Ich möchte hier nur auf die Gesetze des Archimedes verweisen.....
Nicht das der Granitblock am ende zu klein ausfällt
Peda, isses so wild? Lass Dich damit trösten: Früher oder hoffentlich später wirst wieder zu Staub.
Ich möchte hier nur auf die Gesetze des Archimedes verweisen.....
Nicht das der Granitblock am ende zu klein ausfällt
Peda, isses so wild? Lass Dich damit trösten: Früher oder hoffentlich später wirst wieder zu Staub.
des kommt mir so vor wie die Frage: können sie mir bitte sagen wie spät es ist
Antwort ja
Also in dem Tal im Aspromontegebirge, aus dem ich komme, hat man auf die Bitte: "kannst mir bitte die Uhrzeit sagen" grundsätzlich mit "nein" geantwortet.
Und auch die Begründung dafür geliefert: "weil die Zeiger d'rauf sind".
Schickst du möglicherweise wen aus Kalabrien der das mit den Betonschuhen übernimmt?
Damit der "CO2-Fußabdruck" niedrig bleibt, schaut jemand aus Klogenfurt mit Granitpatschen vorbei.
Bekenne mich zu den restlichen 10%
"Pietro (Peda), sei (biste Du) disperato (mude von die Leben)?". Du schreibst Dich um Kopf und Kragen.
Mit kalabrischen Grüßen.
Bin heut beruflich nach Innsbruck gereist. Und was seh ich da, ein Blackwings-Auto in der Innsbrucker Innenstadt. Konnte leider nicht mehr erkennen, aber 2 Personen warn im Auto.
Waren der Wetzl Wilfried und ich. Wollte mir die antike Kistn aus seiner Wings -Zeit als wertvolle Rarität verchecken. Nix da, Hockey hin oder her.
Woher nimmt der Staat das Geld den sonst um es Arbeitslosen auszubezahlen?
Und was macht diese differenzierte Begrifflichkeit im Endeffekt für den Erwerbstätigen für einen Unterschied?? ...
Etwas (Nach)Hilfe im (Finanz- und Wirtschaftsstraf- und Pensions)Recht gefällig?
Euer Arbeitgeber, sagen wir ein Bauunternehmer, zahlt Euch wegen der mit den Bauherr:Innen vereinbarten und mit Konventionalstrafen abgesicherten Fertigstellungstermine wieder und wieder die Löhne für die an Wochenden notwendig werdenden Überstunden "schwarz" aus.
Heißt: Er führt weder die für diese "Schwarzlöhne" anfallenden Lohnabgaben an das Finanzamt Österreich, noch führt er die darauf anfallenden Sozialversicherungsbeiträge wie Krankenkassen- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge, aber auch die Pensionsversicherungsbeiträge an die Österreichische Gesundheitskasse ab.
Und warum zahlt er Euch die für die Wochendeüberstunden anfallenden Löhne "bar aufs Handerl" (© Meischberger)? Weil Ihr es von ihm verlangt, und zwar wiederholt (wollt ein bisschen Knete haben, von denen Eure Lebenspartner:Innen nichts wissen sollen [Glückspiel, Puff usw]). Dieses wiederholte Verlangen nach "Schwarzlöhnen" wird wieder und wieder "heimlich" aufgezeichnet (die Audio- und Videofiles werden bei einer Hausdurchsuchung sichergestellt werden; die Lohnbuchhalterin, die dabei mitgemacht hat, wird sich der WKStA als "Kronzeugin" zur Verfügung stellen, um straffrei zu werden).
Ihr zwei seid also "Bestimmungstäter" (über 50 Jahre nach seiner Abschaffung in den Medien immer noch regelmäßig "Anstifter" genannt).
1. Einmal Bestimmungstäter zur (Lohn)Abgabenhinterziehung, für die nach dem Finanzstrafgesetz eine Geldstrafe bis zum Doppelten des Hinterziehungsbetrags und zusätzlich bei Gerichtszuständigkeit (Hinterziehungsbetrag höher als 150 TEURO) eine Freiheitsstrafe bis zu 4 Jahren bzw bei Zuständigkeit des Amts für Betrugsbekämpfung mit Freiheitsstrafe bis zu drei Monaten drohen.
