In der heutigen Tageszeitung steht, dass die Verantwortlichen in den Planungen für die kommenden Saison stehen.
Pioneers Vorarlberg Saison 2026/27
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Es wird eine fünfte Saison geben 32
Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.
Bitte gerne mehr Meinungen von den Insidern hier.
Wie viel Aussagekraft hat es wenn ML das sagt?
Würde mich freuen über mehr Anteilnahme im Forum. Immerhin habe ich als neuzugezogener sehr viel Freude am Eishockey in der Vorarlberghalle und hoffe, dass es weiterhin so bleibt.
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Bitte gerne mehr Meinungen von den Insidern hier.
Wie viel Aussagekraft hat es wenn ML das sagt?
Würde mich freuen über mehr Anteilnahme im Forum. Immerhin habe ich als neuzugezogener sehr viel Freude am Eishockey in der Vorarlberghalle und hoffe, dass es weiterhin so bleibt.
Woher kommt denn eig. immer die Meinung/Aussage, dass es nächstes Jahr keine Pioneers mehr geben sollte? Die Pioneers haben genannt, und planen bereits den Kader der Saison 26/27.
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Woher kommt denn eig. immer die Meinung/Aussage, dass es nächstes Jahr keine Pioneers mehr geben sollte? Die Pioneers haben genannt, und planen bereits den Kader der Saison 26/27.
Alleine wegen dem Hilferuf des Präsidenten in den VN, dass er das Budget alleine nicht mehr stemmen kann.
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Alleine wegen dem Hilferuf des Präsidenten in den VN, dass er das Budget alleine nicht mehr stemmen kann.
Ja dann muss man sich halt breiter aufstellen, damit der Herr Gleim das nicht alleine schultern muss.

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Ja dann muss man sich halt breiter aufstellen, damit der Herr Gleim das nicht alleine schultern muss.

Da man dahingehend nichts liest oder mitbekommt, darf der Zweifel an einer etwaigen Teilnahme stark hinterfragt werden, oder?
Außerdem wo steht, dass die PIV genannt haben?
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Woher kommt denn eig. immer die Meinung/Aussage, dass es nächstes Jahr keine Pioneers mehr geben sollte? Die Pioneers haben genannt, und planen bereits den Kader der Saison 26/27.
Wahrscheinlich alleine schon aufgrund der Erfahrungen vor dieser Saison. Da wurden sogar recht schnell einzelne Verträge verlängert (Schnetzer, Allen,...), und plötzlich stand es im Frühling Knopf auf Spitz, ob die heurige Saison funktioniert oder nicht.
Insofern würde ich sagen, Aussagen wie jene in den heutigen VN, dass die Planungen laufen, sind zum jetzigen Zeitpunkt eher wenig bis nix wert, da können sie genannt haben oder auch nicht, kann trotzdem noch alles passieren.
Hoffen tu ich natürlich, dass sie für kommende Saison vielleicht endlich mal einen entsprechenden Sponsor an Land ziehen, damit das Ganze mal auf festeren Beinen zum Stehen kommt. -
Ja dann muss man sich halt breiter aufstellen, damit der Herr Gleim das nicht alleine schultern muss.

Völlig richtig. Und das ist Aufgabe des Managements, das sich bekanntlich für diese Tätigkeit ein Gehalt bezahlt.
Wenn man Zweifel ausräumen und Zweifler zum Schweigen bringen möchte, braucht es definitiv mehr, als einen VN Bericht, der Michael Lampert zitiert. Wenn man Vertrauen bei Zusehern, Fans, Sponsoren gewinnen will, darf in der Zwischensaison nicht der Funke eines Zweifels aufkommen, ob es eine Saison 5 gibt. Keine Aussagen hinter vorgehaltener Hand zu überfälligen Spielergehältern, kein wochenlanges Totstellen auf Social Media uns sonstigen Kanälen. Keine Gerüchte, dass der Pit ja eh keine Bock mehr hat und in letzter Sekunde wieder Geld reingeschossen hat.
