Spielt eigentlich Vorrauer oder Dahm?
3.Rd EC KAC gegen EC VSV - Mittwoch, 23.09.2026, 19:15, live auf ORF Sport +
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Spielt eigentlich Vorrauer oder Dahm?
Nachdem die KACler bisher immer gewechselt haben, wenn ich das richtig mitbekommen habe, müsste es am Mittwoch Vorauer sein.
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Nachdem die KACler bisher immer gewechselt haben, wenn ich das richtig mitbekommen habe, müsste es am Mittwoch Vorauer sein.
...wobei das nach den bisherigen Performances ziemlich egal sein sollte.
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Wir haben 10 Legionäre. 10!
Alles andere als der Titel wäre eine Enttäuschung.Das haben u.a. Graz, Bozen, HCP und Feldkirch auch. Da wird es wohl einige Enttäuschte dann geben heuer. Und unsere Salzburger Freunde werden erfahrungsgemäß auch noch aufmunitionieren.
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Hundertpfund neckt: „Was ich gar nicht sein will? Ein Villacher“
KAC-Kapitän Thomas Hundertpfund (36) und noch „Non-Playing-VSV-Captain“ Alex Rauchenwald (33) schenken sich am Eis nichts, schätzen sich aber enorm – kleine Stichelleien inklusive. Am Mittwoch ist Derbyzeit (19.15 Uhr) in Klagenfurt.
Was macht ein Kärntner Derby nach all den Jahren immer noch besonders?THOMAS HUNDERTPFUND: Die Halle ist rappelvoll, beide Fanlager sind komplett vertreten, die Stimmung brodelt schon Tage davor. Noch dazu wird man meistens Wochen vor einem Derby darauf angesprochen. Die Vorfreude der Kärntner ist richtig zu spüren.
Herr Rauchenwald, Sie werden vermutlich nächste Woche nach zehn Monaten Verletzungspause ins Wettkampfgeschehen einsteigen. Wie sehr schmerzt es genau im Derby noch nicht dabei zu sein?
ALEX RAUCHENWALD: Die Return-to-Competition-Tests haben leider noch nicht das Resultat gebracht, das es sein sollte. Ich muss bei der Rechts-Links-Verteilung des Fußes einen bestimmten Wert erreichen, sprich, der Unterschied muss unter fünf Prozent liegen. Ich hatte gestern wieder einen Test und war eigentlich zuversichtlich. Ich habe mich schon gesteigert, aber nach dem bisherigen Verlauf fehlt noch eine gute Woche. Es schmerzt brutal, aber die Saison ist noch lang. Deshalb ist es intelligenter, nichts zu überstürzen. Denn sollte ich mich noch einmal so verletzen, hat niemand etwas davon. Ich weiß, dass es in dieser Woche nichts Wichtigeres als dieses Derby gibt – aber ich kann sagen: Es gibt definitiv Wichtigeres.
Wie verändert sich aber generell die Stimmung in den Kabinen?
HUNDERTPFUND: Sie ist doch etwas anders. Die Anspannung ist ganz klar größer, weil einfach jeder Einzelne weiß, wenn man dieses Spiel verliert, kann man sich das wochenlang anhören. Das will absolut niemand. Umso größer ist die Motivation.
RAUCHENWALD: Bei uns war bis dato noch nicht viel zu spüren. Die Jungs haben sich jetzt einmal Videos von Klagenfurt angesehen, demnach wurden die ersten ‚game-plans‘ ausprobiert. Heute geht‘s weiter mit ‚special teams‘.
Gibt‘s vor einem Derby mehr Trash-Talk?
RAUCHENWALD: Trash-Talk gibt‘s immer. Mein Gefühl ist, dass die Derbys enger gespielt werden und es härter zugeht. Zudem gestaltet die Stimmung in der Halle viel mit. Und Trash-Talk an sich ergibt sich nach gewissen Checks sowieso von allein.