2. Ihr seid auch Bestimmungstäter zum Betrug zu Lasten der Solzialversicherungsträger, der bei einem Schaden (alle nicht abgeführten Versicherungsbeiträge zusammen genommen) von mehr als 5.000 Euro mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bedroht ist; bei einem Schaden von mehr als 300.000 mit einer Freiheitsstrafe zwischen einem und zehn Jahren.
3. Die "differenzierte Begrifflichkeit", mein Prinz, macht für den "Erwerbstätigen" im "Endeffekt" spätestens dann den großen Unterschied, wenn er in Pension geht.
Mir ist heute noch der Anruf eines ehemaligen Studenten von vor gut 30 Jahren im Ohr, als er Rechtsanwalt geworden und von einem Neopensionisten um Hilfe gebeten worden ist.
Der Geschäftsführer und Alleingesellschafter einer Tischlerei GmbH im äußersten Westen Österreichs hat diesen Arbeitnehmer, der dem Unternehmen die zweite Hälfte seines Arbeitslebens bis zum Pensionsantritt die Treue gehalten hatte, fast 40 Prozent der Löhne "schwarz" gezahlt, ohne dass der Arbeitnehmer das mitbekommen hat (hat seine Lohnzettel nie kontrolliert, der Nettolohn, der auf dem Girokonto angekommen ist, hat immer "gepasst").
Seine ASVG-Pension war wegen der niedrigeren Pensionversicherungsbeiträge über all die Jahre weit geringer, als aufgrund der Netto(teilschwarz)löhne erwartet und für ein angnehmes Leben im Ruhestand längst verplant. Schadenersatz durch die GmbH aussichtslos, weil zeitgleich liquidiert; detto durch den Geschäftsführer, weil insolvent.
Wenn das kein auch inhaltlicher Unterschied zwischen Steuern und (Pensions)Versicherungsbeiträgen ist!
Alles Gute zum 90. Geburtstag. Langes Leben, langes Leben!
Interessant. Und von den pinot noirs und den gamays unter den Roten, den chardonnays und den aligotés unter den Weißen war gar keine Rede? Bedenke, wir reden vom Burgund! Nur von der "Moutarde de Bourgogne"? Schwer zu glauben.
zum 9.mal in folge erreicht Finnland platz 1 im 'welt glücksbericht' , Ö nur platz 19...
'Kalsarikännit' wird als grund dafür gehandelt, das steht für -> 'sich daheim in unterhosen allein zu betrinken'
Magst Dich nicht mit den französichen Archäologen in Verbindung setzen und ihnen beim Lösen des Rätsels unten helfen. Könnte sich um die letale gallische Variante des von Dir ins Treffen geführten finnischen Brauchs handeln.
Wolfsburg vs Schwenningen gerade auf DF1.
Es steht 1:1 in der best-of-three-Serie. Der Sieger trifft im Viertelfinale auf Köln.
Schwenningen verdient weiter. Immer mehr Spielanteile, im 2. Drittel mit 0:2 in Führung gegangen, im 3. Drittel zunächst in einem PP1 den Anschlusstreffer kassiert und 3 Minuten vor Schluss aus dem Nichts den Ausgleich. Nach 4 Minuten in der OT aber der verdiente Siegestreffer.
Das wirst du wohl nie erfahren.
Man kann nicht alles haben. Aber "Bescheidenheit" war immer schon eine der wenigen positiven Eigenschaften, die mich auszeichnen. Fix.
zuviel aufwand.
Längst Routine und die Arbeit selbst braucht keine 10 Minuten, auch wenn's drei Tage dauert, bis die Bohnen essfertig sind.
Das Beste an dieser Partie war tatsächlich der spannende Spielverlauf. Schade.
Hab ich noch nicht gekannt, klingt interessant. Woher beziehst du das?
Ich mache es mir selber.
