Sind die Schwarzen nicht inzwischen Türkis? ...
Nur oberflächlich umg'färbelt.
Sind die Schwarzen nicht inzwischen Türkis? ...
Nur oberflächlich umg'färbelt.
hat armin wolf am ende der zib2 berichtet.
er sprach von einem lauf. die tiroler werden das anders sehen. "rülpser aus wien" in etwa.
Clip aus "Kalabrien oggi", den Tirolan ist diese "Ansage an Wien" sehr wohl präsentiert worden. Armselig, dieser neureiche Wicht.
Jetzt werden die Köpfe der Regierungsspindoctores rauchen, wie dieses Scheitern ohne allzu großen Schaden für die Regierung erklärt werden soll. Ein Gesundheitsminister, der von Provinzrowdys vorgeführt wird wie ein Schulbub, ist eigentlich reif für den Rücktritt.
"Man sei froh, dass Tirol nun einlenke, heißt es aus dem Bundeskanzleramt ... ", so das Mittagsjournal auf OE1 - so also schaut die "Sprachregelung" der Regierung aus.
9-Punkte-Plan (Einsteig-negative-PCR-Tests für Gondelfahrten, saugutes Contact Tracing, damit man in Zukunft weiß, wie das Golfervirus aus Südafrika ins Zillertal kommt, usw), laut dem Grünen-Landtags-Clubobmann Gebi Mayr fährt das Land ab jetzt "auf halbe Sicht" (gelungenes Wording für einen Grünen aus der KFZ-Fahrschulsprache), soll heißen, man wird nicht mehr blind unterwegs sein, sondern jetzt noch viel viel viel vorsichtiger sein als man eigentlich eh schon immer gewesen ist ... bla, bla, bla.
Nicht berichtet hat OE1 von den Sektkorken, die ich heute bei geschlossenen Fenstern im ca 150 Meter Luftlinie entfernten Landhaus knallen gehört habe.
Jetzt werden die Köpfe der Regierungsspindoctores rauchen, wie dieses Scheitern ohne allzu großen Schaden für die Regierung erklärt werden soll. Ein Gesundheitsminister, der von Provinzrowdys vorgeführt wird wie ein Schulbub, ist eigentlich reif für den Rücktritt.
Keine Entscheidung gefallen
that escaleted quickly
3.2.: "Auf Anfrage des ORF Tirol nahm Landeshauptmann Günther Platter kurz später Stellung. Man nehme die Situation „sehr ernst“, so Platter. Eine Verlängerung des Lockdowns sei aber nicht angedacht: „Schon seit Jochberg haben wir jeden PCR-Test auf Auffälligkeiten untersuchen lassen. Und deshalb haben wir ein ganz klares Bild in Tirol. Derzeit haben wir 75 bestätigte Fälle der südafrikanischen Mutation. Und davon sind noch fünf Personen krank. Also man sieht, dass sich der Großteil überholt hat.“
6.2.: "In Tirol sind mit Stand Samstagabend 165 Fälle der südafrikanischen Coronavirus-Mutation bestätigt. Der Großteil der Mutationen wurde im Nachhinein festgestellt, teilte das Land mit. Von diesen 165 Fällen waren nur noch acht Personen aktiv positiv. Bei zahlreichen weiteren Fällen liege ein Mutations-Verdacht vor, der gemäß den von der AGES vorgegebenen Standards weiter abgeklärt werde, hieß es."
Und heute Sonntag, 7.2., sind es laut Gesundheitsministerium (so ORF-Reporter Patrick Gruska in der ZIB 2) bereits durch Sequenzierung bestätigte 293 Fälle der südafrikanischen Mutation B 1.351 in Tirol und die Zahl der aktiven Fälle wird von den Fachexperten auf zumindest 140 geschätzt.
Nachtrach zu den Kammerpräsidenten Kalabriens. Auch die Landwirtschaftskammer ist noch in den Ring gestiegen: "Die Zahlen geben weder eine Verlängerung noch eine Abschottung Tirols her. Es kann doch nicht sein, dass man die Tiroler bestraft, weil wir hier schneller und vorsichtiger als andere agiert haben. Wir waren die ersten, die zu sequenzieren begonnen haben und nun darf uns daraus kein Strick gedreht werden".
Schneller und vorsichtiger, merkt's Eich des!
Also beim 2:5 PP1 Tor durch Sideroff braucht Holst Goalie Sedlacek keinen Vorwurf zu machen (Stichworte: "Du brauchst einen big save"), weil Sideroff Zauner angeschossen hat und der Puck, der sonst am langen Eck vorbei gegangen wäre, von Zauner ins Tor abgefälscht worden ist. Den save, der dieses Tor verhindert hätte, gibt's nicht.
Bin so aufgeregt, ob ich am Mi einen Geschäftstermin in Wien wahrnehmen darf oder nicht. Heute abend soll der Gesundheitsminister Auskunft geben. Biiiiiiittttttteeeee Rudi A., hab´ Erbarmen.
"Das gibt die Datenlage nicht her." Mit diesem Satz versucht Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) derzeit eine Verlängerung oder gar Verschärfung des aktuellen Lockdowns für sein Bundesland abzuwehren, Darüber will man im Gesundheitsministerium bis Sonntagabend entscheiden. Grund für diese Erwägungen sind die in Tirol nachgewiesenen Virusmutationen. Vor allem das Auftreten der so genannten südafrikanischen Mutante B.1.531 in den Bezirken Schwaz, Kufstein, Innsbruck-Land sowie Innsbruck bereitet Fachleuten Sorge."