HUNDERTPFUND: Das sicher, wobei es vor Jahren noch viel mehr der Fall war. Provokationen sind auch deswegen weniger geworden, da viele Villacher im SSLK in Klagenfurt in die Schule gehen. Das ist dann ein anderes Miteinander. Das heißt, Trash-Talk ist mehr eine Gaude. Wenn man sich länger kennt, ist noch immer Rivalität da, aber nicht mehr so extrem, wie wahrscheinlich früher.
Wie wirkt sich ein Derby bei Spielern aus?
HUNDERTPFUND: Gerade vor so einem Duell bleiben die meisten bei sich selbst. Jemand, der kommunikativer ist, macht noch mehr Stimmung, doch einer, der sonst ruhiger ist, kommt auch dann nicht mehr aus sich raus.
Wenn Sie sich gegenseitig eine Nachricht schicken dürften, die man erst nach dem Derby lesen darf – was würden Sie schreiben?
HUNDERTPFUND: Es ist total schade, dass er nicht dabei sein kann, das hätte mich echt gefreut für ihn. Hätte er sein Comeback gefeiert, hätte ich ihm geschrieben, dass hoffentlich alles mit seinem Knie gut geklappt hat und er eine super Partie abliefert. Er hätte aber trotzdem mit null Punkten das Eis verlassen (lacht).
RAUCHENWALD: Ich würde ihm alles Gute wünschen. Er ist ein guter Mann, hatte dieselbe Verletzung wie ich und sich zurückgekämpft. Er soll noch ein paar schöne Jahre in seiner Karriere haben. Aber nach dem Derby heißt es für Hundi minus zwei.
Und welche Eigenschaft des jeweils anderen würden Sie sich wünschen – und welche ganz sicher nicht?
RAUCHENWALD: Das Gesicht wünsche ich mir gar nicht (lacht), dafür hätte ich am Eis gerne seine Körpergröße.
HUNDERTPFUND: Ich hätte gerne seine Schnelligkeit und seinen Schuss. Was ich gar nicht sein will? Ein Villacher (lacht).
Wer ist der größere Hitzkopf?
HUNDERTPFUND: Ich würde behaupten, Xandi – nein, ich weiß es. Er kann am Eis schon richtig zipfen, wenn er will. Wir hatten am Eis unsere Dispute. Ihn kann man sicher leichter verärgern als mich (grinst).
RAUCHENWALD: Da hat er wohl recht, da kann ich nicht widersprechen. Je schneller und hitziger es wird, desto mehr kitzelt es etwas aus mir heraus. Das taugt mir total.
Sie waren beide sehr lange verletzt. Was war schwieriger: der körperliche Weg zurück oder der Kopf?
RAUCHENWALD: Vom Kopf her war es gar nicht so das Thema. Mir war klar, wenn ich mich voll in die Reha reinhaue, werde ich nach dem Kreuzbandriss wieder dorthin kommen, wo ich war. Eine Challenge war sicher, dass das Krafttraining so greift und, dass ich eben den Fuß so hinbekomme, dass er auch für die nächsten paar Jahre noch haltet.
HUNDERTPFUND: Ich würde sagen teils, teils. Es gab Phasen, in denen es mental extrem hart war, vor allem zu Beginn der Rehaphase. Körperlich war es in der Pre-Season mühsam, weil ich wie ein Irrer trainiert habe, aber noch nicht so randurfte, wie ich es gerne getan hätte. Zuschauen ist gar nicht Meins. Ich bin kein Eishockey-Fan, sondern ein Eishockeyspieler und vor allem der eigenen Mannschaft zuzuschauen, das hat mich unrund gemacht. Nicht eingreifen und helfen zu können, damit kann ich nur ganz schwer umgehen. Sich von der Tribüne aus ein Spiel anzusehen ist bekanntlich sehr leicht, aber ich bin da eher jemand, der sich mit Aussagen zurückhält. Ich weiß ja selbst, wie extrem nervig es ist, wenn jemand quasi von oben Tipps gibt und alles besser weiß. Zu Spielen macht jetzt wieder so viel Spaß. Wenn man dann noch gegen zwei starke Gegner zu Beginn der Saison sechs Punkte holt, ist das richtig lässig. Ein großes Danke an die Jungs, sie haben es mir extrem leicht gemacht, wieder zurückzukommen – das hat es mir persönlich noch leichter gemacht.
