Also etwas Recht geben muss man ihm ja, dass Beschimpfungen und Beleidigungen völlig fehl am Platz sind und das ein Großteil der Fans nur Halbwahrheiten, wenn überhaupt, kennen.
ABER, hier mit populistischen Aussagen ala Kultur gegen Kommerz (und dem Teil mit Salzburg) um sich zu werfen, sich als Heiliger und Schutzpatron des Eishockeys zu zeichnen und durch die Blume zu behaupten, dass seine Meinungen und Handlungen zum Verein die einzig Richtigen sind und alle anderen eh keine Ahnung (oder "kein Vertrauen mehr") haben ist hier völlig fehl am Platz und sollte endgültig dem letzten zeigen, dass dieser Präsident nicht mehr tragbar ist.
Davon abgesehen, dass er seinen Teil dazu beiträgt, weiter Halbwahrheiten zu verbreiten (der und der haben gesagt, sie gehen wenn Perthi bleibt; Sponsoren bleiben nur bei Perthis Abgang etc.), oder Schuld von sich schiebt, die ganz klar auf seinem Mist gewachsen sind (Thema Jugendfinanzierung und "kein Ausbildungsverein" als Beispiel).
Insgesamt macht er den Eindruck eines Verurteilten, der in seiner Verzweiflung versucht, alle Seiten zu überzeugen, er sei das eigentliche Opfer.
Eigentlich müsste man ja geschlossen als Fans (über die Fanclubs? Wobei ichs verstehe wenn die sich nicht einmischen wollen würden) einen Brief als Antwort schreiben, um ihm seine Fehler und Normalsterblichkeit aufzuzeigen, und um klarzustellen, dass er mit seiner Meinung und "einzig wahrem Weg" alleine dasteht und keine Unterstützung von unserer Seite bekommen wird.
So wie es aktuell aussieht, wird es eine lange Schlammschlacht, die letzten Endes nur dem Verein schadet und ihn sogar ruinieren könnte, nur weil ein paar Leute nicht ihre Egos hinter ihre eigentliche Aufgabe zurückstellen konnten. Schade eigentlich...