Man sollte 2 Dinge unterscheiden. Probleme erkennen, ansprechen und lösen ist ok. Dazu zählt sicher das Thema Sprachbarrieren. Lösen wir es.
Ausdrücke wie „kleinen Völkerwanderungen und uneingeschränkten Familinfeiern“ empfinde ich als gehässig, tragen nichts zur Lösung bei und ignorieren was z.B. in den oberösterreichischen Garagen oder in den Tiroler Hütten abgelaufen ist.
Wieso macht man z.B. nicht genau den selben Medienrummel wie beim impfen im Stephansdom beim impfen in Moscheen? Versucht auch die Migranten dort abzuholen wo sie sind? Für die Salzburger macht man ja auch eine Impflotterie, weils nicht anders geht.