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Bitte gerne mehr Meinungen von den Insidern hier.
Wie viel Aussagekraft hat es wenn ML das sagt?
Würde mich freuen über mehr Anteilnahme im Forum. Immerhin habe ich als neuzugezogener sehr viel Freude am Eishockey in der Vorarlberghalle und hoffe, dass es weiterhin so bleibt.
Spannendes Voting.

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Angeblich wurde für nächste Saison genannt.
Hoffentlich mit dem richtigen Namen und besserem Budget 😉
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Angeblich wurde für nächste Saison genannt.
Hoffentlich mit dem richtigen Namen und besserem Budget 😉.
... der wäre?
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Ich lese hier seit vielen Jahren still mit, aber die aktuelle Situation rund um das Feldkircher Eishockey zwingt mich, mich auch einmal zu Wort zu melden.
Als jemand, der mit dem Feldkircher Eishockey groß geworden ist, tut es weh zu sehen, wie das Eishockey in Feldkirch aktuell dasteht. Es fühlt sich auf den ersten Blick so vertraut an. Das Dress und die Farben stimmen, nur da ist einfach das falsche Logo auf der Brust. Dazu noch die teilweise kaum auszuhaltende Stille in der Halle, wenig Emotionen und das alles in Feldkirch, einer Stadt, in der früher selbst ein Vorbereitungsspiel in der zweiten Liga stimmungsvoller war als heute (fast) jedes Erstligamatch.
Ich habe die letzten Jahre versucht, mich mit dem Namen Pioneers abzufinden. Ich habe mir eingeredet, dass ich immerhin wieder Erstliga Eishockey in Feldkirch genießen kann. Aber ehrlich gesagt wirkt das Konzept so, als würde es Schritt für Schritt den Bach runtergehen. Sportlich ist man meistens am unteren Ende und in der Halle herrscht meist Stille. Nach vier Jahren kann man aus meiner Sicht festhalten, dass bei den Pioneers die Rechnung nicht aufgegangen ist und es mit einer Neuerfindung ohne emotionales Fundament nicht möglich war eine neue Fankultur zu etablieren. In meinem Umfeld höre ich immer wieder dieselben Worte: billige Mannschaft, keine Emotionen in der Halle und das falsches Logo auf der Brust. So fühlt sich das einfach nicht nach Feldkirch an.
Dabei bin ich überzeugt, dass es einen Weg geben würde, die ganze Sache noch zu drehen bzw. der es wert wäre es zumindest zu versuchen.
Den Traditionsnamen VEU zurückholen.
Aus meiner Sicht ist das der einzige realistische Schritt, um unter den gegebenen Voraussetzungen wieder mehr Zuschauer, mehr Emotionen und mehr Identifikation in die Halle zu bekommen. Die jahrzehntelange und generationenübergreifende Bindung an die VEU ist das stärkste Kapital, das dieser Standort hat und genau dieses Kapital wurde in den letzten Jahren gekappt. Viele in meinem Umfeld, welche sich in den letzten Jahren emotional einfach nicht mehr mit dem Verein identifizieren konnten, wären sofort wieder verstärkt mobilisiert. Und ich habe den Eindruck, dass das in Feldkirch eine nicht unwesentliche Masse ist, die aktuell sehr fehlt.
Gerade deshalb wünsche ich mir, dass die Führungsriege, allen voran Pit Gleim, über ihren eigenen Schatten springt. Ich schätze ihn enorm dafür, dass er das Feldkircher Eishockey über Jahre finanziell am Leben gehalten hat. Ohne ihn gäbe es heute vermutlich gar kein Profi-Eishockey mehr in Feldkirch. Dass er seit heuer auch wieder offiziell Präsident der VEU (Jugend) ist, macht ihn aus meiner Sicht zum richtigen Mann, um diesen Schritt einzuleiten.
