Warum hat der Papa Schlumpf a rote Hose an? Richtig, weil er der Chef ist!
Und am Pyramidenkogel gibt es keine blauen Lichter, die hams verschrottet weil sie so grausig sind... #KACVSV #GEMMA #KAC
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Und am Pyramidenkogel gibt es keine blauen Lichter, die hams verschrottet weil sie so grausig sind... #KACVSV #GEMMA #KAC
Die Black Wings Linz haben es heuer mit einem österreichischen Torhüter-Gespann versucht. Vor der 36. Runde wurde nun doch mit Jeff Glass ein Import verpflichtet. Ein Kommentar zur heimischen Goalie-Szene.
Von Martin Quendler | 19.13 Uhr, 04. Jänner 2020
Es war nur eine Frage der Zeit. Linz hat sich vor der 33. Partie von seinem Credo verabschiedet: das rein österreichische Torhüter-Duo. Jeff Glasswurde als Goalie-Neuzugang präsentiert. Grober Umriss: 34 Jahre alt, Kanadier, Erfahrung in NHL/KHL/AHL. Aufgrund dieses Transfers muss mindestens ein anderer Spieler mit Punktewert abgemeldet werden. Allerdings: Glass hat bis dato kein einziges Saisonspiel bestritten, hielt sich bei einem College-Team fit.
Die Black Wings betonen ausdrücklich, dass David Kickert weiterhin die Nummer Eins im Tor der Linzer bleiben soll. Was mit Thomas Strojoder Paul Mocher passiert, steht in den Sternen. Die Oberösterreicher versuchen zumindest, alle Bedenken hinsichtlich der Zukunft von David Kickert auszuräumen. "Wir werden auch in Zukunft mit David als unseren Einsergoalie planen. Glass kommt nicht als Nummer Eins. Er soll Kickert entlasten", wird Linz-Geschäftsführer Christian Perthaler in einer Klub-Aussendung gleich im zweiten Absatz zitiert. Wie Trainer Tom Rowe darüber denkt, wird die Zukunft zeigen.
Die Entscheidung der Oberösterreicher, noch einmal am Transfermarkt aktiv zu werden, ist in jedem Fall nachvollziehbar. Eine Aufteilung der Starts von Torhütern bei Titelaspiranten gehört längst zum Geschäft. Es genügt ein Blick nach Klagenfurt, Salzburg oder Wien. Denn selbst Nummer-Eins-Goalies benötigen mindestens jedes dritte Spiel eine Pause (Zwei Drittel - Ein Drittel). Das ist bei David Kickert nicht anders. Österreichs Teamgoalie stand in 28 Partien auf dem Eis. Sogar JP Lamoureux, der als Marathon-Mann bekannt ist und aktuell beste Keeper der Liga, kam "nur" auf 22 Einsätze. Plus: Lamoureux konnte sich auf Lukas Herzog verlassen und tatsächlich auch mental pausieren.
Eine völlig andere Situation herrscht hingegen beim VSV. Torhüter Brandon Maxwell wirkt wie ein Felsen, gibt dem Klub in jedem einzelnen Spiel die Chance, zu gewinnen (92,3 Prozent Fangquote, 2,3 Gegentorschnitt). Vermeidbare Gegentore sind selten geworden. Nun stellt sich die Frage, ob es der richtige Schachzug gewesen ist, Alexander Schmidt aus Zell/See zurückzubeordern sowie Lukas Schluderbacher dort zu parken. Denn Starts sind für Schmidt, der Österreichs U20 sensationell zum Aufstieg in die Top Division 2020 verholfen hatte, ohnehin nicht obsolet. Im Gegensatz zu anderen A-Nationen, wo ein 19-jähriges Juwel selbstverständlich längst im Echt-Betrieb getestet worden wäre. Anstelle also auf der Bank zu versauern und ein weiteres Jahr zu verlieren, könnte er in der Zwischenzeit zumindest in der zweithöchsten Spielklasse Einsätze erhalten. Es würde nicht wundern, wenn sich Schmidt nach Saisonende eine neue Perspektive sucht.
Zumindest in Klagenfurt hat sich die Einsatzquote von David Madlener auf über 50 Prozent geschraubt. Auch begründet von einer langen Un-Form Lars Haugens, sowie einer Verletzung des Norwegers. Denn selbst die goldene Torhüter-Regel wurde bei den Klagenfurtern heuer bereits für nichtig erklärt: Shut-outs sicherten dem Vorarlberger keinen Einsatz im nächsten Spiel. Und Madlener? Der Vorarlberger zeigt sich so stark wie noch nie in seiner Karriere (92 Prozent Fangquote, 1,73 Gegentorschnitt).
