen, aber verlassen den Körper des Sprechenden ebenfalls. Wenn auch diese Tröpfchen von Masken/Schals, und sei es nur zum Teil aufgefangen werden, warum soll das kein Nutzen im Hinblick auf die Fremdgefährdung durch Tröpfcheninfektion sein, der die Maskenpflicht rechtfertigt?

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. Mai 2020 um 17:15
    Zitat von Rantanplan2910

    Aus heutiger Sicht eher ja, bis auf diejenigen, die eine Rhinitis haben oder Allergiker sind, da so der Verteilungsradius eingedämmt wird.

    Warum soll nur beim Niesen und Husten aufgrund dieser Erkrankungen; und nicht auch beim normalen (mehr oder weniger "feuchten") Sprechen der Verteilungsradius der "großen" Tröpfchen durch Masken, Schals eingedämmt werden?

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. Mai 2020 um 13:37

    Geschätzt 3.300 Arbeiter (hoher Anteil von Latinos ohne Aufenthaltsrecht, Schwarze, Hispanics, idR Wochenlöhner) haben sich in us-amerikanischen Fleischverarbeitungsbetrieben (Schlachthöfe, Zerteilungs- und Verpackungsbetriebe) infiziert, 20 sind an Covid-19 gestorben. In diesen Betrieben wird oft Schulter an Schulter gearbeitet, die empfohlenen Abstände von 6 Fuß (ca 1,5 Babyelefanten) werden nicht eingehalten.

    Wegen des hohen Haftungsrisikos haben daher große Betriebe vor allem im Mittelwesten ihre Betriebe bereits geschlossen, andere waren dabei, es ihnen nachzumachen.

    Die Lösung des Problems? Bessere Schutzausrüstungen für die Arbeiter? Größere Abstände zwischen den Arbeitern und geringeres Arbeitstempo (an den Fließbändern), um das Infektionsrisiko zu verringern?

    Ah, bah!

    Trump hat auf Grundlage eines "Verteidigungsproduktionsgesetzes" (aus der Zeit des Koreakriegs) vorgestern verordnet, dass diese Betriebe offen bleiben müssen. Hat für die Unternehmen und ihre Eigentümer den ganz entscheidenden Vorteil, dass jetzt die finanzielle Haftung für den Tod und für Gesundheitsschäden der Arbeiter auf den Staat übergeht.

    Quelle: CNN, ua hier: https://edition.cnn.com/2020/04/29/opi…eyes/index.html

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. Mai 2020 um 12:17
    Zitat von goodoldtimes

    Ebenso. Freundschaft. 😉

    Wenn schon, dann heute: "Hoch der 1. Mai! "

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. Mai 2020 um 12:15

    Die "Hotspots" in den USA, an denen das Virus verbreitet wird, sind Gefängnisse, Fleischverpackungsunternehmen und Alten- und Pflegeheime.

    Kann man wieder einmal froh darüber sein, dass bei uns der Strafvollzug nicht privatisiert und geldgeilen Geschäftemachern überlassen worden ist, die bei Maßnahmen des Schutzes vor Infektionen in erster Linie wohl an den "Kostenfaktor" denken.

    Bei den Alten- und Pflegeheimen haben freilich auch wir die Erfahrung machen müssen, dass in den Bundesländern mit einem relativ sehr hohen Anteil "kommerziell geführter" Einrichtungen (Steiermark), die Ansteckungsraten relativ sehr hoch sind.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 1. Mai 2020 um 09:49

    So eine Lösung müsste sich auch für's Hockey finden lassen. In Zeiten wie diesen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 30. April 2020 um 16:49
    Zitat von OldSwe

    Ich hab die Stelle nicht gefunden.

    Danke für den Screenshot.

    PRW hat das gestern nach !9:21 Uhr gesagt (https://radiothek.orf.at/oe1/20200429/595905).

