Beiträge von alyechin
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Falsch, da du den ersten Titel nicht geschenkt bekommst, gehört das Jahr/die Saison davor dazu - also 5 Titel in 5 Jahren.
5 Titel in vier Jahren - die Saison zum ersten Titel gehört nicht dazu.
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Wie ging sich das aus, in vier Jahren fünf Meistertitel?
Wie sich das ausgeht? Eine Mannschaft wird Meister. Nach einem Jahr wieder, hat sie zwei, nach zwei Jahren wieder, hat sie drei, nach einem weiteren Jahr wieder, hat sie vier und nach einem weiteren Jahr hat sie 5 -> Ist 5 Meistertitel innerhalb von vier Jahren.
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Warum war Hauser nicht dabei?
Doogie Howser, ist doch Arzt und hat beim Biathlon nichts verloren.
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Jaromir Jagr wäre eine Vertsärkung: 5 Punkte in 5 Spielen!
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Fridl, elf Spiele in Folge waren‘s.
Die blaue Fraktion war glaube ich dort platziert wo die 19er und Vikings voriges Jahr noch standen.
Auch damals floss viel Bier & Spucke auf die Zuschauer ….
Gegen Insbruck war mam 5:0 vorn und hat noch 5:6 verloren.
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RIP
Red Bull ist mir erstmals 1987/88 aufgefallen als Sponsor des EC Salzburg mit Spielern wie Shalimov, Kapustin, Hicks, Hutz, Holst, Polgar, S. Szybisty, P. Znehalik und Goalie Rudmann. War ein starkes Team, der Kader zu klein um Meister zu werden.
Habe sie damals in Klagenfurt gesehen als Dave Shand nicht spielen konnte und durch Gary Shopek vorübergehend ersetzt wurde. War damals die letzte Meistersaison unter Gilligan u.a. mit Jim McGeough (den die Kärntner Medien als Linemate von Mario Lemieux angepriesen haben was ungefähr so glaubwürdig war, wie die Ankündigung, dass Hakan Loob unter Capla zum KAC wechseln wird). Das Spiel war lange offen, Salzburg öfter in Führung, doch am Schluss ist ihen die Luft ausgegangen.
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Man könnte wieder einmal bei Herrn Omatov anklopfen.
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War die Pressekonferenz heute eigentlich schon bzw für wann ist sie angesetzt ?
Weil die große Rochade, Faymann neuer Vize-Präsident, Dr. Reichel neuer Bundeskanzler, erst am Abend nach dem SPÖ-Präsidium bekannt gegeben werden kann!

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Wie wärs mit Tom Searle??? oder Robin Doyle hat auch interesse hab ich gehört

Auch Kelly Greenbank und Sascha Barinew sollen davon gehört haben, dass man in Feldkirch noch schnell Kohle machen kann 8))
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wobei die "pionierzeit" vermutlich noch um einiges interessanter wäre..nur leider schauts da mit guten und kompletten quellen eher schlecht aus.

Im "GROSSEN ÖSTERREICHISCHEN EISHOCKEYBUCH" gibt es die Bundesligastatistik mit Stand vom 20. März 1986 (von Siegfried Margreiter)
01 König Rudolf 435Sp 422T 305A 727P 404StrfM
02 Holst Gregory 288Sp 334T 309A 643P 536StrfM
03 Cunningham Richard 296Sp 224T 373A 597P 746StrfM
04 Pök Herbert 390Sp 241T 319A 560P 223StrfM
05 Greenbank Kevin 245Sp 234T 277A 511P 160StrfM
06 Mörtl Herbert 346Sp 279T 225A 504P 215StrfM
07 Puschnig Josef 299Sp 190T 296A 486P 590StrfM
08 Harand Kurt 434Sp 225T 214A 439P 394StrfM
09 Sivec Leopold 273Sp 204T 227A 431P 304StrfM
10 Lebler Edward 189Sp 233T 192A 425P 096StrfM
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Die Statistik erfasst 408 Spieler -
Ziemlich diskutable Aussage: Brian Stankiewicz hatte sicher internationale Klasse und war über viele Jahre der Topgoalie der Liga; Arturs Irbe war auch nicht gerade ein Fliegenfänger.
Marcel Sakac, Gunnar Leidborg, Mikael Sandberg, Daniel Cloutier und wenn es nicht um die Vereinszugehörigkeit geht, sondern den Satz wortwörtlich nehmen, in Österreich mind. ein Spiel bestritten zu haben, dann wäre dieser hier nicht zu vergessen...
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Ohne Haider und seine fehlende unterstützung für den kärntner sport wird alles so schön langsam den bach runter laufen.
So ein Pech aber auch!
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könnte auch in salzburg anheuern

pöck passt eindeutig besser zum vsv mit seiner spielweise!

