Ja wenn er körperlich noch zulegen könnte.
Also rein vom Gewicht her wäre kein Problem! Ich kenne das ...
Ja wenn er körperlich noch zulegen könnte.
Also rein vom Gewicht her wäre kein Problem! Ich kenne das ...
Preis waren die letzten Jahre gleich. Kategorie B 510,-, Kategorie A wurde hier etwas von 575,- geschrieben. Nachdem es keine Kategorie B mehr gibt, ist dort die Erhöhung besonders fein.
Kat B Sitzer kosteten €508,50 A war €576,-
Für Sitzer der Kat A wäre eine Erhöhung auf €610,- ein plus von ~6% was ok wäre,
aber die B Kategorie wird um +20% erhöht, das ist nicht witzig.....
Also ich zB teile mein Geld das ich erwirtschafte, vulgo verdiene, jedes Monat aufs Neue mit anderen, die teils sogar gar nicht arbeiten oder anderen, die es sinnlos beim Fenster rauswerfen.
Heißt in dem Fall halt Steuern.
Und Steuern zahlt Pilloni deiner Meinung nach also keine? wenn er, wie er sagt, mehr Streams verkauft, zahlt er da auch mehr Steuern, oder? danke für die Erleuchtung
Stell dir vor du verlierst gegen einen DEL2 Verein, das wäre ja schlimmer, als gegen einen Club aus der 2. Schweizer Liga zu verlieren... Oh... Wait...
Na, gratuliere den Jungs vom KAC, gut gemacht
Ja, die Tour de la Piefké.
Stimmt, kein Turnier, waren wohl die beiden Spiele in DE gemeint...
Wer war eigentlich gestern Kapitän?
Niemand, 3 Spieler hatten das A. Das wird jetzt pro Spiel durch gewechselt und dann wird der neue C von der Mannschaft gewählt. Das soll in Deutschland passieren, da spielen wir ja irgendein Turnier?
Nicht hat mal Thomas Hundertpfund selbst ist zufrieden mit seiner Rolle als Center der vierten Linie…
Thomas Hundertpfund spielt in der vierten Reihe des KAC, was dem Routinier nicht passt, der höhere Ansprüche an sich hat. Den ersten Test verloren die Rotjacken trotz Fraser-Doppelpack 3:4 gegen Fehervar.
Es war schon eine Überraschung, als im ersten offiziellen Eistraining der Saison Thomas "Hundi" Hundertpfund nur in der vierten Angriffsreihe der Rotjacken zum Einsatz kam. Drei Wochen später hat sich an der Situation nichts geändert, der Mittelstürmer nimmt noch immer diese Position ein. Im ersten Testmatch gegen Fehervar in Maribor war der Routinier der Center von Niki Kraus und Fabian Hochegger.
Natürlich haben sich Cheftrainer Petri Matikainen und sein Stratege und Assistenztrainer Juha Vuori bei der Zusammensetzung der Angriffsreihen etwas überlegt, warum sie sich dafür entschieden haben. Was dabei auffällig ist, dass Hundertpfund nicht mit Johannes Bischofberger spielt, denn die beiden waren in den letzten Jahren stets ein kongeniales Duo.
"Mir wurde erklärt, dass die vier Angriffsreihen so gut als möglich ausgewogen sein sollten, auch die vierte Linie in allen Situationen eingesetzt werden kann. Ich persönlich habe aber höhere Ansprüche an mich, daher bin ich mit dieser Rolle nicht zufrieden", sagt Hundertpfund und fügt hinzu: "Wenn ich nicht diese Ambitionen hätte, dann kann ich gleich aufhören." Im Powerplay kommt der 32-Jährige an der Seite der Sturmreihe von Lukas Haudum, Thomas Koch und Matt Fraser als vierter Angreifer zum Zug.
Einen guten ersten Eindruck hat der Familienvater von den zwei Neuzugängen bei den Rotjacken. Den Dänen Jesper Jensen Aabo bezeichnet er als starken Allroundverteidiger. "Er macht nach vorne und nach hinten einen guten Job." Lucas Lessio, der zuletzt in Krefeld spielte, beschreibt Hundertpfund so: "Oft ist er völlig unscheinbar, dann kommen von ihm völlig unglaubliche Sachen. Er hat das Zeug, um hier voll einschlagen zu können."
Der erste Test der Rotjacken stieg in Maribor gegen ICE-Vizemeister Fehervar. Nach frühem 0:2-Rückstand verkürzte Matt Fraser vor der ersten Pause (16.). Fraser schnürte nach torlosem Mitteldrittel zwar noch den Doppelpack (56.), am Ende verlor der KAC aber mit 3:4. Der Anschlusstreffer durch Paul Postma in der Schlussminute kam zu spät. Weiter geht es bereits am Sonntag. Da treffen die Klagenfurter in Bled auf einen alten Bekannten. Harry Lange kommt als Trainer von Bad Nauheim (DEL2) zum Probegalopp.
