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  3. schwarzweissrot

Beiträge von schwarzweissrot

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 11. Mai 2026 um 13:54
    Zitat von ShadowCastle

    Das Projekt ist ausgerichtet auf das Pensionsantrittsalter von Herrn Lampert.

    Perfekt oder? Dann haben Du und Dein "Konsortium" ja Planungssicherheit und werdet nicht ein zweites mal derartig überrascht wie heuer, dass man fast glauben könnte es habe sich nur um eine Fatamorgana gehandelt.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 11. Mai 2026 um 11:26
    Zitat von ShadowCastle

    Herrlich wie da weitergewurstelt wird und einige dieses Desaster schon probieren schön zu reden. Die ICE Liga ist eine Profiliga und nicht dazu da irgendwelche "Jugendmannschaft Experimente" zu erfinden nur weil keine Kohle da ist - Budget soll angeblich 2 Mio. sein.

    Ich bin ja auf die Pressemeldung gespannt und ob darinnen kommuniziert wird, dass sie auch Hilfe benötigen was professionelles Personal zur Vereinsführung anbelangt.

    Ich denke die Headline wird aber eher lauten:" Pioneers gehen ihren Weg konsequent weiter!"

    Herrlich, wie sich gewisse Leute mit beeindruckender Konsequenz selbst widerlegen und dabei trotzdem so tun, als wäre alles exakt nach Plan gelaufen. Kaum weicht die Realität von den vollmundigen Ankündigungen Richtung Saison 26/27 ab, wird schon wieder versucht, das Ganze irgendwie schönzufärben.

    Fast noch beeindruckender ist das plötzliche Verschwinden all jener „hochkompetenten Köpfe“, die angeblich nur darauf warten, alles besser zu machen, solange es eben nicht darum geht, tatsächlich Verantwortung zu übernehmen.

    Statt klarer Linie bekommt man ein vertrautes Gesamtbild: kommunikative Nebelkerzen, wechselnde Erklärungen und eine Außendarstellung, die zwischen Wunschdenken, Schadensbegrenzung und vor allem Stille pendelt. Und am Ende fragt man sich wieder einmal, auf welcher Seite ist der Dilenttantismus grösser.....

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 11. Mai 2026 um 09:04

    Also wenn man den Artikel zwischen den Zeilen liest, klingt Mayer diesmal erstaunlich wenig nach „die Pioneers sind morgen Geschichte“ und deutlich mehr nach „verdammt, die spielen wohl tatsächlich weiter“.

    Interessant ist ja vor allem, dass gar nicht mehr groß diskutiert wird ob Feldkirch in der ICE bleibt, sondern nur noch "wie schlcht" das Ganze sportlich ausschauen wird. Das alleine ist schon ein Unterschied zu vor ein paar Wochen. Da war medial gefühlt noch täglich die Beerdigung geplant.

    „Mini-Budget“, „U20-Truppe“, „junge Imports“, „überrascht über österreichische Gehälter“ – ja eh. Klingt alles ziemlich nach Überlebensmodus und Übergangsjahr. Und ehrlich gesagt: Als solches kann ich es sogar akzeptieren. Aber eben nur dann, wenn im Hintergrund bereits konkrete Pläne für 27/28 laufen. Also echte Signale, dass man mittelfristig wieder ernsthaft investieren will und nicht einfach hofft, dass sich das Universum irgendwann erbarmt.

    Denn ein sportliches Horrorjahr macht nur Sinn, wenn es Teil eines Plans ist. Wenn man sagt:
    „Okay, wir sparen jetzt brutal, konsolidieren uns, bauen Strukturen auf und greifen nächstes Jahr wieder an.“

    Das Problem: Die aktuelle Vereinsführung vermittelt mir persönlich eher das Prinzip Hoffnung als einen Masterplan. Hat mich die Vergangenheit leider gelehrt. In Feldkirch wurde schon öfter „strategisch gedacht“, und am Ende war’s dann halt doch eher spontane Schadensbegrenzung OHNE Pressekonferenz.

    Dass sogar Gleim plötzlich wieder „in geringerem Ausmaß“ helfen könnte, passt perfekt ins Gesamtbild. Erst kompletter Rückzug, jetzt vielleicht doch nicht ganz. Irgendwie typisch Feldkirch. Chaos mit Tradition.

    Und Mayer wirkt im Artikel fast ein bissl enttäuscht darüber, dass das Ding eben doch nicht implodiert. Deshalb wird vorsorglich schon erklärt, warum alles sportlich furchtbar werden könnte. Kann natürlich auch so kommen. Aber allein die Tatsache, dass bereits über Kaderbau, Sponsorentermine und Liga-Kommunikation gesprochen wird, zeigt für mich schon: Die Wahrscheinlichkeit eines ICE-Starts ist mittlerweile ziemlich hoch.

