Zell am See arbeitet bereits sehr heftig am Kader für die neue Saison. Altgedientes wird aussortiert, ICE Spieler von den Pioniers schließen sich Zell an. Bin neugierig welche Imports man holt. Von Kitzbühel hört man nichts neues. Professionelles handeln stelle ich mir anders vor. Denn nach der Saison ist vor der Saison und je später man zu reagieren beginnt wird der Spielermarkt immer kleiner. Es heißt zu agieren auf allen ebenen. Zell macht es vor wie Management funktioniert. Hut ab.
Beiträge von SchnatterWofei
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Hochspannung in den beiden Alps-Halbfinals.
Beide Spiele 5 gingen gestern in die Verlängerung, wobei beide Male ein Team mit dem 6. Feldspieler auf dem Eis in der Schlussminute noch das 3:3 erzielen konnte (und danach gewann).
Damit steht der haushohe Favorit Zell vor der großen Herausforderung, am Dienstag in Gröden gewinnen zu müssen, um ein Spiel 7 zu erzwingen.
Man sieht bei Gröden was bei cleverem coaching einem guten Tormann und einigermaßen starken imports erreichen kann. Das 1 3-1 mit schnellem umschalten ist ein Mittel jede Mannschaft zur Verzweiflung zu bringen. Der Zeller Tormann war einmal mit einer unglücklichen Entscheidung und hätte nur im Tor bleiben müssen.3:3. Das 3:2 dürfte er von diesem Winkel bei freier Sicht auch nicht bekommen.
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stimm ich dir völlig zu
Ein bekannter von mir, der früher auch in Kitzbühel gespielt hat wird in Zukunft auch keine Saisonkarte mehr kaufen. Er hat auch das Verhalten im VIPRaum kritisiert. Er war auch kritisch was so manche Spieler anbelangt.
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Und kommen Sponsoren, dann werden sie erst ab bestimmten Sponsorbeiträgen genommen. Zitat im VIP Raum vom Präsi: Unter 10.000,-- rede ich mir keinem
Und da gibts auch viele weitere Geschichten
Ich bin kein Mitglied, aber diese Dinge könnte man bei einer Jahreshauptversammlung zur Sprache bringen. Wäre sicher interessant wie in Anwesenheit von Presse darauf reagiert wird.
Man müsste bei dieser auch offenlegen wieviel das Budget ausmachte und wieviel ein Wetzl beigesteuert hat wenn jemand danach fragt.
z.B. werde ich die nächste Saison keine VIP Saisonkarte mehr kaufen, der ZEH nutzt diesen Raum mehr oder weniger zur Einladung seiner Spezl, reserviert für diese Tische und wir finanzieren das. Da kauf ich mir in Zukunft lieber wieder eine Fleischkäsesemmel draußen.
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Wenn sich Graz wieder auf das Spiel der Ungarn einlässt und mit Gewalt gegen das Bollwerk versucht Tore zu schießen, wird man sich wieder Konter einfangen. Ich würde die Ungarn kommen lassen und den Spies umdrehen damit diese nicht wieder mit 5 Mann an der eigenen Blauen auf Umschaltmomente lauern können.
Im offenen Schlagabtausch sind die 99 meiner Meinung nach die bessere Mannschaft. Gegen den KAC haben die Ungarn mit ihrem System gezeigt wie gefährlich sie sind wenn es ums Kontern geht.
In der ALPS spielt Gröden das selbe System sehr erfolgreich und bereitet Zell am See Kopfschmerzen.
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Eine Zukunft für die Österreichischen Vereine in der ALPS sehe ich nur wenn man die Österreichischen ICE Vereine verpflichtet in Zusammenarbeit Ausbildungsmannschaften in Cooperation betreibt.
Eventuell KAC mit VSV. GRAZ, WIEN mit LINZ, INNSBRUCK und KITZBÜHEL, PIONIERS und BREGENZERWALD um die Spieler mit Perspektive nicht zu verlieren. So würden sich die Kosten verringern. Und viele junge Spieler würden den Ligen erhalten bleiben.
Alleine wenn betrachtet wie viele 20 -25 Jährige von Topvereinen in der 4 Liga spielen ist es doch traurig wenn sie keine Möglichkeit bekommen sich weiter zu entwickeln.
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Rudi sen. hat seht viel aufgebaut - hier wird dir nicht widersprochen. Rudi jun. hat viele der Spieler im Nachwuchs trainiert die noch in der 1. Mannschaft gespielt haben. Weiss aber nicht wa dass ganze mit Michael zu tun hat. Der lebt imme noch in der Zeit in der er Eishockey gespielt hat. Zu seiner Zeit war er ja nicht schlecht.
Wo würdest du Kitz sehen mit den Einheimischen. In er Salzburger Liga mit den NurachBulls, Niedernsill und CO?
Die Geschichte wird sich womöglich wiederholen!
