Bisher ist ja angeblich niemand finanziell zu Schaden gekommen – mit Ausnahme vielleicht von Pit Gleim – und Vorarlberg ist auch weiterhin im Profieishockey vertreten. Also: Alles im Butter.
Einzig meine Fantasie versagt mir langsam bei der Frage, woher die fehlenden 800.000 Euro kommen sollen. Aber gut, vielleicht sitzt der Ritter in goldener Rüstung ja schon im Stau und kommt einfach etwas später.
Ansonsten gilt wohl weiterhin das bewährte Prinzip: Erst weitermachen, dann schauen, wer’s bezahlt.
Oder, um es mit dem – vermutlich mittlerweile etwas überstrapazierten – Einstein-Zitat zu sagen:
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.“