@Ausrüstungsdiebstahl
Wieso wird eine Lieferung von China nach Italien über Polen bzw. CZ geschickt?
Damit wir in Österreich auch die Chance auf ein paar Masken haben ![]()
@Ausrüstungsdiebstahl
Wieso wird eine Lieferung von China nach Italien über Polen bzw. CZ geschickt?
Damit wir in Österreich auch die Chance auf ein paar Masken haben ![]()
Hat am Freitag schon Wochenende.
... fiebert daheim mit der Familie ![]()
".... Wie die NASA berichtet, hat der Himmelskörper einen Durchmesser von rund 150 Metern und bewegt sich in einer Entfernung von rund 7,5 Millionen Kilometern an der Erde vorbei."
Könnte verdammt knapp werden...
Wenn die Zahlen von der NASA stammen, dann wird es nicht mal ein bisserl knapp. 7,5 Mio. Kilometer das ist etwa zwanzig mal der Abstand zum Mond. D.h. weit, weit auserhalb der Mondumlaufbahn fliegt ein großer Eisbrocken vorbei.
Was ich an den Zahlen beeindruckend finde ist, dass sie uns zeigen, wie leer der Raum um uns herum eigentlich ist. In 7.500.000 km Entfernung fliegt ein Ding vorbei , das ist gerade mal 0,15 km groß - und erzeugt das Gefühl, jetzt wirds eng.
Auf der Monrückaeite ist Schatten, dort lebt niemand, ...
Vielleicht etwas OT aber, weil wir eh grad viel Zeit haben. Die Mondrückseite sehen wir nicht aber deswegen ist dort nicht automatisch Schatten.
Bei Vollmond wird die Seite angestrahlt, die wir sehen. Deshalb ist dann auf der Rückseite tatsächlich Schatten.
Bei Neumond ist der Schatten auf der Seite, die uns zugewandt ist. Die Rückseite ist dann aber hell beleuchtet.
Irrt sich, wenn ich mich nicht irre.
Sven ist doch ein Siedler im Wilden Westen, oder?
Hat mir die Illusion genommen, dass ich nun auch Fremdsprachen verstehe.
"Spuck den Schnuller aus" würde die Stimmung rascher auflockern ![]()
Bringt uns die Feinheiten der alemannischen Dialektgruppe näher.
Zur Vorsicht: bitte keine Musiktipps mehr. Danke
Edit: Spengler war schneller
Hat nix geschrieben, was passend wäre, um dem _sven_g zum Geburtstag zu gratulieren.
Dann machs ich's halt an der Grenze der Fred-Legalität! Alles Gute!
Allwissend ist er nicht, doch ist ihm viel bewusst.
... frei nach Goethe...
Ist ein Draufgänger mit Tiefgang.
Darf sich trotz Quarantäne in Tirol nicht zu sicher fühlen, wenn er jenseits des Arlbergs eine dicke Lippe riskiert ![]()
![]()
Föhnt sich noch immer das Fell
- verdammt harter Kerl, Respekt ![]()
Hat Angst, die Quarantäne zu verpennen ...
Zitat Polizei Wien:
„Die Ausnahmeregelungen der Verordnung gestatten Wege an der frischen Luft, bevor Ihnen zuhause die Decke auf den Kopf fällt. Sie sind jedoch nicht für ausgedehnte Freizeitaktivitäten im Freien gedacht, wo sie potentiell mit unzähligen Menschen in Kontakt kommen.“
Ich denke, das ist der große Unterschied zwischen Stadt und Land. Ich bin am Land aufgewachsen und meine Frau ist es auch. Es war uns nach dem Studium wichtig, wieder im ländlichen Bereich zu wohnen. Deshalb haben wir das für uns ganz bewusst so gewählt.
Direkt an meiner Grundstücksgrenze beginnt der Wald. Wald, das ist was völlig anderes wie ein Park. Es war mir schon vor Corona wichtig, dass ich einen Rückzugsbereich habe, wo eben nicht unzählige Menschen sind.
Ja, ich denke auch, dass in der jetzigen Situation das Leben am Land noch mehr Vorteile hat - gerade, wenn man so wie ich, diese Abgeschiedenheit liebt.