    Ich bleibe daher positiv pessimistisch.
    Also: Ich glaube inzwischen schon, dass wir die Saison spielen. Ich rechne auch mit Schmerzen. Vielen Schmerzen. Aber vielleicht ist genau dieses Jahr nötig, damit danach irgendwann wieder etwas Nachhaltiges entstehen kann.

    Oder wir verlieren mit einer halben U20 jedes zweite Spiel zweistellig und sammeln parallel 607 Euro auf der Spendenplattform. Auch nicht ausgeschlossen. Feldkirch halt

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 7. Mai 2026 um 15:58
    Zitat von PortugalTheMan

    Das ist die größte Baustelle.

    Naja, das würde ich bezweifeln. Mir fallen auf Anhieb wesentlich grössere "Baustellen" ein.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 7. Mai 2026 um 13:20
    Zitat von ShadowCastle

    es ist inzwischen auch sehr schwierig die mir zugetragenen Informationen einzuschätzen. Mir kommt vor, es spielen sich gewisse Leute gegenseitig aus. Einmal hört man das, dann wieder das und ich frage mich dann, auf was das hinauslaufen soll. Dann wird man eingeladen zu einen Treffen, dann wieder ausgeladen. Der eine sagt wieder Pit Gleim würde evtl. weitermachen aber halt nicht mehr so viel zahlen, der andere wieder dass es fix ein Ende nimmt. Komplettes Chaos.

    Eine große Frage für mich bleibt aber. Was passiert mit Lampert wenn alles den Bach hinunter gegangen ist. Wird er sich bei der VEU wieder einpflanzen?

    Ein paar Gedanken dazu – mit etwas weniger Chaos-Drama und vielleicht auch etwas weniger „ich höre alles und nichts gleichzeitig“:

    Wenn ich ehrlich bin, wirkt das Ganze von außen eher wie ein klassischer Fall von Gerüchteküche im Umlaufmodus. Heute heißt es so, morgen genau das Gegenteil, und dazwischen wird jede Halbinformation als Fakt weitergetragen. Dass man da irgendwann den Überblick verliert, ist weniger überraschend als vielmehr systemimmanent.

    Wenn ich Geld setzen müsste, würde ich weiterhin davon ausgehen, dass es nächste Saison kein Seniorteam in irgendeiner Liga gibt. Punkt.

    Falls mir aber jemand garantiert, dass es doch ein Herrenteam gibt, dann wäre die realistischste Option wohl immer noch die ICEHL – allein schon, weil alles andere entweder sportlich oder wirtschaftlich noch schwieriger wird. Die AlpsHL klingt auf dem Papier oft „günstiger“, ist es aber faktisch kaum: Du brauchst trotzdem 16–18 österreichische Spieler auf semiprofessionellem Niveau, und die Einnahmenseite ist im Vergleich zur ICEHL halt ebenfalls deutlich dünner. Weniger Kosten, ja – aber eben auch weniger Luft zum Atmen.

    Die ÖEL ist in der Theorie noch eine Option, in der Praxis aber eher Wunschdenken, weil die brauchbaren Spieler dafür längst verteilt sind.

    Und jetzt die eigentliche Frage: Warum klammert man sich überhaupt so an diese Liga?

    Da sehe ich zwei mögliche Erklärungen, die immer wieder durch den Raum geistern:

    1. Die eher zynische Variante, die hier viele offenbar sofort unterschreiben würden: Einzelne Personen würden sich an ihre Positionen klammern, weil sie sonst beruflich kaum Alternativen hätten.
    2. Die deutlich nüchternere Variante: Man versucht schlicht Zeit zu gewinnen, um sich neu aufzustellen. Denn wenn Feldkirch einmal freiwillig aus dem Profibetrieb aussteigt, ist diese Tür nicht „für eine Saison zu“, sondern vermutlich für sehr lange Zeit – und ein Wiedereinstieg wäre alles andere als selbstverständlich, sondern würde wieder ein komplettes Aufnahmeverfahren bedeuten.

    Vielleicht laufen tatsächlich Gespräche mit möglichen Konsortien oder Sponsoren, und man betrachtet 26/27 als Übergangsjahr. Sicher wissen tut das von außen sowieso niemand.

