6.50€ für ein Bier das dir selber an der budel holen musst
Ja bist du Moped
Ich mein okay im MSG hab ich mal 25$ für ein Bier und einen Hot Dog gezahlt aber das ist und bleibt halt dich die Bananenliga hier…
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Ich möchte das heutige Spiel gegen Dresden einmal etwas ausführlicher und vor allem eishockeyfachlich analysieren. Nicht, weil man nach dem dritten Vorbereitungsspiel bereits irgendwelche endgültigen Schlüsse ziehen sollte, sondern weil ich hoffe, damit vielleicht auch etwas fachlichen Diskurs anzustoßen – anstatt dass wir uns hier nur im üblichen „war schlecht“, „alles eine Katastrophe“ oder umgekehrt „ist eh nur Vorbereitung“ verlieren. Mich würde deshalb auch interessieren, wie andere einzelne taktische oder spielerische Aspekte wahrgenommen haben.
Vorweg muss man dem VSV definitiv zugutehalten: Die Mannschaft wirkt aktuell körperlich ziemlich platt. Das war teilweise schon im ersten Drittel deutlich zu sehen. Bei Maxa hatte man beispielsweise früh das Gefühl, dass die Beine schwer werden, und auch bei einigen Leistungsträgern war der Tank offensichtlich nicht voll. Dazu kommt, dass speziell Sproul und Wall defensiv gefühlt sehr viele Minuten nehmen mussten. Wenn aktuell bewusst aus einer hohen Trainingsbelastung heraus gespielt wird, erklärt das fehlende Spritzigkeit, schlechtere Entscheidungsfindung unter Druck und bis zu einem gewissen Grad auch technische Fehler.
Trotzdem wäre es mir zu einfach, die heutige Leistung ausschließlich darauf zu reduzieren. Denn dafür waren einige Probleme zu grundlegend.
Was mich am meisten gestört hat, war die fehlende Struktur mit und ohne Puck. Der erste Pass war häufig unsauber, die Auslösung unter Druck wenig kontrolliert und im Aufbau fehlten klare Anschlussoptionen. Immer wieder wurden Pucks per No-Look-Backhand oder unter Druck in Räume gespielt, in denen schlicht kein Mitspieler war. Dresden musste dafür teilweise nicht einmal besonders aggressiv forechecken – viele Turnover entstanden aus schlechter Abstimmung und schlechten Entscheidungen heraus.
Natürlich merkt man, dass die Linien momentan zusammengewürfelt sind. Laufwege passen noch nicht, Unterstützungsabstände stimmen nicht und speziell durch die neutrale Zone hatte man oft den Eindruck, dass Puckführer und Mitspieler unterschiedliche Vorstellungen davon hatten, wie der nächste Spielzug aussehen soll. Dadurch gab es kaum kontrollierte Entries mit Tempo und entsprechend wenig längere offensive Possessions.
Auch gegen den Puck war die Abstimmung alles andere als sauber. Besonders auffällig waren mehrere gravierende Wechselfehler. Drei- oder viermal wurde man bei einem Change derart schlecht erwischt, dass Dresden praktisch mit freier Bahn durch die neutrale Zone kam. Das ist weniger eine Frage individueller Klasse als eine Frage von Kommunikation, Timing und Struktur – und genau solche Dinge müssen im Laufe der Vorbereitung deutlich sauberer werden.
Cannata hatte aus meiner Sicht ebenfalls keine gute erste Spielhälfte. Gerade in den ersten zehn bis fünfzehn Minuten hat er gefühlt kaum einen Puck wirklich kontrolliert, sondern sehr viel über Rebounds gelöst. Nicht jeder Abpraller ist automatisch schlecht, solange er kontrolliert in ungefährliche Räume geht, aber insgesamt wirkte sein Rebound-Control zunächst sehr unsauber. Positiv war, dass er sich im weiteren Verlauf stabilisiert hat.