Und zwar so:
1. Weiche über die Nacht 150 Gramm getrocknete (Bio)Sojabohnen in Wasser ein.
2. Dämpfe die dann rund 300 Gramm schwer gewordenen Sojabohnen im Druckkochtopf in einem Korb rund 3 Stunden lang, damit sie richtig weich werden.
3. Lass sie dann auf unter 40 Grad abkühlen, gebe sie in einen zuvor mit kochend heißem Wasser sterilisierten Blechtopf und vermische sie gründlichst mit bei Amazon.de gekauftem getrocknetem "Nattosubstrat" - wenn Du magst (pn), schick ich Dir gern ein, zwei Packerl per Brief - bzw mit in einem Eiswürfelbehälter/Zipp-Bag tiefgekühlten und aufgetauten früher produzierten oder im Chinaladen gekauften Natto (es genügt dafür ca ein Teelöffel Natto, das angerührt wird mit ein, zwei Esslöffeln vom inzwischen auch kalt gewordenen Wasser aus dem Druckkochtopf); bedecke dann die gut gemischten Bohnen mit zuvor mehrfach durchlöcherter "Frischhaltefolie" (die Bohnen brauchen für die Fermentation Sauerstoff, sollen aber nicht austrocknen, sondern mäßig feucht bleiben) und stelle den Topf für 16 bis 20 Stunden in einen "Joghurt-/Natto-Zubereiter" bei rund 36 bis 40 Grad. Backrohr und andere zum Gären geeignete Küchengeräte, die das können, gehen freilich auch.
Zuletzt wird das Natto dann in ein Weckglas transferiert und in den Kühlschrank gestellt. Nach ein, zwei Tagen ist es essfertig. Und sollte dann innerhalb ein, zwei Wochen gegessen werden. Ich mache mir Natto immer nur für eine Woche. Warum, siehe gleich.
Habs zwei Mal probiert. Bring das Zeug aber nicht runter.
Ich bleib lieber beim Kombucha.
Kombucha auch eine feine, gesunde Sache.
Ist es der "Schleim", vor dem Dich graust? Oder der "Ammoniakgeruch" - im Internet oft als "stinky beans" bezeichnet -, den ich noch nie wahrgenommen habe, wohl weil ich mein Natto nicht zu lange fermentiere (nie länger als 20 Stunden) und immer innerhalb einer Woche verzehre, auch nicht beim gekauften Natto aus dem Chinaladen?
Gesundheitsvorteile bringen insbesondere die große Menge an knochenbildendem "Vitamin K2" und das blutgerinnungshemmende und blutdrucksenkende Enzym "Nattokinase".
Zwar ziemlich off topic, weil es um das Frühstück geht.
Seit letztem Sommer esse ich allein oder als "Vorspeise" zum Frühstück ein, zwei Esslöffel (30 - 50 Gramm) "nattō", eine traditionelle japanische Frühstücksspeise.
Und zwar mit dem bacillus similis fermentierte weich gekochte/gedämpfte Sojabohnen, fest umgerührt, damit sich ordentlich der gesundheitlich begehrte Schleim bildet, gewürzt mit scharfem japanischen Senf und ein paar Tropfen heller Sojasauce, sowie bestreut mit etwas klein geschnittenen Stückchen Schnittlauch/Frühlingszwiebeln/Radieschen/Kimchi/Radi usw.
Kann berichten, dass das mir so gut tut (Verdauung, Sättigung mit wenig Nahrungsmitteln), dass ich mich schon einmal darüber geärgert habe, diese Wohltat nicht früher entdeckt zu haben.
Isst hier im Forum noch wer (regelmäig) "nattō"?
War ein Gastanker (LNG) Ladung ist größtenteils verbrannt, das Schweröl nichts wert. Den zu bergen wird sehr schwierig, da er schon am auseinanderbrechen ist.
Laut "DER STANDARD" sollen immer noch Explosionen im Inneren des Schiffs stattfinden, was die Bergung noch schwieriger/gefährlicher erscheinen lässt.