wiederum wegen der Vollzähligkeit Interview mit Lamo. l
Beiträge von starting six
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Endlich wieder mal News zu uns. Unser neuer Goalietrainer scheint ein toller Typ zu sein. Super Interview von ihm in der Neuen, die bleiben echt dran am Eishockey.
Bei Stroj les ich raus das Sommertraining ist seine letzte Chance. Find ich richtig. Der Pekkarinen scheint genau zu wissen was er will.

womit wir einmal mehr beim Thema Link wären



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wie gesagt, ich habe einige Vorträge von führenden Sportwissenschaftern darüber gehört und der Tenor war eigentlich unisono.
wobei man schon sagen muss, dass die Belastungen teilweise nur schwer zu vergleichen sind, zu unterschiedlich die Belastungsanforderungen und das Belastungsspektrum.
auch ein Marco Sturm hat darüber unlängst referiert und Ralph Krüger. da finde ich derzeit nur diesen Link.
https://www.aargauerzeitung.ch/sport/warum-ei…aller-132106337
später vlt die Vorträge
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Trotzdem stellt sich mir die Frage, warum bei einer WM die (Erholungs-)Pausen zwischen den Spielen bei den Fußballern länger dauern als bei den Hockeyspielern.
Ich denke nicht, dass die Fußballer athletisch schwächer beinander sind als die Hockeyspieler, dass aber zwei Mal 45 Minuten ständig auf den Beinen unterwegs, unterbrochen durch eine Pause, mehr an die physische Substanz gehen als drei Mal 20 Minuten, unterbrochen durch zwei Pausen und neuerdings auch noch durch Pausen für TV-Werbung, und - vor allem - unterbrochen durch das Ausrasten-Können nach den einzelnen Shifts.
Vielleicht kann ein Sportwissenschafter hier Licht ins Dunkel bringen.
es gibt hie einige Studien drüber und eigentlich kommen alle zu diesem Ergebnis . vor allem wenn es bei großer Hitze stattfindet , gibts noch viel größere Unterschiede.
suche dann mal die Links dazu
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gibt's das Match im ORF als Stream?
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wie so oft kann ich deine Argumente leider nicht nachvollziehen.
den Beinamen Broncos trägt man ja schon jahrelang, und das man den Sponsornamen mit aufnimmt ist auch nichts neues und für so einen kleinen Verein , der jedes Jahr schauen muss, wie er über die Runden kommt, einfach nur überlebenswichtig. von dem her kann ich es eben nicht nachvollziehen , wie man so etwas lächerlich finden kann. da arbeiten Leute teilweise ehrenamtlich und opfern ihre ganze Freizeit , um Eishockey in Sterzing am Leben zu erhalten und da sind eben solche Namensgebungen oft zum Überleben notwendig.
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Es gibt im Sport physisch keine größere Leistung, als durch die Mühlen einer elendslangen NHL Saison plus 4 irre Serien in den Playoffs zu gehen.
sicherlich hart keine Frage, aber ob es physisch keine größere Leistung gibt, würde ich nicht sagen.
Von der Einstellung her gegenüber den Fußballern gibt's kläre Unterschiede, da gibt's nichts zu diskutieren.
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gut machen wir das kurz und schmerzlos und beenden dies.
Skating:
Balance, body postion, Beinarbeit vorwärts und rückweärts, coordiantion legs and arms , return the leg, kick and stride ,schrittlänge, stride power , speed. Geschindgkeitswechsel , Tempoausdauer , lateral and diagonal cuts , pivots , dead stop first step acceleration, first two step acceleration
passing:
forehandand backhand passes , snap passes, wirst passes, passgenauigkeit, passgeschwindigkeit , flips Augen-passkoordination. blind pass.
shooting:
wrist shot: Augen Schuss koordination. having hands off the body , rotation of the body , Gewichstverlagerung , wristshotauslöung unterteilt in 3 teile accuracy , Effizienz , blade turning
slapshot : wie oben plus readiness nach dem Schuss bzw Vorbereitung zum Schuss
onetimer : wie oben plus Gewichtsverlagerung in Verbindung mit einer flüssigen Bewegung bei der Schussabgabe
backhand : wie oben mid-and upper body rotation, , , and blade and wrists turning towards the goal, weight transferring depending on the situation.pulling and pushing with both hands
receiving:
back hand and forehand. Passanahme bei scharfen Passes, bei langsamen Passes. Spielfortführung nach der Annahme, tipping, one touch passes , einhändiges receivement
stick/puckhandling :
quick hands, range of motion, stick preparation mit Puck und ohne Puck , Arm und Beinkoordiantion , using different parts of the blades , Scheibenführung Vorhand und Rückhand
ok nochmals zur Klärung
reine technical skills werden bewertet , keine Spielerbeobachtung bzw scouting. für goalies natürlich anders ausgelegt .