Die für mich größte Enttäuschung liegt allerdings bei den vermeintlichen Leistungsträgern. Zwischen einer Linie mit Hancock, Teasdale, Andersson, Hughes & Co. und der reinen Youngster-Linie war heute phasenweise erschreckend wenig Qualitätsunterschied zu erkennen. Das ist einerseits ein Kompliment an die Jungen, die keineswegs negativ abgefallen sind. Andererseits kann es nicht der Anspruch sein, dass Spieler, die offensiv den Unterschied ausmachen sollen, genauso wenig Akzente setzen wie eine vierte Linie voller Nachwuchsspieler.
Teasdale hatte zumindest einzelne Sequenzen, in denen seine individuelle Qualität erkennbar war. Sproul hat vor allem im Powerplay gezeigt, weshalb er interessant sein kann: Puck an der blauen Linie halten, Scheibe schnell verteilen, Schussbahn erkennen und das Spiel von oben dirigieren. Da sehe ich durchaus das Potenzial, dass er ein Powerplay von der Blauen führen kann.
Insgesamt war das Powerplay aber viel zu statisch und ungefährlich. Bei gefühlt fünf Überzahlsituationen kam viel zu wenig zwingender offensiver Output. Zu wenig Bewegung abseits des Pucks, kaum Veränderung der Passwinkel, wenig Traffic und kaum Situationen, in denen Dresden defensiv wirklich auseinandergezogen wurde. Wenn dann zusätzlich ein Shorthander kassiert wird, ist die Bilanz entsprechend ernüchternd.
Hughes und Rebernig fand ich erneut sehr problematisch. Bei beiden sehe ich aktuell wenig Entwicklung gegenüber der vergangenen Saison. Gerade wenn das Spiel schneller wird und Entscheidungen unter Druck getroffen werden müssen, wirken beide auf mich momentan überfordert. Das betrifft sowohl Puckmanagement als auch Timing und Entscheidungsfindung.
Larochelle war für mich dagegen eine der interessanteren Erscheinungen. Guter Skater, ordentliche Mobilität, aktiver Stick, brauchbarer erster Pass und grundsätzlich gute Übersicht. Dazu wirkt er engagiert und versucht, Situationen spielerisch zu lösen. Ob das für die ICE langfristig reicht, steht auf einem anderen Blatt, aber zumindest sehe ich bei ihm Attribute, anhand derer man seine Rolle klar definieren kann.
Bei Walford hätte ich mir dagegen gerade physisch mehr erwartet. Dass ein Verteidiger wenig auffällt, muss grundsätzlich überhaupt nichts Schlechtes sein. Mir fehlte aber etwas die Präsenz in den Battles und rund um den eigenen Slot. Dresden hat relativ geradlinig und körperbetont gespielt, und gerade in solchen Spielen hätte ich mir von ihm mehr Härte, mehr Body Position und generell mehr Widerstand erwartet.
Und damit komme ich zu meinem vielleicht größten Fragezeichen nach diesem Spiel: Der Kader wirkt momentan fast zu homogen – und zwar nicht im positiven Sinn.
Mir fehlt aktuell die Separation innerhalb der Mannschaft. Wer ist der Spieler, der mit seinem Speed ein Spiel aufreißt? Wer gewinnt durch seine Physis konstant Battles? Wer kreiert aus dem Nichts einen gefährlichen Angriff? Wer ist der überragende Transition-Spieler? Wer kontrolliert mit seiner Hockey-IQ das Tempo? Wer besitzt einen Abschluss, bei dem die gegnerische Defensive sofort respektieren muss, wenn er Raum bekommt?
Heute hatte ich über weite Strecken das Gefühl, dass alle ungefähr dasselbe spielen – und leider auch ungefähr dasselbe produzieren. Viel Einheitsbrei, wenig individuelle Differenzierungsmerkmale.