    Und noch ein Punkt zur Personendiskussion, weil das hier gerne vermischt wird: Soweit bekannt ist, ist Lampert seit Jahren nicht mehr für die Finanzen zuständig. Dass er hier trotzdem regelmäßig als zentrale Figur für alles herhalten muss, sagt eigentlich mehr über die Erzählmuster im Forum aus als über die Realität. Und was das Verhältnis zwischen ihm und Gross betrifft – auch da wird viel interpretiert, was von außen schlicht nicht seriös belegbar ist.

    Am Ende bleibt genau das, was man in solchen Diskussionen oft hat: viel Meinung, wenig belastbare Information – und dazwischen ein paar Leute, die jedes neue Gerücht sofort als endgültige Wahrheit weiterreichen.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 6. Mai 2026 um 11:23
    Zitat von TheNightKnight

    2x ... - das wird legendär! Ich freu mich auf Mittwoch!

    musstest Du Dein vorheriges Posting (von heute) löschen, oder wurde es gelöscht? :prost:

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 30. April 2026 um 15:29
    Zitat von Franky10

    Wie ich aus erster Hand erfahren habe, sind die Verantwortlichen der Pioneers immer noch jeden Tag ( Tag und Nacht ) dran das Profieishockey in Feldkirch aufrecht zu erhalten. Zitat: " Wir kämpfen bis zum letzten Atemzug und solange eine Chance besteht werden wir alles versuchen" Ich hoffe es gelingt bzw. ein Wunder geschieht noch dass es weiter geht! Aber wir werden es eh alle bald erfahren ob bzw. wie es weiter geht! Sportliche Grüße an alle!:thumbup:

    und mit welchem österreichischen Kader soll dies sein?

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 29. April 2026 um 12:57

    etwas strange mutet für mich diese instaseite "gemeinsam.fuer.pioneers" an. Hat die schon jemand gesehen? Sogar die offizielle Pioneersseite hat einen Beitrag geteilt.

    An wen sind die Botschaften gerichtet? Versteh ich nicht....

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 23. April 2026 um 08:42

    Ein solche Auseinandersetzung wie jene zwischen TeamAustria (bei dem wohl alle wissen um wen es sich handelt) und Waeldar steht exemplarisch für den Zustand des vorarlberger Eishockey's. Das geht weit über Kirchturmdenken hinaus. Auf solch einem "kontaminierten" Boden kann nicht's wachsen. Wenn dann auch noch von aussen (Presse) permanent Gift verstreut wird, wird die Ernte entsprechend ausfallen.

    Wenn es in Vorarlberg jemals wieder Eishockey auf wirklich hohem Niveau geben soll, dann nicht durch ein Weiterwurschteln im bestehenden System. Sondern nur mit einem klaren Schnitt: neue Köpfe, neue Strukturen, neuer Standort, neues Team. Alles andere ist Selbsttäuschung.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 22. April 2026 um 12:08
    Zitat von ShadowCastle

    Diese Frist haben die Pioneers sich selbst gesetzt. Ich denke mal sie verlängern diese...

    Die Liga geht, so lange keine Absage der Pioneers kommt, von einer Teilnahme aus.

    Wofür? Mit Pit Gleim brachte man kein vernünftiges Budget auf die Beine. Wenn es ohne ihn weiter geht, frage ich mich schon wie das plötzlich möglich ist, und warum nicht vorher...?

    Ist man zu Feige es sich einzugestehen? Klammert man sich an Strohhalme?

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 22. April 2026 um 09:16
    Zitat von TeamAustria

    Ich muss dir tw. widersprechen - also ja, die Standort und Infrastrukturdebatte ist nur zweitrangig. Was wichtig ist - und das gilt in jedem Sport und jeden Verein - ist der Erfolg. Hast du Erfolg kommen die Leute von selbst, selbst wenn du in einer maroden Halle spielst. Hast du Erfolg kommt auch die Politik und das Geld.

    Erfolg zu haben ist natürlich schwer, besonders wenn du finanzschwach unterwegs bist. Dir bringt die beste Nachwuchsakademie im Unterschied zum Fußball, rein gar nichts, wenn deine Kampfmannschaft nicht performt. Deshalb ist der Vergleich mit Salzburg auch nicht richtig, weil in Salzburg spielts a) keine Rolle wie gut der Output der Akademie ist, und b) haben die das nötige Kleingeld für Erfolg. Salzburg leistet sich die Akademie also eigentlich "trotzdem", obwohl es komplett darauf verzichten könnte.

    Und wenn man nicht Salzburg ist hat man die Wahl - wieviel meines Budgets investiere ich in etwas, das mir vielleicht in 10 - 15 Jahren wirklich hilft? Und wenn ich zu viel investiere, dann gibts mich in 10 - 15 Jahren vielleicht gar nicht mehr, weil zwischenzeitlich der Erfolg ausbleibt und meine Sponsoren wegbrechen --> wie bei den Pioneers.