Die Situation von heimischen Goalies wirkt insofern prekär, weil Österreicher ohnehin einen Rückstand von drei bis fünf Jahren in ihrer individuellen Entwicklung aufgerissen haben (im internationalen Vergleich) - darüber sind sich Torhüter-Experten einig. Erschwerend kommt hinzu, dass heimische Goalies mit den Launen ausländischer (Goalie-)Trainer kämpfen. Ergo: Ein Mann mit Namen aus dem Ausland hatte im österreichischen Eishockey schon immer mehr Gewicht, als rot-weiß-rote Fachkräfte. Innsbruck-Trainer Rob Pallin kritisierte beispielsweise Rene Swette und Luka Gracnar ganz offen, schob ihnen den schwarzen Peter zu. Bei ebenfalls engagierten Innsbrucker Totalausfällen wie Matt Climie oder CJ Motte wagte er so etwas natürlich nicht.
Zurück zu Linz: David Kickert hat solide Leistungen gezeigt und großen Anteil daran, dass die Oberösterreicher auf dem vierten Tabellenplatz stehen. Bei vielen seiner bisher 81 kassierten Gegentore wurde er von seinen Vorderleuten im Stich gelassen. Ein Bekenntnis, dass der gebürtige Wiener Nummer Eins bleibt, sollte also die Wogen glätten. Einzig: Es wirkt übertrieben. Wie auch der pathetisch ausgebreitete Lebenslauf in der Transfer-Aussendung von Glass. Ehrlicher wäre es also gewesen, wenn dort gestanden hätte: Der Bessere spielt.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…r-David-Kickert
Bei euch muss doch kein legio abgemeldet werden, oder? Sind bei 8 legios doch bestimmt noch ein paar Punkte frei
ohne Duller haben wir momentan 60 Punkte, da geht wohl nix ohne Abmeldung....
Der Verein denkt darüber nach im Sturm aufzurüsten
Na hoffentlich, wenn wann nicht jetzt! ![]()
Was meinst du damit "ob für Kozek was kommt" - statt ihm oder für ihn? Neue Spieler, Tausch oder andere Linie?
PS: Ach so, eine Sperre
ich hab mir schon Hoffnung auf einen neuen Spieler gemacht... 🤣
Ein Ellenbogen hat nunmal nichts im Gesicht eines anderen Spielers verloren. Auch wenn es unabsichtlich war, ist es dennoch ein Foul.
Eh, und wie oft pro Spiel kommt genau sowas vor? Nicht mit der Verletzung wie der gestrigen aber die Verletzung alleine darf ja nicht als Masstab für eine Strafe gelten! Wenn du jetzt jedesmal, nachdem ein Ellbogen oder Stock im Gesicht landet, Sperren verteilst werden die Spielerbänke recht leer werden....
Auch wenn es unabsichtlich war, hoffe ich, dass das noch Konsequenzen für Kozek hat.
Sorry aber wenn man jetzt nach jedem Check nach Konsequenzen schreit dann sollte man eventuell aufhören Eishockey zu spielen, dann spielen wir Schach oder Mensch ärgere dich nicht, da darf man auch nicht checken... Eishockey ist nun mal ein Kontaktsport und solange einer den anderen nicht absichtlich verletzt sollte es auch so bleiben!
Strafen schön und gut aber doch bitte nicht wegs jedem Schass... Wolf hat’s gestern blöd erwischt aber da war weder Absicht noch Vorsatz erkennbar, das ist einfach nur blöd gelaufen und solche Checks passieren in einem Spiel mehrfach und normal passiert da auch nichts! Gute Besserung an ihn! ![]()
Villach und graz sind mMn auf dem selben niveau! Hat man auch bei der partie am donnerstag gesehen!
Kann sein aber sicher nicht vergleichbar mit dem 3 Linien Graz von heute, da ist Villach sicher besser!
Wahrscheinlich Montag in Villach wieder dabei
Wo wir ihn definitiv brauchen werden weil Villach ist momentan ein anderes Kaliber als die 99ers gegen die wir uns heute das Leben sehr schwer gemacht haben....
Danke ich schau morgen nochmal genauer ![]()
Auf der Virenschleuder onhockey
Da hab ich auch gesucht aber nix gefunden.... Danke trotzdem
Ich schaue gerade die Partie Tschechien-Deutschland
Darf ich erfahren wo du schaust?
ist aber auf digisport 2 im TV Programm aufgelistet...
https://www.digisport.hu/tvmusor?nap=2019-12-26
stream findet man auch, hier zb:
http://freestreams-live1.com/digi-sport-2/
falscher link... das ist der rumänische digisport...
Alexander Rauchenwald (26) startete in Hochform in die Saison. Doch da war er bereits an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. Wie er den Weg zurück meistert.
