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  1. eishockeyforum.com
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  3. EC Moser Medical Graz 99ers

Moser Medical Graz 99ers Saison 2026/27

  • #Erfolgsfan_99
  • 24. Juli 2026 um 14:06
  • abaumg
    Puschtra zi sein
    • 15. September 2026 um 21:25
    • #101
    Zitat von hockeyfan#22

    Genau deshalb die Beispiele: Größe und Gewicht allein sagen halt wenig aus.

    Genau, auf die Technik kommt es an! :prost:

  • Sour-Fox
    Elbows Up
    • 16. September 2026 um 02:47
    • #102

    wär Zündel jetzt generell gesperrt oder bezieht sich das nur auf internationale Spiele?

    könnt ihn theoretisch ein anderes Team verpflichten für die Saison?

  • Hansi79
    LAGREINER
    • 16. September 2026 um 07:00
    • #103
    Zitat von Sour-Fox

    wär Zündel jetzt generell gesperrt oder bezieht sich das nur auf internationale Spiele?

    könnt ihn theoretisch ein anderes Team verpflichten für die Saison?

    Eine Sperre wegen Dopings gilt immer generell.

  • Spezz93
    EC Suderanten Fan
    • 16. September 2026 um 07:20
    • #104
    Zitat von Sour-Fox

    wär Zündel jetzt generell gesperrt oder bezieht sich das nur auf internationale Spiele?

    könnt ihn theoretisch ein anderes Team verpflichten für die Saison?

    In Europa sind alle Ligen bei der WADA dabei, damit gilt die Sperre hier überall. In NA sieht die Sache anders aus, wird für ihn aber wohl nicht in Frage kommen…

  • philromano
    NHL
    • 16. September 2026 um 12:33
    • #105
    Zitat von Spezz93

    In Europa sind alle Ligen bei der WADA dabei, damit gilt die Sperre hier überall. In NA sieht die Sache anders aus, wird für ihn aber wohl nicht in Frage kommen…

    ein in europa gesperrter spieler wird auch in na keinen vertrag bekommen.

    es wäre lediglich im bereich des möglichen, dass er dafür in na nicht gesperrt worden wäre, weil die regeln dort anders. ändert aber für ihn nichts.

  • Spezz93
    EC Suderanten Fan
    • 16. September 2026 um 12:38
    • #106
    Zitat von philromano

    ein in europa gesperrter spieler wird auch in na keinen vertrag bekommen.

    es wäre lediglich im bereich des möglichen, dass er dafür in na nicht gesperrt worden wäre, weil die regeln dort anders. ändert aber für ihn nichts.

    Naja frag mal bei Kusnetsov oder Morosov nach, denen waren die Sperren in Europa diesbezüglich ziemlich egal ;) (aber wie gesagt, das hat mit Zündl per se nix zutun)

    Einmal editiert, zuletzt von Spezz93 (16. September 2026 um 12:53)

  • philromano
    NHL
    • 16. September 2026 um 12:54
    • #107
    Zitat von Spezz93

    Naja frag mal bei Kunsetsov oder Morosov nach, denen waren die Sperren in Europa diesbezüglich ziemlich egal ;)

    die hatten aber verträge und damit einen wert für die klubs ;)

  • Spezz93
    EC Suderanten Fan
    • 16. September 2026 um 13:09
    • #108
    Zitat von philromano

    die hatten aber verträge und damit einen wert für die klubs ;)

    Ist natürlich ein nicht zu vernachlässigender Unterschied, dennoch hätte man Kusnetzov spätestens nach dem auslaufenden Vertrag die Türe zeigen können.

  • bici4
    meinewelt
    • 16. September 2026 um 13:12
    • #109

    Sollte es wirklich eine Infusion gewesen sein und er darüber nicht Bescheid wusste, tut mir der Bursch leid. Jedoch ist er für seinen Körper selbst verantwortlich.

    Sollte es doch etwas anderes gewesen sein, ist er selbst schuld und natürlich auf dafür verantwortlich.

    Die Karriere dürfte damit wohl beendet sein. Hoffentlich ein Lehrbeispiel für andre.

  • shadow2711
    NHL
    • 16. September 2026 um 13:35
    • #110

    Er könnte nach Russland gehen 😉

  • djchrisko
    The real Almerer ;-)
    • 16. September 2026 um 14:50
    • #111

    Die KLZ dazu:

    Warum Kilian Zündel wegen einer Vitamininfusion gesperrt wurde:
    „Longevity“ als Falle. Eishockeyspieler Kilian Zündel (25) wurde aufgrund einer Vitamininfusion für zwei Jahre gesperrt. Die 99ers haben ihn entlassen.

    Es war wie bei den meisten Dopingfällen eine handfeste Überraschung, als ruchbar wurde, dass Kilian Zündel gegen die Anti-Doping-Regularien des Internationalen Eishockeyverbandes IIHF verstoßen hat. Als Konsequenz wurde eine Sperre über zwei Jahre ausgesprochen. Der Grund soll eine durch eine Ärztin verabreichte Infusion gewesen sein. Diese zog zwar keine positive Dopingprobe nach sich, aber die identen Konsequenzen. Ein Social-Media-Posting über die Gabe der Infusion soll den Stein ins Rollen gebracht haben. „Mir ist natürlich völlig bewusst, dass ich einen Fehler gemacht habe“, wird Zündel zitiert, „umso wichtiger ist es mir jedoch, noch loszuwerden, dass ich keinerlei verbotene, gegen die Doping-Bestimmungen verstoßende Substanzen zu mir genommen oder verabreicht bekommen habe. Es handelte sich lediglich, nach einer kräfteraubenden Saison, um eine der Regeneration dienende Vitamininfusion.“