    Deshalb: die Strukturen die der Fußball hat, belohnen auch gute Nachwuchsausbildung, weil Spieler gewinnbringend verkauft werden können, das fehlt im Eishockey komplett und sorgt auch dafür, das die meisten Vereine genau dort sparen und lieber ein paar Euro mehr für einen ausgebildeten Legionär ausgeben.

    Ich verstehe deinen Punkt, ohne sportlichen Erfolg wird’s schnell ungemütlich, egal wie gut die Ideen dahinter sind. Und klar, am Ende ist es in jedem Sport relativ simpel: Erfolg zieht Geld an, und Geld ermöglicht Erfolg. Dieser Kreislauf ist bekannt.

    Gleichzeitig ist genau das aber auch ein bisschen die Falle. Wenn man nur darauf setzt, dass Erfolg zuerst kommen muss, stellt sich halt die Frage, wo der initiale Impuls herkommt – gerade wenn man eben nicht die finanziellen Möglichkeiten hat, sich diesen Erfolg „einzukaufen“. Ganz ohne strukturelle Basis bleibt man da schnell in einer Art Warteschleife.

    Ich glaube deshalb gar nicht, dass sich das sauber trennen lässt in „zuerst Erfolg“ oder „zuerst Struktur“. In der Praxis wird man beides parallel denken müssen – wohl wissend, dass weder das eine ohne das andere nachhaltig funktioniert. Auch eine Kampfmannschaft fällt ja selten einfach vom Himmel, sondern ist meist das Ergebnis von zumindest halbwegs funktionierenden Rahmenbedingungen.

    Und beim Nachwuchs bin ich bei dir: Der trägt sich im Eishockey nicht von selbst und braucht oben Zugpferde, die performen. Gleichzeitig wird es aber schwierig, dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben, wenn man sich ausschließlich darauf verlässt, dass jedes Jahr die richtigen externen Spieler verfügbar und leistbar sind.

    Am Ende läuft es wieder auf das hinaus, was wir eh alle wissen: Ohne entsprechendes Budget wird es weder mit kurzfristigem Erfolg noch mit langfristigem Aufbau wirklich funktionieren.

    By the way: Die 3 wochenfrist der Liga ist abgelaufen. Any news?

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 21. April 2026 um 11:46
    Zitat von Monticulus

    Die Frage für mich ist als langjähriger Beobachter: Kann das Unterland mit dem Oberland und umgekehrt? Das hast Du ja selbst angesprochen.

    Letzthin hab ich vom Gerücht gehört, daß Oberscheider etwas im Sinn hat beim Tennis Event Center in Hohenems. Ganz ehrlich glaube ich, daß für ein gemeinsames Ländle-Projekt das der mit Abstand beste Standort wäre und dieser auch wirklich angenommen wird. Da heißt es wenn es den möglichen Investoren und dem Schreiberling Mayer ernst ist: Gas geben und dann auf 7000 gehn und nicht mehr.

    Was ist wenn die Austria aus Lustenau aufsteigt? Die 4000 Zuschauer Arena wird denen bei möglichem Erfolg bald zu klein. Ich vermute die schnappen der Eishockeylobby diesen Standort weg und knallen ein 12000 Zuschauerstadion hin, um Altach in deren Nähe mit optimalem A14-Anschluss direkt anzugreifen. Wie auch immer: Durch die TV-Gelder kann Eishockey mit Fußball nie konkurrieren. Und zusätzlich gehn mögliche Sponsoren dem Eishockey noch weiter verloren.

    Ganz unabhängig davon: Beim Länderspiel wurde mir klar, daß die Vorarlberghalle immer noch grundsätzlich eine Topeishalle ist. Kam auch im TV so durch und da muß man sich nicht schämen. Keine Ahnung was die Isolierung dieser Halle kosten würde, um mit einer leichten Jacke sich auch im Januar dort die Zeit vertreiben zu können. Dann klappt es auch mit dem Großsponsor :)

    Viele Dinge in einem Topf, ist mir klar. Ist ja nur mein eigenes Brainstorming. Sorry.

    Spannender Gedankengang insgesamt – da sind viele Punkte drin, die man einzeln durchaus diskutieren kann, aber auch ein paar Annahmen, die ich so nicht ganz teilen würde.

    Zum Thema Unterland vs. Oberland: Genau diese Frage begleitet den Vorarlberger Eishockeysport eigentlich seit Jahrzehnten. Und ehrlich gesagt ist sie bis heute nicht wirklich beantwortet worden.