Weiter über die seit Ischgl - da hat "die Datenlage" auch erst 10 Tage zu spät etwas hergegeben - sattsam bekannte Methode des "Tarnens und Täuschens" - schließlich ist der Landeshauptmann Platter ja auch einmal Verteidigungsminister gewesen - hier im STANDARD.
NZZ "Eine Studie aus Schweizer Spitälern zeigt auf, dass die Sterblichkeit bei Covid-19 dreimal so hoch ist als beim Influenza-Virus... Infizierte mit dem Coronavirus müssen auch deutlich öfter in Intensivpflege behandelt werden. ... Bisher galt die Annahme, dass nur sehr betagte Menschen vom Coronavirus schwer getroffen werden oder daran sterben. Aus der Studie geht jedoch hervor, dass der Altersdurchschnitt der hospitalisierten Covid-19-Erkrankten bei 67 Jahren liegt. Bei den Influenza-Patienten liegt er bei 74 Jahren."
Kaum spricht der aus Ischgl stammende Wirtschaftskammer-Tirol-Präsident Tacheles mit dem Gesundheitsminister in Wien, nämlich dass er ihn am Montag kennenlernen werde, sollte der Rudi A. am Sonntag auch nur ansatzweise irgendetwas Richtung Maßnahmen in Tirol gegen das südafrikanische Golfervirus sagen, ändert der Pandemieprofiteur Hofer schon sein Angebot für Tirol.
Noch nicht ganz auf dem Level des Arbeiterkammer-Tirol-Präsidenten ("all der Impfstoff nach Tirol"), aber auch nicht von schlechten Eltern gestern Samstag in der ZIB1 der Wirtschaftskammer-Tirol-Präsident im Sympathiewettbewerb: "Wir haben uns die letzten Monate sehr viel gefallen lassen. Jetzt ist der Punkt gekommen, wo es eindeutig reicht. Was jetzt passiert, zielt wieder klar auf Tirol ab. Und das lassen wir uns nimmer gefallen", sagte er. "Wenn morgen (Sonntag, Anm.) nur ansatzweise irgendetwas aus dem Gesundheitsministerium kommen sollte, werden sie uns am Montag richtig kennenlernen", drohte er."
Nachschlach von der Website des ORF Tirol: "Es sei „gut und richtig“, jeder bestätigten Infektion nachzugehen und auch auf Mutationen zu achten. „Wenn diese aber bereits sechs bis acht Wochen zurückliegen, ist Panikmache verantwortungslos. Statt lange zurückliegende Geschehnisse zu diskutieren, sollte sich die hohe Politik damit befassen, Impfstoffe zu beschaffen und die diesbezüglichen Versäumnisse der vergangenen Monate zu kompensieren“, richtete Walser Anschober und den Verantwortlichen im Bund aus und fügte hinzu: „Wir müssen uns aus der Pandemie herausimpfen und nicht in den nächsten Lockdown hineinsequenzieren“.
I sag's Eich, mit diesem Präsi ist nicht zu spaßen, allein wie finster der schon aus der Wäsch' schauen kann. Und wenn er dann auch noch mit den feschesten aller Feschen, den Wiltenern ausruckt, dann Rudi A. kannst z'sammpacken.
Vertuschen was geht ...
Und so deppert das Risiko kleinreden, indem immer betont wird, dass die südafrikanische Mutation "im Nachhinein" (im Sinne von: die Gefahr ist eh längst vorbei) festgestellt worden ist. No na, wenn die AGES ein bis zwei Wochen zum Sequenzieren und Feststellen der Mutation braucht.
that escaleted quickly
3.2.: "Auf Anfrage des ORF Tirol nahm Landeshauptmann Günther Platter kurz später Stellung. Man nehme die Situation „sehr ernst“, so Platter. Eine Verlängerung des Lockdowns sei aber nicht angedacht: „Schon seit Jochberg haben wir jeden PCR-Test auf Auffälligkeiten untersuchen lassen. Und deshalb haben wir ein ganz klares Bild in Tirol. Derzeit haben wir 75 bestätigte Fälle der südafrikanischen Mutation. Und davon sind noch fünf Personen krank. Also man sieht, dass sich der Großteil überholt hat.“
6.2.: "In Tirol sind mit Stand Samstagabend 165 Fälle der südafrikanischen Coronavirus-Mutation bestätigt. Der Großteil der Mutationen wurde im Nachhinein festgestellt, teilte das Land mit. Von diesen 165 Fällen waren nur noch acht Personen aktiv positiv. Bei zahlreichen weiteren Fällen liege ein Mutations-Verdacht vor, der gemäß den von der AGES vorgegebenen Standards weiter abgeklärt werde, hieß es."
"Zweitwohnsitze haben sich zum “Einser-Schmäh” um die Corona-Maßnahmen zu umgehen entwickelt. Allein der Bezirk Murau in der Steiermark verzeichnet seit 20. Dezember etwa 700 neue Nebenwohnsitze. Gesundheitsminister Anschober kündigt jetzt strengere Kontrollen an."
Aber jetzt aber, Rudi A. ZACKZACKZACK
Die Zahl der Freizeitspaßoptimierer, ob Schifahren in Österreich oder Golfen in Südafrika, ist anscheinend "unendlich".