1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Sperren DOPS Saison 20/21

    • VincenteCleruzio
    • 7. April 2021 um 11:21
    Zitat von gm99

    ... Liegt ein Pferdekopf in seinem Bett? ...

    Das machen die Siciliani, die keine Ahnung vom Hockey haben. Bei uns in Kalabrien verwendet man bei Schiris Eselsköpfe.

  • 20. Jahre Eishockeyforum

    • VincenteCleruzio
    • 5. April 2021 um 21:31
    Zitat von werbefläche

    VincenteCleruzio hier hast du noch was durcheinandergebracht. Bei einem Forumsmatch war ich noch nicht dabei, für des war i definitiv zu patschert auf die Eisen :D

    Sorry, hab' nachgeschaut, kinderwahn hat mir auf der Fahrt zum Fanmatch in Steindorf Gesellschaft geleistet.

  • 4. HF EC Red Bull Salzburg vs EC KAC - Sa. 03.4. 19:15 Uhr live Puls 24

    • VincenteCleruzio
    • 5. April 2021 um 12:33
    Zitat von Smetnik

    Kann mich wer aufklären, was es mit dem Stinkefisch auf sich hat?

    Schon vor Jahren habe ich mir hier im Forum erlaubt, sowohl über meine erste Erfahrung mit dem Internet - noch vor dem www - zu berichten: Um zu verstehen, wozu das Internet gut sein soll, habe ich im Netz gefragt, ob und, wenn ja, wo man in Schweden diesen Fisch bestellen kann und bin zunächst - das war mein erster Kontakt im Internet (!, oh, what a Start) - bei einem hilfsbereiten Untersuchungshäftling in London gelandet.

    Die ganze Story hier: RE: Meine Würgspeisn

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. April 2021 um 22:48

    Erneut ein Thread von Twitter, diesmal von dem Herzchirurgen @Lam3th aus einem Spital in Wien für die Verbreiter der "Theorie" - wie gestern auch in der ZIB 2 -, dass eigentlich eh noch genug Intensivbetten als Reserve vorhanden sind).

    1. Es ist einige Tage her. Ein Abend in der Klinik. Der diensthabende Kollege muss eine dringende Bypass-OP durchführen. Es kommt ein Anruf von der Intensivstation - ein Herzunterstützungssystem ist kaputt gegangen. Wir können es behelfsmäßig zum Laufen kriegen. Aber es ist klar

    2. der junge Mann braucht jetzt ein neues Device. Einige Telefonate und es ist klar, wir machen einen zweiten Saal im Dienst auf. OP Pflege, Kardiotechniker, Anästhesie und -pflege sind alle da. Ich operiere. Mein Assistent hat genau so wenig Dienst wie ich. Aber es ist klar, keiner

    3. von uns wird den jungen Mann jetzt sterben lassen. Der diensthabende Kollege unterbricht seine OP und kommt zu uns in Saal. Ein Anruf von Extern. Ein Patient im kardiogenen Schock. Er fragt mich um Rat. Unsere OPs werden noch 1-2 h laufen. Unsere Intensiv ist voll. Er weiß nicht

    4. was er mit dem Patienten machen soll. Die Kollegen im externen Krankenhaus berichten, sie hätten schon in 4 anderen Herzchirurgien gefragt. Niemand habe Kapazität. Ob wir eine Option haben. Kurze Anfrage auf den anderen Intensivstationen. Null Betten. Es tut mir leid. Wir können

    5. keinen dritten Saal mehr bekommen. Wir haben kein Bett. Auch wir müssen ablehnen. Schlechtes Bauchgefühl bleibt. Aber es gibt Limits. Irgendwann bin ich fertig. Mein Kollege operiert noch. Ich frage mich, was mit dem externen Patienten ist. Da klingelt erneut das Telefon. Der

    6. Kollege von vorhin. Er suche nun seit Stunden immer noch eine Möglichkeit für den Patienten. Er habe alle Kliniken im 100km Umkreis abtelefoniert. Keiner kann. Ob wir als nächste Klinik nicht irgendeine Option sehen. Der Intensivmediziner, dem ich gegenüber stehe sagt: wir haben

    7. keine Optionen. Ich weiß nicht Mal, ob wir morgen operieren können. Ich sage: Sie können schicken. Direkt in Saal. Der Kollege ist extrem dankbar. Mein Kollege weniger. Er fragt mich, wie ich mir das vorstelle. Meine Rechnung ist klar. Ich nehme ihn in den zweiten Saal, der von

    8. Kollegen bedient wird, die alle eigentlich Feierabend haben. Aber wir sind da. Zur Not bleibt der Patient im Saal bis ein Bett auf Intensivstationen frei wird. Alternativ stirbt der Patient. Ist ein Plan, sagt der Kollege auf der Intensivstation. So geht's in die nächste Runde.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 3. April 2021 um 20:22

    Da übertreibt jetzt Lidl beim Gendern.