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Die Diadocherln
Wenn Haider für etwas symbolisch war, dann für das Unvermögen einer Gesellschaft, mit politischen Talenten, die ihr Geschäft mit Ausländerhass betreiben, fertig zu werden.Auch die albernsten Verschwörungstheorien werden nichts daran ändern: Die letzte Ausgrenzung, der er zum Opfer gefallen ist, hat Jörg Haider selbst vollzogen. Wie übrigens auch alle Ausgrenzungen zuvor. Was jetzt in Kärnten noch folgen kann, ist das Satyrspiel auf eine zwei Jahrzehnte währende rechtspopulistische Harlekinade, und das Häufchen derer, die versuchen, die Lücke zu schließen, die er mit seinem diesmal endgültigen "Ich bin schon weg" hinterlassen hat, stimmt sich eifrig darauf ein. Sie betreiben mit Volldampf die carinthische Vergöttlichung des Verstorbenen, um dahinter die dürftige personelle Hinterlassenschaft seiner anderswo eher als bizarr empfundenen One-Man-Show in ständig wechselnden Kostümen wenigstens bis zur anstehenden Landtagswahl zu kaschieren.
Sein letzter Günstling nach vielen und Propagandist eines klebrigen Lebensmenschentums setzt sich mit 27 Jahren in Interviews die Krone des politischen Genies auf ("Ich weiß sehr viel, ich kann sehr viel" , im Standard) und empfiehlt sich - der Tote ist noch nicht beigesetzt - auch gleich als Minister (in der Presse), damit ihm nur ja keiner zuvorkommt und jeder weiß, wer sich Haiders Vermächtnis unter den Nagel gerissen hat. Pietät ist dabei, wen wundert 's, immer die Bringschuld der anderen und stets dann gefordert, wenn es gilt, Politisches für privat zu erklären, damit sich leichter unter den Teppich kehren lässt, was auch bei ortsüblicher Feschheit nicht mehr als Ausdruck von Volksnähe zu verwerten ist.
Keines der Diadocherln wird Haiders Rolle ausfüllen können. Deutschnational, demagogisch, ausländerfeindlich, das kann bald wer, dem es nicht davor graust. Aber nur ihm ist es - auf vorbereitetem Boden - gelungen, jene kollektive Amnesie zu erzeugen und aufrechtzuerhalten, in deren Bann weite Teile einer Population sich auserwählt vorkamen, wenn er ihnen - jeder und jedem, wie gerühmt wird - die Hände schüttelte, statt dass man sich gelegentlich die Frage stellte, wieso die Landeshauptleute der anderen acht Bundesländer, die wirtschaftlich allesamt besser dastehen als Kärnten, weniger Wert darauf legen, als sonnengebräunte Partytiger heimatliche Strände und Discos zu durchstreifen.
Es ist nicht nur eine Frage mangelnden Talents. Die wissen, was alle, die nun in Haiders Fußstapfen treten wollen, von sich schieben: dass sich ein Bundesland nicht auf Dauer als Wellness-Oase mit speziellem Untertanenservice betreiben lässt, und schon gar nicht, wenn es bei den Betreibern am einschlägigen Provinzcharisma fehlt.
Jörg Haider wird eine Weile als Symbol für alles mögliche herangezogen werden. Wenn er für etwas symbolisch war, dann für das Unvermögen einer Gesellschaft, mit politischen Talenten, die ihr Geschäft mit Ausländerhass, mit Verharmlosung, wenn nicht Beschönigung von Naziverbrechen, mit der Verhöhnung von Rechtsstaat und Höchstrichtern betreiben, fertig zu werden. Wenn sie sich nicht selber erledigen, und sei es mit 150 Stundenkilometern und 1,8 Promille, der Rechtsstaat schafft es nicht. Aber er hat die Pietät, die anderen fehlt. Schon wegen der Vorbildwirkung erweist er seine letzte Ehre. ( Günter Traxler, DER STANDARD, Printausgabe, 17.10.2008 )
100% agree
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Kärnten hat mit Jörg Haider wohl den besten und beliebtesten österreichischen Politiker der Nachkriegszeit verloren.
Zeige mir doch eine Umfrage/Studie dazu, die diese These untermauert.
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Zum Abkühlen der Emotionen möchte ich kurz einen sachlich gemeinten Beitrag hineinschmuggeln:
Zwei österreichische Politiker haben es nach 1945 zu, neutral formuliert, anhaltender internationaler (Medien-)Aufmerksamkeit gebracht. Den Einen kennen die Jüngeren aus den tagesaktuellen Medien, den Anderen die meisten nur aus dritter Hand. Hier ein Vergleich zum Nachsehen:
http://www.youtube.com/watch?v=aDP_TZfo8u4&feature=userDamit kann jeder entscheiden, was bzw. wer besser ist.
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Sich alkoholisiert ans Steuer zu setzen, ist verantwortungslos. Was für Normalbürger gilt, gilt erst recht für einen Landeshauptmann. Es schädigt weder das Andenken an Jörg Haider noch seine Verdienste für Kärnten, wenn jene, die um ihn von Herzen trauern, vor Augen gehalten bekommen, dass er kein Überirdischer war, sondern ein Mensch mit Stärken und eben auch Schwächen.
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Ein wichtiger Förderer Jörg Haiders in dessen jungen Jahren war der ehemalige Staatssekretär Mario Ferrari-Brunnenfeld.
Später war er mit dem Weg den sein Schützling eingeschlagen hat nicht mehr einverstanden und gründete eine neue Partei: http://www.viennawolf.com/wolfgangstadik/?cat=7 -
Wie man auch zu ihm stehen mag: Der schillerndste Politiker Österreichs nach Bruno Kreisky ist nicht mehr. R.I.P.
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4-2 59:34
4-3 59:52fast noch lustig geworden

Wie einst Nelson Piquet...

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haha biring mal den Vorschlag ein

Linz gewinnt gegen einen inferioren KAC an Erfahrung!

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der tipp geht nicht mehr auf, ratz sei dank: 4:1
Derzeitiger Stand ist: Linz wird 6:5 gewinnen (Nachsatz: Als klar besseres Team!)

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laut laolllallla spielen die wings besser, aber der kac führt bereits nach 13 minuten mit 3:0 !
Übersetzt heißt das: Linz wird 4:3 gewinnen!
