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  3. HCB Südtirol Alperia

Transfergeflüster HCB Südtirol Alperia 2025/26

  • Lempi
  • 8. April 2025 um 08:50
  • Wodde77
    Get schwifty
    • 5. August 2025 um 11:46
    • #151
    Zitat von Volves73

    Zusammengefasst: Bozen ist arm wie eine Kirchenmaus. ^^

    Quelle: Dolomiten von heute, 5. August 2025

    Das ist so lächerlich😂

  • Patman
    Forumsdepression
    • 5. August 2025 um 12:00
    • #152

    Vielleicht mein er monatliches Gehalt :ironie:

    Aber ja, Bozen ist ja bekannt dafür, dass sie oft mehr als 50% des Gehalts als Prämien auszahlen.

  • Spezz93
    EC Suderanten Fan
    • 5. August 2025 um 12:01
    • #153
    Zitat von Patman

    Vielleicht mein er monatliches Gehalt :ironie:

    Aber ja, Bozen ist ja bekannt dafür, dass sie oft mehr als 50% des Gehalts als Prämien auszahlen.

    Ich frag mich ja echt wie der Knoll das immer hinbekommt.

  • Patman
    Forumsdepression
    • 5. August 2025 um 12:05
    • #154
    Zitat von Spezz93

    Ich frag mich ja echt wie der Knoll das immer hinbekommt.

    Dürft ziemlich gut im Überzeugen sein, aber wenn als Spieler etwas risikobereit bist zahlt es sich wahrscheinlich aus. ;)

    Wenn wir jetzt zB sagen Team A bietet dir 100k (ohne Bonus) und Bozen bietet 80k +20k für jede PO Runde.

    Dann überlegst dir vermutlich als Spieler und Agent schon, ob das Team nicht gut genug ist für ein Finale. ;) Deswegen kommen vermutlich auch eher bessere Spieler.

  • MaxiMax
    KHL
    • 5. August 2025 um 12:10
    • #155
    Zitat von Volves73

    Zusammengefasst: Bozen ist arm wie eine Kirchenmaus. ^^

    Quelle: Dolomiten von heute, 5. August 2025

    Ein richtiger Fuchs der Dieter ;):prost:

    Fixum vielleicht nicht über 100.000€ :/ gibt zum Glück noch Prämien 8o

  • Online
    ToniZamboni
    EBEL
    • 5. August 2025 um 13:16
    • #156
    Zitat von Dolomiten vom 05.08.2025

    Der HCB Südtirol ist startklar. Sind Sie erleichtert?

    Dieter Knoll: Ich bin insofern erleichtert, dass wir die Transferaktivitäten abgeschlossen haben und ich mich jetzt den Sponsoren widmen kann. Ich habe ja Wirtschaft studiert und weiß, dass es besser umgekehrt wäre: Zuerst das Budget definieren und dann die Mannschaft zusammenstellen. In der Vergangenheit haben wir zumeist länger zugewartet und so manchen Spieler erst im August verpflichtet. Wir wollten heuer die Mannschaft aber komplett haben. Heute kann ich voller Stolz sagen, dass mit Cole Schneider alle Spieler bis zum Trainingsauftakt am 9. August in Corvara hier sein werden. Sie werden am Mittwoch, 6. August in Bozen eintrudeln und anschließend die medizinischen Tests und Fitness-Tests machen.


    Wie zufrieden sind Sie mit den getätigten Transferaktivitäten?