Und genau an dieser Stelle muss man auch über das Südchaos sprechen. Für mich ist es unverständlich, warum man diesen Fanclub nicht wieder aktiv ins Boot holt. Wir haben hier einen Schatz im Keller. Das Südchaos war früher einer der kreativsten und stimmungsvollsten Fanclubs in ganz Österreich. Einen gemeinsamen Weg zu finden wäre ein klassisches Win-Win für alle Beteiligten. Die Stimmung in der Halle würde sich schlagartig zum positiven verändern.
Was für mich auch immer schwer nachvollziehbar war: Im Namen VEU steckt bereits „Vorarlberger Eishockey Union“. Marketingtechnisch deckt man damit genauso das ganze Bundesland ab, wie es beim Namen Pioneers Vorarlberg argumentiert wurde. Das Argument, dass man durch ein Rebranding automatisch mehr Sponsoren anzieht, halte ich zudem für entkräftet. Nach mittlerweile vier Jahren ist es nicht gelungen, einen echten Hauptsponsor mit entsprechender Strahlkraft zu gewinnen. Das zeigt aus meiner Sicht klar, dass ein neuer Name allein kein Wachstum erzeugt, wenn die emotionale Basis fehlt. Das zeigt sich meines Erachtens nach auch in den immer noch bescheidenen Zuschauerzahlen.
Für mich persönlich wäre es eine riesen Freude, wieder das richtige Logo auf der Brust sowie auf dem Eis der Vorarlberghalle zu sehen. Und ich weiß, dass es vielen anderen genauso geht.
Feldkirch braucht wieder Identität, Stolz und Emotion.
Und das gibt es nur mit der VEU.
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Alles anzeigen
Ich lese hier seit vielen Jahren still mit, aber die aktuelle Situation rund um das Feldkircher Eishockey zwingt mich, mich auch einmal zu Wort zu melden.
Als jemand, der mit dem Feldkircher Eishockey groß geworden ist, tut es weh zu sehen, wie das Eishockey in Feldkirch aktuell dasteht. Es fühlt sich auf den ersten Blick so vertraut an. Das Dress und die Farben stimmen, nur da ist einfach das falsche Logo auf der Brust. Dazu noch die teilweise kaum auszuhaltende Stille in der Halle, wenig Emotionen und das alles in Feldkirch, einer Stadt, in der früher selbst ein Vorbereitungsspiel in der zweiten Liga stimmungsvoller war als heute (fast) jedes Erstligamatch.
Ich habe die letzten Jahre versucht, mich mit dem Namen Pioneers abzufinden. Ich habe mir eingeredet, dass ich immerhin wieder Erstliga Eishockey in Feldkirch genießen kann. Aber ehrlich gesagt wirkt das Konzept so, als würde es Schritt für Schritt den Bach runtergehen. Sportlich ist man meistens am unteren Ende und in der Halle herrscht meist Stille. Nach vier Jahren kann man aus meiner Sicht festhalten, dass bei den Pioneers die Rechnung nicht aufgegangen ist und es mit einer Neuerfindung ohne emotionales Fundament nicht möglich war eine neue Fankultur zu etablieren. In meinem Umfeld höre ich immer wieder dieselben Worte: billige Mannschaft, keine Emotionen in der Halle und das falsches Logo auf der Brust. So fühlt sich das einfach nicht nach Feldkirch an.
Dabei bin ich überzeugt, dass es einen Weg geben würde, die ganze Sache noch zu drehen bzw. der es wert wäre es zumindest zu versuchen.
Den Traditionsnamen VEU zurückholen.
Aus meiner Sicht ist das der einzige realistische Schritt, um unter den gegebenen Voraussetzungen wieder mehr Zuschauer, mehr Emotionen und mehr Identifikation in die Halle zu bekommen. Die jahrzehntelange und generationenübergreifende Bindung an die VEU ist das stärkste Kapital, das dieser Standort hat und genau dieses Kapital wurde in den letzten Jahren gekappt. Viele in meinem Umfeld, welche sich in den letzten Jahren emotional einfach nicht mehr mit dem Verein identifizieren konnten, wären sofort wieder verstärkt mobilisiert. Und ich habe den Eindruck, dass das in Feldkirch eine nicht unwesentliche Masse ist, die aktuell sehr fehlt.