    Zur Idee Hohenems als Standort: Kann sein, dass das auf den ersten Blick logisch wirkt (zentral, gute Erreichbarkeit etc.). Aber ich bin da vorsichtig mit „der eine perfekte Standort“. Am Ende entscheidet nicht nur die Geografie, sondern ob ein Projekt gesellschaftlich wirklich als gemeinsames Ländle-Projekt akzeptiert wird. Und genau daran sind bisher alle Versuche gescheitert – nicht an der Halle allein.

    Was Austria Lustenau betrifft: Dass sie Altach „in die Nähe rücken“ oder gar ein 12.000er Stadion hinstellen, halte ich ehrlich gesagt für sehr theoretisch. Die Realität ist eher, dass sich beide Vereine ihre jeweiligen Nischen im Land sichern – und der Profifußball in Vorarlberg zwar ambitioniert, aber wirtschaftlich begrenzt bleibt. Dass ein Zweitstandort einfach so „weggenommen“ wird, ist eher Fußball-Science-Fiction als realistische Planung.

    Beim Eishockeypunkt bin ich bei dir: Mit Fußball kann man in Europa über TV-Gelder strukturell kaum konkurrieren. Deshalb ist der Vergleich sowieso immer ein bisschen schief. Eishockey muss in Vorarlberg über Regionalität, Eventcharakter und Identifikation funktionieren – nicht über „zweite Bundesliga Logik“.

    Und genau da kommt der historische Punkt ins Spiel, den du indirekt ansprichst: Es hat durchaus schon Standortideen gegeben (Altach neben dem Schnabelholz war ja tatsächlich einmal ein Thema), aber das Ganze ist letztlich an Erwartungen und Annahmen gescheitert, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt haben – war da nicht der eine Millionär, der angeblich bereit dazu war riesige Summen zu investieren und sich anschliessend als Betrüger entpuppt hat?

    Ich glaube aber, der wichtigste Punkt ist ein anderer: Wir diskutieren sehr viel über Steine und Standorte, also Hallen, Kapazitäten, Dächer, Isolierungen usw. Das ist alles nicht unwichtig, aber nicht der Kern.

    Der eigentliche Hebel wäre ein völlig anderes Denken:

    weg vom klassischen Vereinsmodell im engen regionalen Rahmen, hin zu einem wirklich professionellen, polysportiven Ansatz, inklusive Nachwuchssystem, das nicht nur „mitläuft“, sondern strukturell integriert ist (ähnlich wie es z. B. in Salzburg über Akademien gelöst wird)

    Solange das nicht passiert, wird jede neue Halle – egal ob in Feldkirch, Dornbirn oder Hohenems – am Ende wieder dieselbe Grundfrage beantworten müssen: Wer zahlt das langfristig?

    Und genau da liegt vermutlich die eigentliche Antwort auf alle Standortdebatten im Moment.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 21. April 2026 um 10:49

    Profieishockey in Feldkirch ist grundsätzlich möglich – aber realistisch gesehen nur mit einem großen Geldgeber, der bereit ist, das Thema dauerhaft zu tragen. Das war eigentlich schon immer so und wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern.

    Das ist im Übrigen kein Feldkirch-spezifisches Phänomen. Man hat das in Vorarlberg schon mehrfach gesehen – zuletzt sehr deutlich auch in Dornbirn, als nach dem Ausstieg von Rauch nach rund zehn Jahren plötzlich sehr schnell sehr viel Realitätssinn eingekehrt ist.

    Die Wahrheit ist ziemlich einfach (auch wenn sie nicht allen gefällt): Für Randsportarten wie Eishockey, Basketball, Volleyball oder American Football fehlen in der Region schlicht die Strukturen, um langfristig ohne Mäzenatentum sowohl sportlich konkurrenzfähig als auch finanziell stabil zu sein.

    Der einzige Teamsport, der das in Vorarlberg halbwegs nachhaltig geschafft hat, ist der Fußball. Und da hat Altach vorgemacht, wie es gehen kann: kontinuierlicher Ausbau der Infrastruktur, breite Basisarbeit und eine klare Positionierung als Verein für das Land und nicht nur für ein Dorf. Heute ist Altach im Bewusstsein vieler längst der Stellvertreter für Vorarlberger Profifußball.

    Eishockey hätte grundsätzlich durchaus das Potenzial, ähnliche Breitenwirkung zu erzeugen – das hat man eindrucksvoll beim Länderspiel gesehen. Über 3.000 Zuschauer bei einem sportlich völlig unbedeutenden Testspiel, Ticketpreise um die 40 Euro – das zeigt schon, dass Interesse da wäre.

