Beiträge von VincenteCleruzio
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Ich werde ÖVP-Politiker, am besten Bürgermeister in Feldkirch. Dann komme ich gleich dran und kriege sofort das gute Zeug, sogar wenn im Flur noch ein paar alte Herrschaften auf die Impfung warten...
Auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass Dir das noch schwerer fallen wird, als ÖVP-Bürgermeister in Vorarlberg zu werden, um sofort das gute Zeugs zu erhalten: Werde Mitglied der vermögenden Wörthersee-Schickeria, spende a paar Netsch und lass Dich "Daheim bei Freunden" in einem Pflegeheim immunisieren.
Oder schenk Dir wenigstens den steilen Arlberg und verpartner Dich mit einem Bürgermeister aus dem Tiroler Oberland oder, noch besser, lass Dich von dem aus Kirchbichl aus dem Unterland als Sohn adoptieren zwecks Reststoffverwertung.
Alleine wegen des CO2-Fußabdrucks warat's.
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nein nicht die EMA - aber die kritische Österreichische Bevölkerung bekommt es mit und es bleibt vermutlich folgendes hängen:
nicht ausreichend getestet - weil Politiker eingreifen wo sie sich nicht einmischen sollten!
Für die "kritische" österreichische Bevölkerung hat er immer dazu gesagt, dass die EMA die Sicherheitsstandards einhalten muss, dass aber die "Bürokratie" abgebaut gehört und (nur) dadurch die Zulassung beschleunigt werden soll.
Ich hab' mir wegen der Impfskeptiker/-gegner von Anfang keine Sorgen gemacht: Ihre unbegründeten Angstschreie sind immer laut und werden von der click-baits-Industrie und vom sonstigen Boulevard verstärkt; sind aber eine kleine laute Minderheit, die man nicht leicht bis gar nicht überzeugen kann.
Damit muss die Mehrheit leben, die - wie wir gerade bei den diversen Vordrängelaktionen sehen - so schnell wie möglich geimpft werden will und sich von einem Bundeskanzler mit seinem ohnedies zum Scheitern verurteilten Versuch, Druck auf die EMA in Richtung schnellere Zulassung des AstraZeneca-Impfstoffs auszuüben, davon nicht abhalten lassen wird.
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also bei solchen Aussagen wird mir schlecht und streut kein wenig Vertrauen - Ich warte lieber 3 Wochen länger auf den Impfstoff aber er ist sicher - bevor da ein Schnellschuss passiert - solche Aussagen in der jetzigen Zeit wo viele kritisch dem Tempo der Entwicklung gegenüberstehen ist vermutlich nicht förderlich!
Du wirst doch wohl hoffentlich nicht im Ernst annehmen, dass sich die EMA-Verantwortlichen in Amsterdam von einem Kurz aus Wien irgendetwas sagen lassen, der nach dem Impfstart-Flop und dem Aschbacher-Totalschaden samt einwöchiger Sendepause von Sender zu Sender und von Zeitung zu Zeitung hastet, um in Interviews den Macker heraushängen zu lassen.
Insbesondere sein auch durch nichts begründeter Vorwurf, die EMA-Verantwortlichen, die mit Sicherheit an der Zulassung des Impfstoffs von AstraZeneca fleissig wie noch nie, aber sicher wie immer arbeiten, wären "bürokratische Faulpelze", wird an ihnen abperlen wie ein Wassertropfen auf einem Lotusblatt und maximal ihre Überlegung provozieren: Könnte es sein, dass da ein Schelm so ist, wie er jetzt laut denkt, und seine Schuld (würdiger und erholsamer Weihnachtsfeiertags-bis-Heilig-Drei-Könige-Schlaf seiner "Impfplaner" Rudi A., Auer und Co) auf uns projiziert, um seiner geschundenen Psyche etwas Erleichterung zu verschaffen (nettest mögliche Interpretation seines Verhaltens). Oder spielt da der "Sepatzian" sein altbekanntes "Anpatzspiel", um von den eigenen Fehlern abzulenken und selbst "super gut" dazustehen (weniger nette Interpretation).
