coach Vielen Dank. 👍
Beiträge von #74JL
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Kann jemand den Online Bericht der KZ über Obersteiner bitte posten für die, die kein + haben. Danke vielmals.
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Bozen in Top Form.......
Tippe auf eine Heimniederlage.
KAC immer noch auf der Suche nach ??? -
Mittlerweile ist das kurze abchecken von „richtigen“ Neuigkeiten im Forum schon recht mühsam.
Jedesmal hoffst auf etwas konstruktives und liest eigentlich nur Schund.

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Kommentar PM:
„Heute waren viel zu viele unserer Spieler nur Passagiere. Wir agierten viel zu weich und es ist uns überhaupt nicht gelungen, unsere Energie vom großen Sieg am Freitag mit in diese Partie zu nehmen. Wir stecken in einem Prozess, Konstanz in unserem Spiel zu bringen, doch heute haben wir viel zu wenig gezeigt und agierten enttäuschend. Wir können uns bei den Fans nur für diese Vorstellung entschuldigen, so sieht ein Tag aus, an dem sich zu viele Spieler sprichwörtlich freinehmen, das darf und wird sich nicht wiederholen.“ (Petri Matikainen, Head Coach EC-KAC)
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KAC-Torhüter atmet aufLars Haugen: "Das war die schlimmste Phase meiner Karriere"
Rotjacken-Goalie Lars Haugen (32) zeigte sich zuletzt anfällig. Einige Niederlagen hinterließen Spuren. Der Sieg gegen Wien sei auch für ihn persönlich wichtig gewesen. Plus: Wie der Norweger seine Zukunft sieht.
Von Martin Quendler | 22.03 Uhr, 16. November 2019
Wer neue Maßstäbe setzt, könnte irgendwann vor dem Problem stehen, daran gemessen zu werden. Das klingt unfair, liegt aber in der Natur der Sache. KAC-Torhüter Lars Haugen kennt solche Begleiterscheinungen. Er weiß, dass es nicht möglich ist, ständig diese außerordentlichen Leistungen, wie er sie im Play-off 2019 gezeigt hatte, abzuliefern. Das bereitet ihm noch keine schlaflosen Nächte. Eine solche Misere, wie er sie jedoch in den letzten Wochen erleben musste, ist beispiellos: "Das war die schlimmste Phase meiner Karriere."
Bei seinen zehn Starts gelangen den Rotjacken nur vier Siege. Die Fangquote sank für den Norweger ins Unterirdische (88,7 Prozent, 94,4 Prozent im Play-off 2019). Was passiert ist? "Ich weiß es nicht. Vielleicht war es eine Kombination aus vielen Dingen", vermutet der 32-Jährige.
Sinnbildlich für die Anspannung: Das Nervenkostüms Haugens im Spiel gegen Wien. Fehlpfiffe der Referees, und davon gab es einige, quittierte er mit Kopfschütteln. Er ließ sich auf Diskussionen ein. Völlig untypisch für den ansonsten so ruhigen Norweger: "Stimmt. In so einer Situation verliert man den Fokus und es beschäftigen einen viele Dinge. Ich war ein paar Mal richtig sauer", gibt er offen zu.
Wichtiger Sieg für Haugen
An den ersten beiden Gegentoren trägt er wohl keine Schuld, aber vielleicht hätte er im Vorjahr einen Schuss erhalten. Und vermutlich hätte er auch nicht das Tor zum 3:4 eingeleitet. "Am Ende ging aber alles gut aus", freut sich Haugen sichtlich erleichtert. Der KAC-Keeper schien im Laufe der Partie seine Unsicherheit abzuschütteln, wurde stärker und zauberte ein paar starke Paraden in heiklen Phasen auf das Eis. "Es hat Spaß gemacht zu spielen. Für das Team war der Sieg sehr wichtig. Aber für mich auch." Und der ansonsten obligatorische Purzelbaum wurde von Haugen dieses mal rückwärts ausgeführt.
Dem Norweger stand in den letzten Wochen vor allem David Madlener zur Seite. "Er ist sicher der positivste Mensch, den man sich nur vorstellen kann. David zählt zu meinen besten Freunden.Keiner sieht Dinge so wie er, wir diskutieren über vieles. Er ist nicht aus Zufall der zweitbeste Goalie der Liga", hält Haugen fest. Moralische Unterstützung erhält er ab der nächsten Woche von seiner Familie, die ihn in Klagenfurt besucht.
"Keine Ahnung, wer mich will"
Stichwort Familie: Haugens Vertrag endet nach dieser Saison. Ob er sich vorstellen kann, ein weiteres Jahr in Klagenfurt zu bleiben? "Ich habe noch keine Pläne, aber ich will sicher noch eine Saison anhängen. Mit meiner Frau habe ich vereinbart, dass ich ein weiteres Jahr in Europa spielen werde. Erst dann beginnt das neue Leben, wir werden in Oslo ein Haus bauen." Der KAC sei sicher eine gute Adresse, Haugen fühle sich hier wohl: "Aber ich muss ja auch ein Angebot erhalten. Keine Ahnung, wer mich nach dieser Phase will", sagt er schmunzelnd.
Das Problem an solchen Phasen: Sie können jederzeit wiederkommen. Dem ist sich auch Haugen bewusst. Doch der Norweger hat gelernt: "Ich weiß jetzt, dass ich nicht immer alles kontrollieren kann. Und man darf sich auch nicht zu sehr hineinsteigern. Dann verkrampft man noch mehr." Andererseits erhalten Ausnahmekönner wie Haugen auch einen wichtigen Bonus: Jeder weiß, zu welchen Leistungen sie imstande sind. Auch in schlechten Phasen.
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Nikolic und Gruber „zaubern“ wieder mal.
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Haugen waaaas war daaaas??

