Zu Punkt zwei: Die Männer sind Profis, die Frauen müssen sich Urlaub nehmen, schulfrei nehmen, usw.
naja zumindest in den Nachwuchs Nationalteams ists ja das gleiche, da störts auch niemanden
Zu Punkt zwei: Die Männer sind Profis, die Frauen müssen sich Urlaub nehmen, schulfrei nehmen, usw.
naja zumindest in den Nachwuchs Nationalteams ists ja das gleiche, da störts auch niemanden
Wie gerne würde ich lesen, was du schreiben würdest, wenn du jetzt bei deinem ehemaligen Arbeitgeber eine Fixanstellung hättest… 😉
Audi war da jetzt nur sinnbildlich für die deutsche Automobilbranche – den Markennamen kannst du in dem Zusammenhang genauso gut durch BMW oder Mercedes ersetzen. Das war also in keinster Weise ein Nachtreten gegen meinen ehemaligen Arbeitgeber.
Im Gegenteil, genau diese Thematik haben wir damals intern quasi täglich diskutiert. Die Entwicklung hin zu immer größeren, teureren und margenstärkeren Fahrzeugen und die Frage, was das langfristig für Volumen, Kundengruppen und Wettbewerbsfähigkeit bedeutet, ist ja nichts, was erst durch die chinesische Konkurrenz plötzlich aufgekommen ist.
Was mich mehr interessieren würde ist der Wiederverkaufswert.
Ich schwanke derzeit etwas zwischen BYD und Skoda, wo eigentlich das größte Argument ein eventuelles Wiederverkaufsproblem ist. Da ich mich entschieden habe im "Autokarusell" vorne zu sein, sprich ich fahre meine Autos als Neuwagen/Tageszulassung/Jahreswagen für 5 - 7 Jahre und stoße diese wieder ab, ist das Thema für mich relevant natürlich.
Mir ist schon bewusst die ersten Jahre verliert man das meiste jedoch pendelt es sich dann ein.
aktuell ist das sehr schwer einzuschätzen, einfach deswegen weil sich bei den EVs aktuell so schnell und so viel verändert, in den nächsten 2 Jahren sind schon mal enorme Verbesserungen bei den Batterien und bei der Ladegeschwindikeit zu erwarten, das würde dann den Wiederverkaufswert eines alten EVs mit alter Technik wohl ziemlich belasten
Wie auch immer man zu den Chinesen Autos stehen mag, man sollte sich aus China zumindest eine etablierte Marke zulegen. Dort schießen ja auch regelmäßig neue Anbieter aus dem Boden und es wird auch noch rascheln und einige wieder wegfallen. Und dann möchte ich in keiner Schüssel mit Elektrikklimbim sitzen, wo der Server dann nicht mehr erreichbar ist. Bzgl Sicherheit ist das ein großes Thema. Das nächste Update kommt dann nicht mehr
das definitiv, speziell bei dem was gerade alles rüber kommt würde ich mal eher erst 1 Jahr abwarten, da wirds jetzt einen ordentlichen Kampf um 1-2% Marktanteil geben und da werden auch welche wieder verschwinden weils nicht läuft
evtl auch darauf achten wer der Importeur ist, bei Denzel mach ich mir selbst wenn die Marke wieder verschwindet weniger sorgen als bei manchen Marken wo der Importeur in Israel sitzt
oder einfach nur gute Connections
So oder so spielens immer besser als ich 😂
Wenn ich etwa Richtung Audi schaue, werden kleine und vergleichsweise leistbare Einstiegsmodelle wie der A1 eingestellt, während man gleichzeitig immer stärker auf große, leistungsstarke und entsprechend teure Modelle setzt. Wenn sich dann immer weniger Menschen einen Neuwagen dieser Marken leisten können oder wollen, kann man das schwer ausschließlich den „bösen Chinesen“ in die Schuhe schieben.