    Das Problem ist nur: Dieses Interesse lässt sich nicht nachhaltig in Vereinsstrukturen übersetzen, solange man weiterhin in alten regionalen Grabenkämpfen denkt. Nach dem Untergang der alten VEU ist es nie gelungen, einen echten „Verein für Vorarlberg“ zu etablieren. Dornbirn war im Oberland nie wirklich akzeptiert, Feldkirch im Unterland schon gar nicht.

    Vielleicht ist das ehrlichste Szenario tatsächlich eines, das niemand aussprechen will: Eishockey in Vorarlberg funktioniert am ehesten als Team Vorarlberg an einem neutralen Standort. Alles andere bleibt lokal emotional aufgeladen – und sportlich wie wirtschaftlich ein Drahtseilakt.

    Unterm Strich bleibt: Das Potenzial ist da. Die Leidenschaft auch. Aber ohne strukturellen Neustart bleibt es halt immer wieder das gleiche Muster – nur mit anderen Namen auf dem Trikot.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 20. April 2026 um 16:12
    Zitat von TheNightKnight

    Ich will doch einfach nur mein Frastanzer trinken und Eishockey schauen.

    Das wirst Du schon können, aber auf wesentlich tieferem Niveau.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 17. April 2026 um 14:16

    Also nochmal das SC03 betreffend, war das gestern einfach Fremdscham pur. Ich hoffe wirklich, dass man auf ORF Sport+ hiervon nichts gesehen hat. Vor allem der ganzen Kinder wegen welche bei der VEU Eishockey spielen.

    Erbärmlich wie sich pubertierende 14-Jährige in Körpern von mit Bier aufgedunsenen Mittvierzigern in aller Öffentlichkeit blamieren.

    Und trotzdem, irgendwie ein passendes Ende der ganzen Farce.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 17. April 2026 um 08:16
    Zitat von BlueLiner71

    Da gibts wenigstens gut eingeschenktes, kaltes Bier nicht wie Gestern beim Länderspiel.

    Die ältere Dame hinter Sektor G macht einen riesen Job am Bierhahn. Kühl, super eingeschenkt und der Zapfhahn rinnt durchgängig.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 13. April 2026 um 16:26
    Zitat von Goalgetter_Dsv

    Von wo weißt du das diejenigen Personen schon zurückgetreten sind? Es gibt noch nichts offizielles!

    Die Personen sind bzw. waren sehr wohl da und waren auch Anfang des Jahres bei einem Gespräch bei den Herrn die Voraussetzungen für einen Einstieg sei jetzt dahingestellt ob Pioneers oder VEU war dass Herr Groß seinen Posten abgibt.

    Die Aussage von Herrn Groß war ich habe noch zwei Jahre bis zur Pension mit einer Abschlagszahlung von €600.000 bin ich weg.

    Was es ziemlich sicher bei diesem Sauhaufen auch noch zu klären gibt was mit den nicht beglichenen Forderung ist.

    Metzgerei Schöch ~€120.000 noch aus der Saison 2024/25 offen

    Stadt Feldkirch Betriebskosten 6 stelliger Betrag.


    Also diese GmbH von heute auf morgen zu übernehmen ist leider nicht so einfach.

    Schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit hier konkrete Summen, angebliche Vertragsinhalte und offene Forderungen als Fakten in den Raum gestellt werden – natürlich ohne jede Quelle.

    Falls das alles so gesichert ist: umso besser, dann dürfte es ja auch kein Problem sein, diese Informationen sauber zu belegen.

    Falls nicht, wäre etwas mehr Zurückhaltung bei persönlichen und finanziellen Unterstellungen vielleicht angebracht – sonst wird aus „Diskussion“ schnell eine ziemlich heikle Gerüchteküche bis hin zur üblen Nachrede.

    Nicht alles, was man in der Kantine oder am Stammtisch hört, wird durch Wiederholung im Internet automatisch wahrer.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 8. April 2026 um 16:04
    Zitat von PortugalTheMan

    Der Präsident übernimmt ja die Schulden, von dem wärs schon möglich. Zur Überbrückung nimmt man halt Spieler wo anders her. 10 gute Legios und den Rest halt irgendwie auffüllen. Wunschgedanke, ich weiß eh!