Beim VSV haben sich zuletzt die Ereignisse überschlagen. Können Sie das völlig ausblenden oder macht man sich jetzt noch mehr Gedanken über die Zukunft?
RAUCHENWALD: Ich bin froh, dass es nun etwas in den Hintergrund gerückt ist. Das Thema ist durch die Kabine gegangen, die Situation war für alle schwierig. Da musste man sich plötzlich Gedanken machen, mit denen man sich vorher nicht beschäftigt hat. Vor allem, wenn es von heute auf morgen vorbei gewesen wäre, hätte man kaum Zeit gehabt wirklich über die Zukunft nachzudenken. Jetzt ist Erleichterung zu spüren, weil wir auch den Glauben daran haben, dass es besser wird.
Zum Abschluss noch. Sie kennen sich wirklich ewig, doch was haben Sie dem anderen noch nie ins Gesicht gesagt? jetzt hier ist die Chance dafür!
RAUCHENWALD: Gratulation zu deiner Karriere. Du machst als Leader einen tollen Job und bist mit dem KAC immer vorne dabei. Man muss den Hut davor ziehen, wie sie in Klagenfurt arbeiten. Ich weiß, wie schwer es ist, jedes Jahr aufs Neue um den Titel mitzuspielen.
HUNDERTPFUND: Xandi, du bist ein Super-Charakter, ein Super-Eishockeyspieler und ich hoffe ganz stark, dass du demnächst ein erfolgreiches Comeback feierst!
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Nur bis nach Villach haben sich gewissen Regeln scheinbar nicht rumgesprochen und eine Woche nach dem Beinahtod ist man wieder voll dabei beim Besserwissen.
Wenn hier jemand etwas besser weiß, dann werde das ja wohl immer noch ich sein. Nur damit wir das mal klargestellt haben.
Und genau daher weiß ich auch, dass unsere Derbytreffer Wallenta, Teasdale und Cramarossa erzielen werden was dann zum, zumindest für die Fans der Nebelkinder überraschenden, Villacher Sieg führen wird.
Hab ich alles in meinem heutigen Kaffeesud lesen können und der ist da schon sehr, sehr genau!
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Wenn hier jemand etwas besser weiß, dann werde das ja wohl immer noch ich sein. Nur damit wir das mal klargestellt haben.
Und genau daher weiß ich auch, dass unsere Derbytreffer Wallenta, Teasdale und Cramarossa erzielen werden was dann zum, zumindest für die Fans der Nebelkinder überraschenden, Villacher Sieg führen wird.
Hab ich alles in meinem heutigen Kaffeesud lesen können und der ist da schon sehr, sehr genau!
Schalt die Playstation aus und geh noch ein paar Stunden schlafen.
Vielleicht hilft es ja. -
Schalt die Playstation aus und geh noch ein paar Stunden schlafen.
Vielleicht hilft es ja.probier mal beide augen aufmachen...
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Schalt die Playstation aus und geh noch ein paar Stunden schlafen.
Vielleicht hilft es ja.So früh am Morgen schon Mut angetrunken?
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Alles anzeigen
Hundertpfund neckt: „Was ich gar nicht sein will? Ein Villacher“
KAC-Kapitän Thomas Hundertpfund (36) und noch „Non-Playing-VSV-Captain“ Alex Rauchenwald (33) schenken sich am Eis nichts, schätzen sich aber enorm – kleine Stichelleien inklusive. Am Mittwoch ist Derbyzeit (19.15 Uhr) in Klagenfurt.