ZitatKAC - Fehervar 3:4
(1:2, 0:0, 2:2)
Tore: Fraser (16., 56.), Postma (60.) bzw. Findlay (9.), Newell (11.), Vertes (44.), Kuralt (57.)
KAC-Aufstellung: Dahm (Usnik); Jensen Aabo-Postma, Strong-Unterweger, Maier-Vallant; Lessio-Ticar-Petersen, Fraser-Koch-Haudum, Ganahl- Obersteiner-Bischofberger, Kraus-Hundertpfund-Hochegger
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/6179500/…ndertpfund-beim
Des ist Mal ein guter Plan, lass keinen rein um möglichst viele neue Abonnenten zu bekommen... Bitte wer denkt sich sowas aus?
Also ich bin Student,
und wer zahlt dir das alles dann??
Naja, wenn ich 16 bin (oder GWD oder Student oder Lehrling) dann hab ich ja nicht solche Ansprüche, oder?
Ich kann natürlich nur von mir sprechen, mein Sohn zb würde auch stehen, wenn ich ihm sag, das mir der zweite Sitzer zu teuer wäre...
Alles anzeigenAlso ab 16 darf man in Österreich ja Bier trinken und ich bezweifle das es viele ü16 jährige gibt die darauf in der Eishalle verzichten
Ich geh jetzt mal von 15€ für einen vergünstigten Steher aus
15€
9€ für 2 Bier
3,50 Brezel
=27,50€ ohne Anfahrt
es ist aber jetzt kein MUSS für einen 16jährigen das er in der Eishalle 2 Bier trinkt und dazu eine Breze isst, oder? das mach ich ja auch nicht... also wenn er IN die Eishalle WILL, dann gehts auch günstiger!
z.B.Schüler Innsbruck, jung, Steher sollte reichen 19,- 2 Cola weil Alkohol mit dem Alter darf er eh nicht, kommt er auf ~25,-...
Öffi Ticket ist zb in Klagenfurt auch inkludiert!
du warst wohl nie Schüler, Student, Grundwehrdiener, Zivildiener oder Lehrling ?
die haben aber eh alle einen Sondertarif und zahlen keinen Vollpreis beim Eintritt!
Vaclav Nedomansky sorry aber der Vergleich ist schei..e..
Man stelle sich vor, jemand würde in den KAC Fredl gehen und sowas über den 6 Saisonen da, aber nur einen Titel Lundmark schreiben. Die Kreuzzüge und Inquisition der Neuzeit würden zeitgleich ausgerufen werden...
HALLO!!! Dafür musst nicht extra in den KAC Thread, die Inquisition können wir auch hier starten!!
Jeweils die teuerste Sitzer Kategorie, ohne VIP:
BWL 770,-
HCB 720,- inkl. reservierten Parkplatz
HCP 690,-
KAC 590,-
99ers 574,-
VSV 560,-
Asiago 560,-
RBS 535,- Vorrunde CHL, Play Off inkl.
Caps 531,-
HCI 530,-
Pioniers 495,-
HK Ljubljana 250,-
590,- wäre aber eh noch ok, wieviel war Kat A im Vorjahr? 580,- oder?
Ich hab genau so einen Kat B Platz, dann hat er wohl nur die mit +20% gemeint?… der kostete 508,-
Wenig ist das nicht...
Ich hab ja schon mal was von +20% geschrieben... Wird's wohl gestimmt haben, die Info vom Hallensprecher... Leider...
Übersetzung: "Ich lass mir von euch nicht vorschreiben, dass ich streamen muss, wenn ihr euch nicht vorschreiben lässt, dass ihr die Qualität X erfüllt." Klingt irgendwie bockig.
Nein, übersetzt heißt das "Wir streamen eh, aber das Geld das wir damit verdienen wollen wir gefälligst auch behalten und nicht aufteilen..."
ZitatApropos Qualität: Welchen Standard müssen die Bilder für das DOPS/den Situationroom haben?
es gab mal was von min 3 Kameras, davon sind aber zwei Übertorkameras...
Kleine Bierkistenwette, dass der KAC nicht jedes Spiel Streamen wird (Puls24 Games natürlich ausgenommen)?
ok,aber kein Villacher!!! was neutrales ok?
Abgelehnt hat er aber das verpflichtende Streaming und nicht die Verteilung der Gelder an alle Vereine, die soviel ich weiß heuer noch nicht zur Dikussion stand. Es ging darum, dass aus jeder Halle gestreamt wird, nicht mehr und nicht weniger.
das ist das Problem: "
Anders als in Deutschland würde ein Klub mit qualitativ höherwertigen Content auf teureren Produktionskosten (etwa 5000 Euro beim KAC) sitzen bleiben. Profit schlagen jene, die eher spartanisch arbeiten (lassen) – findige Firmen bieten dank einfachster Software bereits Livebilder um die 500 Euro an."