Kitzbühel hatte schon früher eine Mannschaft in der höchsten und auch der zweiten Liga. Ging in Konkurs und es gab nichts außer einer Knaben und Schülermannschaft und eben eine Rudi Widmoser Senior. Aus dieser Mannschaft wurde in Folge eine Kampfmannschaft aus lauter Einheimischen die erst in der Tirolerliga und später in der Regionalliga erfolgreich spielte und Österreichischer Meister wurde. Man stieg in die Nationalliga auf und ging auch wieder in Konkurs. Noch spielten ein paar Einheimische und so konnte man wieder in der Regionalliga spielen. Nach erfolgreichen Jahren hatte man den Gedanken wieder aufsteigen zu müssen und so landete man in der ALPS. Anfänglich waren dort auch noch Einheimische Spieler und was ist jetzt?
Sollte das Geld ausgehen oder sich kein Vorstand finden der bereit ist sich in dem Umfang bemühen dieses Geld aufzutreiben steht Kitzbühel vor einem totalen Neuanfang. Der Nachwuchs wurde über 20 Jahre vernachlässigt und man müsste ohne wirkliche Kampfmannschaft von ganz unten neu beginnen.
Ich ziehe meinen Hut vor den Nurach Bulls, was diese aus ihren Möglichkeiten macht und kenne die Macher des Vereins seit mehr als 20 Jahren auch recht gut. Ein Roland Holzer der die Kinder trainiert ist ein super Typ ohne dafür Unsummen zu bekommen. Kitzbühel wäre besser nicht aufgestiegen und würde jetzt erfolgreich in der ÖL mit einigen Einheimischen spielen.
Ich bin mir fast sicher, dass die Zukunft der AHL nur mehr Zell und eventuell Salzburg als Österreichische Vereine sehen wird. Bregenzerwald sucht schon sehr lange nach einer Möglichkeit aus der AHL auszusteigen und aufsteigen wird so schnell niemand.
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Ich denke, dass bei Zell inzwischen alle Alarmglocken bimmeln und dass das Halbfinale gegen Gröden die größere Herausforderung ist als ein Finale gegen Sisak/Meran.
In der ICE ist es dem KAC nicht anders ergangen und auch die Grazer tun sich schwer gegen eine gute Defensive und den gefährlichen Gegenstößen.
Die Jungbullen wurden auch mit diesem Konzept ausgeschaltet und Kitzbühel hat samt Supercoach nicht gemerkt was da abgeht und trotz Führung immer weiter offensiv gespielt und sind ins offene Messer gelaufen.
Gröden hat sehr gute Imports die Tore aus den Umschaltmomenten machen und einen sehr starken Torwart. Ende des Erfolgsrezeptes.
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Wie man sieht, kann man selbst Mannschaften wie Zell am See mit einem wirklich defensivem Eishockey zur Verzweiflung bringen und schlagen. Ist zwar nicht so attraktiv aber effektiv.
Gutes Coaching und einhalten des Spielplans durch die Mannschaft hat bereits in Zell beim ersten Duell gezeigt wie schwer es wird diese Serie zu gewinnen und in Gröden gab es dann den vollen Erfolg.
Bin neugierig wie es weiter geht.
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Das AHL Team wird auch untergehen (back to the roots - die Zeiten mit Widmoser hatten wir schon) - außer Willi macht eine eigene Liste und übernimmt den Verein bei den Neuwahlen.
Was das Thema Widmoser anbelangt, so gäbe es ohne Rudi Sen. und die damaligen Einheimischen Spieler die sich jeden Schläger, jede Ausrüstung und selbst die Fahrkosten selbst bezahlt haben schon lange kein Eishockey mehr in Kitzbühel. Die Eistellung zu diesem Wunderschönen Sport ist bei der heutigen Jugend nicht mehr vorhanden obwohl die Voraussetzungen mit der Halle im Zentrum um einiges besser sind.
Man muss sich die Frage stellen ob Kitzbühel wirklich reif für eine AHLmannschaft ist. Ob es eine Zukunft hat nur mit Auswärtigen Spielern und mit aller Gewalt in der AHL zu spielen.
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Man muss dem Vorstand eines zu gute halten, dass man den finanziellen Background schafft um sich Jahr für Jahr eine Mannschaft leisten zu können die in der AHL spielt. Nicht nur die Gehälter, Unterbringung und Fahrtkosten verschlingen Unsummen. Wenn man bedenkt wieviel die Ausrüstung plus Schläger weitere Kosten verursacht muss man den Hut ziehen und sich bei den Sponsoren bedanken.
Das Thema Nachwuchs ist ein sehr komplexes. Das Schlimmste sind die Eltern, die sich immer mehr einmischen damit ihre Lieblinge nicht zu hart angegriffen werden. Man muss als Trainer die lieben kleinen mit Samthandschuhen anfassen. Sport in jeder Art erfordert Disziplin und als Trainer muss man eben unpopuläre Entscheidungen zum Wohl der Mannschaft und des Erfolgs treffen.
Wie viele Jugendliche sind heutzutage noch bereit alles ihrem Sport unterzuordnen, wie viele Eltern können es sich leisten diese auch finanziell und Zeitaufwendig zu unterstützen?
Was die Position vom Willi Wetzl angeht, so hat sein Fachwissen und mögliche Beziehungen den Kitzbühler Adlern sicherlich geholfen. Dass er ein Choleriker ist und leicht ausrastet, ist ein anderes Kapitel. Ich habe Universitätsprofessoren, Ärzte, Anwälte und Geschäftsmänner im Eishockeysport kennen gelernt, die sobald sie den Helm aufhatten Charakterlich richtige A.....löcher waren.