Wenn das Spiel an einem Freitag gewesen wäre, hätte man sicher 3000+ Leute in der Halle gehabt.
Sicher auch etwas ungeschickt vom Vorstand, da so hohe Preise zu verlangen. Egal, ab der nächsten Runde kommen eh wieder alle brav in die Halle ![]()
Wenn das Spiel an einem Freitag gewesen wäre, hätte man sicher 3000+ Leute in der Halle gehabt.
Sicher auch etwas ungeschickt vom Vorstand, da so hohe Preise zu verlangen. Egal, ab der nächsten Runde kommen eh wieder alle brav in die Halle ![]()
Braucht man Fights? Wenn es zur Sache geht wie in den CHL Partien gestern dann offensichtlich nicht. Da waren alle Spiele wie es scheint unterhaltsam.
Das scheint auch mir ein wichtiger Punkt zu sein. Ich bevorzuge spielerische Elemente einem Holzhacker-Eishockey, wenn Speed und Aktionen passen. Zunehmend sieht man aber verkrampfte Partien, die spielerisch viel zu wünschen übrig lassen. Auch fehlen jegliche Emotionen, um den Funken vom Eis auf das Publikum zu übertragen. Für mich persönlich entwickeln sich die KAC-Spiele, speziell im Grunddurchgang, immer öfter zu Langweilern und ich ertappe mich des Öfteren dabei, zu überlegen, ob ich in die Halle gehen soll. Schade, die Entwicklung ist nicht gut.
Kann es sein, dass die Schweizer offener waren, d.h. offensiver gespielt und somit Räume geöffnet haben, als die Gegner in der Liga, die den KAC in und auswendig kennen?
Konnte das Spiel leider nicht sehen.
Ganz wichtig für Talbot so ein Erfolgserlebnis.
Und Schumnig ist einer dieser "unsung heroes", der jede Partie staubtrocken und fehlerlos runterspult.
Freut mich für die Jungs. Zürich ist jetzt fürs Rückspiel ordentlich unter Druck, was nur gut für uns sein kann.
Also wieder einmal ein weichenstellendes Wochenende... Das 3. oder 4. in dieser Saison?
Ich denke, es wird der aktuellen Phase zu viel Bedeutung zugemessen. Über die Ergebnisse, über die man sich jetzt im Oktober freut oder ärgert, denkt später niemand mehr nach. Im Grunde ist es doch völlig egal, auch wenn man jetzt beide Partien verliert. Dann eine kurze Serie starten und drei, viermal gewinnen und schon ist man bei der 3-Punkte Regel wieder voll im Geschäft.
Ich habe heute fast meinen Kaffee verschüttet, so erschrocken war ich über die Info.
Kann es sein, dass die ewig langen Busfahrten auch für für die Cracks eine Thrombose- und somit Schlaganfallgefahr mit sich bringen?
Egal, alles Gute für Welser und seine Familie, da werden die anderen Sachen, die wir hier täglich diskutieren, zur absoluten Nebensache.
Deine Ausführungen zum Thema haben aber nach dem Foul an Mozyakin bei der WM etwas anders ausgeschaut, wenn ich mich recht erinnere.
Und die Frage danach, was es den Herren Hager, Geier und Schumnig gebracht hätte, wenn jemand für sie als "Rächer" eingesprungen wäre, ist insofern hinfällig, weil man durch jede Strafe im Nachhinein (auch vor Gericht) den Geschädigten nicht mehr "ungeschädigt" machen kann.
Meine These bleibt unverändert, dass in einem Mannschaftssport wie dem Eishockey Mannschaftsgeist u.a. auch dadurch zustande kommt, wie man für die Kollegen einsteht. Und wenn dann neben Ansprachen in der Kabine mal heiße Ohren am Eis gefragt sind, dann sollte es die auch geben.
Weil wenn man fragt, was es den Opfern bringt, wenn der "Täter" im Nachhinein bestraft wird, muss man sich gleichermaßen fragen, wo der Schaden für die Opfer wäre. Abgesehen vom Wissen, dass es meinen Kollegen nicht wurscht ist, wenn meine Kariere durch einen cheapshot gefährdet wird.
Neal konnte sein CHL-Zwischenhoch leider in keinster Weise bestätigen, gefällt mir auch von der Körpersprache nicht wirklich.
Komisch, was bei uns im x-ten Grunddurchgang hintereinander los ist. Die Mannschaft spielt unkonstant und wenig attraktiv und die neuen Imports im Sturm kommen einfach nicht in die Gänge. In den letzten drei Heimspielen hat man heiße 5 Tore gemacht.
