Die Skepsis haben Mediziner und die Krankenkassen auch (wie es auch im Artikel steht) aber die Leute waren auch skeptisch wie sie Herrn Benz das erste mal auf der Benzinkutsche sahen.
Ich denke schon, dass es als begleitende Massnahme Sinn haben kann, auf die Fähigkeiten von Tieren zu vertrauen.
Aber so wie du schon mal geschrieben hast, dass es viele Stationen durchlaufen muß, damit ein neues Medikament /Impfung zugelassen wird, braucht auch so ein tierischer Einsatz viele Tests um sicher zu gehen, dass die Fehlerquote im Rahmen bleibt.
Aus dem oben zitierten Artikel
Nicht nur Drogen- und Sprengstoffspürhunde sind bereits im Einsatz, auch die ausgebildeten medizinischen Geruchspürhunde werden bereits in Krankenhäusern eingesetzt. Sie suchen beispielsweise die Körper von Patienten mit Verdacht auf Hautkrebs nach der Krankheit ab. Natürlich nur mit deren Zustimmung. So helfen die Hunde mit dem guten Riecher bei der Diagnosefindung und der Früherkennung.
Allerdings gibt es bislang nur sehr wenige medizinische Geruchspürhunde. Fast immer arbeiten die engagierten Hundebesitzer ehrenamtlich, die ausgebildeten Spürnasen leben in einem ganz normalen Haushalt.
Vielleicht wird das Ganze finanziell einfach zu wenig forciert? Von der Bundesheerstudie halte ich auch nichts, aber von der Finnischen Universitätsstudie sehr wohl!