  • Sperren DOPS Saison 20/21

    • VincenteCleruzio
    • 3. April 2021 um 17:17
    Zitat von Lambeau Leap

    Das DOPS und PSC sind keine Gerichte im Sinne des Gesetzes sind, also müssen sie demnach mWn vom Gesetz her auch niemandem das Recht geben sich rechtzufertigen bzw. das Recht auf Parteiengehör wie zB in einem behördlichen Verfahren. Ich schätz eher, dass man sich hier als Spieler vertraglich auch diesen Ligaregeln unterwirft, obs da überhaupt ein "Rechtsmittel" gegen die Strafen des DOPS gibt und ob dies der Spieler oder der Verein ergreifen muss weiß ich nicht. Falls irgendwas von dem nicht stimmt, oder fehlt kann der VincenteCleruzio sicher ergänzen ;)

    Ich bin da leider der Falsche, weil ich mich mit dieser Materie noch nie wirklich auseinandergesetzt habe.

    Ich kenne mich nicht einmal mit dem Regelwerk der ICE-Liga aus, wofür es welche Sanktionen gibt und welche Einrichtungen worüber nach welchen Verfahrensregeln entscheiden (es hat mich nie wirklich interessiert, weil ich sonst schon genug mit Straf- und Strafverfahrensrecht zu tun habe).

    Aber nach dem wenigen, was ich darüber weiß, dürftest Du in jedem Punkt Recht haben. Wir befinden uns zwar nicht im ganz, aber weitgehend rechtsfreien Bereich, den die Beteiligten (Sportverbände, Vereine etc) weitgehend selbst regeln dürfen und das auch mit unterschiedlich hohen Standards tun.

    Es gibt zwar in Lausanne in der Schweiz den Internationalen Sportgerichtshof (TAS/CAS), ein Schiedsgericht, das von vielen Sportverbänden weltweit anerkannt ist, das nach (!) Schweizer Recht entscheidet, dessen Entscheidungen die Sportverbände auch anerkennen und vollziehen - staatliche Gerichte und Behörden gar nicht oder aber schon ganz oder zum Teil (da ist Vieles im Fluss) - und an das sich auch Sportler wenden können, die zB wegen Dopings von nationalen Verbänden für Jahre oder gar für immer von der Teilnahme an Wettkämpfen ausgesperrt worden sind, ohne dass ihnen das Recht auf Gehör gewährt worden ist.

    Ich weiß es zwar nicht, kann mir aber schwer vorstellen, dass dieses Schiedsgericht wegen Geldstrafen und Sperren für ein paar Spiele durch einen Sportverband wie dem Österreichischen Eishockeyverband oder der ICE-Liga angerufen werden kann.

  • Sperren DOPS Saison 20/21

    • VincenteCleruzio
    • 3. April 2021 um 05:35
    Zitat von blau

    Im Forum gibt es einen Juristen, er kennt sich aus und ist kompetent. Vielleicht hat Vincente eine Meinung dazu.

    Zumindest hat er mehr als ich davon.

    Der Zweck der Geldstrafe, so Franz von Liszt, ein Wiener Strafrechtler, der an deutschen Unis Karriere gemacht hat und der die Aufassung vertreten hat, Strafen sollen in erster Linie den Rückfall des Täters in sein strafbares Verhalten verhindern, liegt darin, dem nicht besserungsbedürftigen (Gelegenheits-)Täter einen "Denkzettel" zu verpassen, an den er sich erinnert und der ihn motiviert, die neuerliche Begehung der Tat zu unterlassen, wenn er wieder einmal in die Situation gerät, in der er schon einmal eine Straftat begangen hat ("Vom Zweckgedanken im Strafrecht", Antrittsvorlesung in Marburg, 1882; wahrscheinlich der bedeutsamste Beitrag eines Österreichers zur Strafrechtskultur weltweit).

    Diese (Denkzettel-)Geldstrafe erfordert daher, dass sie beim Täter, der ein hohes Einkommen hat, auch höher ausfällt als bei einem Täter mit einem niedrigeren Einkommen: Beide sollen sie ja gleich stark spüren, damit sie bei beiden gleich stark wirkt.