Was gestern leider wieder aufgefallen ist, dass Jungs wie Kreuzer (aufgrund des Harand-Ausfalles relativ viele shifts) ihre Chance einfach nicht nutzen (können). Kreuzer hatte gestern zwei gute Chancen, bei der ersten sucht er den Pass, anstatt aufs Tor zu schießen, woraufhin nicht einmal ein Schuss aufs Tor rauskommt. Beim zweiten Mal schießt er irgendwo hin. Letztlich wurde er dann im Schlussabschnitt gebencht und Talbot spielte mit Rheault und Kraus.
Rheault kommt im Gegensatz zu Talbot wenigstens zu vereinzelten Chancen, er wirkt aber nicht fit und ist beim backcheck meist etwas spät dran. Von Talbot kommt kaum etwas, wobei man sich neben Kraus und Kreuzer derzeit auch keine Wunderdinge erwarten kann.
Nicht wenige Stimmen fragten sich gestern, ob man einen Import wie Talbot braucht, um eine 4.Linie anzuführen? Da lass ich doch gleich Hundi oder später Harand Doppelshifts fahren und spar mir einen Import.
Notwehr ist doch nur dazu da, um eine Straftat abzuwehren. Die Tat von Mueller war ja schon vorbei --> es bestand keine unmittelbare Gefahr mehr --> das wird es nicht sein.
BTW: ich will Mueller hier nicht verteidigen, ich finde es nur nicht richtig den einen asozial zu nennen um dann im folgenden Satz um nichts besser zu sein (ebenfalls asozial zu sein).
Jeder Spieler oder Trainer wird dir bestätigen, dass ein Team gerade in solchen Momenten zusammen wächst, wenn die Spieler für einander einstehen und solche Aktionen des Gegners einfach nicht ungestraft tolerieren. Solche Aktionen können dem Team oft mehr bringen, wie ein Tor. Und da jetzt irgendwelche strafrechtlichen Punkte heraus zu filtern - naja, wer mag.
Als der junge Welser damals die Handsch gegen einen Grazer geschmissen hat, nachdem der einen Stockschlag gegen einen Kollegen lanciert hat, sind danach fast alle etablierten Cracks zur Strafbank gefahren und haben ihm applaudiert. Die Halle ist Kopf gestanden. Detto als Iob sich aus dem selben Grund den Selmser geholt hat.
Aber heute wird man ja ganz schnell als Oberprolo dargestellt, wenn man gerade beim Eishockey auf solche Aktionen steht, obwohl auch die politisch korrektesten Mitbürger mit rotem Schädl aus den Sitzen hupfen, wenn es am Eis mal richtig abgeht. Wenn man alleine beim KAC sieht, wie öd die Heimspiele in den letzten Jahren zum Großteil geworden sind ( da auch die spielerischen Glanzlichter fehlen), dann täte etwas mehr Härte mehr als nur gut, um mehr Emotionen ins Spiel und die Halle zu bringen. Übrigens liest man Spieltag für Spieltag in den threads aller Teams, dass die Spiele langweilig und ohne Klasse runtergespielt wurden.
Wenn ich daran denke, wie in den letzten Jahren KACler (Hager, Geier, Schumnig) z.T. mit headshots umgenietet wurden (bei Hager hat es die Karriere beendet, bei Schumnig fast), ohne dass darauf eine gschmalzene Reaktion gefolgt wäre, könne ich speiben, weil ich sowas einfach nicht nachvollziehen kann. Natürlich kann man jetzt sagen, der Klub verbietet aufgrund des Regelwerks Raufereien oder es handelt sich bei nicht allen teammates um Freunde. Trotzdem gehört es meiner Ansicht nach zur Genetik des Eishockeysports, Härte mit Härte zu beantworten. In der NHL werden eigene Spieler nur dafür bezahlt, auf die eigenen teammates aufzupassen. Diese Spieler haben im Team ein hohes Standing, warum wohl?
Also Tine: Daß Mueller eine grausliche Aktion geboten hat, da besteht kein zweifel, daß er zu wenig gekriegt hat auch nicht.
Eine Asoziale Aktion als solche brandmarken ist auch o.k., dann aber selber ein "vom Eis prügeln fordern" paßt gar nicht - ist so ähnlich wie: "schändet die Nazigräber!"
Was ist an einem fight asozial? Gegen den kann man sich wehren, gegen einen derartigen cheapshot mit Verletzungsabsicht nicht. Aber vielleicht bin ich da einfach nicht politisch korrekt genug.