Genau das überrascht mich unter Allard durchaus. Ich bin grundsätzlich ein Fan seines Hockeys und erinnere mich beispielsweise an das erste Playoffspiel gegen Graz vergangene Saison, das für mich spielerisch eines der besten VSV-Spiele der letzten Jahre war. Schnelle Auslösung, saubere Transition, gutes Puckmovement und eine klare Idee mit der Scheibe. Von dieser Handschrift war gegen Dresden wenig zu erkennen.
Natürlich muss man das alles einordnen. Es war das dritte Vorbereitungsspiel, die Mannschaft steckt offensichtlich mitten in einer intensiven Trainingsphase und es fehlen mit Rauchenwald, Cramarossa und dem noch ausständigen Legionär drei Spieler, die für die Struktur des Kaders durchaus relevant sein können. Gerade zwei zusätzliche Center können natürlich auch die Linien und damit das gesamte Spiel verändern.
Trotzdem fehlt mittlerweile eben nicht mehr die halbe Mannschaft. Der Großteil des Kaders ist vorhanden, zahlreiche Spieler kennen einander bereits und viele kennen auch Allard und seine Anforderungen. Deshalb kann man nicht jede Baustelle ausschließlich mit fehlender Abstimmung erklären.
Mein Fazit fällt deshalb deutlich kritischer aus, als ich es vor dem Spiel erwartet hätte. Nicht wegen des Ergebnisses und auch nicht, weil im August ein Vorbereitungsspiel gegen Dresden verloren oder schlecht gespielt wird. Das wäre mir relativ egal.
Mich beschäftigt vielmehr, wie der VSV momentan Hockey spielt.
Schwere Beine werden leichter. Zusammengewürfelte Linien finden sich. Timing und Automatismen kommen mit Wiederholungen. All das ist normal für August.
Was in den nächsten Wochen aber sichtbar werden muss, sind Struktur, individuelle Qualität und eine klare Identität. Aktuell sehe ich weder im 5-on-5 noch in den Special Teams genügend davon. Vor allem die Spieler, die diesen Kader tragen sollen, müssen anfangen, sich qualitativ vom Rest abzusetzen.
Stand heute wartet auf Allard und die Mannschaft jedenfalls noch sehr, sehr viel Arbeit. Für Panik besteht nach drei Vorbereitungsspielen überhaupt kein Anlass – aber genügend Baustellen, die man auch mit schweren Beinen nicht einfach wegargumentieren kann, sind definitiv vorhanden.
Spielerisch bisher wenig bis gar nichts
Wer isn schon wieder alles übergewichtig? ![]()
Naja dann schreib ich dir mal eine PN und dann schau ma was ma rexn
Verabredets euch jz zum Marmelade machen ?
Patman aber Zell müsste doch im selben Boot sitzen, nur weil die evtl mit ein paar Prozent weniger Intensität trainieren etc. dürfte auch das nicht in einem so klaren Ergebnis spiegeln
Freitag getestet, Montag homeoffice...
Schlimmer dünnpfiff also ….
Da darf auch das magere Lineup keine Ausrede sein. Solange da zwei ICE Sturmlinien und vier gestandene Defs, sowie den Einsertormann am Eis hast, muss es egal sein, wer da sonst noch mitspielt.
Das hab ich mir auch schon gedacht. Ich mein, da hast mit Hughes den Liga-Allzeit-Topscorer, mit Hancock einen Center, der normalerweise fast PPG spielt, dazu mit Teasdale und Andersson zwei international gestandene Flügel. Dann noch ehemalige ALPS-Bomber wie Wallenta und Metzler und mit Strong und Vallant zwei Spieler mit jeweils über 500 ICEHL-Partien am Eis.
Und auch wenn ich davon ausgehe, dass Walford und Larochelle für die ICEHL zu schwach sein werden, hast mit Walford trotzdem einen, der vor zwei Jahren noch in der AHL gespielt hat, und mit Larochelle ebenfalls einen Spieler, der auf diesem Niveau eigentlich Akzente setzen MUSS.
