Alles anzeigenBevor man über eine Klimakrise diskutiert, sollte man mit einem Mythos aufräumen. Der Mensch denkt in seiner unglaublichen Arroganz, die schon an Dummheit mit Brettern vor dem Kopf grenzt, dass er in irgendeiner Weise in das Klima eingreifen kann. Das ist schlicht weg unmöglich. Wir sind nämlich der Natur nicht ausgelagert, sondern wir sind nur ein kleiner Teil von ihr und damit mittendrin. Luft durchströmt uns die ganze Zeit, ohne die Nahrung und dessen Kreisläufe sind wir verloren. Wir sind wie wandelnde Bäume, direkt mit der Erde verwurzelt. Wir kommen als Einzeller auf die Welt und werden wie eine Pflanze größer und größer, bis wir anfangen zu verwelken. Bis der Tod uns erreicht. Und es gibt nicht mal ein Sterben, wie die Allermeisten denken, nein es ist nur ein Verändern. Die Körperzellen werden von der Natur umgestaltet, um dann als etwas anderes wieder aufzutauchen. Nichts in diesem Universum ist jemals verloren gegangen, gar nichts. Wir sind in der Mutter Natur nichts anderes als Ameisen, nicht mehr und nicht weniger.
Nur haben die Ameisen kein Bewusstsein, das uns Menschen leider zur Täuschung verführt, wir wären was Besonderes. Das widerspiegelt sich in den ominösen Religionshypothesen die uns dann in das Schweinwerferlicht rücken und uns zur Krönung der Schöpfung hochstilisieren. Und genau in dieser Arroganz münden dann die skruden Theorien von wegen Klimaveränderungen. Man darf jetzt natürlich die Menschheit nicht dafür verantwortlich machen, denn wir bekommen von Anbeginn unseres Daseins nicht anderes eingeprügelt, als dass wir die Herrscher der Erde seien. Kein Wunder also, dass da die Wahrheit auf der Strecke bleibt.
Ein paar Beispiele:
- Wir sind nicht in der Lage die Inflation zu steuern, schon ein Krieg lässt sie in die Höhe schnellen. Keine Korrekturen möglich.
- Die Immobilienpreise explodieren, eine Reaktion auf Angebot und Nachfrage. Keine Korrekturen möglich.
- Die Börse entgleitet den Menschen, Computer sitzen an der Macht und verwandeln das Ganze immer mehr zu einem Glücksspiel. Keine Korrekturen möglich.
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Die Wettervorhersage ist auf 3 Tage begrenzt, dann ist es mehr ein Raten für die Meteorologen. Aber das Klima wollen wir verändern. Merkt ihr den Unterschied? Das Wetter ist auch nur ein Teil des Ganzen und da haben wir noch nicht mal den Mond und die Sonne mit einkalkuliert. Einfach alles ist Klima und es verändert sich ständig. Nichts, aber auch gar nichts lässt sich daran rütteln. Und wer gehört dazu? Genau, der Mensch. Es ist auch nur ein winziger Teil des Klimas, und meint da eingreifen zu können. Wo wir wieder bei der Arroganz wären.
Nehmen wir einen Vulkanausbruch. Wenn er heftig genug ist, sind die 150 Jahre Luftverschmutzung der Menschen schon in einem Tag erreicht. Und diese gibt es immer wieder. Die Erde bewegt sich nicht immer in der gleichen Umlaufbahn um die Sonne, das Klima verändert sich. Die Kontinentalplatten verschieben sich ständig, das Klimaveränderungen nach sich zieht. Zu Zeiten des Riesenkontinents Pangäa war das Klima ein ganz Anderes. Wir hätten da gar nicht atmen können. Es gibt schlicht weg keine "Klimakrise" weil Veränderung zum Weltbild an sich gehört. Mal ist sie größer, mal eben kleiner, aber Veränderung ist immer da.
Was ich immer schon gesagt habe und immer wieder wiederhole, wir haben andere Möglichkeiten etwas zu tun. Wir können zwar kein Klima verändern, aber für bessere Luft in den Städten sorgen sehr wohl. Häuslebauer können ihr zukünftiges Heim schon jetzt autark errichten. Die Möglichkeiten von Alternativen zu Öl und Gas sind vielfältig. Nur haben da die Großkonzerne was dagegen, darum zieht sich das Ganze noch sehr lange hin. Die Gier der Betreiber ist unerschöpflich, sogar Kriege mit Millionen Toten lassen sie nicht abschrecken. Wo wir wieder bei der Unzulänglichkeit des Menschen wären. Die macht da nämlich den dicken Strich durch die Rechnung.
Ich stelle nur mal fest, dass hier so gewaltig faktische und gesamtwissentschaftliche Zusammenhänge durcheinander gebracht und falsch dargestellt sind.
Dazu kommt, dass Du Dir ja ganz wunderbar wiedersprichst: die Klimaveränderung über Jahrmillionen hat rein gar nichts mit der Mensch-gemachten Veränderung und Beeinflussung des ökologischen Gleichgewichts der Erde zu tun.
Problematisch wird all das ja erst, wenn wir uns nachweislich die Grundlage zum Leben entziehen, durch die Konsqenzen aus o.g. nachträglicher Beeinflussung unser Lebensraum nicht mehr habitabel ist, und enstprechend Umverteilung stattfinden muss.
CO2-Bilanz ist da nur ein Merkmal.
Wichtig nehmen sollte der Mensch sich mit seinem Bewusstsein natürlich - hier geht es ja um die Konsequenzen aus der nicht natürlichen Veränderung, welche nur wir selber zu verantworten haben. Es wäre also ein klassischer Fall für einen Münchhausen-Move.