Für mich stellt sich die Frage nicht, wenn einem Kumpel ein Prügel ins Gesicht gedroschen wird und ich steh daneben, warte ich nicht auf die gerichtliche Strafe, sondern greife sofort ein.
Gäähn. Die KAC-Heimspiele werden echt immer langweiliger. Herumgenudel über den Großteil der Spielzeit, das ist nicht das Eishockey, das ich in Klagenfurt sehen will, Sieg hin oder her.
Was für eine asoziale Aktion von Mueller. Der muss mindestens 7-10 Partien sitzen. Und warum man den als ungarischer Mannschaftskollege nicht sofort vom Eis prügelt, ist mir ein Rätsel.
Kann der Vorstand eigentlich als letzte Konsequenz vorgeben, dass in den ersten beiden Linie als Hausnummer zumindest 2 einheimische Stürmer drankommen?
Natürlich ist der Trainer letztverantwortlich und es bedeutet ja abgesehen vom Autoritätsverlust nicht zwingend, dass man mit Linienumstellungen mehr Spiele gewinnt. Aber Holst würde sich wesentlich mehr Rückhalt erarbeiten, wenn er die Einheimischen vermehrt in wichtige Rollen einbaut. Von daher wirkt seine aktuelle Vorgehensweise unlogisch.
Na servas, das sind die Partien, die die Fans wieder zurück holen können! Ganz toll, sowas gibt es echt nur beim Eishockey. Grats nach Graz!
Dave Spina wäre übrigens noch zu haben ![]()
Na servas. Da muss die Liebe zum Hockey aber noch groß sein.
In der Defense haben wir zumindest seit längerer Zeit keinen Flop mehr gehabt. Kapstad, Popovic, Fischer usw. haben kaum wirklich schlechte Partien gehabt.
Es wird Zeit, dass die Caps mal wieder paniert werden. Aber nicht heute.
Go Caps, go!
Bezeichnend auch, dass der KAC keine einzige Strafe genommen hat. Wenn nix rein geht, muss ich halt ein wenig nachhelfen und auch mal den gegnerischen Goalie "berühren".
Da ich gerade die Alice in chains Bio "The untold Story" von David de Sola lese, muss es wieder mal A.I.C. sein.
Auch wenn wieder der Grant hoch kommt, wenn jemand mit Talent gesegnet wird und dies dann in den Müll schmeißt, indem er sich selbst den Drogen zum Fraß vorwirft.
Was war eigentlich im Endeffekt der Fehler, den der Uhrenimporteur und der Steuerexperte Ancelotti angelastet haben?
Solche Sätze mag ich einfach an dir. ![]()
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Die Effizienz unserer Stürmer ist erschreckend.
Da werden oft recht zügig Chancen rausgearbeitet und dann trifft man aus drei Metern das Tor nicht...
Wie bitte will man da Spiele gewinnen?
Ganz einfach. Indem man wieder mal Stürmer verpflichtet, die neben dieser öden two-way Qualitäten den Großteil ihres Talentes in one way, nämlich Richtung gegnerisches Tor, richten und dort Goals machen. Kozek steht noch immer ohne Vertrag da.
Dass Talbot derart schlecht ist, hätte ich in 10 Jahren nie geglaubt. Koch ist aber wieder genauso von der Rolle.
Ich denke am Ende wird das Team schon etwas besser dastehen als in der ersten Saison. Einen riesigen Sprung darf man nach einer Saison aber wohl auch nicht erwarten.
Ist halt die Frage, wie viel Zeit die Jungs haben werden. Kurath und Kreuzer sind schon fast zu alt und kosten bald Kaderpunkte. Bei denen muss es heuer klicken oder es wird nichts mehr.
Der Kader der Kampfmannschaft ist derzeit auch nicht darauf ausgelegt, dass AHLer große Chancen hätten, jemanden raus zu spielen. Richter hat schon eine ganz andere Ausbildung genossen, da hat das AHL-Team nicht mehr so einen großen Einfluss gehabt.
Allzuviel Fortschritt kann man bisher nicht erkennen. Man verliert die Partien nach wie vor recht klar und schießt kaum Tore. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt.![]()
Ich finde das Selbstverständnis der Bayern einfach cool. Die haben zu gewinnen und wenn sie ein-zweimal nicht gewinnen, wird die große Krise daraus gemacht. Da können sich die oft selbstzufriedenen Österreicher eine Scheibe abschneiden.