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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • VincenteCleruzio
    • 10. Juni 2026 um 09:15
    Zitat von Nordkette22

    Lieber Hockeypro: Entgegen der Meinung von den „Stachlern" würde es mich freuen, wenn du uns weiter mit Infos versorgst😊. Da unser Verein nicht professionell arbeitet, schadet ein wenig Transparenz nicht,oder?😁.

    Was ist denn "nicht professionell" und "wenig transparent" daran, dass die HCI-Entscheidungsträger nicht laufend darüber berichten, mit wem sie gerade was verhandeln und wie der "Zwischenstand" der Dinge ist, sondern erst dann an die Öffentlichkeit gehen, wenn Einigkeit mit dem (alten, neuen) Spieler erzielt und der Vertrag von beiden Seiten unterschrieben worden ist?

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • VincenteCleruzio
    • 10. Juni 2026 um 08:55
    Zitat von bergfex09

    Mei bist du süß :love:

    Es stimmt nur immer noch nicht.

    Aber im Sinne des Leseflusses aller anderen hier, belasse ich es dabei. Wird dir nicht gelingen. Viel Spaß beim Ärgern.

    Warum sollte ich mich ärgern? Im Gegenteil. Über so einen Bauchfleck, wie Du ihn auf Stelzen hingelegt hast, lach' ich. Herzlichen Dank für Deine (unfreiwillig) dargebotene Gaudi.

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • VincenteCleruzio
    • 9. Juni 2026 um 22:01
    Zitat von bergfex09

    ^^ Ich habe ja Verständnis, dass man ab einem gewissen Alter nicht mehr allzu viele Möglichkeiten hat sich anderen überlegen zu fühlen. Wenn die Korrektur meines Postings helfen sollte, kurzfristigen Erfolg in den tristen Alltag zu bringen, ist es meine gute Tat des Tages.


    Es stimmt nur nicht (alles). Das ist dann wiederum peinlich und sogar nicht superior. :kaffee:

    Stimmt. Extrem lustig, aus der Luftmatratze den Stopsel zu ziehen, auf der das Gscheitloch liegt, das einem anderen User Satzzeichenfehler vorwirft in einem Posting mit 10 Beistrichfehlern. Pffffffffff ....

  • Transfergeflüster HCI 2026/27

    • VincenteCleruzio
    • 9. Juni 2026 um 20:36
    Zitat von bergfex09

    Dass gerade du diese Frage stellst Beistrich ist gewagt, aber bezeichnend. Du schaffst es Beistrich in keinem deiner Postings einigermaßen korrekte Grammatik, Satzzeichen, kein Beistrich etc. zu verwenden Beistrich und versuchst Beistrich mit gefährlichem Halbwissen, kein Beistrich Expertenstatus zu suggerieren. Gleichzeitig schickst du unzählige private Nachrichten (sicher nicht nur an mich) Beistrich um neue Gerüchte und Hintergrundinfos zu erfragen Beistrich und versuchst Beistrich dann wiederum User zu belehren, checkst dabei aber nicht, wie häufig du dich lächerlich damit machst. Inwiefern das niveauvoller Austausch unter erwachsenen Sportinteressierten ist, muss jeder selbst beurteilen.

    Sorry, kein Beistrich für OT, aber das musste ich jetzt mal loswerden. Und nein, bitte schick mir jetzt keine pN.

    I fixed that for You. So viel zum Thema "einigermaßen korrekte Satzzeichen eines anderen".

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 9. Juni 2026 um 17:54
    900 Milliarden Dollar für fossile Energie – 12 Banken tragen 40 Prozent dieser Investments
    Bei der Finanzierung fossiler Energie agieren die 65 weltgrößten Banken nicht nachhaltig. Sogar die Neuinvestments in diesen Sektor nehmen zu
    www.derstandard.at

    Die Richtung stimmt. "Drill, Baby, drill!" (© D. Trump).

    Schließlich beträgt der "return on investment" bei fossilen Energieträgern rund 30 Prozent. Bei Solarenergie und Off-Shore-Windkraft dagegen rund 5 bzw 4 - 8 Prozent.

  • Pit Gleim hört auf

    • VincenteCleruzio
    • 9. Juni 2026 um 11:39

    Hat vor allem einen guten Grund, in solch einer Situation keine Abos aufzulegen und zu verkaufen: Ein Strafverfahren wegen Betrugs hättest schneller am Hals, als'D "bab" sagen kannst.