    Sie spricht von drei "optimistischen Szenarien":

    1. Impfung, die aber erst nach 1 bis 3 Jahren vorhanden sein wird (dem Widerspruch des Moderators, dass die meisten Virologen von einem Jahr ausgehen, hat sie leider nicht kräftig genug entgegen gehalten, dass es schon auch zwei oder drei Jahre dauern kann: Ich denke auch, dass 1 Jahr ein sehr, sehr optimistisches Ziel ist, wenn die für die Zulassung erforderlichen ersten drei Phasen der Studien sauber durchgeführt werden),

    2. fast wörtlich "dass sich das Virus so wie das bei SARS 1 genetisch so verändert, dass es nicht mehr für den Menschen infektiös ist, und sich selbst zurückzieht, wie es das Virus bei SARS 1 gemacht hat".

    3. Ausrottung/Eliminierung in Ö, wenn es gelingt, dass sich drei Wochen lang kein Mensch mehr infiziert (was freilich wenig wahrscheinlich ist, weil das Virus aus dem Ausland wieder nach Ö gebracht werden kann.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 30. April 2020 um 13:55
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    ... Kaum sind ein paar Wochen der Einschränkungen vorbei, beginnt wieder der Ruf nach einem zweiten Ischgl....

    https://media.giphy.com/media/C89b7n7CZQTLAjvsFl/giphy.gif

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • VincenteCleruzio
    • 30. April 2020 um 11:07
    Zitat von FredundErik

    VincenteCleruzio noch mal zur Klarstellung, bestellt wurde die Karte über das Ticket System der BW, mit fixen Preisen, es wurde nur zusätzlich ein Häkchen gesetzt von welchem Fanclub man ist.

    Die Darstellung vom Präsidenten ist mMn - sagen wir mal hinterfragenswert.

    Um so besser für die Fanclubverantwortlichen und -mitglieder. Dann ergeben die Wortspenden Freunschlags in den OÖN zu den kostenlosen Saisonabos für Fanclubmitglieder samt freiwilligen und individuell gestalteten Spenden gar keinen Sinn mehr.

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • VincenteCleruzio
    • 30. April 2020 um 10:42
    Zitat von Martin29

    Also dass da die Fanclubs Beihilfe geleistet haben sollten, finde ich schon einen ziemlich schwer wiegenden Vorwurf. Die Fanclubs haben die Abwicklung der Zahlungen der DK für deren Mitglieder, wie von PF gefordert, abgewickelt. Das eingenommene Geld wurde meines Wissens noch am selben Tag an einen offiziellen Vertreter des Vereins übergeben. Was da jetzt verwerflich sein soll bzw. was da Beihilfe zur Abgabenhinterziehung sein soll, erschließt sich mir nicht. Da wäre ja jeder Dienstleister, der Zahlungsverkehrsleistungen erbringt, für die korrekte steuerliche Darstellung des Auftraggebers verantwortlich. Und das kanns ja dann wirklich nicht sein.

    Ich habe mein Posting aufgebaut auf die Informationen des verlinkten Artikels in den Oberösterreichischen Nachrichten, in dem Freunschlag das angeblich steuerrechtlich korrekte Modell von der "kostenlosen Überlassung" von Saisonkarten an Mitglieder von drei Fanclubs (mehr als 600 Karten insgesamt) schildert und den dafür jeweils individuell gestalteten "freiwilligen Spenden" durch die Fanclubmitglieder, denen die Saisonkarten "kostenlos" überlassen worden sind. Drei Divisionen haben mir gezeigt, dass für die Karten des Fanclubs A im Durchschnitt 402 Euro "gespendet" worden sind, für die des Fanclubs B 405 und die des Fanclubs C 407 Euro.

    Bei wirtschaftlicher Betrachtung, und nur die zählt im Steuerrecht, sind die Saisonkarten nicht "kostenlos überlassen", sondern um 402 bis 407 Euro "verkauft" worden. Dafür sind 13 % Umsatzsteuer zu entrichten. Und die sind, so habe ich Freunschlag interpretiert, nicht an die Finanz abgeführt worden, sonst hätte er nicht davon gesprochen, dass die geschilderte Vorgangsweise steuerrechtlich möglich wäre.

