Das mit dem nicht bezahlt bekommen was abgemacht wurde ist mMn. sowieso Blödsinn. Dann würde er den Betrag wohl eher einklagen, als auf Social Media Wind zu machen. Der Betrag dürfte wohl hoch genug sein, dass sich ein Anwalt auszahlt - zumal die Prozesskosten im normalfall eh der "Schuldige" übernehmen muss. Ist ja nicht so als wären Gehalt und eventueller Buyout nicht vertraglich geregelt worden.
Bei den restlichen Anschuldigungen kann man "ein Scheit allein brennt nicht" noch eher gelten lassen. Es könnte ja durchaus sein, dass er tatsächlich verletzt war und man ihm das nicht ganz abgekauft hat. Genauso wie es durchaus sein kann, dass er im Sommer mit 30% KFA angetanzt ist und gemeint hat, hier im Pustertal eine ruhige Nummer zu schieben. Beides ist natürlich nicht in Ordnung.