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 8. Juni 2026 um 15:19
    Zitat von ViecFan

    deswegen in Anführungszeichen ...

    Hab´ das auch genau so verstanden. Keine negative Kritik an Dir, nur die Erklärung, dass das alles für die Betroffenen und Beteiligten, auch die Verteidiger:Innen wegen der Verantwortung, die auch sie tragen, ernste Angelegenheiten sind.

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 8. Juni 2026 um 14:19
    Zitat von ViecFan

    hast du schon mal überlegt einen Blog in der Art von "Heiteres Bezirksgericht" zu schreiben?

    Nein, weil "heiter" sind Strafverfahren für die Verdächtigen, Beschuldigten, Angeklagten, Verurteilten, Freigesprochenen und auch die diversionell Erledigten meiner Erfahrung nach eigentlich nie.

    Den Geschäftsführer der GmbH, der neben der betrügerischen Krida auch noch wegen schweren Betrugs angeklagt worden war, von dem er freigesprochen worden ist, musste ich noch einen Monat vor der Hauptverhandlung mit einigem Aufwand beruhigen, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht eingesperrt werden wird; und wenn er schon zu einer unbedingten Freiheitsstrafe verurteilt werden sollte, dass sie bei ihm als Ersttäter so niedrig ausfallen würde, dass er sie mit der Fußfessel zuhause verbüßen wird können.

    Für den Fall, dass das Gericht auf unseren Antrag nach diversioneller Einstellung des Ermittlungsverfahrens einsteigen würde und ihm dafür die Schadensgutmachung auftragen würde, nämlich den Gläubigern der GmbH die durch die überhöhten Gehälter entzogenen 20.500 Euro zurückzuzahlen, habe ich ihn gebeten, eine solche Summe mit zur Hauptverhandlung zu bringen. Das hat er auch getan.

    Wie das Gericht dann auf diese Auflage bei der diversionellen Erledigung verzichtet/vergessen hat und er statt mit einer (Freiheits-/Geldstrafe) nur 1.600 Euro und 50 Euro Verfahrenskosten zahlen hat müssen (und auch nicht noch die 24.000 Euro für das Sachverständigengutachten), da hat er schon, wie er mir nach der Verhandlung gesagt hat, schwer damit gekämpft, dem Gericht seine Freude nicht durch ein lachendes Gesicht zu zeigen.

    Und der Ladendieb (5 Tafeln zu 20 Euro), der den groben Ladendetektiv mit dem Abstechen bedroht hat, und der wegen räuberischen Diebstahls zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt worden ist, davon drei Monate unbedingt, die er im Zeitpunkt des Urteils durch die darauf angerechnete Untersuchungshaft bereits bis auf eine Woche verbüßt hatte - nach der Verhandlung haben wir zwei Verteidiger ihm gesagt, dass er am nächsten Freitag entlassen werden wird, nachdem wir mit unserem Enthaftungsantrag gescheitert sind, weil für die Vorsitzende des Schöffengerichts bei ihm weiterhin "Wiederholungsgefahr" bestünde, dass er also wieder Schokolade (für Obdachlose) fladern und im Falle der Betretung durch einen Ladendetektiv gefährlich drohen werde, um sich die Beute zu erhalten -, dieser Ladendieb hat mich via einen Freund am Donnerstag vor dem vermeintlichen Entlassungsfreitag wissen lassen, dass ihm die Justizwache gesagt habe, er stünde nicht auf ihrer Liste der Personen, die an diesem Freitag entlassen werden. Das habe ich dann kurz vor 16 Uhr durch einen Anruf bei der Justizwache des LG Linz gerade noch verifizieren können.

    Also tags darauf Anruf bei der Richterin um 8 Uhr in der Früh. Sie sei "deswegen extra früh" in die Arbeit gefahren und habe gerade eben den "Entlassungszettel hinüber zur Justizwache" bringen lassen. Auf meine Frage, warum sie das nicht ein, zwei oder ein paar Tage früher gemacht habe, damit unser Mandant - das war der Plan - von einem seiner Kinder mit dem Auto aus St. Pölten abgeholt und dorthin gefahren werden kann, war ihre Antwort: "Das mache ich immer so wegen der besseren Kommunikation mit der Justizwache". Also einen Untersuchungshäftling bis zuletzt im Ungewissen über den Entlassungszeitpunkt lassen, weil die Justizwachebeamten zu "patschert" usw seien, Untersuchungshaftentlassungstermine, die ihnen nicht am gleichen Tag kommuniziert werden, korrekt zu verwalten?