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... Meinen Infos nach soll dieses Long Covid jedoch mit der Impfung Geschichte sein, da die systemische Erkrankung nicht mehr möglich ist! Lg
Nur wird das noch dauern, bis alle, die sich impfen lassen wollen, und hoffentlich möglichst viele derjenigen, die sich jetzt (noch) nicht impfen lassen wollen, geimpft sein werden.
Und da gibt es jetzt zwei Strategien in der Gesundheitspolitik: Sobald die "Vulnerablen" = im Wesentlichen die über 65 Jahre alten Menschen geimpft worden sind, beenden wir die Lockdowns usw und lassen das Virus "laufen", um so "Herden"immunität zu erreichen und "die Wirtschaft zu retten" (zB der AGES-Allerberger, jedenfalls noch bis in den letzten Herbst hinein)
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"No Covid" = bis dahin durch richtig harte Lockdowns die Verbreitung des Virus möglichst zum Erliegen zu bringen und die Wiedereinbringung in das jeweilige Gebiet verhindern, um so auch möglichst viele Long-Covid-Fälle zu vermeiden und dem Virus die sonst vielen Gelegenheiten zu Mutationen zu nehmen.
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LONG-COVID: Na, servas!
Eric Feigl-Ding (Epidemiologist & Health Economist) auf TWITTER über eine in "The Telegraph, Almost a third of recovered Covid patients return to hospital in five months and one in eight die" (UK, leider paywall) zitierte Studie:
“Researchers at the UK’s Leicester University and the Office for National Statistics found that out of 47,780 people discharged from the hospital, 29.4 percent were readmitted within 140 days, the Telegraph reported. Of the total, 12.3 percent succumbed to the illness."
„Forscher der britischen Leicester University und des Office for National Statistics fanden heraus, dass von 47.780 aus dem Krankenhaus entlassenen Personen 29,4 Prozent innerhalb von 140 Tagen wieder aufgenommen wurden, berichtete der Telegraph. Davon erlagen 12,3 Prozent der Krankheit."
Heißt in absoluten Zahlen: Von den 47.780 an Covid-19 Erkrankten und aus dem Krankenhaus nachhause Entlassenen mussten innerhalb von 140 Tagen 14.047 wieder zurück ins Krankenhaus und davon sind 1.728 dann an den Folgen von COVID-19 gestorben. -
Vielleicht ist den Menschen die Hysterie hier etwas zu toll

Jetzt hast Dich am 1.1.2021 hier in einem Hockeyforum angemeldet. Und noch keinen einzigen Beitrag zum Hockey geschrieben/geliked usw.
Nur in diesem Thread unterwegs. Sag´mal, wie oft und unter welchen Nicks bist vorher schon aus diesem Forum gestampert worden von den Mods.
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... Der 07.02. ist keine Deadline für das Lockdown-Ende.
Ist jetzt nicht so eine Riesenüberraschung, aber warum, warum um alles in der Welt ist ihm das gestern bei der Verkündungsmesse nicht über die Lippen gekommen? Er wird es da ja auch schon gewusst haben.
Und so wird halt wieder ein Rest an Vertrauen zerstört. Komplett lernunfähig....
Du tust ihm Unrecht. Er ist total lernfähig.
Und ein höflicher Mensch. Deshalb hat er wieder einmal der Ärztin Pamela Rendi-Wagner den Vortritt gelassen, die auch heute, und zwar seit der Früh getrommelt hat, dass vorläufiges Ende der Fahnenstange erst mit einer Siebentagesinzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Wohnbevölkerung erreicht ist.
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Jetzt aber, jetzt gibt er ordentlich Gas. Der Bundeskanzler. Jetzt reißt ihm der "Geduldsfaden", weil die EMA in Amsterdam nicht in die Gänge kommt und den AstraZeneca-Impfstoff nicht längst zugelassen hat. Wo Ö endlich in die Gänge kommen will mit dem Impfen.