Gerade deshalb wünsche ich mir, dass die Führungsriege, allen voran Pit Gleim, über ihren eigenen Schatten springt. Ich schätze ihn enorm dafür, dass er das Feldkircher Eishockey über Jahre finanziell am Leben gehalten hat. Ohne ihn gäbe es heute vermutlich gar kein Profi-Eishockey mehr in Feldkirch. Dass er seit heuer auch wieder offiziell Präsident der VEU (Jugend) ist, macht ihn aus meiner Sicht zum richtigen Mann, um diesen Schritt einzuleiten.
Und genau an dieser Stelle muss man auch über das Südchaos sprechen. Für mich ist es unverständlich, warum man diesen Fanclub nicht wieder aktiv ins Boot holt. Wir haben hier einen Schatz im Keller. Das Südchaos war früher einer der kreativsten und stimmungsvollsten Fanclubs in ganz Österreich. Einen gemeinsamen Weg zu finden wäre ein klassisches Win-Win für alle Beteiligten. Die Stimmung in der Halle würde sich schlagartig zum positiven verändern.
Was für mich auch immer schwer nachvollziehbar war: Im Namen VEU steckt bereits „Vorarlberger Eishockey Union“. Marketingtechnisch deckt man damit genauso das ganze Bundesland ab, wie es beim Namen Pioneers Vorarlberg argumentiert wurde. Das Argument, dass man durch ein Rebranding automatisch mehr Sponsoren anzieht, halte ich zudem für entkräftet. Nach mittlerweile vier Jahren ist es nicht gelungen, einen echten Hauptsponsor mit entsprechender Strahlkraft zu gewinnen. Das zeigt aus meiner Sicht klar, dass ein neuer Name allein kein Wachstum erzeugt, wenn die emotionale Basis fehlt. Das zeigt sich meines Erachtens nach auch in den immer noch bescheidenen Zuschauerzahlen.
Für mich persönlich wäre es eine riesen Freude, wieder das richtige Logo auf der Brust sowie auf dem Eis der Vorarlberghalle zu sehen. Und ich weiß, dass es vielen anderen genauso geht.
Feldkirch braucht wieder Identität, Stolz und Emotion.
Und das gibt es nur mit der VEU.
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Toller Beitrag von dir-herzlichen Dank dafür.
Das Ganze ist wirklich schwierig. Auch ich war jahrzehnte-lang Stammgast in der Halle-es war einfach nur grossartig.In den letzten Jahren war ich auch gerne bei den Bulldogs-da war auch zum grossen Teil die Qualität der Mannschaft einfach deutlich besser. Und damit auch die Qualität der Spiele.
Und dann sind wir dort wo es für mich am meisten hakt. Es gibt nur ganz wenige eingefleischte denen es wurscht ist wie die Leistung aussieht.Aber ich bin überzeugt davon daß es auf Dauer so keine Chance hat zum Überleben. Schliesslich kostet so ein Eishockey-Spiel inkl. Speis und Trank doch nicht wenig.-Und dafür will aber der Zuseher etwas geliefert bekommen.
Und mit einem Mini-Budget ist fast nicht mehr möglich, und dann darf bzw. kann man leider nicht mehr erwarten als immer am Ende der Tabelle zu stehen.Nur immer ein paar wenige Spiele etwas mitspielen reicht heute nicht mehr.
A´ber vielleicht ist im kleinen Ländle auch nicht mehr drin.
Sehr schade.
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In den letzten Jahren war ich auch gerne bei den Bulldogs-da war auch zum grossen Teil die Qualität der Mannschaft einfach deutlich besser. Und damit auch die Qualität der Spiele.