Was macht ein Kärntner Derby nach all den Jahren immer noch besonders?THOMAS HUNDERTPFUND: Die Halle ist rappelvoll, beide Fanlager sind komplett vertreten, die Stimmung brodelt schon Tage davor. Noch dazu wird man meistens Wochen vor einem Derby darauf angesprochen. Die Vorfreude der Kärntner ist richtig zu spüren.
Herr Rauchenwald, Sie werden vermutlich nächste Woche nach zehn Monaten Verletzungspause ins Wettkampfgeschehen einsteigen. Wie sehr schmerzt es genau im Derby noch nicht dabei zu sein?
ALEX RAUCHENWALD: Die Return-to-Competition-Tests haben leider noch nicht das Resultat gebracht, das es sein sollte. Ich muss bei der Rechts-Links-Verteilung des Fußes einen bestimmten Wert erreichen, sprich, der Unterschied muss unter fünf Prozent liegen. Ich hatte gestern wieder einen Test und war eigentlich zuversichtlich. Ich habe mich schon gesteigert, aber nach dem bisherigen Verlauf fehlt noch eine gute Woche. Es schmerzt brutal, aber die Saison ist noch lang. Deshalb ist es intelligenter, nichts zu überstürzen. Denn sollte ich mich noch einmal so verletzen, hat niemand etwas davon. Ich weiß, dass es in dieser Woche nichts Wichtigeres als dieses Derby gibt – aber ich kann sagen: Es gibt definitiv Wichtigeres.
Wie verändert sich aber generell die Stimmung in den Kabinen?
HUNDERTPFUND: Sie ist doch etwas anders. Die Anspannung ist ganz klar größer, weil einfach jeder Einzelne weiß, wenn man dieses Spiel verliert, kann man sich das wochenlang anhören. Das will absolut niemand. Umso größer ist die Motivation.
RAUCHENWALD: Bei uns war bis dato noch nicht viel zu spüren. Die Jungs haben sich jetzt einmal Videos von Klagenfurt angesehen, demnach wurden die ersten ‚game-plans‘ ausprobiert. Heute geht‘s weiter mit ‚special teams‘.
Gibt‘s vor einem Derby mehr Trash-Talk?
RAUCHENWALD: Trash-Talk gibt‘s immer. Mein Gefühl ist, dass die Derbys enger gespielt werden und es härter zugeht. Zudem gestaltet die Stimmung in der Halle viel mit. Und Trash-Talk an sich ergibt sich nach gewissen Checks sowieso von allein.
HUNDERTPFUND: Das sicher, wobei es vor Jahren noch viel mehr der Fall war. Provokationen sind auch deswegen weniger geworden, da viele Villacher im SSLK in Klagenfurt in die Schule gehen. Das ist dann ein anderes Miteinander. Das heißt, Trash-Talk ist mehr eine Gaude. Wenn man sich länger kennt, ist noch immer Rivalität da, aber nicht mehr so extrem, wie wahrscheinlich früher.
Wie wirkt sich ein Derby bei Spielern aus?
HUNDERTPFUND: Gerade vor so einem Duell bleiben die meisten bei sich selbst. Jemand, der kommunikativer ist, macht noch mehr Stimmung, doch einer, der sonst ruhiger ist, kommt auch dann nicht mehr aus sich raus.
Wenn Sie sich gegenseitig eine Nachricht schicken dürften, die man erst nach dem Derby lesen darf – was würden Sie schreiben?
HUNDERTPFUND: Es ist total schade, dass er nicht dabei sein kann, das hätte mich echt gefreut für ihn. Hätte er sein Comeback gefeiert, hätte ich ihm geschrieben, dass hoffentlich alles mit seinem Knie gut geklappt hat und er eine super Partie abliefert. Er hätte aber trotzdem mit null Punkten das Eis verlassen (lacht).
RAUCHENWALD: Ich würde ihm alles Gute wünschen. Er ist ein guter Mann, hatte dieselbe Verletzung wie ich und sich zurückgekämpft. Er soll noch ein paar schöne Jahre in seiner Karriere haben. Aber nach dem Derby heißt es für Hundi minus zwei.