    Das Strafgesetzbuch (1975) hat die Ideen des Franz von Liszt über die Geldstrafe 1:1 übernommen, verfeinert und dazu das Tagessatzsytem für die Geldstrafe eingeführt: Entsprechend dem Schuldvorwurf gegen den Täter und dem Unrecht, das er verwirklicht hat, wird ihm innerhalb des Strafrahmens, den das jeweilige Delikt androht, eine bestimmte Zahl von Tagessätzen aufgebrummt. Und dann wird die Höhe des einzelnen Tagessatzes, der von 4 bis 5.000 Euro reicht, anhand des Einkommens so bestimmt, dass dem Verurteilten für jeden Tag nur noch das Existenzminimum bleibt. Die Multiplikation der Zahl der Tagessätze mit der Höhe des einzelnen Tagessatzes ergibt dann in der Summe die Geldstrafe.

    Die Ermittlung des Einkommens eines Angeklagten funktioniert, wenn es sich um einen Arbeiter oder Angestellten handelt, in der Praxis ganz gut, auch wenn der Angeklagte das Recht hat, auch dazu zu schweigen, weil die RichterInnen, so er dazu schweigt, was eher selten vorkommt, schon ganz gut wissen, wer in welcher Branche ungefähr was verdient. Bei Selbständigen schaut die Sache schon anders aus, weil das Gericht meiner Meinung nach zwar beim Finanzamt nachfragen könnte, welches Einkommen denn der Angeklagte so versteuert (es gibt aber auch die gegenteilige Auffassung, die besagt, dass das Steuergeheimnis für Zwecke der Bemessung einer Geldstrafe nicht durchbrochen werden darf). Tatsächlich fragen die Gerichte nicht bei der Finanz nach, sondern fragen zB, welches Auto der Angeklagte fährt und schließen dann daraus, was er so für ein Einkommen hat.

    Lebhaft in Erinnerung ist mir ein Verhandlungsvormittag, den ich mit einem interessierten Kollegen aus den USA bei Gericht verbracht habe. Ein nicht verteidigter Bauhilfsarbeiter, der betrunken mit einem Flobert in einen eh schon zerbeulten Verteilerkastendeckel eines Strommastens ein paar weitere Dellen geschossen hat - meiner Meinung nach gar keine Sachbeschädigung -, hat bei seiner Vernehmung zur Person über sein Einkommen "angegeben wie eine Steigen voller Affen" (... und Schlechtwetterzulage und Höhenzulage etc etc). Die verteidigte Eigentümerin eines Hotels dagegen, die wegen Vorenthalten von Dienstnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung angeklagt war, hat ihr schickes Krokoledertäschchen auf den Richtertisch gestellt und gesäuselt, dass sie sich nur ganz wenig auszahlt aus dem Unternehmen, weil sie ja eh nichts braucht vor lauter Arbeit.

    Beiden hat das Gericht geglaubt, der einzelne Tagessatz des Bauhilfsarbeiters war ca dreimal so hoch wie der der Hoteleigentümerin

    Trotzdem funktioniert die Geldstrafe nach dem Tagessatzsystem des Strafgesetzbuches weit besser als die altvaterische Geldstrafe im Verwaltungsstrafrecht zB wegen Geschwindigkeitsüberschreitung beim Autofahren - da gibt's im Prinzip bei jeder Verwaltungsstrafbehörde fixe Taxen für jede Verwaltungsstraftat; oder die steinzeitliche Geldsummenstrafe im Finanzstrafrecht, das zB für eine Abgabenhinterziehung das Zweifache der verkürzten Abgaben androht, was im Einzelfall bedeutet, dass zB im Westen Österreichs für einen geständigen Ersttäter, der die verkürzten Abgaben (zum Teil) entrichtet hat, zwischen 15 bis 20 Prozent der Höchststrafe verhängt wird, im Osten Österreichs dagegen meist 20 bis 25 Prozent - vom Landesgericht Wels hat mein Mandant, der Fünftangeklagte, vor sechs Jahren wegen Tatbeitrags zu einer Tabaksteuerhinterziehung 20 Millionen Euro Geldstrafe und 5 Millionen Euro Wertersatzstrafe aufgefasst, heißt nicht ganz fünf Jahre lang bis letzten November Gehaltsexekution bis zum Existenzminimum und am Dienstag werde ich bei der Einbringungsstelle beim Oberlandesgericht Wien anrufen, sie sollen endlich weitertun, damit das Landesgericht Wels so schnell wie möglich den Vollzug der Ersatzfreiheitsstrafe anordnen kann (5 Monate minus 10 Stunden, 1 Tag, 1 Woche, 1 Monat ??? für die rund 150.000 Euro, die sie ihm in den 5 Jahren abgeknöpft haben), die mein Mandant im Hausarrest verbüßen wird, um dann endlich 17 1/2 Jahre nach seinem Tatbeitrag seine Ruh zu haben von dem Schei&, den er damals durch Vermietung eines Kellers an die Hersteller fast echter Marlboros gebaut hat.