Und mit dem Line-up schaffst es dann nicht einmal, das Spiel halbwegs knapp zu halten … das ist schon ziemlich ernüchternd.
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Der FC Bayern und die National Hockey League (NHL) starten eine strategische, mehrjährige Partnerschaft, die darauf ausgerichtet ist, die Entwicklung der NHL in Deutschland sowie des FC Bayern in Nordamerika zu unterstützen, innovative Möglichkeiten zur Fanansprache zu schaffen und zwei der weltweit beliebtesten Sportmarken mit ihrer leidenschaftlichen Anhängerschaft miteinander zu verbinden. Die einzigartige Zusammenarbeit mit dem FC Bayern ist Teil der langfristigen internationalen Wachstumsstrategie der NHL in Deutschland.
Rouven Kasper, Vorstand Marketing & Vertrieb des FC Bayern: „Der FC Bayern ist bekannt dafür, ständig neue, innovative Wege zu gehen – und wir freuen uns sehr auf diese besondere Partnerschaft mit der NHL. Indem wir gemeinsam mit einer der traditionsreichsten Ligen im Weltsport zusammen Ideen entwickeln, werden durch die Verbindung unserer jeweiligen Regionen einzigartige Synergie-Effekte auf den verschiedensten Ebenen entstehen, im Sport und darüber hinaus. Wir schaffen hier eine Plattform, die für beide Partner einen nachhaltigen Wert verspricht und einen neuen Maßstab dafür setzt, was sportartenübergreifende Kooperationen erreichen können.“
Keith Wachtel, President, NHL Business: „Deutschland ist einer der wichtigsten internationalen Wachstumsmärkte der NHL, und der FC Bayern gehört zu den weltweit bekanntesten und angesehensten Sportmarken. Durch die Verbindung der Leidenschaft der NHL für Eishockey mit der außergewöhnlichen Reichweite und Fannähe des FC Bayern haben wir eine enorme strategische Chance, mehr Menschen für unseren Sport zu begeistern, die Bindung zu bestehenden Fans zu vertiefen und einzigartige Erlebnisse zu schaffen.“
Die neue Partnerschaft wurde an der Säbener Straße gemeinsam mit dem FCB-Spieler Alphonso Davies sowie den deutschen NHL-Stars Leon Draisaitl und JJ Peterka vorgestellt. Sie umfasst den Aufbau einer Plattform für sportartenübergreifende Zusammenarbeit, Community-Engagement, Jugendarbeit und die Entwicklung von Inhalten. Mit einer Reihe von Initiativen werden der FC Bayern und die NHL daran arbeiten, unverwechselbare Erlebnisse für Fans beider Organisationen zu schaffen und zugleich die NHL neuen Zielgruppen in Deutschland näherzubringen.
Die Pressekonferenz des FC Bayern und der NHL
Im Rahmen der Vereinbarung werden der FC Bayern und die NHL bei einer Reihe fanorientierter Initiativen zusammenarbeiten, darunter digitale und Social-Media-Kampagnen, co-gebrandete Inhalte und Merchandising-Möglichkeiten, Street-Hockey-Events in München, Watch-Partys, Aktivierungen am Spieltag in der Allianz Arena, Jugendprogramme, Hospitality-Erlebnisse und Business-Networking-Events. Die Partner werden außerdem bei Spielerauftritten, erlebnisorientierten Aktivierungen, crosspromotionalen Kampagnen sowie weiteren Community-Engagement- und Storytelling-Initiativen zusammenarbeiten, die darauf ausgelegt sind, unvergessliche Erlebnisse für Fußball- und Eishockeyfans gleichermaßen zu schaffen.