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"Wipptal Broncos Weihenstephan"
Das ist ja ein richtig bäriger Name

Wer hat sich denn das ausgedacht?
was soll jetzt daran nicht passen?
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Also auch wenn mich jetzt einige sicher steinigen wollen, aber mir würde als letzter Verteidiger auch ein P. Lakos gefallen

also das wäre dann wohl etwas strange, wenn man davon spricht, verjüngen, Spiel schneller und attraktiver machen und dann den P Lakos zu holen.

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ich denke der zweite Österreicher im Doppel hat auch eine Erwähnung verdient Marach/Pavic gewinnen den esten Satz gegen Lopez/Lopez 6:4

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es gibt schon gute Ansätze
man muss zun ächst einmal unterscheiden zwischen einem scouting der allgemeinen Art und einem technical skill scouting . Das scouting der allgemeinen Art umfasst weit mehrere Punkte , hat auch nichts mit dem tactical scouting zu tun, hier gehts wieder um was anderes , deswegen muss man immer aufpassen wenn der Begriff scouting fällt
ich möchte hier zunächst die Großpunkte des technical skills scouting anführen und vlt geht ja der eine oder andere User dann bei einem Großpunkt ins Detail
es wird im Wesentlichen 6 Punkte
skating
passing
shooting
receiving
puckhandling
und eventuell noch hockey sense oder eben on ice IQ
AM Ende können wir gemeinsam auch noch anschauen, wie dies "ausgewertet" wird., wobei dies beim technical skill scouting relativ einfach funktioniert
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so ein anonymer
Wunsch eines Users aus dem Süden, wäre das Thema technical skill scouting sicher ein erfrischendes Thema . wie sind eure Vorstellungen darüber, was stellt ihr euch darunter vor ?
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Nun zum dritten Teil der Weiterentwicklung des Hockey sense oder on ice IQ wie es auch genannt wird
Eingangs möchte ich auch noch darauf hinweisen, dass es sehr vorteilhaft ist , wenn man die Positionen der Spieler auch durchwechselt. Das heißt bei den diversen Übungen wechseln center auf die Flügelpositionen und auch Verteidiger übernehmen den Part von Stürmern. Damit sollte bezweckt werden, dass jeder Spieler ein größeres Spektrum in den jeweiligen Positionen kennenlernt.
Ebenso sollten diese Übungen auf alle Fälle mit Videos gefilmt werden, denn nur so ist eine Analyse möglich. Ein Fehler , der oft vor allem bei jungen Trainern passiert , wenn sie im Nachwuchs arbeiten, ist jener dass diese Übungen vorgezeigt werden müssen. Im Idealfall holt man eine Toplinie aus der KM, die diese Übungen vorzeigen. Dies bringt auch noch zusätzliche Motivation. Wenn man dies am Anfang mit 12-13 jährigen macht empfiehlt es sich auch sogenannte shadows zu bilden. Das heißt die Profis fahren vor oder nebenher und zeigen den Burschen den Laufweg .
Begonnen wird mit equal Übungen, darunter versteht man in gleicher Stärke sprich 1:1 2:2 3:3
Beim 1:1 wird darauf geachtet , dass der puckführende Spieler die Scheibe richtig abdeckt bzw der verteidigende Spieler richtig attackiert bis hin zum closing the gap.
Bei den 2:2 und 3:3 wird auf alle vier Punkte der Skizze eingegangen
Bei den anderen Übungen also 3:2 2:1 3:1 usw geht es um die Punkte tranistion, overload Verhalten man to man defence und zone to man to man Verhalten bis hin zum Supporting Verhalten in Unterzahlsituationen (Achtung hier ist nicht das PK gemeint) und Raumverhalten .