    Eine Woche nach der Entlassung aus der drei Monate dauernden Untersuchungshaft hat er versucht, sich mit Arzneimitteln das Leben zu nehmen. Nach 10 Tagen Entgiftung und Behandlung im künstlichen Tiefschlaf auf einer Intensivstation konnte er auf eine "Normalstation" verlegt werden.

    Nix mit "heiteres Bezirksgericht".

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2026 um 23:26
    Zitat von Spengler

    Also dieses Rechtssystem verstehe ich jetzt wirklich nicht mehr!

    Vor gut drei Monaten beim Landesgericht Linz als Schöffengericht: Unser Mandant, Ersttäter, fladert Ende November 2025 im Spar im Hauptbahnhof 5 Tafeln Schokolade im Wert von 20 Euro, wird vom Kaufhausdetektiv per Videokamera beobachtet und nach Verlassen des Geschäfts, ohne bezahlt zu haben, festgenommen und recht grob zurück ins Geschäft gebracht und dort festgehalten, bis die Polizei kommt. Wegen der groben Behandlung sagt unser Mandant zum Detektiv laut dessen Angaben vor der Kripo: "Wenn'D mich nicht auslasst, stech ich Dich ab" und "Wenn'D mich noch einmal angreifst, stech ich Dich ab!". Das wertet die Staatsanwaltschaft als "räuberischen Diebstahl", weil er die Drohungen ausgestoßen habe, "um sich die Beute zu erhalten" (Strafdrohung: 6 Monate bis 5 Jahre Freiheitsstrafe). Und beantragt wegen Wiederholungsgefahr Untersuchungshaft, die auch prompt verhängt und 3 Monate bis eine Woche nach der Hauptverhandlung andauern wird.

    Das Schöffengericht folgt der Ansicht der Staatsanwaltschaft und nicht der Ansicht der Verteidigung, die argumentiert, dass es dem ertappten und festgenommenen Ladendieb mit seinen zwei Drohungen nicht um die Schokolade, sondern allein darum gegangen ist, dass sein auf den Rücken gedrehter Arm losgelassen und dass er nicht erneut grob angefasst wird und dass er einem Verbotsirrtum unterlegen ist, weil er nichts vom Anhalterecht des Detektivs gewusst und sich auch deswegen dagegen gewehrt habe. Urteil: 1 Jahr Freiheitsstrafe ( "Eingangsfünftel"), davon 3 Monate unbedingt, im Urteilszeitpunkt bereits bis auf eine Woche verbüßt.

    Letzten Mittwoch wieder beim LG Linz, mein erneut nicht vorbestrafter Mandant angeklagt wegen "betrügerischer Krida" (Strafdrohung: Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren), weil er sich als Geschäftsführer einer insolvent gewordenen GmbH auch nach Erkennbarkeit des Konkurses noch fünfeinhalb Monate lang ein hohes Gehalt und kein Gehalt an der Grenze zum Existenzminimum ausgezahlt und so den Gläubigern seiner GmbH Vermögen in Höhe von 20.500 Euro entzogen hat.

    Auch das "Eingangsfünftel" (von 5 Jahren max) kassiert und davon ein paar Monate unbedingt? Nein, Diversion! Zahlung 1.600 € und 50 € Verfahrenskosten. Bei Verurteilung wären alleine auch noch 24.000 € Kosten für das Sachverständigengutachten des Steuerberaters zu berappen gewesen, an den Staatsanwaltschaft die Ermittlungen outgesourced hat.

    Der Ladendieb hat gegen die Verurteilung wegen räuberischen Diebstahls gekämpft und nur den Ladendiebstahl reumütig zugegeben; und hätte wohl bei Verurteilung nur deswegen für die dann zu Unrecht erlittene U-Haft Schadenersatz mit einiger Aussicht auf Erfolg gefordert. Der Geschäftsführer dagegen hat sich auf seine Brust geklopft und bedauert, nicht gewusst zu haben, dass laut ständiger Rechtsprechung im Fall einer ernsthaften Krise einer GmbH das Gehalt drastisch reduziert werden muss an die Grenze des Existenzminimums.