    Auf das Einkommen müsste sowohl nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen Autorasen wie nach dem Finanzstrafgesetz wegen Abgabenhinterziehen bei der Bemessung der Geldstrafe "Bedacht" genommen werden. Nachvollziebar ist mir das allerdings in der Praxis noch nie untergekommen.

    Also: Die Mitglieder des DOPS würden vermutlich schon ungefähr wissen, welcher Spieler in Österreich wie viel verdient, und könnten das bei der Bemessung der Geldstrafen berücksichtigen. Vielleicht tun sie es eh und verpassen auch deshalb dem Wenigerverdiener Fischer 400 Euro und dem Spitzenverdiener Yogan 2.500 Euro. Und ich Depp habe das nicht durchschaut bei meiner Kritik an der Yoganstrafe, weil ich gemeint habe, das DOPS wertet einzig die durch einen Mittelfinger gekränkte Ehre der Offiziellen und das Ansehen der Gentlemen-Sportart Eishockey höher als die Gesundheit der Opfer derber Fouls und nicht auch (Danke shadow2711 für Deine PN) die Einkommen bei der Strafbemessung, was bei Geldstrafen, die nicht in Tagessätzen bemessen werden, freilich für einen Outsider nie feststellbar ist.

    Womöglich schmerzen die 400 Euro den Fischer aber eh genau so sehr wie die 2.500 Euro den Yogan und taugen deshalb auch als "Denkzettel" zur Verhinderung des Rückfalls.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 3. April 2021 um 01:40

    Othmar Wicke, der Karikatutarist auf Zack Zack.at

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 2. April 2021 um 00:51
    Zitat von Spengler

    Aber doch besser, als die vorher noch kolportierten 138000.

    Ja, die wären es geworden, wenn Österreich Solidarität gezeigt hätte, die Kurz - inzwischen "persona non grata for most member countries " - für Bulgarien, Kroatien und Co gefordert hat, und an diese Länder den von anderen EU-Mitgliedsstaaten geleisteten Solidaritätsbeitrag zugunsten dieser Länder auch geleistet hätte.

    Ein diplomatischer und verhandlungstechnischer Bauchfleck der Extraklasse, würde ich sagen:

    Zuerst die EU-Kommission zu Unrecht beschuldigen, bei der Verteilung der Impfstoffe auch Österreich benachteiligt zu haben (dabei hat der Vertreter Österreichs von frei gewordenen Mengen nur nichts gekauft),

    dann den Rächer der Enterbten für Bulgarien, Kroatien und Co mimen, damit sie von den 10 Millionen vorzeitig für das zweite Quartal versprochenen Pfizer-Dosen bevorzugt bedient werden - was dann auch zum Teil geschieht -,

    dann auch noch frech, weil ohne jeden sachlichen Grund ein doppelt so großes Stück vom Verteilungskuchen für Österreich verlangen, nämlich 400.000 statt der Ö nach dem Verteilungsschlüssel (2 %) zustehenden 200.000 Dosen,

    dann für den Fall, dass Österreich das doppelt so große Stück vom Kuchen nicht bekommt, seine Diplomaten in Brüssel mit Veto gegen den Deal mit Pfizer über die 10 Millionen Dosen zum Nachteil aller EU-Mitgliedsstaaten drohen lassen,

    um letztlich den Schwanz einzuziehen und auch noch die von ihm von den anderen geforderte Solidarität mit den Enterbten aufzukündigen und ihnen nichts vom österreichischen Kuchenstück abzutreten,

    damit er nicht auch noch zuhause als der großmäulige Leichtmatrose da steht, der er ist und der statt der Österreich zustehenden 200.000 nur 138.000 Dosen heimbringt.

    Wie der eine stockbesoffene Rechtsanwalt hier in Riggiu, der auf der Heimfahrt um 3 Uhr in der Früh in der Gasse an seiner Hütte mit seinem Jaguar an die zwanzig parkende Autos zusammengeschoben hat.

  • 3.HF, EC KAC - EC Red Bull Salzburg, 01.04.2021, 19:15, live auf Puls24

    • VincenteCleruzio
    • 1. April 2021 um 21:46

    6:0. KAC. Souverän. Congratulazione.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. April 2021 um 19:53

    Hat sich der Bundesmaturant mit seinen Forderungen (400.000 zusätzliche Dosen Pfizer) und Veto-Drohungen ja echt durchgesetzt in Brüssel.

    Österreich erhält nach Einigung in der EU 198.815 zusätzliche Impfdosen

    Entspricht exakt dem Bevölkerungsanteil.

    Scho a Hund, der Basti!