ZitatSimma uns doch ehrlich, der KAC hat Angst, dass weniger Leute in die Halle kommen, wenn jedes Spiel gestreamt wird.
Naja welcher Club hat die Angst nicht? Natürlich kann man die dann auch sagen, aber in dem Fall glaub ich gehts rein um die Ein/Ausgaben fürs Streqaming, sonst würde er ja gleich gar keines machen, oder?...
""Wir sind prinzipiell gar nicht gegen das Streaming. Aber wir lassen uns solche Dinge nicht vorschreiben. Wir werden aber auch kommende Saison live produzieren", sagt General Manager Oliver Pilloni"
Irgendwie lustig, Pilloni meint selbst es sei mit diesen hohen Kosten nicht lukrativ, hier wird dann gefordert, dass sich alle auf den Hohen/Standard der Caps und des KAC begeben sollen, der wie schon erwähnt nicht lukrativ ist. Wärs nicht gscheider einen für alle lukrativen Mittelweg zu gehen? Zumindest mal am Anfang? Bis es auch andere Vereine schaffen, das ganze auch mit Sponsorengeldern zu verknüpfen etc.?
Du hast das Problem das Pilloni meint nicht verstanden..? Nicht die hohen Kosten sind das Problem, wenn er es selbst verkaufen kann ist das Produkt gut und es wird ja auch weiter geführt! Das Aufteilen ohne Quote ist das Problem, dann ist es, steht aber auch im obigen Artikel, für die viel Geld da reinstecken eben nicht mehr lukrative... Wer will das Geld das er für sich erwirtschaftet schon mit anderen teilen? Bitte aufzeigen...
Dein Beispiel "hinkt extrem" denn deine (beispielhaften) 5 Urlauber interessieren am Urlaubsort oder sonstwo niemanden!
Der Vergleich hinkt wirklich, es wäre eher so als das 13 Bekannte (das sind def. keine Freunde!) gemeinsam ins 5 Sterne Resort fahren sollen, aber lediglich 2 davon sollen für den Großteil der Kosten aufkommen, von den anderen gibt halt jeder soviel wie er will/kann....
vielleich hilft der Artikel ja einigen das Problem mit den fehlenden Standards zu verstehen:
Ausländische Eishockey-Ligen ziehen zusehends an der ICE Hockey League vorbei. Weil die höchste Spielklasse des Landes mit Vermarktungsproblemen kämpft. Es fehlen einheitliche Standards bei Livestream-Produktionen. Eine Analyse.
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Um so manche Dimensionen einordnen zu können, bedarf es einen einfachen Blick über den Tellerrand. Anfang Juni verkündete die DEL, dass es ihr gelungen war, den Bewegtbild-Vertrag mit Streaming- und TV-Anbieter "Magenta" vorzeitig und langfristig bis 2028 zu verlängern. "In der Wertschöpfungskette stoßen wir in neue Dimensionen vor", erklärte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke gegenüber der FAZ und meint damit die Erlöse aus der Bewegtbildvermarktung, die solidarisch aufgeteilt werden. Im Klartext bedeutet das für jeden deutschen Erstliga-Klub: Die bislang jährlich ausgeschütteten 300.000 Euro werden somit verdoppelt. Und mehr als 400 Livepartien pro Saison bleiben Teil der Vereinbarung.
Zur gleichen Zeit ist in Österreich etwas Österreichisches, im Vergleich dazu ja antiquiert wirkendes passiert. Ein neuer Kooperationsvertrag zwischen ICE-Liga und ÖEHV wurde ausverhandelt, der überhaupt erst einen Liga-Betrieb offiziell gestattet. Dem Verband gelang es erstmals seine Interessen klar zu artikulieren und zum Teil auch durchzusetzen. Ein paar Details wie die neue Legionärsbeschränkung sind schon früher durchgesickert. Aber bahnbrechende Inhalte, die dem Eishockey-System eine entsprechende Perspektive verleihen – Fehlanzeige.
Denn im Gegensatz zu Deutschland wirkt das rot-weiß-rote Verständnis zur Vermarktung von Bewegtbildern in der ICE höchst provinziell. Wie sollte es auch anders sein? Viele Klubs erfüllen nicht einmal ansatzweise jene infrastrukturellen sowie technischen Anforderungen, um HD-Qualität sicherzustellen. Was besonders in einem Sport, bei dem das Spielgerät ohnehin nur schwer zu erkennen ist, Standard sein sollte. Die Folge: Das Interesse nimmt ab. Auch weil die eigentlich genormten Anforderungen für den Spielbetrieb ähnliche Aufmerksamkeit erhalten, wie die Bedienungsanleitung eines Fahrrads.
