hmm also ich muss mal eine Lanze für die Unis brechen. Ich habe gerade die Eigenverantwortung sehr genossen. Und über zu wenig Praxis (die auch in den diversen Studienplänen verpflichtend notwendig ist) hab ich mich auch nicht beklagen können. Ich weiß nicht, ob du da ein korrektes Bild hast, oder vielleicht mal aufgrund von einer schlechten Erfahrung (was ja menschlich ist, kennen wir alle) das jetzt ein bisschen "dämonisierst".
Wappler
gibts aber überall, auch auf der Universität, genau so wie im Lehrberuf- aber das ist jetzt ein Nebenschauplatz.
Schauen wir mal, ob es geschafft wird, mehr know-how in den Verein zu bringen, das wär halt sehr wichtig für einen Neuanfang. Herr Falkensteiner ist sicher so jemand, und wenn er mal mithilft, ist das sicher sehr, sehr gut. Ohne Kohle, wirds wohl nix werden, befürchte ich, aber man kann ja dann vielleicht die Hilfe in weiter Folge hoffentlich nutzen. Weil, ich hoffe doch, dass es irgendwie weitergeht, nachdem das vollständig aufgearbeitet worden ist.
Das (Paule seine Meldung) sind typische Aussagen von jemandem, der eine Uni nur von außen gesehen hat und irgendwie zumindest ein klein bisschen neidisch auf die ist, die einen Abschluss in der Tasche haben. Vielleicht weil er nicht die Möglichkeit dazu hatte oder damals noch nicht reif genug war.
Schule des Lebens - Aussage in Reinkultur.
Ich will nicht sagen, dass es nicht genügend GF gibt, die ohne Studium sehr erfolgreich wurden. Detto befähigt einen ein Studium nicht automatisch, ein guter GF zu sein, das hängt viel mehr von den persönlichen Stärken ab und es gibt genügend Todel, die durch Fleiß einen Abschluss erzielen konnten.
Aber so zu tun, als ob ein Studium per se etwas unnötiges ist und es quasi besser ist, keines zu haben, ist mMn halt auch schwer daneben.