Die europäischen Hersteller haben sich schließlich selbst über Jahre immer weiter ins Premiumsegment bewegt, weil dort höhere Margen zu holen waren. Das kann wirtschaftlich durchaus nachvollziehbar sein – man darf sich dann aber nicht wundern, wenn genau dadurch im günstigeren Volumensegment eine Lücke entsteht und chinesische Hersteller diese besetzen.
Und genau deshalb finde ich auch das Argument „Die Leute kaufen chinesisch, weil ihnen die Arbeitsbedingungen egal sind und sie ein paar Tausender sparen wollen“ etwas billig. Für viele geht es mittlerweile nicht um 2.000 oder 3.000 Euro Unterschied, sondern darum, ob sie für ihr Budget überhaupt noch ein vernünftig ausgestattetes neues Auto bekommen.
Gerade VW ist dafür eigentlich das perfekte Beispiel. Der Name Volkswagen stand ursprünglich einmal ziemlich sinnbildlich für das „Auto für alle“. Ein Passat war jahrzehntelang genau so ein Auto: Den ist der Handwerker genauso gefahren wie der Außendienstler oder die Familie. Ein solides, vernünftiges Mittelklasseauto, das für einen großen Teil der Bevölkerung zumindest grundsätzlich erreichbar war.
Heute startet ein Passat irgendwo jenseits der 40.000 Euro und lässt sich mit Motorisierung und Ausstattung problemlos in Regionen von 60.000 bis knapp 70.000 Euro konfigurieren. Da muss man sich schon die Frage stellen: Wer soll oder will sich das als normales Familienauto noch leisten?
Das ist aber nicht nur ein China-Problem, sondern zu einem guten Teil hausgemacht. Wenn ich als europäischer Hersteller bestimmte Preissegmente freiwillig räume, darf ich mich nicht wundern, wenn jemand anderes diese Lücke besetzt. Und irgendwann reicht „Made in Germany“ als Argument eben nicht mehr aus, wenn der Kunde für ein vergleichbares Nutzungsszenario plötzlich 10.000, 15.000 oder 20.000 Euro mehr auf den Tisch legen soll.
Und die Arbeitsbedingungen in chinesischen Fabriken interessieren plötzlich niemanden mehr, wenn er sich selbst bei seinem Auto ein paar Tausender spart.
Dass die Chinesen sämtliches KnowHow mit Ausnahme von E Motoren und Batterien, aus Europa gestohlen haben und ein Arbeiter dort meist unter furchtbaren Bedingungen, wahrscheinlich ein 5tel verdient, ist wohl auch egal.
Da würde ich schon deutlich widersprechen. Diese Vorstellung vom „deutschen“ oder „europäischen“ Auto, das quasi vollständig in Deutschland oder Europa entsteht, ist heute ohnehin ziemliche Augenwischerei. Die Automobilindustrie arbeitet seit Jahrzehnten mit hochgradig globalisierten Lieferketten. Selbst innerhalb Europas wurde sehr viel Produktion bewusst nach Mittel- und Osteuropa verlagert. Eine aktuelle Untersuchung der EU-Kommission zeigt etwa, wie stark Polen, Tschechien und Ungarn inzwischen in die europäische Automotive-Lieferkette integriert sind.
Auch der Grund dafür ist kein Geheimnis: Kosten. Daten zur europäischen Autoindustrie zeigen beispielsweise für 2020 Arbeitskosten pro Beschäftigtem von rund 83.400 € in Deutschland, gegenüber 25.500 € in Tschechien, 22.500 € in Ungarn, 19.500 € in Polen und 14.200 € in Rumänien. Das heißt natürlich nicht, dass die Arbeitsbedingungen dort automatisch schlecht wären – diesen Vorwurf würde ich ohne konkrete Belege auch China gegenüber nicht pauschal erheben. Aber so zu tun, als würde beim europäischen Auto der gut bezahlte deutsche Arbeiter sämtliche Teile fertigen und nur der Chinese über niedrige Lohnkosten konkurrieren, hat mit der Realität moderner Fahrzeugproduktion wenig zu tun.