Eine einheitliche Streaming-Lösung war für diesen Sommer das erklärte Ziel. Bislang ist ICE-Geschäftsführer Christian Feichtinger in dieser Aufgabe gescheitert. Mit Vienna Capitals und KAC haben sich zwei Vertreter quergelegt und einen vermeintlich abgesegneten Antrag des VSV gekippt. Dieser hätte die Klubs dazu verpflichtet, jedes Spiel, das nicht bei TV-Partner Puls24 läuft, via Liga-Portal abrufbar live zu produzieren. Die Klagenfurter, seit Jahren Liga-Vorreiter mit hinsichtlich Bewegtbild-Formaten, wollen sich nicht missverstanden fühlen. "Wir sind prinzipiell gar nicht gegen das Streaming. Aber wir lassen uns solche Dinge nicht vorschreiben. Wir werden aber auch kommende Saison live produzieren", sagt General Manager Oliver Pilloni, der gleichzeitig warnt, dass noch immer keine Liga-Produktionsstandards festgelegt worden sind.
Anders als in Deutschland würde ein Klub mit qualitativ höherwertigen Content auf teureren Produktionskosten (etwa 5000 Euro beim KAC) sitzen bleiben. Profit schlagen jene, die eher spartanisch arbeiten (lassen) – findige Firmen bieten dank einfachster Software bereits Livebilder um die 500 Euro an. Und die Einnahmen hätten, wie in der DEL und mittlerweile bewegt sich auf die Deutsche Fußball Liga (DFL) in diese Richtung, auf alle Klubs gleichmäßig verteilt werden. Weil im heimischen Eishockey noch immer der KAC als größter Quotenbringer gilt, fragt Pilloni: "Warum gibt es keinen Verteilungsschlüssel?" Der Eindruck täuscht nicht, die Stimmung ist angespannt.
In Summe bedeutet das: Durch Dissens und konsequente Streitigkeiten wurden technologische Entwicklungen verschlafen. Bereits 2014 kam das Thema "Gamecenter" erstmals auf. Das Projekt wurde erst verzögert, blieb später in der Schublade. Einige befürchteten Einbußen bei den Ticketverkäufen. Schlussendlich führte dies sogar dazu, dass sich Partner ServusTV (das Red Bull Media House erschuf die fix und fertige Plattform "Home of Hockey") von der damaligen EBEL abgewendet hat und sich nur noch der DEL widmet. Kein Renommee für eine Liga, die sich gerne internationale Strahlkraft auf die Visitenkarte schreibt, im strategischen Bereich allerdings noch immer nicht in der Gegenwart angekommen ist.
Während in den vergangenen acht Jahren andere Ligen durch lukrative TV-Verträge davon galoppiert sind, konzentriert man sich hierzulande weiterhin auf kosmetische Maßnahmen. Als würde ein Auto mit stotterndem Motor in regelmäßigen Abständen neu lackiert werden. So verlief auch das "Facelifting" des repräsentativen Aushängeschildes Liga-Homepage erwartungsgemäß benutzerunfreundlich. Multimediale Initiativen bleiben die Ausnahme – beschränkt auf Salzburg, Wien, Villach oder Klagenfurt. Der Grund: An anderen ICE-Standorten wird Jahr für Jahr ums wirtschaftliche Überleben gekämpft. Deren enges finanzielles Korsett und fehlende Liga-Sponsoren erlauben abseits des Eises keine kurzweiligen Add-ons.
Ständig auftretende Turbulenzen versetzen die Liga zudem in eine Art Dauer-Alarmismus. Anstatt eine seriöse Behandlung und perspektivische Entscheidungen im multimedialen Bereich zuzulassen. Beispiel? Drei Vertreter mussten diesen Sommer den Rückzug antreten: Orli Znojmo (finanzielle Turbulenzen aufgrund fehlender Corona-Subventionen), Dornbirn (Rückzug von Hauptsponsor Rauch) und Bratislava Capitals (Besitzer hat Verein aufgelöst). Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger gesteht ein: "Das ergibt auch trotz der unterschiedlichen Umstände kein gutes Bild."
Allerdings kam Feldkirch (nicht ganz reibungslos) zurück und Dorfklub Asiago (ohne jegliche Relevanz aufgenommen) hatte Glück, noch vor der Bratislava-Causa alles für die bevorstehende Saison zu finalisieren. Somit konnte die Teilnehmerzahl annähernd gehalten werden. Das ist der Liga wichtig. Fehlende Entwicklungen und Beschlüsse, die Courage erfordern sowie immer höhere Kosten (Hallenbetrieb, Reisen), trüben somit die Aussichten der ICE zusehends. Die neidvollen Blicke ins Ausland werden sich häufen.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…hockey-wird-als
Eigentlich wäre "Tomaževič" korrekt..