Und welche Eigenschaft des jeweils anderen würden Sie sich wünschen – und welche ganz sicher nicht?
RAUCHENWALD: Das Gesicht wünsche ich mir gar nicht (lacht), dafür hätte ich am Eis gerne seine Körpergröße.
HUNDERTPFUND: Ich hätte gerne seine Schnelligkeit und seinen Schuss. Was ich gar nicht sein will? Ein Villacher (lacht).
Wer ist der größere Hitzkopf?
HUNDERTPFUND: Ich würde behaupten, Xandi – nein, ich weiß es. Er kann am Eis schon richtig zipfen, wenn er will. Wir hatten am Eis unsere Dispute. Ihn kann man sicher leichter verärgern als mich (grinst).
RAUCHENWALD: Da hat er wohl recht, da kann ich nicht widersprechen. Je schneller und hitziger es wird, desto mehr kitzelt es etwas aus mir heraus. Das taugt mir total.
Sie waren beide sehr lange verletzt. Was war schwieriger: der körperliche Weg zurück oder der Kopf?
RAUCHENWALD: Vom Kopf her war es gar nicht so das Thema. Mir war klar, wenn ich mich voll in die Reha reinhaue, werde ich nach dem Kreuzbandriss wieder dorthin kommen, wo ich war. Eine Challenge war sicher, dass das Krafttraining so greift und, dass ich eben den Fuß so hinbekomme, dass er auch für die nächsten paar Jahre noch haltet.
HUNDERTPFUND: Ich würde sagen teils, teils. Es gab Phasen, in denen es mental extrem hart war, vor allem zu Beginn der Rehaphase. Körperlich war es in der Pre-Season mühsam, weil ich wie ein Irrer trainiert habe, aber noch nicht so randurfte, wie ich es gerne getan hätte. Zuschauen ist gar nicht Meins. Ich bin kein Eishockey-Fan, sondern ein Eishockeyspieler und vor allem der eigenen Mannschaft zuzuschauen, das hat mich unrund gemacht. Nicht eingreifen und helfen zu können, damit kann ich nur ganz schwer umgehen. Sich von der Tribüne aus ein Spiel anzusehen ist bekanntlich sehr leicht, aber ich bin da eher jemand, der sich mit Aussagen zurückhält. Ich weiß ja selbst, wie extrem nervig es ist, wenn jemand quasi von oben Tipps gibt und alles besser weiß. Zu Spielen macht jetzt wieder so viel Spaß. Wenn man dann noch gegen zwei starke Gegner zu Beginn der Saison sechs Punkte holt, ist das richtig lässig. Ein großes Danke an die Jungs, sie haben es mir extrem leicht gemacht, wieder zurückzukommen – das hat es mir persönlich noch leichter gemacht.
Beim VSV haben sich zuletzt die Ereignisse überschlagen. Können Sie das völlig ausblenden oder macht man sich jetzt noch mehr Gedanken über die Zukunft?
RAUCHENWALD: Ich bin froh, dass es nun etwas in den Hintergrund gerückt ist. Das Thema ist durch die Kabine gegangen, die Situation war für alle schwierig. Da musste man sich plötzlich Gedanken machen, mit denen man sich vorher nicht beschäftigt hat. Vor allem, wenn es von heute auf morgen vorbei gewesen wäre, hätte man kaum Zeit gehabt wirklich über die Zukunft nachzudenken. Jetzt ist Erleichterung zu spüren, weil wir auch den Glauben daran haben, dass es besser wird.
Zum Abschluss noch. Sie kennen sich wirklich ewig, doch was haben Sie dem anderen noch nie ins Gesicht gesagt? jetzt hier ist die Chance dafür!
RAUCHENWALD: Gratulation zu deiner Karriere. Du machst als Leader einen tollen Job und bist mit dem KAC immer vorne dabei. Man muss den Hut davor ziehen, wie sie in Klagenfurt arbeiten. Ich weiß, wie schwer es ist, jedes Jahr aufs Neue um den Titel mitzuspielen.