Und beim angeblich „gestohlenen Know-how“ wird es noch schwieriger. Natürlich gibt es berechtigte Diskussionen über Technologietransfer, Joint Ventures, IP-Schutz und Industriespionage. Daraus aber abzuleiten, chinesische Hersteller hätten „sämtliches Know-how außer E-Motoren und Batterien gestohlen“, ist fachlich kaum haltbar. Gerade bei der Elektromobilität hat China über Jahre enorme industrielle Kompetenzen, Produktionskapazitäten und Skaleneffekte aufgebaut. Die IEA führt Chinas Kostenvorteil bei Batterien ausdrücklich unter anderem auf die enorme Produktionserfahrung, vertikal integrierte Lieferketten, hohe Fertigungsausbeuten und schnelle Innovation zurück.
Das Ergebnis sieht man heute ziemlich deutlich: 2025 kamen laut IEA rund 70 % der weltweiten Elektroautoproduktion und über 80 % der Batteriezellproduktion aus China; bei Kathodenmaterialien waren es etwa 85 %, bei Anodenmaterialien über 90 %. Bei LFP-Batterien war die Abhängigkeit Europas bereits 2024 besonders deutlich: Nahezu alle in Europa oder den USA eingesetzten LFP-Zellen wurden in China produziert.
Man kann China völlig berechtigt für Subventionen, Arbeitsbedingungen, staatliche Industriepolitik oder Abhängigkeiten kritisieren. Aber die Geschichte „wir Europäer hatten das Know-how und die Chinesen haben es einfach gestohlen und produzieren jetzt mit Billigarbeitern“ ist mir viel zu bequem. Europa hat selbst jahrzehntelang Produktion und Lieferketten dorthin verlagert, wo sie günstiger waren, und gleichzeitig bei zentralen Technologien der Elektromobilität teilweise zugelassen, dass asiatische Unternehmen einen massiven Vorsprung bei Skalierung und Fertigungskompetenz aufbauen. Dass man heute von genau diesen Lieferketten abhängig ist, ist daher zumindest zu einem guten Teil auch das Ergebnis europäischer Unternehmens- und Industrieentscheidungen.
Poa, das wäre optisch sehr gewöhnungsbedürftig. Villacher aus der Hose gehört für mich fix zum VSV.
ist auch quasi in den Hobbyligen ein qualitätsmerkmal, sobald einer Villacher auf der Hose hat, weißt der hat mal höher gespielt ![]()
alter fuchs also 6,50€ für nen Eistee abdrücken ist schon Krass, mMn ist eh schon alles ab €4 aufwärts Wucher fürs Flasche aufdrehen und rüber geben...
Ich fahre zwar selbst kein E Auto, habe aber Bekannte die das tun. Mitgefahren bin ich dadurch natürlich auch schon des Öfteren. Speziell BYD ist top verarbeitet, super schöne Echtleder Sitze, hochwertige Kunststoffe. Detto Fahrwerk, Bremsen, alles fein.
MMn spricht da nur dagegen, dass man leider mithilft, die europäische Automobilindustrie weiter zu zerstören, aber das muss eh jeder für sich selbst entscheiden, ob er da mitmacht.
die hat sich mit der Preisgestaltung und dem nachjagen des Luxusstatus und den teilweise enormen gewinn Aufschlägen bei den Autos schon konstant selbst zerstört
Fährt hier jemand eventuell ein chinesisches E-Auto und kann kurz berichten.
Auf den Papier oder den ganzen Berichten auf Youtube scheint ja gerade beim Preis-Leistungsverhältnis sonst niemand ran zukommen, wie schaut das dann in der Realität aus. Verarbeitung, Reichweite, Akku,... alles so wie versprochen oder gibt der Akku schnell nach wie man das von Temu Sachen gewohnt ist:)
Will jetzt eh keinen Exoten oder ganz neue Marke, für mich wäre ein BYD recht interessant.
Speziell beim Thema Technik bzw. Batterien würde ich mir bei chinesischen Autos die wenigsten Sorgen machen. Auch bei den europäischen Herstellern kommen mittlerweile viele Technologien und Komponenten aus Asien bzw. wird entsprechendes Know-how zugekauft.