    Die Konstruktion "kostenlose Überlassung" und "freiwillige, individuelle Spende" ist ungewöhnlich und macht aus der Sicht eines Unternehmens wirtschaftlich gesehen keinen Sinn. Und weil die über 600 Spenden bei allen drei Fanclubs ungefähr gleich hoch sind (402 bis 407 Euro), ist sie auch unglaubwürdig.

    In dem Artikel der OÖN wird nicht geschildert, wie die Fanclubs an der Verteilung der laut Freunschlag "kostenlos überlassenen" Saisonkarten und am Einsammeln der "Spenden" mitgewirkt haben. Wenn das aber so gedeichselt worden ist, wie Freunschlag sagt, und die Verantwortlichen der Fanclubs darüber auch Bescheid gewusst haben, dann besteht - ich wiederhole - der VERDACHT, dass sie den umsatzsteuerfreien Absatz von Saisonkarten zumindest erleichtert, wenn nicht gar erst ermöglicht haben. Beides wäre ein strafbarer Beitrag zu einer Abgabenhinterziehung.

    Ich hoffe freilich, dass den Verantwortlichen der Fanclubs die steuerrechtliche Seite des von Freunschlag geschilderen Konstrukts nicht bewusst gewesen ist, dass sie womöglich - siehe das Email, in dem die Umsatzsteuer als "Mehrwertsteuer inklusive" ausgewiesen wird - getäuscht worden sind, kurzum, dass sie meine Hilfe, die ich hiermit und unwiderruflich kostenfrei anbiete, nicht in Anspruch nehmen müssen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 30. April 2020 um 09:35
    Zitat von OldSwe

    Ich hab das jetzt nicht nachgehört was sie exakt gesagt hat, aber es ergibt zumindest so wiedergegeben keinen sinn. Weil ein Organismus mutiert ja nicht an verschiedenen Orten gleichzeitig sondern jeder für sich. Sprich wenn in einem Wirt ein Virus mutiert der dann nicht mehr funktioniert stirbt dieser Evolutionszweig aus. Aber alle die anderen in anderen Wirten bleiben davon ja unbetroffen.

    Vorausgesetzt kein externer Faktor hat zum Aussterben geführt,würde es eher Sinn ergeben daß der Virus einen "Fehler" im Reproduktionsmechansmus hatte der sein Erbgut zu oft schwächt bei der Vermehrung daß er irgendwann "kaputt" geht oder etwas Ähnliches.

    Sagt sie gegen Ende des Gesprächs genau so, ich habe vor dem Posten noch einmal nachgehört. Auf Wiki habe ich dazu leider nichts gefunden.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 30. April 2020 um 01:44

    Pamela Rendi-Wagner hat in der Diskussion mit dem Gesundheitsminister Anschober gestern auf Oe 1 (https://radiothek.orf.at/oe1/20200429/595905) etwas gesagt, was ich bis dato nicht gewusst habe: Das Coronavirus, das die SARS Pandemie 2002/03 ausgelöst hat, ist so mutiert, dass sich Menschen damit nicht mehr infizieren konnten, und hat sich so selbst aus dem Spiel genommen.

    Auf diesen Hoffnungsschimmer sollten wir uns freilich beim Virus derzeit nicht verlassen, so PRW.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2020/21

    • VincenteCleruzio
    • 30. April 2020 um 00:10
    Zitat von Wodde77

    Lugge hat noch Vertrag in Villach.

    Hoffentlich einen so fetten, dass der HCI damit nicht mithalten kann. Und wenn schon, dann kauf ich mir eine Dauerkarte im Auswärtssektor.