    Knoll: Ich habe die Mannschaft nicht in Eigenregie, sondern gemeinsam mit Michael Dalpiaz und meinem Sohn Georg zusammengestellt. Ich will uns nicht selbst loben, aber ich glaube schon, dass wir eine schlagkräftige Truppe auf die Beine gestellt haben. Wir haben die Spieler nach bestem Wissen und Gewissen ausgesucht. Wir haben viele Infos, Videos und Reports bekommen. Dabei haben wir nicht nur auf die spielerischen Vorzüge geschaut, sondern auch auf das Verhalten der Spieler abseits der Eisfläche. Von den neu verpflichteten Ausländern wie Mark Barberio, Max Gildon, Philip Samuelsson, Shane Gersich, Brett Pollock oder Cole Schneider erwarte ich mir sehr viel. Es sollten Leistungsträger sein, die den Unterschied machen werden. Schneider beispielsweise war von Beginn an einer unserer Wunschkandidaten. Weil er aber einen laufenden Zwei-Jahres-Vertrag in Norwegen hatte, waren unsere Hoffnungen auf eine Verpflichtung sehr gering. Vor ungefähr einem Monat tauchte sein Name plötzlich auf der Liste eines Spieleragenten wieder auf. Schneider wollte weg aus Norwegen und hat den Vertrag mit Storhamar aufgelöst. Das war unsere Chance, die wir dann genutzt haben.

    Vom Gefühl her, scheint der HCB bei der Verpflichtung so manchen Spielers tief in die Tasche gegriffen zu haben.

    Knoll: Ich kann Ihnen versichern, dass wir keinen einzigen Spieler mit einem sechsstelligen Gehalt in unserem Team haben. Schließlich haben wir so wie andere Vereine auch, nach wie vor finanzielle Schwierigkeiten. Das Sportgesetz vom Juli 2023 setzt uns allen zu. Zudem müssen wir seit kurzem eine vom italienischen Eissportverband FISG vorgegebene Abgabe in Höhe von 50.000 Euro in einen Fonds verrichten, die Vereinen für ihre Jugendförderung zugutekommt. Die Wirtschaft ist derzeit nicht unbedingt rosig und die Zukunftsperspektiven sind abwartend. Einige Sponsoren haben uns eine Absage erteilt. Deshalb müssen wir mit dem Geld vorsichtig umgehen und dürfen uns keine Fehlgriffe leisten. Ich weiß, dass jeder Fehler macht. Auch wir. Wir sollten aber Fehler vermeiden. Schließlich ist ein Spielerwechsel während der Saison immer mit Geld verbunden.


    Haben Sie alle Ihre Wunschspieler bekommen?

    Knoll: Mit Ausnahme von Peter Abbandonato schon. Wir standen lange mit ihm in Kontakt. Am Ende hat es Abbandonato vorgezogen, des Geldes wegen in die DEL zu wechseln. Wir standen auch mit Michael Dal Colle in Verhandlung. Weil er aber in eine höhere Liga wollte, haben wir uns schlussendlich aber für Cole Schneider entschieden. Ich bin überzeugt, dass wir mit den vorhandenen finanziellen Mitteln die bestmöglichen Spieler bekommen haben. Wenn ich nur das Geld für einen Volkswagen habe und nicht für einen Porsche Cayenne, der bestimmt besser wäre, dann muss ich mich für einen guten Volkswagen entscheiden. Ich muss auch sagen, dass der Spielermarkt nicht gerade viel hergegeben hat. Das hat auch damit zu tun, dass in Nordamerika mittlerweile gutes Geld bezahlt wird und viele Spieler deshalb in Übersee bleiben.

    Welchen Spieler würden Sie als Königstransfer bezeichnen?

    Knoll: Ich würde in der Abwehr Mark Barberio, der knapp 300 NHL-Spiele auf dem Buckel hat, und im Angriff Cole Schneider als Königstransfer bezeichnen. Aber auch die anderen fünf ausländischen Neuzugänge können sich sehen lassen. Es ist verdammt schwierig, einen starken Offensivverteidiger zu finden. Mit Max Gildon dürfte uns das gelungen sein. Philip Samuelsson gilt als erfahrener und körperlich robuster Abwehrrecke. Brett Pollock und Shane Gersich haben in der Vergangenheit stets auf hohem Niveau gespielt und auch fleißig gepunktet. Bryce Misley hat in den vergangenen zwei Jahren bei Asiago den Beweis erbracht, dass er in der ICEHL mithalten kann.


    Zumindest auf dem Papier hat es den Anschein, dass der HCB bisher noch nie eine so starke Mannschaft hatte. Teilen Sie diese Einschätzung?