Sebatian Kurz in Richtung EMA: "Irgendwann reißt mir der Geduldsfaden" | PULS 24
Wetten: Morgen wird er sich den Putin zur Brust nehmen, weil die Testkits aus China, die heute früh an die Schulen verteilt werden hätten sollen, immer noch in Moskau auf einem Flughafen festhängen.
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@vincente:
wie langweilig ist dir eig. den ganzen tag? hast du nix besseres zu tun als über paar falsch ausgesprochene namen zu raunzen?
hab mich schon oft zurückhalten müssen mich hier mal wegen deiner oft unangebrachten "allwissenheit" zu melden mr. überdrüber chuck norris. nix für ungut..
Danke, dass Du Dich um mich so sorgst. Ist selten geworden.
Was heißt hier "raunzen"? Mich hat Pfänner (© @OhstriaKraft) 's Schreien und sein "Börscheronn" (beides tut meinen 👂weh) gestört, das habe ich hier gepostet. Und danach habe ich, so wie jetzt Dir auch und so wie sich das gehört in einem Forum, geantwortet auf Kritik an meinen postings.
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Ziemlich ruhig geworden hier im Forum in der Ecke der Leugner/Verharmloser. Sie werden weniger, so auch nach einem Tweet der Ärztin @Dr.C.Werner von gestern:
"Ein 50j Covidleugner wird auf ITS verlegt. Weil er nicht akzeptieren kann, dass er Covid hat, verweigert er Beatmung. Verstirbt nach 3h am Mo-Perfusor. 1 h vor seiner Mutter. Mich lässt das gerade nicht los. Wie fanatisch kann man sein? #gedanken #extremismus"
"Mo" = Morphium als starkes Schmerzmittel.
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... systemkritisch ist mein Arbeitgeber mWn. nach nicht.
Wenn ich mich nicht irre, arbeitest Du doch in einer "Wechselstube". Wenn ja: Banken sind genau so "systemrelevant" wie Post, Lebensmittelhandel und deshalb auch nie geschlossen worden während der Lockdowns. Deshalb kann man bevorzugte Zuteilung von Impfstoffen schon rechtfertigen.
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Kann mir jemand sagen, worans in Österreich bei den Impfungen hapert?
An den Flaschen. Gibt zu viele davon.
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AstraZeneca ist bei normaler zuerst geplanter Verabreichung von jeweils zwei gleicher Dosen überhaupt nur zu 62% wirksam. Bei Teilnehmern, die eine niedrige Dosis, gefolgt von einer Standard-Dosis, bekommen hatten, betrug die Schutzrate 90 Prozent",
Was ich so ständig von diversen ausgewiesenen Witzzinologen höre, soll die mittlere (62 plus 90 dividiert durch 2 minus Sex) 70 % und null Rest Schutzrate ergeben. Die ohne Sex haben eine mittlere Schutzrate von 76 %. Impfstoffwitz ausgeschlossen.

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Laut nationalem Impfplan werden die unterschiedlichen Impfstoffe 1. zugeteilt (keine Wahlmöglichkeit) und müssen 2. bei Männern zum Körperbau passen.
Möcht' nicht wissen, wer aller hier im Forum deshalb den nur zu 70% wirksamen von AstraZeneca erhalten wird, mir jedenfalls ist einer der zu 95% wirksamen von Pfizer oder Moderna gewiss.
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Dieses ewig gleiche "Übersterblichkeitsgeschwurbel" der Covid-19-Verharmloser/Relativierer hat noch keinen einzigen Covid-19-Toten zurück zum Leben geholt. Langweiliges inhumanes Geschwätz.
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Einen Punkt in den letzten Sekunden durch das 2:2 gerettet. Und in der Overtime nach einer 3:1 Chance auf den Sieg im direkten Gegenzug durch Hari, der alleine auf Swette zulaufen konnte, verloren. 3:2 für Fehervar.
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Wenigstens eine gute Corona-Nachricht von heute...