  • Sperren DOPS Saison 20/21

    • VincenteCleruzio
    • 1. April 2021 um 14:21
    Zitat von blau

    ... Warum ein Yogan 1000 Euro zahlen muss ...

    Es waren 2.500 Euro

  • Sperren DOPS Saison 20/21

    • VincenteCleruzio
    • 1. April 2021 um 12:05
    Zitat von MacReady

    ... Ebenso ist es beim Mord, bleibt es beim Vesuch, ist dieser vom Strafrahmen niedriger angesetzt als ein tatsächlich durchgeführter. ...

    Tut mir Leid, aber in Österreich ist das seit Inkrafttreten des StGB am 1.1.1975 nicht mehr so: "Die Strafdrohungen gegen vorsätzliches Handeln gelten nicht nur für die vollendete Tat, sondern auch für den Versuch und jede Beteiligung an einem Versuch; § 15 Abs 1 StGB)

    Strafrahmen vollendeter Mord: 10 bis 20 Jahre oder lebenslange Freiheitsstrafe.

    Strafrahmen versuchter Mord: 10 bis 20 Jahre oder lebenslange Freiheitsstrafe.

    Hier bestimmt alleine der Handlungsunwert (= Tötungsvorsatz) den Strafrahmen, der beim Versuch gleich hoch ist wie bei der Vollendung.

    Allerdings ist der "Versuch" eines Delikts bei der Strafzumessung innerhalb des für das Delikt angedrohten Strafrahmens ein ausdrücklicher Milderungsgrund, der freilich bis zur Bedeutungslosigkeit durch Erschwerungsgründe überlagert werden kann, zu denen auch und gerade die negativen Folgen für das Opfer gehören ("Im allgemeinen ist die Strafe um so strenger zu bemessen, je größer die Schädigung ... ist", § 32 Abs 3 StGB).

    Bei den von Dir zu Recht genannten Körperverletzungsdelikten werden die Folgen (= Erfolgsunwert) sogar "vertypt" in so genannten Qualifikationstatbeständen (= mit höheren Strafrahmen versehene Abwandlungen des Grunddelikts).

    Um das am Beispiel des Checks von Raffl gegen den Kopf von Strong in einem Gerichtssaal zu demonstrieren, wenn er nicht bei einem Hockespiel, sondern abseits des Eises ausgeführt worden wäre. Und zwar in der für den Angeklagten günstigsten Variante:

    1. Grunddelikt: Vorsätzliche Körperverletzung nach § 83 Abs 2 StGB, weil zwar kein Verletzungs-, aber Misshandlungsvorsatz (will Strong "nur" Schmerzen zufügen) plus fährlässig herbeigeführte Gesundheitsschädigung (= Gehirnerschütterung).

    Strafdrohung: Freiheitsstrafe bis 1 Jahr oder Geldstrafe bis 720 Tagessätze.

    2. Qualifiziert als schwere Körperverletzung nach § 84 Abs 1 StGB, wenn die Gesundheitsschädigung oder Berufsunfähigkeit länger als 24 Tage dauert. Und auch deshalb, weil eine (schwere) Gehirnerschütterung eine "an sich schwere" Gesundheitsschädigung ist.

    Strafdrohung: Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren. Also die Folge der Tat erhöht den Strafrahmen um den Faktor 3.

    (3. Hätte Raffl nicht mit Misshandlungs-, sondern mit Verletzungsvorsatz gehandelt, dann § 84 Abs 4 StGB: Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis 5 Jahre, weil der Handlungsunwert des Verletzungsvorsatzes größer ist als der Handlungsunwert des Misshandlungsvorsatzes).

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. April 2021 um 11:14
    Zitat von Adler1972

    Kann halt zu spät sein wenn sie vor den Tests den Virus bereits eingeschleppt und verbreitet haben - jeder von denen ist nicht auf der Schipiste. Woher hast du die Info dass die "Urlauber" den Virus nicht verbreiten? Mir fehlt das Verständnis wenn alles kanpp vor dem HZusammenbruch ist, und man trotzdem verreisen muss - sorry

    Auf meine Frage, womit Du Deine Behauptung belegen kannst, wonach Tirolurlauber aus dem Osten Österreichs die ansteckendere britische Variante nach Tirol gebracht und dort verbreitet haben, gibst mir also keine Anwort.

    Du scheinst vergessen zu haben, dass die ersten Nachweise der britischen Variante in Österreich Anfang Jänner die 17 auch aus dem UK stammenden "Schilehrer-in-Ausbildung" in einer Pension in Jochberg (Bezik Kitzbühel) betroffen haben. Und auch an anderen Orten Tirols sind aus dem UK kommende "Schilehrer-Azubis" zum Schifahren etc nach Tirol gekommen.