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2026 um 22:27
    Zitat von ViecFan

    unser Experte VincenteCleruzio kann uns das sicherlich "fachlich juristisch" aufschlüsseln :/

    Ich kenn mich im Strafrecht Deutschlands nicht wirklich aus, es unterscheidet sich an allen Ecken und Enden vom österreichischen. Deshalb nur eine grobe Einschätzung:

    1. Der Autoraser dürfte wegen "fahrlässiger Tötung" verurteilt worden sein (§ 222 dStGB, Strafdrohung: Freiheitsstrafe bis 5 Jahre oder Geldstrafe).

    2. Der Klimakleber dürfte wegen "Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte" verurteilt worden sein - Ankleben wird in Deutschland als (passive) "Gewalt" judiziert! -, vermutlich nicht alleine, sondern zusammen mit anderen, also "gemeinschaftlich" begangen (§ 113 Abs 2 Ziffer 3 dStGB; Strafdrohung: Freiheitsstrafe 6 Monate bis 5 Jahre; im Gegensatz zur fahrlässigen Tötung also keine Geldstrafe und eine Mindestfreiheitsstrafe von 6 Monaten).

    Demnach ist der gemeinschaftlich begangene "Widerstand" vom Parlament als das schwerwiegendere Delikt angesehen worden als die "fahrlässige Tötung".

    Ohne die Strafzumessungsdetails in beiden Verfahren zu kennen (Milderungs- und Erschwerungsgründe wie Einzeltat/Mehrfachtaten, reumütiges Geständnis ja oder nein, einschlägige Vorstrafe ja oder nein usw usw), stünde jedes "Urteil" auf tönernen Füßen, weil rein spekulativ. Die "Strafrahmen" beider Tatbestände sind weit, wie sie die Gerichte im konkreten Einzelfall "ausschöpfen", hängt endlich auch noch von regionalen Umständen ab.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2026 um 19:08
    Zitat von Spengler

    Finde ein Obstsalat passt da perfekt dazu!

    Harrgottseiten, dass ich auch dafür Dich brauche, ist echt zum Schamen. Danke für den Tipp, im nächsten Advent werd' ich zur Tat schreiten. Vorher steh' ich nicht auf Obstsalat.

  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2026/27

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2026 um 15:58
    Zitat von Woldo

    KLZ stichelt halt gerne Villach aber das wäre echt die Kirsche auf der Torte

    Wenn so, warum tut sie das?

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2026 um 15:00
    Zitat von Spengler

    Hat nix mit essen zu tun!

    ...

    Bayrisches Nationalkochbuch - Anonym - 1824.
    Seite 255: Mus, Reismus

    Und jetzt rat einmal, warum ich nach einem Rezept für "Reismus zum Salat" gefragt habe?

    Als ob mich die gleichnamige Philosophie des Polen Tadeusz Kotarbiński interessieren würde, wo ich doch schon die Nase und die Ohren voll habe von der Philosophie des "Non Dualismus" meines Freundes seit Kindestagen Josef Mitterer, der wie ich und der eine Kronzeuge, der ua den Wöginger zur Strecke gebracht hat, aus dem selben Ort im Aspromontegebirge stammt, und der mich "Buwal" (Kalabrisch für "kleiner Bub") nennt, weil er ein paar Jahre älter ist als ich, und den ich morgen um Fünfe bei einer philosophisch angehauchten Veranstaltung der ho Glasersfeld-Gesellschaft treffen werde. Danach werden wir, das ist fix, nicht einmal ein Stamperl Salat kippen.

    Und das altbayrische "Reismus-Rezept" beschreibt leider eine süße Pampe, die zu keinem Salat passt.

    Trotzdem: Danke für Deine Bereitschaft zu helfen.

  • Pit Gleim hört auf

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2026 um 12:09
    Zitat von spieleragent

    Das war vom Verband und mehreren Clubs organisiert, die Spiele flossen nicht in die Wertung ein und sie haben noch nicht mal die komplette Saison bestritten, sondern nur einen Teil davon. Ich finde, das lässt sich überhaupt nicht mit dem vergleichen, was Feldkirch vor hat.