    Nein es ist vorbei. Es war schon Ende der letzten Saison vorbei, als sich Pit überreden liess noch eine Saison, mehr schlecht als recht zu finanzieren. Er machte dies ja aus dem privaten Geldbeutel. Das was ShadowCastle betreibt ist Luftschlösser bauen. Es gibt hunderte die es gerne übernehmen würden, aber NIEMAND der es kann. Wenn die besagten Personen finanziell potent wären, müssten Sie nicht auf die schnelle jemanden "suchen". Wenn Sie selbst keine Kohle haben, werden Sie auch niemanden auftreiben. Im Prinzip war das Projekt auf tönernen Füssen gebaut und die Überlebenschance über die angepeilten 5 Jahre hinaus bereits zum Start gering. Es ist sogar verwunderlich wie es so lange ohne einen Hauptsponsor ging. Beim DEC ging nach dem Ausstieg von Rauch in derselben Sekunde das Licht aus. Solange nicht ein Mäzen auftaucht, ist in Vorarlberg kein Eishockeyteam überlebensfähig.

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 8. April 2026 um 12:34

    ein aktiver Teilnehmer dieses Forums schrieb im November 2025 folgendes:

    "Ich kenne Leute die es sich zumindest vorstellen könnten, sich für Profi Eishockey in Feldkirch zu engagieren. Das sind nicht irgendwelche dahergelaufenen so wie ich ;) - so viel kann ich sagen.

    Voraussetzung dafür ist aber immer dass Lampert und Groß freiwillig das Feld räumen. Eine Möglichkeit wäre wenn diese Herren endlich ehrlich mit sich selbst sind und kommunizieren, dass es so nicht weiter gehen kann. Pit Gleim hat es ja vorgemacht und in einem VN Interview gesagt, dass er es nicht mehr alleine stemmen kann.

    Bei der Austria Lustenau hat man ja auch gesehen wie die Basis einen Machtwechsel durchsetzen konnte.

    Vielleicht müssten die Pioneers Fans halt auch mal aus der Komfortzone raus und die Einstellung "Erstligahockey um jeden Preis" ablegen.

    Ich kann mich noch gut an den VEU Fanclub von damals erinnern als der Verein nach dem Europacupsieg den Bach hinuntergegangen ist. Die liefen mit einem Sarg durch die Halle direkt an G.W. Amann vorbei."

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 2. April 2026 um 14:25

    Weiss jemand wie hoch das Budget 25/26 war, und welchen Anteil davon Pit Gleim persönlich trug?

  • Pit Gleim hört auf

    • schwarzweissrot
    • 1. April 2026 um 09:42

    Ja, das war leider absehbar.

    Zum einen scheint es Pit Gleim gesundheitlich alles andere als gut zu gehen – auch das dürfte ein wesentlicher Grund gewesen sein, warum man ihn zuletzt nicht mehr in der Halle gesehen hat. Zum anderen hat er nach dem Bemer-Ausstieg die Pioneers offenbar in erheblichem Ausmaß aus eigener Tasche finanziert. Allein dafür gebührt ihm Respekt.

    An dieser Stelle: Alles Gute, Pit. Ich hoffe, du kommst wieder auf die Beine. Und danke für deinen Einsatz für den Eishockeystandort Feldkirch – den ganzen „Hate“, der dir entgegengeschlagen ist, hast du definitiv nicht verdient.

    Trotzdem muss man der Realität ins Auge sehen: Wenn selbst mit beträchtlichen privaten Mitteln keine stabile Basis geschaffen werden konnte, dann sagt das alles über den Zustand des Vereins. Dass es keine fünfte Saison geben wird, überrascht daher niemanden mehr, der nicht komplett in einer Parallelwelt lebt. Und ein Einstieg in die AlpsHL? Unter den aktuellen Voraussetzungen schlichtweg absurd.

    Ich persönlich war nie ein Fan der Umbenennung in „Pioneers“. Ich habe jedoch lange darauf vertraut, dass dahinter ein durchdachter Plan steckt. Rückblickend muss man wohl sagen: Entweder war der Plan schlecht – oder es gab schlicht keinen. Und möglicherweise hatten Gleim, Gross und Lampert auch nicht immer alles in der Hand, wie sich jetzt immer deutlicher zeigt.

    Was sich hingegen einmal mehr bestätigt: Diejenigen, die im Hintergrund permanent gegen das „Produkt“ gearbeitet haben, dürfen sich jetzt selbst auf die Schulter klopfen. Und nein – ich spreche hier ausdrücklich nicht von den fehlenden Fans oder dem Südchaos, sondern von Figuren wie diesem „Shadowcastle“ und Konsorten. Gratulation – ihr habt es geschafft. Am Ende stehen jetzt alle mit leeren Händen da. Ein echtes Meisterstück an Zerstörung.

    Die Geräte wurden abgeschaltet.
    Todeszeitpunkt von Patient „Eishockey in Feldkirch“: 31.03.2026.