    Knoll: Mit dieser Behauptung könnten Sie recht haben. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass wir einmal eine so stark besetzte Mannschaft hatten. In der Lockout-Saison 2004/05 waren mehrere Ausnahmespieler hier, die damalige Mannschaft war aber nicht unbedingt stärker als die heurige. Wir haben jetzt einige Spieler im Kader, die jederzeit den Unterschied machen können. Wenn wir bestimmte Ziele erreichen wollen, dann mussten wir so handeln. Schließlich hat auch die Konkurrenz in den vergangenen Wochen nicht geschlafen. Jetzt liegt es am Trainer, aus diesen Ausnahmekönnern eine Einheit zu formen. Beim neuntägigen Trainingslager in Corvara gibt es die erste Möglichkeit, Teambuilding zu betreiben.


    Apropos Trainer: Kurt Kleinendorst stand schon länger auf Ihrer Wunschliste weit oben. Sind Sie froh, dass es jetzt endlich mit einer Einigung geklappt hat?

    Knoll: Ich bin sehr froh, dass es nach etlichen Versuchen endlich mit der Zusammenarbeit geklappt hat. Mich freut es, dass Kurt Kleinendorst nach Bozen kommt, da ich sehr viel von ihm halte. Er ist ein guter Trainer, der viele Jahre auf sehr hohem Niveau gearbeitet hat. Zuletzt hat er sich aus familiären Gründen für zwei Jahre eine Auszeit genommen, da sein Schwiegervater gesundheitliche Probleme hatte. Kleinendorst, der am heutigen Dienstagmorgen auf dem Flughafen von Venedig landet, ist ein harter Arbeiter, der die Zügel etwas anziehen wird. Ich glaube aber nicht, dass er es übertreiben wird. Er ist voll motiviert und versteht sehr viel von seinem Job. Sein Traum ist es, seine Karriere mit einem Meistertitel zu krönen. Kleinen-dorst war bereits vor einigen Wochen in Bozen und hat sich ein Bild von seinem neuen Arbeitsplatz gemacht.

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  • Online
    ToniZamboni
    EBEL
    • 5. August 2025 um 13:16
    • #157
    Zitat von Dolomiten vom 05.08.2025

    Verschwenden Sie einen Gedanken an den Meistertitel?

    Knoll: Man darf ruhig einen Traum haben, muss aber realistisch und mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben. Es wäre natürlich schön, wenn früher oder später wieder ein Meistertitel nach Bozen kommen würde. Unser Ziel ist es, unter die ersten zehn Mannschaften zu kommen. Ein Top-6-Platz ist angesichts der immer stärker werdenden Konkurrenz keine Selbstverständlichkeit. Wir treffen auf durchwegs starke Gegner und stehen vor einer großen Herausforderung.

    Sollte es am Ende der kommenden Saison doch mit dem dritten Meistertitel seit dem Liga-Eintritt vor zwölf Jahren klappen, würden Sie sich dann von der Eishockey-Bühne verabschieden?

    Knoll: Das ist nicht mein Plan. Ich brauche nicht den dritten Meistertitel, um in die Eishockey-Pension gehen zu können. Ich möchte schon noch einige Jahre die Geschicke des HCB leiten. Wir haben organisatorisch zugelegt und verfügen über eine gute Struktur mit sehr fähigen Mitarbeitern. Früher oder später müssen wir uns aber breiter aufstellen. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, benötigen wir im Vorstand einige junge Aktionäre.


    Wer ist Ihr Favorit auf den Meistertitel?

    Knoll: Der Meistertitel führt wie in den letzten Jahren auch über Red Bull Salzburg. Es ist nicht nur der Verein mit dem größten Budget, sondern verfügt auch über eine hochklassig besetzte, sehr erfahrene und physisch starke Mannschaft. Aber auch andere Mannschaften haben sich erstklassig verstärkt und wollen bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitreden. Allen voran die Graz 99ers, die den Anspruch haben, Meister zu werden. Ich denke, dass zehn Teams um die ersten sechs Plätze und die damit verbundene direkte Play-off-Teilnahme kämpfen werden. Vorarlberg und Innsbruck werden einen schweren Stand haben, während ich Neuling Ferencvaros Budapest nicht so recht einschätzen kann.