Ich hab sogar unseren ehemaligen Bürgermeister im Wald getroffen - immer noch eine Respektsperson im Ort. Da hat man nicht das Gefühl, was verbotenes zu machen.
Man grüßt sich halt freundlich und geht weiter. Passt schon so.
Edit: und außerdem hat unser Gesundheitslandesrat in der ZIB 2 explizit gesagt, dass man das darf und das das Land so schön ist - falls Ihr das nicht gesehen habt
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Eisener Freund: wenn Du Deinen Wampen mal bewegst, wirst Du feststellen, dass es von Dir keine 500 Meter ins nasse Tal sind. Manche Leute nennen das Spaziergang ![]()
Damit auch mal was positives zur Situation geschrieben wird:
Ich mache die erlaubten Spaziergänge im nassen Tal nahe Innsbruck. Da geht es von mir aus über einen schmalen Pfad hin. Oft kommen ein oder zwei andere Spaziergänger entgegen.
Es überrascht mich total, wie alle sich ganz diszipliniert bemühen, den Meter Abstand einzuhalten - obwohl eigentlich beide vom Weg runter müssen auf die Böschung, um mit einem Meter Abstand aneinander vorbei zu gehen.
Heute war's ein Wahnsinn - blitzblauer Himmel, frühlingsgrüne Wiesen, die schneeweißen Kalkkögel und der glitzernde Axamer Bach. Liest sich vielleicht blöd aber ich hab mir gedacht: "Danke, dass ich heute da sein darf."
Nicht die Panik, sondern die überzogene Vorgehensweise mit stabilen Infizierten.
Meinst Du damit, dass die Italiener ihr Gesundheitssystem überlastet haben, indem sie viele Menschen in (intensiv) Betten gelegt haben, bei denen es gar nicht notwendig war?
Die Frage ist nicht provokativ gemeint. Ich frage mich selbst, was wir aus der Situation in Italien lernen (besser machen) können.
Wir hatten hier in Tirol am 25. Feber die ersten beiden Infizierten. Ich erinnere mich an das Datum, weil es der Faschingsdienstag war. Damals waren schon einzelne Ortschaften in Italien abgeriegelt. Anfang März haben sie den Norden abgeriegelt. Seit 10. März ist ganz Italien Sperrzone.
Wenn man sich die heutigen Fallzahlen aus Italien anschaut, so steigen die (scheinbar?) ungebremst weiter, obwohl jetzt schon seit drei Wochen Maßnahmen zur Eindämmung gesetzt werden.
Da drängt sich mir die Frage auf: was hilft wirklich?
Zurück zum Faschingsdienstag. Freunde haben mir erzählt, dass in den Lokalen in der Innenstadt die Hölle los war - trotz der ersten Fälle. Ob da nicht schon viel verbreitet wurde? Dauert es wirklich solange bis es sich auswirkt? Was mich heute beruhigt - ich hatte am Nachmittag des Faschingsdienstags eine öde Telko - bin all dem ausgewichen.
Ich will mit dem Post keine Panik machen. Ich habe nur das Gefühl, dass es über die Verbreitung alleine nicht erklärbar ist. Wenn es bei uns auch das Wissen gäbe, was wir in den Krankenhäusern besser machen können (aufgrund der Erfahrungen in Italien) wäre das sehr viel wert.
Wird eine Posting-Pandemie erleben, gegen die kein Kraut gewachsen ist
.
Hat den Anhang für Erpel vergessen ![]()
Beim Meister der Herzen schließe ich mich BigBert #44 an - keine große Überraschung. Da bin ich ein Dinosaurier. Der VSV kann aufführen was er will. Das ist mein Team.
Beim Vizemeister der Herzen muss ich aber über meinen Schatten springen -aus zwei Gründen:
a) trotz (oder vielleicht eigentlich genau wegen?) der Kohle, die Salzburg hat, war es beeindruckend, wie viel sie investiert haben, um junge Österreicher in die Liga zu bringen. Trotz all dem Neid, den man vielleicht haben kann: da muss man den Hut ziehen.
b) Eigentlich wäre Innsbruck mein logischer Vize. Es ist meine (zweite) Heimat und hier leben viele (die meisten?) meiner Freunde. Es ist halt so schade zu sehen, wie es unter Pallin komplett versäumt wurde, was aufzubauen vom Nachwuchs her - trotz der wahrscheinlich besten Halleninfrastruktur in ganz Österreich.