  • HC Rheintal: Ein Projekt - Zwei Klubs - Drei Länder

    • schwarzweissrot
    • 30. März 2026 um 11:16
    Zitat von Hobit

    Rankweil, Autobahn abfahrt...
    Gegenüber von der Werkstatt, Oberscheiders Waschanlage, Lidl etc...
    Bei dem riesen Feld.

    Wäre ideal, aber wenn es jemals dazu kommen sollte, wird es im Unterland sein. Rankweil wäre natürlich ein Traum....

  • HC Rheintal: Ein Projekt - Zwei Klubs - Drei Länder

    • schwarzweissrot
    • 30. März 2026 um 08:43
    Zitat von michi75

    die halle wird auch nicht in lustenau gebaut, es könnte etwas neben lustenau liegen, auch dort ist es mit dem verkehr nicht besser. grundsätzlich ist es ja gut wenn wir in vorarlberg mal so ein stadion bekommen. in der schweiz gibt es unzählige davon.

    Hab ich auch so gehört – Hohenems, beim Tennis Event Center bzw. Eisplatz.

    Ganz ehrlich: Wenn man sich auch nur ansatzweise mit vergleichbaren Projekten beschäftigt, dann weiß man, dass wir hier nicht von Peanuts reden. Eine moderne Multifunktionshalle liegt heutzutage schnell irgendwo zwischen 150 und 250 Millionen Euro. Und das ist eher konservativ gerechnet – die Baukosten laufen ja weiterhin davon.

    Und dann lohnt sich ein Blick in die eigene Region: Die Wälderhalle im Bregenzerwald – ein im Vergleich geradezu kleines Projekt – ist letztlich an nicht einmal 3 Millionen Euro Finanzierungslücke gescheitert. Nach jahrzehntelangem Hin und Her. Das sollte einem schon zu denken geben.

    Jetzt reden wir plötzlich von einem Projekt, das locker das Zehnfache kosten kann – und alle tun so, als wäre das irgendwie realistisch?

    Für mich stellt sich vor allem eine Frage: Wer soll das bezahlen – und vor allem: Wer soll das wirtschaftlich betreiben? Solche Hallen rechnen sich nur bei nahezu durchgehender Auslastung. Konzerte, Events, Sport – Woche für Woche. Sehe ich das in Vorarlberg? Eher nicht.

    Die einzige halbwegs realistische Variante wäre eine komplett private Finanzierung. Aber selbst dann: Welcher Investor steckt hunderte Millionen in ein Projekt mit derart unklarer Rendite?

    So sehr ich mir das wünschen würde – aktuell wirkt das Ganze eher wie ein politischer Wunschtraum als ein ernsthaft durchgerechnetes Projekt.

    Aber vielleicht hat ja jemand belastbare Zahlen oder ein konkretes Konzept gesehen – ich lasse mich gern positiv überraschen.

  • Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2026/27

    • schwarzweissrot
    • 23. März 2026 um 16:11
    Zitat von Monticulus

    Lassen wir die VEU und ihre sarkastischen Animositäten endlich für immer in Frieden ruhen. Wer hat noch Lust mit Anhängern von Klubs, die durch ihre Sponsoren auch ohne wirtschaftliche Tragfähigkeit über Jahrzehnte "zugeschissen" worden sind zu diskutieren. Fakt vor der eigenen Haustüre: Feldkirch is to small, daß Eishockey hier jemals auf seriösen Beinen stehen wird können. Jedenfalls ohne Sponsor, der uns zuscheißt.

    It's all about the money. Das war immerso und wird auch so bleiben. Das Feldkirch als Standort zu klein wäre sehe ich nicht so. Dann dürfte es den diesjährigen Semifinalisten aus Italien auch nicht geben.

    Unser Bremsklotz ist die Vergangenheit der wie ein dunkler Schatten über dem Standort liegt. Man hat versucht mit den Pioneers aus diesem Schatten heraus zu treten, dies kann nun als misslungen bewertet werden.

    Der mief der alten Tage hat Bestand, auch weil sich Personen an Ämter klammern welche hierfür nicht geeignet sind.

    Und da spreche ich nicht von ML, welcher in meinen Augen auf die sportlichen Belange reduziert einen akzeptablen Job macht. Er kann eben nicht aus Scheisse, Apfelmus machen.

    Was also wäre die Lösung? Ein Rebranding mit den gleichen Personen? Wohl kaum.

  • Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2026/27

    • schwarzweissrot
    • 23. März 2026 um 09:36

    Den dreien muss man aber auch keine Sekunde eine Träne nachweinen.

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