am traurigsten find ich eigentlich dass seitens des Vereins zur Fanspaltung 0 Kommentar kommt.
es ist ihnen komplett egal.
ihr seid für uns oder gegen uns - kein Bemühen Leute abzuholen whatsoever ala "wir wissen viele und auch wir hätten sich die Situation anders vorgestellt aber...."
ich sehe nicht dass die auch nur ansatzweise um die Leute kämpfen die seit über einem Jahrzehnt den Verein folgen.
was nicht unserer Meinung ist, wird wegrationalisiert.
Dann wie eh schon wer anderer geschrieben hat - zu Ex Spielern wie Dasilva etc. - kein Wort. Es ist alles sehr stillos.
Natürlich verfolge ich den Verein weiter (ich unterstütze ihn halt nichtmehr finanziell), das tue ich seit Jahr 1, weil er mir am Herzen liegt, aber es tut weh ansehen zu müssen wie unprofessionell das Alles geworden ist. Präsidenten kommen und gehen, siehe Steinmayr, Wetzl und co. Der Verein wird hoffentlich dieses Kapitel der Ära Freunschlag auch überleben.
Ich habe auch nix gegen Freunschlag per se, nur etwas gegen den Dilletantismus, den er gerade als Präsident auslebt.
Wenn der sich morgen mit dem EVL einigt, würde ihm auch immer noch ne Chance geben. Aber was ich für mich nicht tolerieren kann, ist wie gerade gearbeitet wird, wie man den Verein verludern lässt, wie man in der Aussenstellung sich präsentiert, wie man mit den eigenen Leuten und Stakeholdern umgeht und nicht zuletzt wie man schlicht und einfach ständig rumlügt. Wo ist die Demokratisierung des Vereins, die Bekennung zum Nachwuchs, das "wir trennen uns von Perthaler, weil man oben mitspielen will" etc. - wo sind die entsprechenden Taten dazu?
Das Gegenteil wurde gemacht...
Als Präsident ist er verantwortlich seine "Versprechen" umzusetzen. Das Alles geht jetzt nicht - teilweise aus Eigenschuld, teilweise auch aus verständlichen Gründen - aber dann muss man als Präsident halt so reflektiert sein, dass man weiß was man seinen Kunden kommuniziert.
Ansonsten nennt man das, wo ich her herkomm, einen Dampfplauderer...