    Danke für diesen Beitrag. So etwas geht in einer nationalen Liga, wo "ein" Verband das Sagen hat.

    Welches Interesse sollten die Eishockeyverbände und die ICEHL-Teams Ungarns, Sloweniens und Italiens an der Förderung junger österreichischer, bei ihren Stammvereinen überzähliger Spieler haben, die bei den Pionieren in Feldkirch (mehr, viel) "Eiszeit" erhalten sollen und die sehr wahrscheinlich keine Zuschauer in die Hallen locken werden.

    Mit einer "U-18/20/22-Mannschaft" samt ein paar Billigst-Transferkartenspielern an der ICEHL-Saison 2026/27 teilzunehmen, ist eine "Schnapsidee". Sich diese Idee "schönzusaufen", auch.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2026 um 11:37

    Gut möglich. Aber als Koch mit Liebe zu asiatischen Küchen würde mich ein "Reismus"-Rezept brennend interessieren.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2026 um 10:18
    Zitat von Linzaaaa

    ... ein gewisses Klientel hat zulange die Rechsextreismus Karte gezeigt und jetzt haben wir den Salat.

    Und hättest vielleicht auch das Rezept für dieses Reismus zum Salat?

  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2026/27

    • VincenteCleruzio
    • 5. Juni 2026 um 21:26
    Zitat von DieblaueRapunzl

    ... Danach sind einige Verträge aufgelöst worden, HeHo degradiert und Allard bekam das Steuer in die Hand gedrückt.

    Inwiefern ist HeHo "degradiert" worden? Auf der (im Umbau befindlichen) Website des VSV firmiert er aktuell als "Sportdirektor".

  • IIHF WC 2026 in Zürich und Fribourg (SUI) vom 15.05.2026 - 31.05.2026

    • VincenteCleruzio
    • 5. Juni 2026 um 21:15
    Zitat von Klaro

    Musste das mit den Beistrichfehlern jetzt unbedingt mit rein? 😉

    Ja. Musste einen von mir ausbessern. Seine hatte ich schon zuvor saniert.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 5. Juni 2026 um 20:43
    Zitat von Linzaaaa

    Ihr seits dabei!

    Und wenn die Pioniere dann auch noch seitlings Hockey spielen werden in der ICEHL-Saison 2026/27, werden die Stadien bummvoll sein. Das will sich kein Hockeyfan entgehen lassen.

  • IIHF WC 2026 in Zürich und Fribourg (SUI) vom 15.05.2026 - 31.05.2026

    • VincenteCleruzio
    • 5. Juni 2026 um 14:55
    Zitat von Klaro

    Du traust unserem Vincente aber auch absolut keine Ironie zu gell 😉.

    Und zwar zu Recht. Weil, wenn's ums Geld geht (Honorare, Geldstrafen, Gerichts- und Sacherverständigengebühren, Beistrichfehler usw), versteht der absolut keinen Spaß.

  • IIHF WC 2026 in Zürich und Fribourg (SUI) vom 15.05.2026 - 31.05.2026

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juni 2026 um 19:59
    Zitat von Sour-Fox

    ah, wieder Mal Geld, das man eh kaum hat, für Anwälte raushauen

    Und was soll denn daran jetzt wieder schlecht sein?

  • EC VSV Saison 26/27

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juni 2026 um 12:00
    Zitat von #72

    Übersicht der noch freien Abo-Plätze. Sollte nicht schlecht angelaufen sein. :thumbup:

    Vaflixt noch einmal. Das Leben wird immer komplizierter. Der "KI" soll man nicht trauen, der "NI" ("natürliche Intelligenz", oft auch "NKI" genannt) auch nicht. Immer und überall wird getrickst, alles ist maximal "halb wahr". Sogar bei der Darstellung anhand eines Sitzplans, wie viele Abos der VSV bereits verkauft hat, ist eine gesunde Portion Misstrauen angesagt.

    Auf der anderen Seite: Ohne diese ständigen bewussten wie unbewussten Täuschungen, und seien sie nur Halbwahrheiten, wäre die Menschheit vermutlich längst ausgestorben. Wenn sich künftige Eltern von Kindern von Anfang an immer die volle Wahrheit über sich selbst, über ihre Fähigkeiten, ihre Persönlichkeiten usw einschenken würden, würden wohl nur noch wenige Beziehungen zustande kommen und nur wenige Kinder auf die Welt.