Die NHL kündigte außerdem an, in der Saison 2027/28 im Rahmen der 2027 NHL Global Series Germany weitere NHL-Hauptrundenspiele nach Deutschland zu bringen. München wird dabei zwei Spiele mit Beteiligung der Boston Bruins und des Münchners JJ Peterka ausrichten, während Köln ebenfalls zwei Spiele mit den Edmonton Oilers und dem Kölner Leon Draisatl beherbergen wird. In der kommenden NHL-Saison wird Düsseldorf die 2026 NHL Global Series Germany am 18. und 20. Dezember 2026 im PSD Bank Dome ausrichten – mit zwei Hauptrundenspielen zwischen den Ottawa Senators und den Chicago Blackhawks. Weitere Informationen zur 2026 NHL Global Series Germany unter NHL.com/GlobalSeriesGermany.
spannend finde ich auch das sich der Verband mit Johannes Pressler seit August einen Vollzeit Pressesprecher leistet, man bisher aber noch nichts gehört hat...
ja freilich, weil i den abend mit mein kind verbringen werd.
das arme Kind ![]()
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Laut eines Artikels aus dem Kurier, arbeitet der Verband wie folgt (Auszug eines längeren Artikels):
"Der für die Frauen verantwortliche Manager Martin Kogler wurde laut Verbandsbeschluss damit beauftragt, die „Dream-Teams-Förderung“ zu beantragen. Das ist ein Programm des Sportministeriums für Gendergerechtigkeit im Teamsport und geht an Vereine, die Frauensport anbieten. Kogler vergaß darauf. Dabei ging es um 160.000 Euro. Damit die Vereine nicht existenziell bedroht sind, zahlte der Verband dennoch 80 Prozent der Summe aus, ohne die Förderung bekommen zu haben. Kogler blieb im Amt."
einerseits ist es mMn dem Verband hoch anzurechnen das man diese Summer trotzdem Großteils übernimmt, andererseits müsstest Kogler mMn fristlos kündigen
Die Hoffnung habe ich fürs Dresdenspiel, da sollen Rebernig und Wieltschnig da sein. Dann spielen nur Mandl und Sintschnig, die kannst dann sicher besser integrieren mit zwei erfahrenen zusammen.
bei Wieltschnig würde ich es hoffen, hätte aber nichts in die Richtung gehört
zumindest Wall, Sproul und Rebernig sollen aber mWn wieder dabei sein, bei Cramarossa wirds wohl nächste oder übernächste Woche so weit sein
hatte wieder mal etwas Zeit und mal die ehemaligen VSVler durchforstet die jetzt noch oder wieder in der ICEHL sind, daraus könnte man witzigerweise sogar einen konkurrenzfähigen Kader machen
Scherbak – Urbas – Kosmachuk
M. Raffl – Collins – T. Raffl
Richter – Pusnik – B. Lanzinger
Kromp – Antonitsch – Van Nes
Brunner – Lindner
Kragl – Kernberger
Wetzl – R. Wolf
ein best off von noch aktiven ex VSVlern würde wohl so aussehen:
Michael Raffl (ICEHL) – Miha Verlic (DEL) – Maximilian Kammerer (DEL)
Renars Krastenbergs (CZE) – Jan Urbas (ICEHL) – Nikita Scherbak (ICEHL)
Chris Collins (ICEHL) – Corey Trivino (DEL2) – Scott Kosmachuk (ICEHL)
Guus van Nes (ICEHL) – Chase Pearson (EIHL) – Adam Helewka (DEL2)
Frédéric Allard (NL) – Nicolas Mattinen (DEL)
Dylan MacPherson (CZE) – Bernd Wolf (NL)
Jérémie Blain (CZE) – Ryan McKiernan (DEL2)
Philipp Lindner (ICEHL)
krass wo die teilweise gelandet sind, zeigt auch das wir speziell in der Verteidigung echt oft ein sehr gutes Händchen hatten alleine Mattinen, Allard, Blain und McKiernan sind bzw waren richtige Europa Größen
das recht den Beinamen VSV-poge tragen zu dürfen wackelt ![]()
Warum sollen die wechseln wollen??
