Nun zum dritten Teil der Weiterentwicklung des Hockey sense oder on ice IQ wie es auch genannt wird
Eingangs möchte ich auch noch darauf hinweisen, dass es sehr vorteilhaft ist , wenn man die Positionen der Spieler auch durchwechselt. Das heißt bei den diversen Übungen wechseln center auf die Flügelpositionen und auch Verteidiger übernehmen den Part von Stürmern. Damit sollte bezweckt werden, dass jeder Spieler ein größeres Spektrum in den jeweiligen Positionen kennenlernt.
Ebenso sollten diese Übungen auf alle Fälle mit Videos gefilmt werden, denn nur so ist eine Analyse möglich. Ein Fehler , der oft vor allem bei jungen Trainern passiert , wenn sie im Nachwuchs arbeiten, ist jener dass diese Übungen vorgezeigt werden müssen. Im Idealfall holt man eine Toplinie aus der KM, die diese Übungen vorzeigen. Dies bringt auch noch zusätzliche Motivation. Wenn man dies am Anfang mit 12-13 jährigen macht empfiehlt es sich auch sogenannte shadows zu bilden. Das heißt die Profis fahren vor oder nebenher und zeigen den Burschen den Laufweg .
Begonnen wird mit equal Übungen, darunter versteht man in gleicher Stärke sprich 1:1 2:2 3:3
Beim 1:1 wird darauf geachtet , dass der puckführende Spieler die Scheibe richtig abdeckt bzw der verteidigende Spieler richtig attackiert bis hin zum closing the gap.
Bei den 2:2 und 3:3 wird auf alle vier Punkte der Skizze eingegangen
Bei den anderen Übungen also 3:2 2:1 3:1 usw geht es um die Punkte tranistion, overload Verhalten man to man defence und zone to man to man Verhalten bis hin zum Supporting Verhalten in Unterzahlsituationen (Achtung hier ist nicht das PK gemeint) und Raumverhalten .
So ich hoffe ich habe dies ein wenig näherbringen können und sollte sich wirklich jemand dafür interessieren kann ich folgendes Buch von Ben Levesque empfehlen