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • VincenteCleruzio
    • 29. April 2020 um 22:45
    Zitat von tomisback

    https://www.nachrichten.at/sport/wintersp…iuiuiui.....jez wirds tiefer

    Haha, haha, i' brich nieder: Alleine in der Saison 2019/20 614 Dauerkarten zum Preis von - je nach Fanclub - 402 bis 407 Euro am Finanzamt vorbei an die Fanclub-Familienmitglieder verschenkt ("kostenlos zur Verfügung gestellt") und von ihnen als "freiwillige Spende" tutti quanti 248.956 Euro erhalten.

    Amici, ich bin immer auf der Suche nach einem neuen Witz, dessen ewig gleiche Pointe lautet: "Verarschen kann ich mich selber auch!" Das scheint so ein Witz zu sein. Hab' in über 35 Jahren Strafverteidigung vor allem in Finanzstrafsachen wirklich viel gesehen, aber so etwas Deppates war nicht oft dabei:

    „Laut Steuerrecht ist es möglich, Dauerkarten kostenlos zur Verfügung zu stellen“, sagte Freunschlag: „Die Black Wings Familie achtet stets darauf, einander zu unterstützen, wo auch immer das möglich ist. Die betroffenen Fanklubs dankten es dem Verein mit einer freiwilligen Spende, bei der jeder spendende Fan die Höhe ebendieser völlig individuell wählte. Im Vergleich zum aktuellen Dauerkartenpreis entsprach die Spende rund 60 Prozent des angesetzten Dauerkarten-Preises.

    Genau, jeder Fan hat die Spende individuell bestimmt. "Hohes Gericht, dass die Durchschnittsspende je nach Fanclub zwischen 402 und 407 Euro betragen hat, spricht entgegen der Anklageschrift nicht dafür, dass es sich dabei um die Verschleierung eines umsatzsteuerfreien Verkaufs von Tickets zu einheitlichen Preisen gehandelt hat, im Gegenteil, das zeigt, dass ein jedes Mitglieder der BWL-Famiglia das kaufmännische Gespür dafür gehabt hat, dass der Verein von jedem eine Spende so zwischen 402 bis 407 Euro braucht, um erfolgreich zu sein."

    Bei 13 % Umsatzsteuer auf Sporttickets macht das eine Abgabenverkürzung von 32.364 Euro. Angenommen, in den Saisonen 17/18 und 18/19 sind gleich hohe Beträge an USt durch diesen Bauernschmäh verkürzt worden, dann kratzt der strafbestimmende Wertbetrag an der 100.000-Euro-Grenze, bei deren Überschreitung die Staatsanwaltschaft und das Schöffengericht zuständig sind.

    Und geschätzte Fanclubobleute: Wer bei solch einer Sache mitmacht, bei der Tickets umsatzsteuerfrei verschenkt und dann dafür 60 Prozent des Kaufpreises "freiwillig gespendet" werden 8o, läuft Gefahr, wegen des Verdachts des sonstigen Tatbeitrags zu einer Abgabenhinterziehung verfolgt zu werden.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 29. April 2020 um 13:34

    Und das hat man über den (grünen) Oberbürgermeister von Tübingen schon geschrieben, bevor er sich Gedanken darüber gemacht hat, ob man Seniorinnen und Senioren mit Covid-19 überhaupt noch auf Intensivstationen behandeln soll.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2020/21

    • VincenteCleruzio
    • 29. April 2020 um 13:27
    Zitat von robindoyle7

    Tommy Samuelsson kann Innsbruck sicher weiter helfen ! Guter Mann toller Typ :prost:

    Sihalich.

    Aber es wird wohl, wie aus gewöhnlich gut parfümierten Kreisen zu hören, kein Nord-, sondern eher ein Südländer. Zwei Personen, nein, Persönlichkeiten werden genannt, die die Liga auch sehr gut kennen. Ebenso das wunderschöne Innsbruck. Jeder dieser zwei passte auch weit besser in das Gehaltsschema des HCI als ein Samuelsson.

    Ich getraue mich nicht, die Namen dieser zwei Kandidaten auszusprechen, weil ich fürchte, dass dann der Bote, also ich, erschlagen wird, sollte sich die Botschaft als wahr herausstellen.

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