    Wie viele dieser Viren-Mutanten danach von Tirol hinaus in andere Bundesländer Österreichs und umgekehrt von anderen Bundesländern, wo diese Variante dann auch nachgewiesen worden ist - von woher auch immer kommend - hinein nach Tirol gebracht worden sind, diese Frage wird niemand beantworten können.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. April 2021 um 00:33
    Zitat von Adler1972

    Und woher kommt die häufige vorhandene Britische Variante - aus dem Osten - und von den freundlichen Ostösterreichern wurde diese in den Westen transportiert.

    WIr haben jetzt aber von der neuen Variante der britischen Mutation gesprochen, die bisher weit überwiegend nur in Tirol aufgetreten ist und deren Verbreitung aus Tirol und aus den Bezirken Kufstein und Schwaz hinaus mit dem gelinden Mittel der "negativen Ausreisetests" verhindert werden soll.

    Dass die britische Mutation sich früher und bisher auch stärker im Osten Österreichs durchgesetzt hat, stimmt. Aber das heißt doch noch lange nicht, dass sie (ausschließlich) von dort nach Tirol gebracht worden ist. Woher hast denn diese "Info"?

    Und dass es in Tirol auch jetzt viele Menschen vor allem aus den Bundesländern im Osten gibt, hängt wohl mit ihren Zweitwohnsitzen in Tirol zusammen. Und mit der Möglichkeit zum Schifahren in Tirol. Dafür brauchen aber auch sie so wie die Einheimischen alle zwei Tage negative Tests.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 31. März 2021 um 20:42
    Zitat von Ktw-2015

    ... Die Frage ist, was Russland für die Hilfe irgend wann als politische Gegenleistung verlangt.

    Was die anderen EU Länder denken ist wahrscheinlich nach dem Israel Deal und dem Bazar-Sager eh schon wurscht.

    Der derzeitigen Führung Russlands ist es wahrscheinlich aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland wegen Besetzung der Krim usw schon genug, Zwietracht unter die EU-Mitgliedsstaaten zu säen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 31. März 2021 um 20:34
    Zitat von blaumeise

    ...vielleicht etwas leicher verständlich bei unserer Kleinen Zeitung

    https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesu…st-bei-schwerem

    Ist leider hinter der Paywall, könntest Du bitte den Artikel auch für Honso ins Forum stellen, damit er sich - sorry Honso - leichter tut, die medizinische Erklärung für die Hirn"venen"thrombosen nach AstraZeneka-Impfung zu verstehen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 31. März 2021 um 17:53

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/impf-nebenwirk…d-jetzt-124686/

    Sehr gute Erklärung für das Entstehen der Hirn"venen"thrombosen nach Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 31. März 2021 um 13:38
    Zitat von Adler1972

    wo ein Wille da ein Weg - und genau auf Grund solcher Regelungen machen die Leute nicht mehr mit - da ist der Basti und der Angstschober schon auch selber Schuld.

    Weil's im Osten keine negativen Ausreisetests braucht, aus Tirol und innerhalb Tirols aus den Beziken Kufstein und Schwaz aber schon, weil dort gehäuft eine neue Mutation der britischen Variante aufgetreten ist, von der die Wissenschaft mit guten Gründen annimmt, dass gegen sie weder die aktuellen Schutzimpfungen, noch bereits durchgemachte Infektionen schützen wie gegen das ursprüngliche Virus, "machen die Leute nicht mehr mit".

    Also die Leute, die ich kenne, machen alle mit, heißt, sie verstehen, warum es jetzt wieder negative Ausreisetests aus Tirol und innerhalb Tirols aus zwei Bezirken braucht. Und halten sich daran, weil sie diese Regeln für sinnvoll halten.

    Deshalb solltest auch Du versuchen, Dich über die sachlichen Gründe für Regeln zu informieren, sie verstehen und Deinen Beitrag dazu leisten, dass sie auch andere verstehen, damit sie sich leichter tun beim Einhalten der Regeln.

    Mit der unter den ängstlichen Covidioten üblichen Bezeichnung "Angstschober" für den Gesundheitsminister kommst dabei freilich nicht weiter, weil das ist Propaganda, aber keine sachliche Information.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 31. März 2021 um 12:02

    Ein Twitter-Thread von Wolfgang Hagen (Internist an einem Wiener Krankenhaus) über die Verfügbarkeit von Intensivbetten in Wien, vom 22.3.2021 - dieser Thread soll zum Umdenken bei Bürgermeister Ludwig geführt haben und zeigt die Fragwürdigkeit der Daten der AGES über die "Reserven" an Intensivbetten auf.