Von Martin Quendler | 05.50 Uhr, 24. Dezember 2019
Alexander Rauchenwald sitzt an diesem Dezembertag in einem Café in Velden. Es ist feucht-trüb und wärmer, als es sein sollte. Der Eishockey-Profi ist überpünktlich, hat sich vorsorglich Tee bestellt und nippt vorsichtig daran. Ihm gegenüber, keine zwei Meter entfernt, beäugen ihn verstohlen zwei alte Bekannte. Rauchenwald erkennt sie auf Anhieb. Irgendwann fällt der Groschen. Rauchenwald sieht nicht mehr so aus, wie man ihn kennt. Ihm fehlen seit Mitte Oktober die Haare. Er hat Krebs.
Wie geht es Ihnen?
Alexander Rauchenwald: Sehr gut, danke der Nachfrage.
Was denken Sie, wenn Sie in den Spiegel blicken?
Rauchendwald: Dass da jemand anderes steht. Jedes Mal, auch jetzt noch. Obwohl ich weiß, dass es nur vorübergehend ist. Aber ich geniere mich nicht. Im Fitnesscenter hat ja jeder Zweite eine Glatze.
Fitnesscenter?
Rauchendwald: Ganz genau. Ich trainiere mittlerweile sogar auf dem Eis mit meiner Mannschaft. Ich soll mich zwar nicht zu sehr belasten und nur das machen, was mir guttut. Aber das taugt mir, das hilft mir. Man kann die Krankheit nur annehmen.
Sie sind an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. Haben Sie sich irgendwann gefragt: Warum eigentlich ich?
Rauchendwald: Nein, nie. Viele Menschen, die auch gegen Krebs gekämpft hatten, haben mich kontaktiert. Alle rieten mir, dass ich mich das niemals fragen darf.
Alexander Rauchenwald
Geboren: 11. Mai 1993 in Villach
Karriere: spielte bis 2014 für VSV, wechselte 2014/15 zu Red Bull Salzburg, holte zwei Meistertitel (2015 und 2016), bislang 46 Einsätze für das Nationalteam (bei A-WM 2018 und 2019)
Stammt aus einer Eishockey-Familie: Gerald Rauchenwald (Papa), Peter Raffl (Onkel),
Thomas und Michael Raffl (Cousins)
Möchten Sie vom Moment erzählen, als Sie es erfahren haben?
Rauchendwald: Ich hatte Halsschmerzen und dachte, das sei harmlos. Nach zwei Wochen Antibiotika-Behandlung änderte sich nichts.
Haben Sie währenddessen gespielt?
Rauchendwald: Klar. Und sogar ganz gut. Obwohl der Krebs seit Mitte August da gewesen sein muss.
Wie ging es weiter?
Rauchendwald: Die Ärzte haben Untersuchungen durchgeführt. Erst Lungenröntgen, dann wurde mir eine Gewebeprobe entnommen. Das war ziemlich schlimm für mich, diese quälende Ungewissheit. Einen Tag später wurde ich vom Eis geholt und direkt ins Krankenhaus geschickt. Meine Eltern reisten zu diesem Zeitpunkt gerade nach Prag (NHL-Gastspiel von Cousin Michael Raffl mit den Philadelphia Flyers gegen Chicago, Anm.), drehten um und kamen zu mir. Es war ein Schock für alle. Andererseits wussten wir endlich, woran ich bin.
Was schoss Ihnen in diesem Moment durch den Kopf?
Rauchendwald: Mein Ziel ist es, den Krebs so schnell wie möglich zu besiegen. Ich habe damals gesagt, wir setzen uns jetzt in diesen Bus. Dieser fährt ohne Halt geradeaus, es wird nicht nach links oder rechts geblickt – ich ziehe das durch. Man kann die Erkrankung nur akzeptieren. Im Krankenhaus sprechen sie knallhart mit dir. Meine Freundin Nadine, meine Familie und meine Freunde unterstützen mich. Alles andere ist nebensächlich.
Nahmen Sie Hilfe in Anspruch?
Rauchendwald: Mir wurde psychologische Unterstützung angeboten, ich habe es abgelehnt. Ich war von Anfang an positiv. Nie habe ich mir Gedanken gemacht, was alles sein kann. Dieses Was-wäre-Wenn kam auf, wurde aber sofort ausgeblendet. Jetzt sehe ich, wie stark Familie und Freundschaften sind – und wie toll die Eishockey-Familie ist. Ich habe unzählige Genesungswünsche erhalten.
Glauben Sie eigentlich an Gott?
Rauchendwald: Schon. Ich habe eine Grundreligion, aber ich gehe nicht Kerzen anzünden in die Kirche. Manchmal bin ich da, halte inne, suche aber nicht Inspiration oder Ähnliches.
Haben Sie eigentlich erfahren, ob es irgendeinen möglichen Auslöser für den Krebs gegeben hat?