aktuell (noch) beide ohne vertrag für 26/27 aber bei beiden schon die Abgänge von den letztjährigen Teams bestätigt
Punkte sind wirklich das geringste Problem. Es geht einfach nur darum dass sie eine trockene Partie runterspielen und defensiv stabiler sind. Ich kann nicht beurteilen ob die genannten das können, aber nachdem „unseren Nachwuchs“ nach den 2 letzten Partien das anscheinend nicht kann, wäre es den Preis eventuell schon wert.
ich hab die letzten beiden Spiele zugegebenermaßen nicht gesehen aber das Lineup der 4. ist ja so das es eine reine Nachwuchsler Linie war, ich schätze mal wenn das Lineup halbwegs komplett ist und 1 Junger neben beispielsweise Maxa und Metzler spielt dann bekommen die den Part schon hin, nur wenn halt 3 unerfahrene junge zusammen in 1 Linie spielen so nach dem Motto Jugend forscht dann geht da halt nix
Hults in die ECHL zu Fort Wayne Komets und damit das 7 Team in den letzten 7 Jahren
bei Rupnik wäre sicher nichts verkehrt, ist ja sogar Villacher rund erst 21, Preiser ist aber schon 25 und die 2 Punkte die er letzte Saison bei den Caps gemacht hat die sollten jeder x beliebige Nachwuchsler auch schaffen
edit: so wie sich die preise die letzten Jahre entwickelt haben schätze ich aber das beide trotzdem zwischen 20 und 40k netto wollen würden + Auto und Wohnung, also stellt sich dann halt wieder die Frage ob das den Preis wert ist oder man auf den einen oder anderen Punkt verzichtet und wen aus dem eigenen Nachwuchs spielen lässt
war gestern wer dabei und hat was zu berichten ?
Ich glaub nicht mal das 100k für ein Jahr reichen um ehrlich zu sein
+/- 30 Leute sind das sicher wenn die unterwegs sind, da kostet Verpflegung, Hotel und Flug/Bus gleich mal einiges
„Und win2day war 2025 der einzige Sponsor, der wirklich Geld einzahlte. Ein Sponsor, der sehr auf Frauensport setzt. Vom 300.000-Euro-Vertrag bleiben allerdings aufgrund der jährlichen Vermittler-Provision nur 189.000 Euro übrig.“
Wer zur Hölle hamstert sich da eigentlich die 111.000€ Vermittler-Provision ein ????
War gestern den neuen Spider-Man im Kino schauen – extrem geiler Film. War selten so überzeugt von einem Film, und das, obwohl ich eigentlich kein Fan von diesen ganzen Marvel Universum bin.
War übrigens auch das erste Mal 4D schauen, wenn ich das eine Mal im Legoland als Kind nicht mitzähle. Fand ich aber ehrlich gesagt ziemlichen Quatsch. Die Bewegung der Stühle bringt für mich 0,0 Mehrwert – außer, dass der Kinobesuch zur kleinen Fitnesseinheit wird, weil man gefühlt die ganze Zeit den Oberkörper nach hinten drücken muss, um nicht vom Stuhl zu fallen. 😅
Die kleinen Nebeleinlagen bei Feuer sowie die Blitze und Luftstöße, wenn etwas passiert, sind ganz nett und machen teilweise schon was her. Im Großen und Ganzen waren mir die 10 € Aufpreis dafür aber definitiv nicht wert.
und das alles hätte man nicht schon vor Wochen ohne alles an die Medien zu tragen ausmachen/besprechen können ![]()
geil das es jetzt stattfindet aber schade das man sich als Liga und auch als die Vereine wieder mal so anpatzen musste...
edit: auch traurig zu sehen wie schnell man das dann doch auf einmal alles klären kann wenn der druck von außen kommt