So ich hoffe ich habe dies ein wenig näherbringen können und sollte sich wirklich jemand dafür interessieren kann ich folgendes Buch von Ben Levesque empfehlen
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mit Deluca kommt ein wirklich hoffnungsvoller Bursche z uden Füchsen, der genau in das Schema Suikkanen passt. habe ihn letzte Saison zwei dreimal in Sterzing gesehen und das eine oder andere WM Spiel. groß bullig gute balance guter skater fährt gute Checks , sicherlich eine wertvolle Aktie, die Knoll hier an Land gezogen hat. denke mit Suikkanen auch einen Topmann, der ihn heranführen wird. bin gespannt wie sich der Bursche macht
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Sinnlos drüber zu diskutieren oder zu rätseln - die Ansage von Kac 1909 enthält weder eine Quellenangabe noch eine Angabe, über wen es sich handeln soll.
Also kann das Gerücht auch genauso gut von ihm selbst stammen.
das stimmt grundsätzlich ,aber soweit hergeholt muss es nicht sein, wenn man es anders betrachtet . es ist ein Wechselspiel zwischen Suche und Angbeote diverser Agenturen udn Vermittler . und somit kann es sehr wohl sein, dass sich zwei bis drei Vereine unter Umständen für den gleichen Goalie interessieren bzw den eben angeboten bkommen. und es ist kein Geheimnis, dass derzeit zwei finnische Goalies , ein Amerikaner und zwei Kanadier in der Liga und Nachbarn recht intensiv angeboten werden. wennst jetzt gegenüber stellst, wer noc sucht , macht dieses Gerücht, ob mit oder ohne Quelle oder Hintergrund sehr wohl Sinn. ebenso wie es möglich ist , dass ganz ein anderer kommt
ich behaupte, dass die Entscheidung schon gefallen ist, ist aber nur meine persönliche Einschätzung
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Warum sollten die Spieler abgezogen werden? Wenn man die Spieler vertraglich für die ganze Saison ausleiht, kann der andere Verein diese nicht einfach zurückholen.
es gibt aber genug Leihverträge .welche zum Beispiel nur für den GD gelten und warum sollte jener Verein dann nicht darauf zurückgreifen können ??
Selbst wenn man Beach nicht vor Saisonstart los wird bezweifel ich, dass er noch ein Spiel im VSV Dress bestreiten wird...
Ialso eines muss einem jedem einmal klar sein . am längeren Ast sitzt Beach. das heisst er wechslt nur dann wenn ihm das passt. Natürlich ist er ein einem Alter wo das "Aussitzen " eines Vertrages eher kontraproduktiv wäre . dennoch bedarf bis zu einem gewissen Grad seiner Zustimmung. und wie ich schon einmal erwähnt habe , ich denke er würde sich aus den schon aufgezähltne Gründen reinhängen .
letztendlich wird es auch eine klare Sache von Charakter , wie auch immer dies ausgeht
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ich denke dass diese Zahlendiskussion insofer nicht viel bringt, weil zuviele Komponenten mit hinein spielen.
sind das Zahlen , die nur für KM angeschlagen sind . beim KAC musst die ALPSTruppe mitkalkulieren oder nicht. Dornbirn wiederum hinkt im Vergleich im Nachwuchs wenn diese Zhale nhernimmst. alleine die unterschiedlichen Preise für Eiszeiten , ist bei den Bullen Akademiebereich mit einegrechnet oder nicht. wennst dies klar darlegst dann würde eine Diskussion Sinn machen . oder das Thema TV Gelder usw usw
als Beispiel sein nur einmal erwähnt , dass man die Kosten für eine Eiseinheit beim jeweiligen Verein vergleicht
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Eine andere Frage:
Spieler werden Trainer - Gibts Zeitpunkte, an denen sich herausstellt, aus diesem Spieler könnte mal ein begabter Trainer werden?
Wie schaut das Development in der Trainerausbildung aus? International, und im Vergleich mit Österreich?
Frage 1 ehrlich gesagt Nein. Es gibt Spieler ,die Top waren und als Trainer gescheitert sind ,und genauso gibt es sehr gute Trainer ,die es als Beispiel als Spieler in keine namhafte Liga geschafft haben. Von einem Zeitpunkt gar nicht zu reden.