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und wir sind wieder beim Alltäglichen "Der KAC is doof!" "Nein, der VSV is viel doofer" Gezanke. Herrlich, ich liebe euch Kärnter Hockeyfans!


Kasperltheater par excellence ist das mehr nicht. Nix anderes als mein Sch**** ist größer als deiner.
Und warum man jetzt schon wieder mit dem privaten Schei* der Spieler anfängt obwohl eh schon alles diesbezüglich von den Mods gelöscht wurde, entzieht sich meinem Verständnis. Wer wen mag oder nicht mag is mit auf gut kärntnerischen blunzn. Am Eis sollen sie liefern, dafür werden sie bezahlt.
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#74JL Es stützt zumindest die Annahme, dass nicht nur individuelle Leistungen für den output eines Spieles verantwortlich sind, sondern auch seine linemates und die Linien-Kontinuität. Und nicht mehr wollte ich damit eigentlich sagen.
Das bestreitet ja keiner, ich zumindest nicht. Nur bei dir, sorry, klingts oft nach „Petersen darf nicht mit denen Spielen, Koch schon“ bisschen wie eine beleidigte Leberwurst. Nichts für ungut.
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Noch einmal die Frage - würden Koch oder Kozek ohne PP1, neben Richter, Obersteiner und Kreuzer so punkten wie jetzt?
Nein würde er nicht. Das hat doch niemand bestritten?!
Mal angenommen wir ersetzten Koch durch Petersen 1:1......Petersen scort, wie von dir gewünscht/erhofft. Koch jetzt nicht mehr (wahrscheinlich weniger). Macht das dann einen Unterschied zur jetzigen Situation?!
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Unter PM ist Petersen eben ein Spieler wie jeder andere in der Mannschaft und nicht DER Star Petersen um den die ganze Mannschaft herum, wie es einige vielleicht gerne hätten, aufgebaut werden sollte.
Ich bin ein sehr großer Petersen Fan, aber genau weil er so ein genialer Spieler ist sollte er das eigentlich wettmachen wenn er mit „schwächeren“ Linemates spielen „muss“, bzw. diese Linien eigentlich aufwerten.
Und bzgl. Koch, weil hier immer wieder der Vergleich kommt. Das was der Tommy für den KAC geleistet hat und noch Jahr für Jahr leitstet, das müssen Ihm andere erstmal nachmachen. -
Find ich absolut richtig, ihn, wenn, jetzt schon zu verlängern. Denn ich finde, nur wenn der Trainer fix ist, macht es Sinn, sich über Spielerverlängerungen bzw. jetzt schon um evtl. Neuverpflichtungen für die nächste Saison umzusehen.
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So, in 3 Tagen gehts wieder los.
Mal schaun wer besser aus dem Break startet. Klagenfurt ist ja bekannt dafür nach einem Break in ein Loch zu fallen.
Nachdem man aber vorher schon nicht glänzte, hoffe ich, das es jetzt mal andersrum ist.
Siege und Niederlagen der letzten Spiele recht ausgeglichen. -
ist die Absage von Haudum fürs Nationalteam jetzt auch eine Bestrafung durch den bösen, bösen Coach?
Meine Interpretation (mit gleich wenig Insider-Wissen, wie die meisten hier):
Haudum kam spät von einem Auswärtsspiel mit dem AHL-Team zurück, vielleicht leicht angeschlagen (siehe Absage fürs Team). Um im Notfall (Verletzung) im Derby reagieren zu können, nimmt man Haudum trotzdem mit zum Derby und entfernt dafür Hansson aus dem Team (den viele Fans ohnehin nicht im Kader haben wollen).
Ist natürlich keine so reisserische Geschichte wie sie die Medien und andere Fans mit Genuss konstruieren und kann daher gar nicht sein

Amen! 🙏
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Wow scheint ja echt ein guter Mann zu sein 👍 die Frage ist wo der Haken ist . . . vorallem das er mit unserem Budget leitsbar ist?
Bericht gelesen? Er will einfach nur spielen, mehr nicht. Des Geldes wegen kommt der nicht in die EBEL, btw. wird er genug davon haben.
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Da fängt einer nach dem 2:0 original zu heulen am Villach Sektor