    1) Das ist die Situation der #COVID19 Intensivbetten in #Wien. Wir haben mit 165 belegten Betten den Höchststand von 162 vom 21.11.2020 übertroffen. Alleine in den letzten 2 Tagen kamen 27 ICU-Patienten [Intensivstation-Patienten] dazu. Netto, wohlgemerkt. D.h. übers Wochenende wurde >2 neue ICUs [Intensivstationen] gefüllt.

    2) In dieser Situation hatte ich von gestern früh bis heute früh einen OA-Dienst. Er wird mich noch länger beschäftigen.

    Es ist ein schmaler Grat zwischen Informieren und Schockieren. Deshalb habe ich lange überlegt, ob und wie ich darüber schreiben soll. Ich tu es einfach.

    3) Es begann damit, dass mir schon bei Dienstantritt mitgeteilt wurde, dass es in ganz Wien nur mehr ein einziges reguläres COV+ Intensivbett gebe + einzelne Notbetten ohne Personal dafür. Eines davon auf unserer an sich vollbelegten ICU.

    4) Was also tun mit dem 70jährigen Diabetiker, der sich seit der Aufnahme vor ein paar Tagen progredient verschlechtert hatte und auf unserer Normalstation trotz auf Maximum eingestellter HFNC [nasale High-Flow-Therapie] nur mehr auf 85% sättigte?

    5) Also nicht-invasive Maskenbeatmung geht aber nur auf Überwachung oder ICU.

    Der Patient: Komplett selbständig alleine lebend, aber 70 und Vorerkrankungen. D.h. schlechter Verlauf recht wahrscheinlich. Soll ich das Notfallbett opfern und dann "zu" sein?

    6) Entscheidung:

    Nein, denn sonst habe ich keine Möglichkeit mehr, eine jüngere, nicht vorerkrankte Person auf der ICU zu versorgen.

    Pulmo-Überwachung gibt ihr letztes freies Bett her, Transferierung dorthin.

    7) Davor Gespräch mit Pat. der sich vor dem Ersticken fürchtet, Beruhigung, "wir tun alles für Sie", was gelogen ist. Ich habe ihm die ICU verwehrt.

    Telefonat mit der weinenden Tochter. Versteht nicht, warum der Papa jetzt so schlecht ist wegen "Grippe". Obige Lüge auch für sie.

    8 ) Zwischenzeitlich Visite, Gespräche, normale Aufnahmen, Routine.

    Abends Anfrage von der Notfall. Patienten in den Schockraum bekommen, hochgradiger Vd. auf COVID. Wurde vom Ärztefunkdienst mit 50% Sättigung bei Raumluft angetroffen, bereits seit 2Wo zunehmende Symptome.

    9) Das Rettungsprotokoll lässt die zunehmende Verzweiflung der Sanis und die Bettensituation in Wien erahnen.

    "Leitstelle wird versucht bezüglich Überwachungsbett zu erreiche, RTW (Anm: Rettungswagen) wird mehrmals abgewimmelt, da alle bettenplätze belegt ...

    10) ...Nachdem sich die Bettengestaltung daher massiv verzögern wird, wird NEF (Anm: Notarzteinsatzfahrzeug) nachbeordert. ... LST wird durch NEF LEnker nochmals telefonisch bezüglich Überwachungsbett kontaktiert. ... Patient wird in der langen Wartezeit für Zielspital weiter..."

    11) Jetzt ist der 67jährige ohne bekannte Vorerkrankungen also auf unserer Notfall, mit HFNC am Anschlag, alle NIV-Betten belegt, alle unsere ICU-Betten belegt außer das einzige Notfallbett fürs ganze Spital.

    ->Trotz HFNC am Anschlag Aufnahme auf unsere Normalstation.

    12) Hoffen darf man. Dass sich aber angesichts so einer Lunge durch ein bisschen Cortison keine rasche Verbesserung erreichen lässt, überrascht nicht.

    Über Nacht weitere langsame Verschlechterung. In der Früh Entscheidung, das Notfallbett zu "opfern". Verlegung auf die ICU.

    13) Fast gleichzeitig Anfrage der Pulmo, 57jähriger Mann mit Vorerkrankungen, noch an HFNC, rasche Verschlechterung, deren eigene Überwachungsstation brettlvoll.

    Sorry, Pulmo, müssts in einem anderen Spital suchen.

    14) Das ist der Bericht aus einem einzigen Spital. An einem Tag, als in Wien netto 13 zusätzliche COV+ ICU-Betten belegt wurden. Nur eines davon bei uns. Ich will mir gar nicht ausmalen, was in einigen anderen Spitälern los war.