Dass beim Abstandhalten endlich von 1 auf die international üblichen (1,5 bis) 2 Meter und dass ebenso endlich von den nur begrenzt wirksamen MNS-Masken (die "feschen" Plastikgesichtsschilder und Kinn-Aerosol-Zerstäuber sind ja Gott sei Dank schon länger Geschichte) aus egal welchem Material auf die wirksameren FFP-2-Masken umgestellt wird, ist auch ein Fortschritt, der lobend erwähnt gehört.
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Nö.
In der Übertragung, ohne das ihn jemand hingewiesen hat (oder hab ich das nicht registriert), hat er von sich aus reagiert und sich entschuldigt das er gewisse Namen verenglischt.
Wie gesaggt, man kann auch übertreiben ...
Wenn´s stimmt, noch besser: Selbsterkenntnis ist schließlich der beste Weg zur Besserung.
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Überhaupt wenn mpfanner sich schon in der Übertragung und dann auch hier noch entschuldigt hat....
Oha, war ich also nicht der einzige, der sich an "Börscheronn und Co" gestoßen hat. Hören wir einmal, ob er lernt. Geben wir ihm eine Chance.
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VincenteCleruzio mir geht es darum dass derjenige zwar französischer Herkunft sein kann aber die Familie seit Generationen in den USA oder im englischsprachigen Kanada lebt und gar nicht mehr französisch ausgesprochen werden will. Bei Dave LeNeveu war das glaub ich so.
Und französisch könnte ich natürlich aber bei Finnisch, Tschechisch usw sieht das schon anders aus.
Konkret ist es gestern aber um den kanadischen Staatsbürger, Kapitän der Bruins und Mitglied des Triple Gold Club (Olympiasieger und Weltmeister mit Team Canada, Stanley-Cup-Sieger), Patrice Bergeron, gegangen, geboren und aufgewachsen in der Provinz Québec (Amtssprache Französisch). Diesen Spieler vor und bei seinem Ausgleich zum 1:1 konsequent mit "Börscheronn" anzusprechen, ist schwach. Und ohne jeden Respekt. Wie Kolonialherren mit und über die anderssprachigen Bewohner ihrer Kolonien gesprochen haben.
Wozu das führen kann, hat eine vor Jahren geführte Diskussion hier im Forum gezeigt:
"ja bist du deppat .... ich habe noch nie einen kommentator erlebt der die russischen namen derart falsch ausspricht ...".
Da war ein Reporter des ORF (der Sender mit dem Bildungsauftrag) bei einer A-WM doch tatsächlich in der Lage, sogar die Namen der Spieler der Sbornaja phonetisch korrekt auszusprechen.
Und hat sich damit die Frage und Rüge des von NHL-Reportern "geschulten" users eingefangen: "wer zum teufel ist siomin (--> semin), owijetschkin oder fijedorov

kein weiterer höhepunkt für den ORF".
Ist eine Frage des Stils. Den kann man lernen.
PS: Bei "Finnisch, Tschechisch" tät ich mich auch schwer, aber wir sind ja auch keine Profi-Sportreporter, die davon leben und uns auf Übertragungen vorbereiten. im Hockey mit seinen nicht gerade vielen Nationen, aus denen die Spieler kommen, eine leichte Aufgabe, die korrekte Aussprache der Spielernamen zu lernen.
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ist halt wirklich schwierig, da musst du gut in vielen verschiedenen Sprachen sein und dann noch wissen ob die Leute schon in 2. Generation drüben sind und sich selber englisch aussprechen bzw ob sie aus dem französischsprachigen Teil von Kanada kommen. Und selbst wenn dus auswendig gelernt hast rutscht dir sicher mal das gewohnte durch.
Französisch ist jetzt nicht ein selten gesprochener Inuit-Dialekt und Frankokanadier sind nicht seltene Exoten in der NHL. Wenn man nicht in der Schule gelernt hat, wie man französische Namen ausspricht, und, statt das als Profisportreporter umgehend zu lernen, die verhunzte Aussprache englischsprechender Kollegen lernt und übernimmt, dann ist das nichts als respektlos.