BYD ist aus meiner Sicht in praktisch allen Bereichen eine sehr starke Marke. Ich würde aber auch MG, Omoda, Jaecoo und künftig Chery definitiv in Betracht ziehen, wenn es um chinesische Hersteller geht.
Teilweise verschwimmen die Grenzen ohnehin schon ziemlich: SAIC baut beispielsweise nicht nur die eigenen Marken, sondern arbeitet in China auch mit europäischen Herstellern wie Audi zusammen. Das technische Know-how ist dort also definitiv vorhanden.
Ich bin bei dem Thema allerdings ein bisschen befangen – ich arbeite selbst in der Automobilbranche und tatsächlich für einen Chinesen. ![]()
Bin mir aber noch etwas unsicher, hab noch keinen selbst gefahren, geschweige denn über längere Zeit.
das ist aber eh das wichtigste, einfach mal zum Händler gehen, selbst ein Bild vom Fahrzeug machen und Probefahren
- bin auch nicht bereit für einen Eistee für den Junior EUR 6,50- zu bezahlen...
kosten die nicht alkoholischen Getränke auch so viel ? das ist ja irre
Phil setzt lieber auf Österreicher als auf Legios, wo es möglich ist.
Nur unendlich viele Österreicher im Kader zu haben, bringt halt auch nicht automatisch einen Mehrwert. Ihr habt sieben österreichische Verteidiger, von denen sechs mehr oder weniger gestandene ICEHL-Defender sind, die vermutlich bei fast jedem Team zumindest als #6 regelmäßig im Lineup stehen könnten.
Wenn du dann insgesamt neun Verteidiger inklusive der beiden Legios hast, bedeutet das zwangsläufig, dass zumindest zwei regelmäßig sitzen werden. Konkurrenzkampf klingt in der Theorie natürlich immer super, kann aber genauso schnell für Unzufriedenheit und Stunk innerhalb der Mannschaft sorgen. Und gerade für die Entwicklung der jüngeren Spieler sehe ich den großen Vorteil auch nicht, wenn sie am Ende regelmäßig auf der Tribüne sitzen, anstatt konstant Eiszeit und Verantwortung zu bekommen.
Es ist wohl als gesichert zu sehen, dass Wimmer einen Legio ersetzen soll. Das ist vom Risiko her IMHO aber schon eher Trump-Coin Niveau ...
nur das Wimmer sicher das selbe kostet wie ein relativ guter Legio und es ja gar keinen bedarf für noch mehr Österreicher gegeben hat
Quinn Schmiemann - Stats, Contract, Salary & More könnte man sich bei euch ja mal vormerken falls mit Mozik nichts wird, hat bis 30.09 ein Try out in Tschechien von dem ich eher bezweifle das er das übersteht
Gabriel Chicoine - Stats, Contract, Salary & More der hier sucht sonst ja auch noch nach einem neuen Verein
Wir brauchen ja in Wahrheit eh zusätzlich zu Mozik (oder dessen Ersatz) noch einen weiteren Legio Defender
das führt mich einfach wieder zu der desaströs monotonen Kaderplanung der Linzer Verteidigung heuer, gefühlt jeden verfügbaren Österreicher zusammen gekauft aber eigentlich bräuchte man für die Qualität trotzdem mindestes 3 Legios, dann hätte man noch 6!! gestandene Österreicher
Die aktuelle FC-Situation in Villach müssen sich meiner Meinung nach schon auch die „normalen“ Fans ein Stück weit selbst zuschreiben.
Ich habe bei den Fanclubs der letzten Jahre relativ gut mitbekommen, was sich die Verantwortlichen teilweise alles anhören und gefallen lassen mussten. Da ging es längst nicht mehr nur um sachliche Kritik an Stimmung, Organisation oder Support, sondern teilweise bis hin zu persönlichen Beschimpfungen – gerne auch von Leuten, die zwei, drei Bier zu viel hatten und dann meinten, einzelnen FC-Verantwortlichen persönlich die Schuld dafür geben zu müssen, dass die Villacher Stadthalle stimmungstechnisch nicht mehr das ist, was sie vielleicht einmal war.