Da muss der Frust schon sehr tief gesessen sein. Soll ihm vergönnt sein
Und ich wollt nix schreiben, weil ich mir nicht sicher war ob ich richtig gesehen hab. -
Boahhh is dos a Oaschpartie....
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ihr seid doch alle erwachsen :oldie: :oldie:





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So sieht es Matikainen:
KAC-Trainer nicht zufrieden | Matikainen: "Wir wollen großartig sein"
Eine deutlich kühlere Atmosphäre herrschte beim KAC-Training am Donnerstag. Matikainen erhöht den Druck auf Petersen, packt ihn nicht mehr in Watte. Steven Strong feiert sein Comeback.
Von Martin Quendler | 12.24 Uhr, 31. Oktober 2019
Eigentlich gibt es aus Rotjacken-Sicht keinen Grund unzufrieden zu sein. Von neun Partien im Oktober siegten die Klagenfurter sechs Mal. Auch wenn die Vorstellungen keine spielerischen Offenbarungen gewesen sind, die KAC-Partien waren ergebnisorientiert. Um diese Jahreszeit ist das ok, die Meisterschaft dauert ja noch lange genug. Wer wie Trainer Petri Matikainen jedoch detailverliebt ist, wird mit den vergangenen Leistungen nicht hundertprozentig zufrieden sein. "Wir haben hohe Ansprüche. Wir wollen großartig sein", stellt der Finne klar.
Daraus resultierten einige Rochaden innerhalb der Formationen. Unter dem Strich bedeutet das für Marco Richter und Lukas Haudum, dass sie nicht am Donnerstag-Training teilnehmen durften und stattdessen im Farmteam eingesetzt werden (gastiert heute bei Ritten). Kein großer Akt für Matikainen. "Das ist unser Konkurrenzkampf, von dem wir immer gesprochen haben. Beim KAC bzw. in Österreich generell ist man das einfach nicht gewohnt." Philipp Kreuzer hingegen, der Matikainen mit starken Leistungen im Farmteam überzeugt hatte, rückt wieder ein. Er bildet am Freitag gegen Dornbirn mit Daniel Obersteiner und Nick Petersen eine Formation.
MÖGLICHES KAC-LINE-UP GEGEN DORNBIRN
Tor: Madlener (Haugen)
Verteidigung: Harand-Schumnig, Kernberger-Fischer, Comrie-Unterweger, Strong
Angriff: Neal-Koch-Kozek, Ganahl-Hundertpfund-Bischofberger, Kreuzer-Obersteiner-Petersen, M. Geier-Liivik-S. Geier.
verletzt: Witting, Kraus
Farmteam: Haudum, Richter
Im Umkehrschluss bedeutet das: Der Kanadier, letztjährige Scharfschütze, muss langsam aber sicher von sich aus liefern. Die Hilfestellungen an den Seiten von Thomas Koch oder Thomas Hundertpfund sind vorbei. Matikainen kann schließlich nicht den kompletten Kader umkrempeln, nur um Petersen wieder das Tore schießen beizubringen. Er erhöht den Druck: "Von Top-Spielern werden Top-Leistungen erwartet. Er weiß das. Wir wissen das. Und wir wissen auch, dass eine Saison lange dauert. Es geht bei Petersen vorwärts, Schritt für Schritt. Solche Dinge passieren nicht automatisch, dafür muss man arbeiten." Das, so Matikaien, müsse auch Haudum erkennen. Der Finne meint, es seien in der Art natürliche Wachstumsprobleme. Im Grunde gehe es für seine Spieler darum zu funktionieren. Matikainen: "Ganz einfach."
Gegen Dornbirn wird David Madlener zwischen den Pfosten stehen. Für das Derby am Sonntag gegen den VSV könnte es jedoch wieder zu einem Wechsel kommen und Lars Haugen ins Tor zurückkehren. Co-Trainer Jarno Mensonen legte im Abschlusstraining den Fokus auf das Verhalten in der gegnerischen Zone: "Sie stehen eng auf der blauen Linie und attackieren aggressiv in der eigenen Zone. Wir müssen uns gegenseitig unterstützen", teilte er den Rotjacken mit.
Diese Anweisungen konnten vor allem Thomas Koch, Daniel Obersteiner und Manuel Ganahl schnell (mit Toren) in die Praxis umsetzen. Die zweite Powerplay-Einheit des KAC wirkt übrigens interessant: Unterweger als Blue-Liner mit Hundertpfund, Ganahl, Obersteiner und Petersen. Am Ende des Trainings bestätigte Matikainen den offensichtlichen Stimmungswechsel innerhalb der Mannschaft: "Es war ein richtig gutes Training mit hoher Intensität. Alle wirkten fokussiert. Das mag ich."
Ein Comeback steht übrigens bevor: Rotjacken-Verteidiger Steven Strong kehrt nach seiner Verletzung zurück.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…grossartig-sein
Und, da bin ich mir sicher,......der langfristige Erfolg wird ihm Recht geben.
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Verstehe das wer will......
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So.....die Bulldogs mit neuem Trainer.
Hoffentlich gibts keinen „Trainereffekt“ auf Seiten der Dornbirner.
