Für den Feinspitz, der Hetrich Veto Schokobär.
Der Schokobär ist im grün-braunen Flaschenwald nicht leicht zu entdecken.
Wird er aber erstmal aus seinem Versteck gelockt,
so zeigt sich sein tiefschwarzes,
stouttypisches Fell.
Etwas behäbiger lässt er sich ins Glas locken,
da die beim Brauprozess verwendeten Haferflocken ihn minimal dickflüssiger wirken lassen als herkömmliche Stouts.
Sein besonderes Merkmal offenbart sich,
sobald er sich in seinem natürlichen Lebensraum entfalten kann.
Zwischen Röstmalz, Schokolade und zarten Lakritznoten verströmt er obendrein ein zartes Kaffeearoma.
Was die Nase wahrnimmt,
setzt sich auf der Zunge fort.
Schließlich hat die Hopferei Hetrich hier keinen Spielverderbär gezüchtet.
Die zarte Malzsüße rundet den schokoladig-kaffeeartigen Geschmack des Raubtiers ab,
immerhin ist der Schokobär mit sieben Prozent Alkoholgehalt ein kräftiger Vertreter seiner Gattung.
Was außerdem in der Biologie noch unerwähnt blieb. Der Schokobär fühlt sich nur im Rudel wohl.
Aus der Hopferei Hertrich
Bierfamilie Porter/Stout
Bierstil Stout
Gärungsart obergärig
Alkohol 6.5 %
Stammwürze 16.9°
Psst, wer auf den Geschmack gekommen ist,
sollte im Revier unbedingt auch noch Ausschau nach dem Zitronenfalter in Begleitung des Orangenfalter halten.
Diese kommen etwas locker flockig daher,
und sind vor allem im Sommer erfrischende Begleiter.