In Italien sind im März (bis 4.4.) 41.329 Menschen gestorben, um rund 20.000 mehr als im Durchschnitt der letzten 5 Jahre (+ 104,5 %; in der Lombardei + 173%).
Als Corona-Todesfälle (gezählt wurde nur in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen) sind für den März 15.000 registriert worden. Naheliegend, dass es insgesamt um 5.000 mehr gewesen sind.