Und genau deshalb kann sich der Peter entspannt zurücklehnen und abwarten.
Er ist kein Amateur,
eine steuerliche/finanzielle Verfehlung musst ihm auch erstmal nachweisen wenn's überhaupt eine gegeben haben soll.
Die Halle ist ihm auch so gut wie sicher,
sofern ihm die Spielberechtigung der Liga nicht entzogen wird,
lässt die Linz AG die Halle zu diesen Terminen bestimmt nicht "leerstehen" egal wie gern sich die jeweiligen Geschäftsführer leiden können.
Und bezüglich Fan's sei nur eines gesagt,
mindestens die Hälfte in der Halle würden auch hingehen egal wer Präsident ist und zusätzlich sicher auch noch einige andere Eventfans.
Der Schwund an Zusehern würde Freunschlag wohl nur marginal und dann höchstwahrscheinlich nur in Saison eins nach der Krise spüren.
Die wenigsten empfinden es nämlich so,
dass sie durch den Besuch nächste Saison unter Freunschlag indirekt die Vorgehensweise vom Peter im Umgang mit seinen Hauptsponsoren und Mitarbeitern bestätigen/akzeptieren.
Ein Thema wird auch sein,
wie verhält man sich dann seitens der Fanclub's wenn Freunschlag mit den Black Wings nächste Saison spielen werden?
(das wäre eventuell ein spürbare Faktor, aber auch da werden nicht alle mitziehen)
Die zweite Option ist natürlich,
es stimmt mit Freunschlag's Finanzen/Budget etwas nicht sodass ihm die Lizenz entzogen wird und mit oder ohne Marke Black Wings zum neuen Verein wandert.
Oder mit voranschreiten der Ligaplanung gibt man dem Druck doch noch nach und kauft Freunschlag aus den Black Wings heraus,
was allerdings nicht zu
"nicht um jeden Preis"
passen würde.
Dann wäre aber natürlich der EVL am Zug.
Also keine Panik für den Peter,
die Zeit arbeitet für ihn.