Dabei darf man halt nicht vergessen: Das sind Leute, die ihre Freizeit investieren, sich um Auswärtsfahrten, Choreos, Support und zig andere Dinge kümmern und dafür im Endeffekt teilweise auch noch angefeindet werden – und vonseiten des VSV kaum Unterstützung oder Zuspruch bekommen haben.
Mich wundert es deshalb überhaupt nicht, dass sich diesen Aufwand und vor allem diesen ganzen Ärger irgendwann kaum noch jemand antun möchte. Das Ergebnis sieht man jetzt eben: Es fehlt zunehmend an wirklich gut organisierten, ernstzunehmenden Fanclubs, die dauerhaft etwas auf die Beine stellen können.
Da ist es mir zu einfach, heute nur auf die FCs zu zeigen und zu sagen, dass von denen zu wenig kommt. Ein entsprechendes Umfeld muss solche Strukturen halt auch ein Stück weit tragen – und nicht diejenigen vergraulen, die bereit wären, Zeit und Energie dafür zu investieren.
Und gerade einige dieser selbsternannten Stimmungsmacher sollten sich da vielleicht einmal an die eigene Nase fassen. In den letzten zwei, drei Jahren gab es im Steher immer wieder Kandidaten, die bei jeder Gelegenheit gegen die bestehenden FCs geschossen und den Eindruck vermittelt haben, sie wüssten ohnehin viel besser, wie man wieder Stimmung in die Halle bringt. Wenn dann versucht wurde, mit eigenen „Projekten“ zu zeigen, wie es angeblich besser geht, ist davon meistens auch nicht besonders viel übrig geblieben. Am Ende hat sich damit eigentlich nur gezeigt, dass es wesentlich leichter ist, bestehende Strukturen zu kritisieren, als selbst dauerhaft etwas Funktionierendes auf die Beine zu stellen.
Vielleicht hab ich es übersehen, aber kann es sein das Hohenberger Geschichte ist? Zumindest hab ich das gestern gehört
Als Sportdirektor ja, macht jetzt mehr organisatorisches bzw. kümmert sich um Sponsoren, dafür Felix Feistritzer nicht mehr dabei
Besonders folgender Absatz:
Wir hatten immer ein Budget, das eine Rolle gespielt hat. In beiden Ligen gibt es Klubs, die mehr Geld ausgeben. Wir versuchen, mit den sehr guten Mitteln, die wir haben, das Bestmögliche daraus zu machen. Wenn ich höre, dass Geld bei uns keine Rolle spielt, kann ich nur schmunzeln.
Da stellt sich natürlich zwangsläuftig die Frage wer jetzt mehr Geld ausgiebt! Jerich meinte damals (glaube im Podcast von M. Pfanner), dass auch die Graz 99ers nicht am meisten Geld ausgeben...
kommt wohl auch immer darauf an wie man das Geld auf bzw zuteilt, Red Bull steckt sicher so viel wie niemand anders in den Nachwuchs/ALPS bzw in die Entwicklung der Spieler
kann mir schon vorstellen das RB in der KM bzw mit dem geld das man direkt der KM zuordnen kann nicht Spitzenreiter ist, wenn man den sehr großen staff mit rein rechnet der vlt oft nur indirekt zu KM gehört wirds wohl wieder kompliziert
- allein das bsp adlercard
und nur mal um das als Beispiels aufzugreifen, in zeiten von KI ist da ein Text für die Mail (email Adressen habens ja) und ein Bild für SM in 10 Minuten erstellt und alle Fans sind informiert...