Da war der finanzielle Background auch ein ganz anderer. Mit Rauch im Hintergrund (Hauptsponsor damals, obwohl von Vereinsseite dementiert) würde es dem PIV-Kaderplaner auch deutlich leichter fallen, ordentliche Qualität aufs Eis zu stellen. Für das, was die Bulldogs für Mittel besaßen, war das aber auch recht dürftig, muss man ehrlich sagen. Mit den vorhandenen finanziellen Mitteln - und nicht zu vergessen, da gab es auch noch die Qualirunde, wo man als Letzter immer noch die Chance besaß, ins Playoff zu kommen - hätte man viel mehr in Dornbirn rausholen müssen/können.
Will die PIV nicht verteidigen, aber das kannst du einfach schlichtweg nicht vergleichen. Für die letzten drei Teams ist ja bald bereits Saisonende, was unter dem Strich einfach katastrophal ist. -
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Ich lese hier seit vielen Jahren still mit, aber die aktuelle Situation rund um das Feldkircher Eishockey zwingt mich, mich auch einmal zu Wort zu melden.
Als jemand, der mit dem Feldkircher Eishockey groß geworden ist, tut es weh zu sehen, wie das Eishockey in Feldkirch aktuell dasteht. Es fühlt sich auf den ersten Blick so vertraut an. Das Dress und die Farben stimmen, nur da ist einfach das falsche Logo auf der Brust. Dazu noch die teilweise kaum auszuhaltende Stille in der Halle, wenig Emotionen und das alles in Feldkirch, einer Stadt, in der früher selbst ein Vorbereitungsspiel in der zweiten Liga stimmungsvoller war als heute (fast) jedes Erstligamatch.
Ich habe die letzten Jahre versucht, mich mit dem Namen Pioneers abzufinden. Ich habe mir eingeredet, dass ich immerhin wieder Erstliga Eishockey in Feldkirch genießen kann. Aber ehrlich gesagt wirkt das Konzept so, als würde es Schritt für Schritt den Bach runtergehen. Sportlich ist man meistens am unteren Ende und in der Halle herrscht meist Stille. Nach vier Jahren kann man aus meiner Sicht festhalten, dass bei den Pioneers die Rechnung nicht aufgegangen ist und es mit einer Neuerfindung ohne emotionales Fundament nicht möglich war eine neue Fankultur zu etablieren. In meinem Umfeld höre ich immer wieder dieselben Worte: billige Mannschaft, keine Emotionen in der Halle und das falsches Logo auf der Brust. So fühlt sich das einfach nicht nach Feldkirch an.
Dabei bin ich überzeugt, dass es einen Weg geben würde, die ganze Sache noch zu drehen bzw. der es wert wäre es zumindest zu versuchen.
Den Traditionsnamen VEU zurückholen.
Aus meiner Sicht ist das der einzige realistische Schritt, um unter den gegebenen Voraussetzungen wieder mehr Zuschauer, mehr Emotionen und mehr Identifikation in die Halle zu bekommen. Die jahrzehntelange und generationenübergreifende Bindung an die VEU ist das stärkste Kapital, das dieser Standort hat und genau dieses Kapital wurde in den letzten Jahren gekappt. Viele in meinem Umfeld, welche sich in den letzten Jahren emotional einfach nicht mehr mit dem Verein identifizieren konnten, wären sofort wieder verstärkt mobilisiert. Und ich habe den Eindruck, dass das in Feldkirch eine nicht unwesentliche Masse ist, die aktuell sehr fehlt.
Gerade deshalb wünsche ich mir, dass die Führungsriege, allen voran Pit Gleim, über ihren eigenen Schatten springt. Ich schätze ihn enorm dafür, dass er das Feldkircher Eishockey über Jahre finanziell am Leben gehalten hat. Ohne ihn gäbe es heute vermutlich gar kein Profi-Eishockey mehr in Feldkirch. Dass er seit heuer auch wieder offiziell Präsident der VEU (Jugend) ist, macht ihn aus meiner Sicht zum richtigen Mann, um diesen Schritt einzuleiten.