HUNDERTPFUND: Xandi, du bist ein Super-Charakter, ein Super-Eishockeyspieler und ich hoffe ganz stark, dass du demnächst ein erfolgreiches Comeback feierst!
Ich habe schon gelesen: "Hundertpfund nackt" und hab mir gedacht, der KAC versucht nun wirklich schon mit allen Mitteln Geld zu lukrieren..

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Ich habe schon gelesen: "Hundertpfund nackt" und hab mir gedacht, der KAC versucht nun wirklich schon mit allen Mitteln Geld zu lukrieren..

Nur für die KAC-Insider, selbstverständlich.
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Ich sag ja, zum Only-Fans Account is nerma weit bei den roten

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Das haben u.a. Graz, Bozen, HCP und Feldkirch auch. Da wird es wohl einige Enttäuschte dann geben heuer. Und unsere Salzburger Freunde werden erfahrungsgemäß auch noch aufmunitionieren.
Na wenn das dein Anspruch ist. Ich erwarte mir da etwas anderes.
Bei 10 Legionären muss für mich jedenfalls der Titel her. -
Bei 10 Legionären muss für mich jedenfalls der Titel her.
mit dem kader sollte das möglich sein…erster ist man ja zumindest schon mal. könnte durchaus ein start - ziel - sieg werden…
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mit dem kader sollte das möglich sein…erster ist man ja zumindest schon mal. könnte durchaus ein start - ziel - sieg werden…
Es gibt sie noch die Villacher mit Eishockeyfachkenntnis

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Das Derby wurde laut der Liga auf 19.30h Beginn verschoben, da man dem Damen Fußball Champions League-Thema (beginn 18.45h!!!) ausweichen will.
Sichere Lösung ist aber für alle Daheim der Stream ORF ON, da im Kanal von Sport+ wohl zwischendurch geswitcht werden könnte... -
Personelles:
Mit Ausnahme der beiden Langzeitverletzten Jacob Hudson und Fabian Hochegger haben die Rotjacken nach dem freien Montag am Dienstag in Vollbesetzung trainiert. Dementsprechend sind gegenüber dem Heimsieg gegen den HC Pustertal keine Änderungen im Lineup zu erwarten. Die Verteidiger Filip Simović und Gerrit Böhs sowie Stürmer Ben Öfner, die am vergangenen Wochenende allesamt im Aufgebot der Kampfmannschaft standen, verstärken am Dienstagabend das Future Team des EC-KAC, das auswärts gegen den HC Asiago in die neue Alps Hockey League-Saison startet.
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Bei 10 Legionären muss für mich jedenfalls der Titel her.
Achso, du meinst das also wirklich ernst? Dachte, du hast nur das Ironie Schild vergessen…
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Na wenn das dein Anspruch ist. Ich erwarte mir da etwas anderes.
Bei 10 Legionären muss für mich jedenfalls der Titel her.Na was mein Anspruch ist, ist ziemlich wurscht. Meine EInschätzung ist halt, dass die Anzahl der Legios wenig über die Qualität der Mannschaft aussagt, sondern, dass die an der Anzahl der Elite- und Topperformancespieler gemessen werden muss. Der Anspruch leitet sich meinerseits also von der Qualität der Mannschaft ab. Und da sehe ich halt andere Mannschaften im Vorteil.
Jetzt kannst natürlich sagen, warum wir Legios verpflichten, die keine Leistungsträger sein könnten, dann sind wir halt schnell wieder beim Spielermarkt und der Verfügbarkeit der Spieler in diesem Segment und auch ihrem jeweiligen pricetag.
Dein Argument geht halt eher in die Richtung, wenn ma sowieso nicht Meisterschaftsfavorit sind, spielen wir gleich mit Jugend forscht und kassieren wenn s schlecht läuft gscheid Watschen. Das ist aber halt auch nicht der Anspruch des großteils der zahlenden Zuseher:innen.