| Team | Gegner | Ergebnis |
|---|---|---|
| Pioneers Vorarlberg | EHC Kloten (SUI – National League) | ❌ 4:5 |
| HC Thurgau (SUI – Swiss League) | ✅ 5:3 | |
| Ferencváros | HC ’05 Banská Bystrica (SVK – Extraliga) | ✅ 3:2 |
| HK Nitra (SVK – Extraliga) | ❌ 2:6 | |
| Olimpija Ljubljana | KAC (ICEHL) | ❌ 2:3 |
| HC Pustertal | ERC Ingolstadt (GER – DEL) | ❌ 3:4 n.P. |
| HC Litvínov (CZE – Extraliga) | ✅ 3:1 | |
| HC Bozen | HC Gherdëina (AlpsHL) | ✅ 12:0 |
| Vienna Capitals | Slovan Bratislava (SVK – Extraliga) | ❌ 5:6 n.V. |
| Motor České Budějovice (CZE – Extraliga) | ❌ 2:6 | |
| HC Innsbruck | HC Thurgau (SUI – Swiss League) | ✅ 2:1 |
| HC Thurgau (SUI – Swiss League) | ✅ 3:2 n.V. | |
| Red Bull Salzburg | Motor České Budějovice (CZE – Extraliga) | ❌ 1:5 |
| Mountfield HK (CZE – Extraliga) | ❌ 1:2 n.V. | |
| EHC Red Bull München (GER – DEL) | ✅ 3:2 n.V. | |
| EHC Biel-Bienne (SUI – National League) | ❌ 2:6 | |
| Black Wings Linz | EHC Red Bull München (GER – DEL) | ❌ 2:5 |
| HC Litvínov (CZE – Extraliga) | ❌ 2:3 | |
| ERC Ingolstadt (GER – DEL) | ❌ 1:4 | |
| Graz99ers | Adler Mannheim (GER – DEL) | ❌ 1:5 |
| Adler Mannheim (GER – DEL) | ✅ 4:3 | |
| Mountfield HK (CZE – Extraliga) | ❌ 1:6 | |
| EC VSV | Kassel Huskies (GER – DEL2) | ❌ 4:7 |
| EK Zeller Eisbären (AlpsHL) | ❌ 1:4 | |
| Dresdner Eislöwen (GER – DEL2) | ❌ 0:3 | |
| KAC | Olimpija Ljubljana (ICEHL) | ✅ 3:2 |
| Fehérvár AV19 | HC Košice (SVK – Extraliga) | ❌ 1:4 |
| HC Košice (SVK – Extraliga) | ✅ 4:3 |
Kurzbilanz nach deinen bisherigen Ergebnissen:
| Team | Sp. | S | N | Tore | Diff. |
|---|---|---|---|---|---|
| Bozen | 1 | 1 | 0 | 12:0 | +12 |
| Innsbruck | 2 | 2 | 0 | 5:3 | +2 |
| Pioneers | 2 | 1 | 1 | 9:8 | +1 |
| KAC | 1 | 1 | 0 | 3:2 | +1 |
| Fehérvár | 2 | 1 | 1 | 5:7 | -2 |
| Ferencváros | 2 | 1 | 1 | 5:8 | -3 |
| Pustertal | 2 | 1 | 1 | 6:5 | +1 |
| Salzburg | 4 | 1 | 3 | 7:15 | -8 |
| Ljubljana | 1 | 0 | 1 | 2:3 | -1 |
| Vienna | 2 | 0 | 2 | 7:12 | -5 |
| Linz | 3 | 0 | 3 | 5:12 | -7 |
| Graz | 3 | 1 | 2 | 6:14 | -8 |
| VSV | 3 | 0 | 3 | 5:14 | -9 |
mMn zahlt sich ein ordentlicher SM Manager der den Sponsoren Konzepte für SM Zusammenarbeit erstellen kann und diese umsetzt selbst über zusätzliche Sponsoring einnahmen
edit: und in dem Umfang in dem das bei uns maximal betrieben werden müsste, schafft das ein Marketing Manager locker nebenbei aber ja, gibts halt beides nicht beim VSV
Frage: kostet das Bier bei uns auch schon € 6,50.- wie weiter östlich bei den Nordslowenen?
5.40€ müssten es sein + wenn die Systeme wieder funktionieren die gierigen 2€ Pfand für diese tepperten einweg Becher on top