Kurz gefasst, nach langem inneren Kampf ist Salzburg mein Vize-Meister der Herzen - weil sie wahrscheinlich am meisten Gutes für unser Hockey getan haben.
weil es alternativlos war und uns corona noch länger begleiten wird. und da spreche ich nicht nur von dieser saison.
Alternativlos ist ein interessantes Wort. Ich sag nicht, dass es falsch ist. Es ist vielleicht sogar der Schlüssel zu dem, was ich sagen wollte. Zwei Szenarien:
a) Statt heute sofort alles absagen, hätte man ganz einfach nur mal die Spiele von heute verschieben können und sich ein paar Tage Zeit für die Prüfung von Alternativen geben können (dazu unten mehr).
Das hätte keine einzige Person in diesem Land gefährdet. Das hätte das Virus nicht verbreitet. Das hätte auch so gut wie keine Kosten generiert.
Wenn nach dieser Prüfung rausgekommen wäre, es gibt keine Alternativen, dann wäre das wirklich alternativlos und zu akzeptieren.
So kann aber jeder sagen: "Sie haben nicht mal versucht die Krise zu lösen. Sie haben gleich mal den Schw..z eingezogen."
282 Spiele wurden gespielt ohne Meister. Wozu?
Nettes Signal an zukünftige Sponsoren, 282 Spiele, 6 Monate Saison innerhalb einer einzigen Telko den Bach runter gehen zu lassen.
b) Es erscheint gar nicht so unwahrscheinlich, dass sich in den paar Tagen auch Alternativen aufgetan hätten. Ich bin jetzt über 50 und ich habe gelernt, dass jede Krise auch Chancen bietet.
So ein Situation "völlige Absage oder Notlösung" bittet ganz sicher auch viel Spielraum für Anpassungen von Spielerverträgen.
Jetzt sitzen viele Menschen zu Hause in Halbquarantäne und ihnen ist fad. Die meisten Sportveranstaltungen fallen aus. Da entsteht ein TV-Markt. Hätte es doch Alternativen gegeben? (Z.B. Notlösung: zwei Wochen Pause und "best-of-three" ab Halbfinale nur TV aber dafür viele TV-Zuseher? )
Darüber können wir jetzt nicht mal mehr nachdenken. Es hätte gar nix gekostet, "ein-, zweimal drüber zu schlafen" (auch wenn es sich noch so altmodisch liest).
Jetzt haben wir wirklich keine Alternativen mehr. Die Saison ist vorbei.
Du hattest geschrieben, es ist alternativlos, weil uns Corona noch länger begleiten wird. Bedeutet das, dass wir jetzt auf Jahre hinaus kein Eishockey sehen?
Der Virus ist sicher eine Herausforderung. Ich hoffe doch, dass wir als Gesellschaft Wege finden, neben dieser Herausforderung auch Freuden wie Hockey (meinetwegen mit Einschränkungen) möglich zu machen.
Auch wenn das Ende ohne eigenes Verschulden "überraschend gach" gekommen ist, so war 2019/20 endlich wieder eine erfreuliche Saison. In den wichtigsten Phasen haben wir eigentlich viel gewonnen.
Der Saisonstart hat sehr gut getan nach den letzten Jahren und war wichtig für die Grundstimmung. Der Schlusssprint im Grunddurchgang war beeindruckend und hat acht Bonuspunkte gebracht. In der Qualirunde haben wir uns eigentlich souverän für das PO qualifiziert. Dort haben wir den Liga-Krösus gleich mal geschlagen.
Die erwarteten Tiefs hat's auch gegeben aber es wurde immer wieder reagiert - auf der Spielerseite und beim Trainer. Der Verein ist wieder gut aufgestellt. Herzlichen Dank für 2019/20 an die Verantwortlichen. Diese Hockey-verrückte Stadt hatte sich das schon lange wieder verdient.