dass die Vorstellung, der Erfolg eines Powerplays sei voll und ganz vom Trainer abhängig, in den allermeisten Fällen nicht zutrifft. Ein Trainer kann eine gewisse Strategie oder ein System etablieren
wieso Schneider und teilweise Raffl aber nicht dort spielen, wo sie in der Vergangenheit im PP geglänzt haben, liegt aber schon am Trainer, oder?
Genau darauf wollte ich nämlich hinaus, dass die Spieler auf den vom Trainer vorgesehenen Positionen dann auch selber individuelle Entscheidungen treffen müssen, gekauft. Aber offensichtlich spielen ein paar Spieler halt nicht auf den idealen Positionen, sonst wäre das PP vermutlich wie die letzten Jahre eine Waffe, und nicht wie unter Manny 2min von der Uhr für den Gegner, wo in der Regel nichts passiert.