Zur zweiten Frage
Hier hat beginnend mit Suhonnen ,auch wenn dies viele nicht gerne hören wollen, wirklich ein Quantensprung stattgefunden,welcher unter Bader mit seinem Programm noch eine Art Steigerung erfährt.
Es gibt hier nur zwei "Probleme " . nicht alle Vereine sind noch davon überzeugt und zweitens eh schon wissen der Prophet im eigenem Land usw....
Aber jene Burschen, welche die neue Ausbildung gemacht haben,sind von dem Standpunkt her Top.
Es braucht nur noch ein wenig Zeit, ein wenig Umdenken, ein kleine Portion Glück dann geht's langsam auf. Melle und Ulugg könnten hier kommende Saison schon ein Zeichen setzen. Aber vereinzelt haben es einige schon auf tolle Positionen geschafft
Und dieses Thema bleibt trotzdem für die Masse trocken. Das kann ich noch nachvollziehen,aber was ich nicht nachvollziehen kann,sind User, welche Linien zusammenstellen langjährige Trainer kritisieren Taktik bemängeln usw, aber hier nicht einmal einen Satz als Beitrag abgeben. Ihr wisst was ich meine,deswegen habe ich schon mehrmals gebeten zu closen.
Sollte hier eigentlich ein netter Meinungsaustausch sein.
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Zum zweiten Teil wie erlernt man hockey sense bzw. wie trainiert man selbigen möchte ich folgendes kurz anführen
Die erste Frage ist, ab wann beginnt man mit dieser Ausbildung. Diese Frage lässt sich insofern beantworten, da eben Grundfertigkeiten wie skating und stickhandling schon in gewisser Weise ausgebildet sein sollten. das heißt der Bursche muss in der Lage sein, abgesehen vom Eislaufen und Scheibenführung, sich auf andere Sachen konzentrieren zu können. Darüber hinaus muss schon ein gewisse Substanz an taktischem Verständnis vorhanden sein. Darunter versteht man, dass er grundsätzliche Verhaltensregeln bei Scheibenbesitz bzw. bei Scheibenbesitz des Gegners beherrscht und diese auch bis u einem gewissen Grad auch automatisiert sind. kurz gesagt er muss ihm Kopf frei sein um auf diese Thematik eingehen zu können.Ob eine Truppe oder eben einzelne Spieler soweit sind , lässt sich in Form von relativ einfachen Trainingsübungen recht gut feststellen. Diese Tests dienen gleichzeitig auch einer gewissen Weiterentwicklung von eisläuferischen und stocktechnischen Fertigkeiten .
Wie sieht nun so eine einfache Übung aus. der Trainer baut zum Beispiel über die Breite des Eises einen Parcours auf der sowohl eisläuferische als auch stocktechnische Übungen enthält. Diesen Parcours soll der Bursche zunächst ohne sonstige Nebenaufgabe bewältigen. Wenn dies funktioniert arbeitet man dann zum Beispiel mit Merkscheiben auf den verschiedenfärbige Formen wie Kreis, Dreieck, Quadrat usw gezeigt werden. Nun absolviert er dann diesen Parcours und muss die aufgezeigten Formen mit richtiger Farbe nennen können.Das Ganze lässt sich dann natürlich steigern . Die Schwierigkeit des Parcours ist zu forcieren. Die angezeigte Scheibe wird kürzer gezeigt usw. und dann werden die Übungen paarweise durchgeführt beginnend mit einfachem Passspiel und dies dann ebenfalls steigernd bis zu drei Mann sprich einer Sturmformation oder einem Verteidigerpaar mit einem Center. Jetzt werden sic h einige schon fragen ,was hat dies mit Hockeysense zu tun. Das ist die Grundstufe von Hockeysense , um eben wie oben beschrieben „ den Kopf frei zu haben“ für weitere folgende Aufgaben. Nur wenn diese Grundphase einmal beherrscht wird, kann man damit beginnen, taktische Komponenten einfließen zu lassen.
