Die Thematik bezüglich den Legionären und Pilloni wurde eh schon zur Genüge diskutiert. Dennoch finde ich die Außendarstellung nicht richtig. Wenn man sich so als „Ausbildungsverein“ deklariert, dann sollte man bitte Blaz Gregorz entlassen und schauen, dass er wo anders unterkommt.
Die Verpflichtungen von Fraser und Postma sind richtig und auch gut. Da bin ich extrem gespannt was liefern werden.
Der Artikel vom Quendler ist aber ein Wahnsinn. Bist du narrisch, selten so einen Schwachsinn gelesen. Die blauen Freunde aus Villach haben es eh schon salopp angemerkt. Mehr als „Propagandaminister“ ist da auch nicht dabei. Da merkt man einfach, dass er Informationen braucht und scheinbar KACler ist. Der KAC investiert viel in den Nachwuchs, ja, ist mega. Aber wo ist ein gewisser kritischer Blick auf das Gesamte? Wenn man einen Paul Postma verpflichtet, muss man eigentlich, wie oben angesprochen, einen Blaz Gregorz entlassen. Er bringt nichts mit, was unsere anderen Verteidiger nicht auch spielen können. Eher im Gegenteil. Er ist zu langsam und kommt nicht in die Zweikämpfe. Da sehe ich nicht nur lieber einem Kele Steffler zu, nein, er macht es auch besser. Weiters empfinde ich es als äußerst „Interessant“ zu lesen, wenn ein Martin Quendler den KAC-Verantwortlichen auf die Schulternklopft in dem er die Verpflichtungen lobt, da ansonsten junge Spieler verheizt werden. Beim gestrigen Spiel in Wien hatte ich ca. einen Puls von 200. Wien spielte absolut geradlinig Richtung Tor. Dennoch haben wir dank Fortuna kein Tor kassiert. Die Wiener waren aber in fast jeder Aktion schneller und körperbetonter als wir. Nein, es waren aus meiner Sicht nicht Koch, die Geiers, Gregorz, Schumnig etc. die dagegengehalten haben, sonder Steffler, Kernberger, Obersteiner.
Um den schlechten Artikel weiter zu analysieren: Wo ist das Gewissen eines Journalisten? Wenn mir der GM eines Profivereins erzählt, dass bei der Verpflichtung von Postma nicht wichtig war ob dieser Rechtsschütze ist, sondern nur ob er keine Unruhe in die Kabine bringt, dann würde ich als Journalist mal nachdenklich werden und gegebenfalls eine Frage stellen.
Und zu guter Letzt: Rechtschreibung ist sicher nicht meine stärke. Aber obwohl ich ein eher jüngeres Semester in Mitten meines Studiums bin, empfinde ich die Ausdrucksweise schrecklich. Rechtschreibfehler, falsche Ausdrucksweise, fast schon wie der jugendliche Ausdruck. Eines Journalisten einfach unwürdig.