Also hier von nicht erfolgten Gehaltszahlungen oder Ähnlichem zu mutmaßen, halte ich für an den Haaren herbeigezogen.
Der Jahresabschluss gibt dafür aus meiner Sicht nichts her. Dort steht vielmehr, dass das negative Eigenkapital im Wesentlichen aus den GPLB-Themen resultiert und laut Geschäftsführung derzeit keine insolvenzrechtliche Überschuldung vorliegt.
Gleichzeitig heißt das aber nicht, dass die Situation harmlos ist. Die Verfahren sind noch anhängig, und der Abschluss nennt selbst als Risiko die endgültige Höhe der Nachforderungen sowie den Zeitpunkt der rechtskräftigen Festsetzung.
Für mich heißt das daher, keine Basis für Gerüchte über ausstehende Gehälter, aber sehr wohl ein relevantes wirtschaftliches Thema, das man nicht einfach mit „eh alles egal“ abtun sollte.
Und jetzt vielleicht doch wieder zurück zum Thema Transfers.