Hier muss man wieder mit leichten Übungen beginnen . das heißt man beginnt , mit dem Verhalten bei Scheibenbesitz . hier werden dann eben Laufwege Raumaufteilung udgl eingelernt. Dies steigert sich wiederum beginnend mit paarweisen Übungen bis wie oben beschrieben. Hier kommt man dann in die Phase , in der Forcierung des Gesichtsfeldes verstärkt werden muss. Dies bedeutet , dass man zuerst diese Merkscheiben relativ nahe im eigentlichen Blickwinkeln positioniert und in weiterer Folge diese dann in einem sehr breitwinkligem Bereich aufstellt. Dadurch soll bewirkt werden , dass der Bursche lernt, unabhängig von seinen eisläuferischen und stocktechnischen Aufgaben , den Blick für das Spielfeld zu gewinnen. Nur dann ist es ihm möglich in weiterer Folge ein Spiel zu lesen. Sei es bei Scheibenbesitz, welches ja noch einfacher ist ,da man ja aufgrund der vorgebenen Spielzüge und situationen grundsätzlich ja die Ausrichtung und das Vorhaben des eigenen Teams kennt. Viel wichtiger wird dies jedoch bei Scheibenbesitz des Gegners . hier gilt es dann am Ende der Fahnenstange zu erkennen , was hat der Gegner vor , wohin wird der nächste Pass gespielt ,wo sind Lücken im Aufbau des Gegners usw.
Hier beginnt sich dann schon meistens die Spreu vom Weizen zu trennen bzw. geht es dann schon langsam in den Bereich des devolpment of hockey sense , welches ich dann im dritten Teil darstellen möchte . hier geht es dann schon in Situationsanalysen usw
Ich hoffe, dieser doch etwas trockene Stoff ist halbwegs verständlich dargestellt
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eingefädelt hat den deal übrigens ex-@EC_KAC-sportdirektor dieter kalt
kein Geheimnis und das wird einigen vorerst auch nicht passen, aber vlt im Jänner sich dann darauf berufen

und da waren noch andere Topnamen auf der Liste, umso unverständlicher aus meiner Sicht diese Entscheidung
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Das heißt mit der Videoanalyse eines Gegners kann ich aber mein Team eine gewisse Unterstützung im Bereich Hockey Sense bereits im Vorhinein geben!? Durch wiederholtes ansehen von Standardspielzügen des Gegners könnte man sein Team etwas auf die gegnerische Spielweise vorbereiten und dadurch leichter Puckverluste erzwingen!
Dadurch könnte der eine oder andere Spieler durch den Aufbau des Gegners bereits erahnen was versucht wird und dementsprechend reagieren!
Wäre das richtig so?
In wie weit ist da Taktisches Wissen von Vorteil? Ich mein wenn ein Spieler den gegnerischen Trainer und dessen Spielweise kennt wird er es leichter haben daraus Kapital zu schlagen als einer der das erste Mal gegen diese Mannschaft spielt!
hier muss man aufpassen.
ein Videostudium udgl als Spielvorbereitung hat ehr wenig mit hockey sense im herkömmlichen Sinn zu tun. hockeysense bezieht sich im Wesentlichen auf Spielsituationen aus dem Spiel heraus , auf welche intuitiv reagiert wird. das heisst " man spürt oder man liest " was jetzt in einer gewissen Situation passiert.
jenes Beispiel welches du anziehst geht in das Thema taktische Spielvorbereitung
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Wenn ich das lese fällt mir sofort Todd Elik ein.
es gab mit Wren Craig und Brown drei Spieler in unserer Liga , welche man für ein Lehrvideo in Sachen hockeysense heranziehen konnte.
bei Elik war es wirklich so , dass er zwei Sekunden vorher wusste , was der Gegner macht und deswegen erschienen anfangs für Fans seine Laufwege ein wenig unorthdox, doch das Ergebnis sprach für ihn. ebenso seine Spielweise im Falle Dagenais. Dagenais bekam nur den Auftrag auf der halbrechten Seite Position zu beziehen und zu warten . Elik gestaltete dann den Aufbau so, dass Dagenais mit seinem Hammer nur abziehen musste. und in 95% der Fälle war dies ein öffnenden Querpass in der OZ , sodass der TOrmann im lateral movement in der Regel zu spät war.
und hier sind wir dann auch bei einem Beispiel, dass ein exzellenter sense nur dann erfolgreich ist ,wenn die skills dazu passen. damit meine ich, dass Elik auch Grund seiner stickhandling skills jederzeit in der Lage war, die Scheibe so zu servieren , dass Dagenais glasklar einen onetimer ausführen konnte. da gab es fast keine flatternde Scheibe udgl.Gibts da eine ausführlichere Erläuterung dazu? Sind in meinem "Eishockeywissen" so leider nicht vorhanden!