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10 Legionären
Heuer passt diese "Ausnahme" schon finde ich zumindest. Die letzten Jahre hat man das Kontingent eh nie voll ausgenützt, und den Jungen viel Spielzeit gegeben.
Bei der MacKinnon Verpflichtung ist man wohl davon ausgegangen, dass weder Böhs noch Simovic aktuell in der Lage sind dauerhaft als Verteidiger Nr. 6 aufzulaufen. Passt auch, die sollen in der ALPS eine Führungsposition einnehmen und noch ein Jahr "reifen". Sablatnig war relativ schnell als Stürmer eingeplant, was meiner Meinung nach auch richtig ist.
Hudson wurde praktisch als "Waschnig" Ersatz vorne verpflichtet, da man ja davon ausgegangen ist, dass Wasche nicht so schnell zurückkehrt.
Da wir praktisch eh nie den vollen Kader, auf Grund diverser Ausfälle zur Verfügung haben, passt das schon dass wir in der Kadertiefe breiter geworden sind. Die Jungen (Miceli, Öfner) können/müssen sich in der ALPS beweisen, was auch ein Upgrade zur U20 sein wird.
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Finde Simovic merkt man irgendwie nicht an das er erst 19 ist ,spielt staubtrocken .
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Heuer passt diese "Ausnahme" schon finde ich zumindest. Die letzten Jahre hat man das Kontingent eh nie voll ausgenützt, und den Jungen viel Spielzeit gegeben.
Bei der MacKinnon Verpflichtung ist man wohl davon ausgegangen, dass weder Böhs noch Simovic aktuell in der Lage sind dauerhaft als Verteidiger Nr. 6 aufzulaufen. Passt auch, die sollen in der ALPS eine Führungsposition einnehmen und noch ein Jahr "reifen". Sablatnig war relativ schnell als Stürmer eingeplant, was meiner Meinung nach auch richtig ist.
Hudson wurde praktisch als "Waschnig" Ersatz vorne verpflichtet, da man ja davon ausgegangen ist, dass Wasche nicht so schnell zurückkehrt.
Da wir praktisch eh nie den vollen Kader, auf Grund diverser Ausfälle zur Verfügung haben, passt das schon dass wir in der Kadertiefe breiter geworden sind. Die Jungen (Miceli, Öfner) können/müssen sich in der ALPS beweisen, was auch ein Upgrade zur U20 sein wird.
Ist zwar schon etwas OT jetzt...aber cool wär ja, wenn wir zukünftig anstelle der MacKinnons und Hudsons ein paar von unseren jungen Slowenen aus dem Alps-Team in die Kampfmannschaft bringen würden. Dann hätte diese Kooperation in der Jugend auch einen unmittelbaren Nutzen für die erste Mannschaft. Da hätte ich auch absolut kein Problem mit den 10 Legios.
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Ist zwar schon etwas OT jetzt...aber cool wär ja, wenn wir zukünftig anstelle der MacKinnons und Hudsons ein paar von unseren jungen Slowenen aus dem Alps-Team in die Kampfmannschaft bringen würden. Dann hätte diese Kooperation in der Jugend auch einen unmittelbaren Nutzen für die erste Mannschaft. Da hätte ich auch absolut kein Problem mit den 10 Legios.
Vielleicht ist das eh der Plan, egal ob jetzt AT oder SLO Spieler

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Und wenn die Liga sagt alle Spieler der teilnehmenden Länder gelten als Einheimische, kann der KAC auch wahlweise als Jesenice auftreten
Irgendwie so wollte man es ja bei den Revoluzzer Klubs. -
Also die u22 Spieler aus den teilnehmenden Ländern könnte man aus meiner Sicht generell aus der "Legio-Regel" ausnehmen. Oder wenn das zu sehr an den Kräfteverhältnissen rütteln sollte, was ich nicht glaube, dann zumindest in den Fällen, wo 2 Jahre in der u20 gespielt wurde.
Aber das sehe ich nicht, da gibt es wohl zu viele entgegengesetzte Interessen.
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