Und genau an dieser Stelle muss man auch über das Südchaos sprechen. Für mich ist es unverständlich, warum man diesen Fanclub nicht wieder aktiv ins Boot holt. Wir haben hier einen Schatz im Keller. Das Südchaos war früher einer der kreativsten und stimmungsvollsten Fanclubs in ganz Österreich. Einen gemeinsamen Weg zu finden wäre ein klassisches Win-Win für alle Beteiligten. Die Stimmung in der Halle würde sich schlagartig zum positiven verändern.
Was für mich auch immer schwer nachvollziehbar war: Im Namen VEU steckt bereits „Vorarlberger Eishockey Union“. Marketingtechnisch deckt man damit genauso das ganze Bundesland ab, wie es beim Namen Pioneers Vorarlberg argumentiert wurde. Das Argument, dass man durch ein Rebranding automatisch mehr Sponsoren anzieht, halte ich zudem für entkräftet. Nach mittlerweile vier Jahren ist es nicht gelungen, einen echten Hauptsponsor mit entsprechender Strahlkraft zu gewinnen. Das zeigt aus meiner Sicht klar, dass ein neuer Name allein kein Wachstum erzeugt, wenn die emotionale Basis fehlt. Das zeigt sich meines Erachtens nach auch in den immer noch bescheidenen Zuschauerzahlen.
Für mich persönlich wäre es eine riesen Freude, wieder das richtige Logo auf der Brust sowie auf dem Eis der Vorarlberghalle zu sehen. Und ich weiß, dass es vielen anderen genauso geht.
Feldkirch braucht wieder Identität, Stolz und Emotion.
Und das gibt es nur mit der VEU.
Ich kann Dir zu 100 % zustimmen.
Auch eine Aussprache mit dem Südchaos wäre längst überfällig.
Was bleibt ist die Frage nach dem wahren Grund der Umbenennung in PIV....
War es ein Versuch den Ruf der alten VEU los zu werden, welcher aufgrund diverser finanzieller Eskapaden beschädigt erschien?
War es eine Flucht nach vorne, weil intern bereits bekannt war, dass es Ermittlungen gegen die Verantwortlichen aufgrund einer oderer mehrerer Alps-Saisonen gab, um sagen zu können, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat?
War es eine Vorgabe des Landes Vorarlberg um die Sportförderung zu erhalten?
War es eine Vorgabe der Liga?
Oder war es am Ende schlicht und einfach ein verunfallter Marketingfurz?
Mehr Gründe fallen mir nicht ein, und bei allen könnte man sagen, dass sich die Dinge geändert haben.
Vielleicht sollte man auch mal über die Personalie Christian Gross sprechen. Es wird immer viel auf Lampert rumgehackt, aber trotz der bescheidenen Erfolge in 4 Jahren, gelang es ihm doch immer wieder eine Mannschaft zusammenzubauen, welche nicht permanent am Nasenring durch die Manege gezogen wird, obwohl man das mit Abstand kleinste Budget der Liga hat. Ich würde behaupten, dass man es gut im Vergleich mit Innsbruck festmachen kann, welche sicherlich über weitaus grössere finanzelle Mittel verfügen.
Aber Christian Gross ist der Geschäftsführer und hauptverantwortlich für Sponsoren. Hier passiert seit Jahren nichts. 2 Jahre keinen neuen Hauptsponsor zu finden ist auch nicht gerade ein Ruhmesblatt.
Naja lassen wir uns überraschen, vielleicht tut sich ja was....
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Angeblich wurde für nächste Saison genannt.
Hoffentlich mit dem richtigen Namen und besserem Budget 😉
... der wäre?
EC "Die Pioniere Der VEU" Feldkirch
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EC "Die Pioniere Der VEU" Feldkirch
Passt - wird eingeschickt.

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Schade, bin jetzt aber gespannt, ob der Ausverkauf beginnt
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Schade, bin jetzt aber gespannt, ob der Ausverkauf beginnt
Schauen wir mal.
Wenn es für nächste Saison, mit dem richtigen Namen, hilft - dann gerne.