crosby hat dies dankenswerter weise übernommen. für hier leicht ausreichend . es gäbe dann noch Details dazu in der jeweiligen offense und defense, aber ansonsten toperklärt.
Kann man hockey sense überhaupt lernen oder muss man das einfach schon in den Grundzügen intus haben?
wäre dann Thema im Teil 2 . man kann es bis zu einem gewissen Grad anlernen , aber unterm Strich hast recht eine gewisse Portion sense ist Grundvoraussetzung . ein Grobmotoriker wird sehr bald an seine Grenzen stossen und bitte immer eines im Kopfe behalten. hockeysense ist immer verbunden mit skills und taktischem Grundverständnis
sense zeigt sich letztenendes nur dann wenn die notwendigen skills vorhanden sind .
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unter game sense fallen ja die Punkte reading/understanding the game und decision making.
ist schon einmal recht gut ausgedrückt und für einen Einstieg recht gut.


wenn es recht is,t möchte ich dieses Thema dreiteilen, weil ich denke, dass es dadurch übersichlicher und verständlicher wird.und dann vlt doch der eine oder andere mitdiskutiert. wenn jemand einen Begriff udgl nicht versteht, scheut euch nicht zu fragen . ich versuche, so einfach wie möglich zu bleiben und es auch kurz zu fassen
Teil 1 was versteht man unter Hockey sense
Teil 2 wie bringt man einem Spieler Hockeysense bei
Teil 3 welche Möglichkeiten gibt es diesen sense weiterzuentwicklen
ok also zum Teil 1
was versteht man unter Hockey sense ?
dabei fällt mir eine Aussage eines finnischen Weltklassetrainers ein, der in HAHE folgendes dazu meinte.
wenn man 10 Trainer fragen würde, was man unter Hockeysense versteht, würde man 12 Antworten bekommen.
du hast natürlich vollkommen recht, es gibt viele Trainer, die dies so beantworten würden und natürlich auch recht haben
- Understanding the game
- Reading the game
- Decision-making
understanding the game , nicht schwierig zu erklären. die Grundzüge des Spieles verstehen. man könnte alleine hier seitenweise diskutieren
darunter fallen zum Beispiel die 10 ungeschrieben Gesetze des Offensiv und Defensivspieles
reading the game wird dann schon etwas diffizieler
man versteht darunter die Fähigkeit eines Spielers, eigene Spielsituationen sowie Spielsituationen des Gegenrs voraus zu ahnen
und der output sollte dann quasi decision making sein.
dies bedeutet aus den vielzähligen Möglichkeiten, die ein einzelner Spielzug bietet , die richtige Entscheidung zu treffen .
abhängig ist dieser decision making process natürlich von einzelnen skills des jweieligen Spielers. beginnend von skating bis hin zum stickhandling. damit ist gemeint ,dass ein backhandflip zum Beispiel nur dann eine erfolgreiche decision ist, wenn der Spieler diesen auch beherrscht und dieser ankommt.
und jetzt kommen ein paar Punkte die einfach in einem Atemzug mit hockeysense genannt werden müssen.
da wäre einmal der Begriff des multiple object tracking. . darunter versteht man mehr oder weniger die Fähigkeit, mehrere Wahrnehmungen im einem Gesichtsfeld zu tätigen und diese auch zu verarbeiten.
eng damit vebunden der Begriff des pattern recognition darunter versteht man im Wesentlichen die Fähigkeit, gleichbleibende Muster im Spiel des Gegners zu erkennen
und dann noch eng damit verbunden Anticipation. denke nicht dass ich dies erklären muss. und natürlich einer der wichtigsten Aspekte wäre die Erfahrung
damit sollten wir vorerst Teil 1 kurz angerissen haben
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tja das ist zum Beispiel jene Art von Spieler, welches so ein Team von jungen Burschen braucht. Solche braucht es 4-5 dann macht das Sinn. Und sollte wirklich die große Verletzungsserie einsetzen, kannst notfalls auch einen in der KM bringen.