    15) Kann sein, dass mein Arbeitgeber unglücklich über meine Schilderung ist (wäre unnötig, denn der Gesundheitsverbund macht in dieser Krise einen großartigen Job, an ihm liegt es nicht). Kann sein, dass mir wer Preisgabe von Pat.details vorwirft.

    16) Aber man kann nicht ruhig zusehen, wie wir nur mehr einen kleinen Schritt von London Dezember 2020 entfernt sind. Während über "kluge Öffnungen" gesprochen wird und jeden 2.Samstag Coronaleugner durch Wien ziehen, bricht die Intensivversorgung gerade zusammen.

    17) Wer will kann mir jetzt #Panikmache vorwerfen. Geschenkt.

    Wer aber wieder mit irgendwelchen Grafiken kommt, laut denen nur 30% oder 40% der Intensivbetten belegt wären, wird kommentarlos geblockt.

    Schluss jetzt.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 30. März 2021 um 23:34
    Zitat von Ktw-2015

    Regierung verhandelt über eine Mio. Dosen „Sputnik V“

    Die positiven Russlandkontakte von Kurz 1 machen sich bezahlt. ;)

    Wollt mich eigentlich mit allem impfen lassen. Der ist mir aber doch irgendwie unheimlich.

    Aber wieso nicht, wenn die ema keine bedenken hat.

    Eugen Freund twittert dazu:

    Kurz zu PR-Leuten: "Diese Schmid-Sache ist zum Kotzen. Das bringt uns noch um. Hamma nix, was von dem ablenkt?" PR: "Hmm.." Kurz: "Macht a Aussendung über Sputnik!" PR: "Da gibt's ja nix Neues" "Aber ich hab doch im Feb. mit dem Putin tel." "OK. Wir basteln was." Eingeschlagen!

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 30. März 2021 um 18:25

    Austria threatens to halt EU’s 100M vaccine buy until it gets greater share of jabs

    "... In a meeting of the EU’s vaccine steering board on Friday morning, Austria once again demanded additional doses, this time with a threat: It would block the Commission from exercising its option on the larger 100 million-dose purchase unless Vienna got its way.

    Diplomats from several EU countries expressed outrage over Austria’s threat — and the possibility that the EU could lose the 100 million doses if the purchase option isn’t exercised by a mid-April deadline..."

    Und jetzt noch die 100 Millionen Putin-Dosen Sputnik V und keine Sau interessiert sich mehr für den ÖBAG-Chef Thomas Schmid, diesen Nordkalabrier aus dem selben Nest im Aspromonte-Gebirge, aus dem auch ein gewisser Vincente C. stammt (aber "altra famiglia"), und der sich als Generalsekretär im Finanzministerium den Ausschreibungstext für den Chefposten bei der ÖBAG selbst auf den Leib geschrieben und auch die "steuerbaren" Aufsichtsräte ausgesucht hat, die ihn dann auf den 500.000-Euro-pro-Jahr-Posten gesetzt haben, und der sich im Auftrag vom Bundesmaturanten ("Bitte Vollgas geben"), weil sie dessen Asylpolitik kritisiert hatten, die katholischen Bischöfe wegen Steuervorteilen der Kirche "zur Brust genommen" hat.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 30. März 2021 um 16:21
    Zitat von VEU1932

    Die Tests sind nicht kostenlos, die werden aus unseren Steuergeldern finanziert!

    Danke, sehr aufmerksam, darauf wäre ich nämlich ohne Dich nicht gekommen.

  • Sperren DOPS Saison 20/21

    • VincenteCleruzio
    • 30. März 2021 um 10:10
    Zitat von Honso

    .... Ungefähr wie die deutsche Speisekarte in Caorle und Jesolo...

    Oder in Venedig, wo ich mich einmal auch deshalb für "Tittenfisch venezianische Art" entschieden habe.

  • Sperren DOPS Saison 20/21

    • VincenteCleruzio
    • 30. März 2021 um 01:39
    Zitat von RTT15

    Weil es gerade dazu passt: Einmal wurde doch glatt jemand für dumm erklärt, weil er nicht wisse, dass das eine computergenerierte Stimme sei :veryhappy:

    Von hohem Sprachgefühl, nicht von Dummheit war die Rede, als ich dem Dir - obwohl Du Dich erst im Juli 2018 hier angemeldet hast - anscheinend gut bekannten, seit Mai 2017 mit einem "Schloss" versehenen reinkbb ("Shit das/der Dops hat Regelbeschwerden, aber dafür einen englischsprechenden Dampfplauderer (aus Skandinavien?)" am 15.10.2016 geantwortet habe:

    "Aus einer von einem Computer zum Vorlesen von Texten generierten menschlichen Stimme die skandinavische Sprachfärbung einer Plaudertasche herauszuhören, zeugt von hohem Sprachgefühl."

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™