    Die 99ers haben den Verteidiger entlassen. „Uns ist ein sehr guter Spieler und ein extrem guter Mensch abhandengekommen, der in der Mannschaft sehr beliebt ist“, sagt Sportdirektor Philipp Pinter. „Es war für uns vermutlich ein genauso schlimmer Schlag ins Gesicht wie für ihn.“ Nach einem schnellen Ersatz wird nicht getrachtet. „Wir müssen das erst einmal verdauen, und einen österreichischen Ersatz sehe ich nicht. Aber jetzt rücken junge Verteidiger wieder einen Platz nach oben und müssen sich beweisen. Das Wasser ist kalt, jetzt müssen sie schneller schwimmen lernen. Aber wir haben Vertrauen und Geduld, dass sie sich entwickeln können.“ Mittlerweile basiert etwa die Hälfte aller Doping-Sperren auf einer nichtanalytischen Beweisführung, also nicht auf einer im Labor als positiv bewerteten Probe. Neben der Manipulation sind das etwa der Besitz, Handel oder die Weitergabe von verbotenen Substanzen, die Verweigerung einer Probe sowie Verstöße gegen die Meldepflicht des Aufenthaltsortes.

    Die Regeln der WADA (World Anti-Doping Agency) ziehen auch bei der Manipulation eine gewohnt harte rote Linie. Denn selbst wenn die verabreichte Substanz nicht auf der Verbotsliste geführt wird, sind Infusionen verboten, wenn mehr als 100 Milliliter der Flüssigkeit innerhalb von zwölf Stunden verabreicht werden. In Zündels Fall soll das überschritten worden sein. Dies fällt unter den Punkt M2 (Chemische und physikalische Manipulation). Das soll verhindern, dass verbotene Substanzen im Blut oder Urin durch die Flüssigkeit verschleiert werden. Das sollten Profisportler und Ärzte eigentlich wissen, oder im Zweifel nachschlagen. Die deutsche Anti-Doping-Agentur warnt auf ihrer Homepage sogar explizit vor der „Dopingfalle Lifestyle-Infusionen“. Dabei handelt es sich um Infusionen mit hochdosierten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, wie sie etwa in der „Longevity“-Bewegung beliebt sind. Ausgenommen sind freilich Infusionen während einer Behandlung im Krankenhaus, bei Operationen oder auch mit Kontrastmittel. Nur weil eine Infusion von einem Arzt durchgeführt wird, fällt die Behandlung nicht unter diese Ausnahmen. „Die Konsequenz müssen wir jetzt tragen, aber noch viel mehr er“, sagt Pinter, „er würde den Besuch bei der Ärztin bestimmt gerne rückgängig machen.“

  • Solva85
    Nationalliga
    • 16. September 2026 um 15:14
    • #112

    Ich toleriere das Verhalten des Spielers natürlich keinesfalls, aber wenn ich an den Fall Sinner im Tennis denke, dann wird mir schlecht <X

  • 19RotWeiss09
    Nationalliga
    • 16. September 2026 um 15:57
    • #113

    Eitelkeit eines Instamodells. Nun hat er genug Zeit für Selbstdarstellung.

  • Alfie_33
    Hobbyliga
    • 16. September 2026 um 16:43
    • #114

    Weiß man, wie die NADA auf dieses Vergehen gekommen ist? Ich meine man wird Kilian ja nicht mit der Nadel und der Infusion inflagranti erwischt haben - und die Vitamine lassen sich ja auch nicht im Blut nachweisen. Irgendwie fehlt da was in der Geschichte.

    Bei einem anderen - allerdings Tennisspieler - hat man anabole Steroide nachgewiesen und der spielt wieder :kaffee:.

    Einmal editiert, zuletzt von Alfie_33 (16. September 2026 um 17:04)

  • KingNik15
    EBEL
    • 16. September 2026 um 16:46
    • #115
    Zitat von 19RotWeiss09

    Eitelkeit eines Instamodells. Nun hat er genug Zeit für Selbstdarstellung.

    Es tut so weh, was du wieder von dir gibst ...

  • Spezz93
    EC Suderanten Fan
    • 16. September 2026 um 16:46
    • #116
    Zitat von Alfie_33

    Weiß man, wie die NADA auf dieses Vergehen gekommen ist? Ich meine man wird Kilian ja nicht mir der Nadel und der Infusion inflagranti erwischt haben - und die Vitamine lassen sich ja auch nicht im Blut nachweisen. Irgendwie fehlt da was in der Geschichte.

    Bei einem anderen - allerdings Tennisspieler - hat man anabole Steroide nachgewiesen und der spielt wieder :kaffee:.

    Es gab jedenfalls mal ein Bild auf Insta bei ihm, wo er in einer Klinik war und ich denke da war eine Infusion dabei. Denke das wird wohl das gewesen sein, ja dumm, brauchen wir nicht reden.

  • starting six
    NHL
    • 16. September 2026 um 16:52
    • #117
    Zitat von Hannes27

    Warum sollte er das tun, wenn die Konsequenzen dafür teilweise sogar geringer ausfallen?

    da hast vollkommen recht .

    dann beantworte mir bitte,warum ein bestens durchtrainierter 25 jähriger Vollprofi eine Lifestyle Infusion anstrebt am Ende der Saison , wo er drei Monate Zeit hat zum regenerieren .

    und die Burschen haben ja immer Unterrichte bezüglich WADA und Substanzen udgl

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