Rauchendwald: Das ist Zufallsprinzip, denke ich. Ich hatte ja keinen spektakulären Lebenswandel. Im Gegenteil. Ich bin Sportler, habe mich gesund ernährt.
Wie geht Ihr Umfeld mit Ihnen und der Erkrankung um?
Rauchendwald: Wie ich selbst auch haben sich alle gefragt, was auf mich wohl zukommt und wie ich die Therapien vertragen würde. Ich wollte aber nicht anders behandelt werden als zuvor. Und bis jetzt lief alles super, ich hatte kaum Nebenwirkungen. Zuletzt erhielt ich die Diagnose, dass keine Krebszellen mehr zu sehen seien.
Wie wurden Sie behandelt?
Rauchendwald: Die erste Etappe der Chemotherapie ist abgeschlossen. Mit der zweiten habe ich begonnen – die endet Anfang Jänner. Ab 20. Jänner erfolgt Bestrahlung.
Ist Eishockey spielen in so einer Situation wirklich ideal?
Rauchendwald: In Wahrheit verwende ich das Eishockey als Ansporn für die Therapie – soweit es möglich ist. Es hieß, ich müsste nach der Behandlung bei null starten. Ich dachte mir nur: Sicher nicht!
Womit lenken Sie sich ab?
Rauchendwald: Ich studiere intensiver Jus. Aber ich versuche, so oft wie möglich in der Eishalle zu sein.
Gönnen Sie sich hin und wieder eine Auszeit?
Rauchendwald: Klar. Wir fahren ans Meer. Nur fliegen sollte ich nicht. Ich könnte ja Krankheiten aufschnappen und dann verschiebt sich die Therapie. Die will ich aber so schnell wie möglich hinter mich bringen. Das Gift muss aus dem Körper raus.
Sie wirken sehr sachlich und unheimlich fokussiert. Ruft das eine so schwere Erkrankung hervor?
Rauchendwald: Man lebt sicher bewusster, nimmt Unwichtiges gelassener hin. Und man genießt das Leben, schätzt die kleinen Dinge viel mehr. Früher gab es Tage, da war ich nicht immer heiß aufs Training. Jetzt laufe ich mit einem breiten Grinser ein. Von solchen Momenten zehre ich.
Käme für Sie infrage, irgendwann Hilfestellung zu leisten?
Rauchendwald: Definitiv. Wenn alles hinter mir liegt, werde ich besonders Kinder unterstützen.
Wie lautet Ihr Vorsatz für 2020?
Rauchendwald: Ich will wieder der Alte werden, also ganz gesund. Und ich möchte versuchen, die kleinen Dinge mehr zu schätzen.
Eishockey-Profi Alexander Rauchenwald Velden © WEICHSELBRAUN
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…gegen-den-Krebs
alles Gute Alex, viel Gesundheit und frohe Weihnachten und comebackstronger!
Schön, dass das echte Leben auch jenseits der Statistiken stattfindet.
Sorry aber ich habe keine Lust auf eine Diskussion ob Statistiken im Sport Sinn machen...
Frohe Weihnachten ![]()
Obersteiner hat fast jedes Spiel zusammen mit Petersen gespielt und hat in 23 Games 3 Tore und 4 Assists erzielt!
Haudum in 24 Spielen, ebenfalls die meisten davon mit Petersen, kommt auf 4 Tore und 10 Assists... Quasi die doppelten Punkte...
Also das du mit Statistiken wenig anfangen kannst wissen wir jetzt... ![]()
Der Kniecheck hat nichts damit zu tun, der wurde damals eh auch untersucht...
Drei Spiele für einen Wiederholungstäter und dem dummen Crosscheck jetzt sind trotzdem zu wenig....
die letzte Auskunftrede lautete „angeschlagen“...
Noch ein Wort zu Lukas Haudum - autsch, das wird immer dünner, was er da zeigt. Alleingänge, die im Nirwana enden, kaum Anbindung zu seinen linemates... Torgefährlichkeit NullKommaJosef...
Lustig das du ihn ansprichst aber der war gestern mMn einer der besten! War auch verdient Spieler des Abends....
bist dir sicher du meinst nicht jemand anderen? ![]()
Kniecheck sah ich keinen aber der Ungar nahm zum Schluß einen anderen Schläger und mimt ein Foul durch Ganahl ( IwoTom beschrieb das schon) ,
das verweigern des Shakehands dann zum Schluß versteh ich nicht, da muss man drüber stehen... die Herren sollten sich mal Rubgy ansehen...
Kannst auch im Highlight-Video ansehen!
Girad fällt leider mit dem Gesicht direkt auf die hintere Torumrandung.
OK, habs Video angesehen, jetzt gehts mir auch nicht besser ![]()
Cross Check halt von hinten was die Aktion für mich nicht besser macht.. sowas brauch ich nicht, von niemandem, so gut kann er als Verteidiger gar nicht sein...