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juni 2026 um 09:19
    Trockener Winter legte Wärmepumpen lahm
    An die 40 Haushalte im Talboden von Schruns und Tschagguns hatten diesen Winter massive Probleme beim Heizen. Sie konnten ihre Grundwasser-Wärmepumpen mehrere…
    vorarlberg.orf.at

    Für mich die bisher "heißeste" Story über Alltagsprobleme aufgrund der Trockenheit seit letztem Herbst. In "Schruns und Tschaguns". Im Montafon, also im Hochgebirge. Nicht in der Steppe im Burgenland.

    "An die 40 Haushalte in der Talsohle von Schruns und Tschagguns bekamen den niedrigen Grundwasserstand direkt zu spüren. Sie konnten ihre Grundwasser-Wärmepumpen, eigentlich ein sehr umweltfreundliches und hocheffizientes Heizsystem, nicht weiter verwenden. Betroffene sprechen von einem Totalausfall von Dezember bis März. Statt mit Grundwasser musste 1:1 mit Strom geheizt werden, was viel teurer kam.

    Auch beim Freizeitzentrum „Aktivpark“, der seine Wärmepumpen im Winter für die Eisproduktion des Eislaufplatzes nutzt, gab es einen Totalausfall. Statt Grundwasser musste Trinkwasser verwendet werden – mit Mehrkosten von 70.000 Euro für die beiden Gemeinden.

    Gemeinde reagierte mit Versickerungsanlage

    Den Gemeinden ist das Problem schon länger bekannt. Der Schrunser Bürgermeister Jürgen Haller sagt, es bestehe schon seit mehreren Wintern. So massiv wie heuer sei es aber noch nie gewesen.

    Als Akutmaßnahme wurde noch im Dezember versucht, das Bachbett der Ill vom Aktivpark taleinwärts aufzulockern. Das habe ehrlicherweise nichts gebracht, so Bürgermeister Haller.

    Schon länger geplant war eine Versickerungsanlage, die jetzt im Frühjahr im Bereich Auweg um 280.000 Euro fertiggestellt wurde. Dort wird künftig das Oberflächenwasser von Schrunser Ried, Gebäuden und Parkplätzen gesammelt, damit es kontrolliert direkt ins Grundwasser versickert und nicht über die Ill abtransportiert wird.

    Entlang der Ill wurden im Frühjahr zudem Steinmauern, sogenannte „Buhnen“, ins Bachbett gebaut – sie sollen das Wasser verlangsamen und die Versickerung erleichtern. Gemeinsam mit dem Schmelzwasser hat diese Maßnahme inzwischen gewirkt – der Grundwasserstand hat sich erholt.

    Keine Garantie auf Besserung

    Dass auch die Illwerke mit ihrer Wassernutzung im Montafon zum Grundwasserproblem beitragen, was hinter vorgehaltener Hand kolportiert wird, wird von Gemeinden und Land weder bestätigt noch dementiert. Nur so viel: Beim Grundwasser spielen viele Faktoren eine Rolle – die Illwerke seien womöglich einer davon, aber sicher nicht der Größte oder Einzige.

    Für den kommenden Winter wagt keiner der Beteiligten eine Prognose. Bleiben die Niederschläge aus, wird das Problem wohl weiterbestehen. "

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juni 2026 um 08:18
    Zitat von ViecFan

    keine Sorge, das hat es immer schon gegeben und ist völlig normal (hört man zumindest ständig) :ironie:

    Was ich auch ohne jede Ironie bestätigen kann. Habe vorgestern am noch sehr heißen Abend Wäsche zum Trocknen hinaus gehängt, bist Du deppat, hat's die über Nacht eingewaschen.

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juni 2026 um 07:40

    Freut mich für ihn und seine Fans, zu denen auch ich gehöre.

    Derweil macht die Trockenheit der letzten Monate (Österreich hat den trockensten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt) nicht nur den Poolisten und Betreibern der Laufkraftwerke Sorgen, auch die Milchbauern plagen Sorgen wegen der geringen Niederschläge:

    50 Prozent Einbußen beim ersten Futterschnitt

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