    In den vergangenen Wochen sind mehrere Hochkaräter in die Liga gekommen. Wer hat sich am besten verstärkt?

    Knoll: Das ist schwierig zu sagen. Ich würde sagen, dass sich gleich mehrere Teams ausgezeichnet verstärkt haben. Ich denke hierbei an Graz, Wien, Laibach und auch an den HC Pustertal. Ich glaube aber auch, dass auch wir uns gut verstärkt haben und besser aufgestellt sind als in der vergangenen Saison.

    Der HCB Südtirol spielt wieder in der Champions Hockey League (CHL). Welchen Stellenwert hat dieser Wettbewerb für Sie?

    Knoll: Für uns gilt in der Champions Hockey League nur der Olympische Gedanke: Dabei sein ist alles. Wir müssen bescheiden sein, denn die sechs Gegner, die auf uns warten, sind eine Nummer zu groß. Es ist eine andere Liga, für uns aber eine Ehre, unter den besten 24 Teams Europas mitmischen zu können. Für einige Spieler ist die CHL eine Imagesache und ein Grund, nach Bozen zu kommen. Vom finanziellen Standpunkt her ist die Königsklasse nicht so interessant, da die Reisekosten für Flugzeug und Hotel sehr hoch sind. Wir müssen drei Mal in Skandinavien antreten und treffen zu Hause auf zwei tschechische Teams, die bei den Fans nicht so gut ankommen wie beispielsweise ein Gegner aus der Schweiz. Man muss froh sein, wenn man am Ende nicht draufzahlt.


    Seit einigen Wochen läuft der Abo-Verkauf. Wie viele Saisonkarten sind bisher über den Ladentisch gegangen?

    Knoll: Der Abo-Verkauf ist sehr gut angelaufen. Ich kenne die letzten Zahlen nicht, gehe aber davon aus, dass wir am Ende mehr als 1.000 Abo-Besitzer und damit mehr als in der vergangenen Saison haben werden. Wir haben einige neue Fans bekommen. Wir haben versucht, bei der Abo-Kampagne vor allem die Preise für junge Zuschauer moderat zu halten. Diese haben gut darauf reagiert. Wir sind jedenfalls sehr zufrieden. Der Abo-Verkauf läuft noch bis zum 12. September weiter, weshalb wir noch einige Saisonkarten verkaufen werden. Die Zuschauerzahlen waren zuletzt sehr erfreulich und sogar besser im Vergleich zu den Saisonen vor der Corona-Pandemie.

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  • Bison
    Nationalliga
    • 5. August 2025 um 14:27
    • #158

    Nur weil keiner 6-stellig verdient, heißt das nicht, dass nicht jemand 7-stellig verdient :ironie:

  • MacReady
    Johnny Hockey
    • 6. August 2025 um 12:56
    • Offizieller Beitrag
    • #159
    Zitat von MaxiMax

    Fixum vielleicht nicht über 100.000€ :/ gibt zum Glück noch Prämien 8o


    Fixum 99.999. Bonus, sobald man ein Spiel in der Saison bestritten hat: 50.000. Prämie pro absolviertem Spiel: 1.000 Euro. So ungefähr meinst oder wie? ^^

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • MaxiMax
    KHL
    • 6. August 2025 um 13:11
    • #160
    Zitat von MacReady

    Fixum 99.999. Bonus, sobald man ein Spiel in der Saison bestritten hat: 50.000. Prämie pro absolviertem Spiel: 1.000 Euro. So ungefähr meinst oder wie? ^^

    Für die Ankunft in Bozen hat er sich vielleicht auch noch eine Prämie verdient :prost:

  • Online
    ToniZamboni
    EBEL
    • 29. August 2025 um 21:40
    • #161

    Gutes Spiel heute gegen Frölunda. Das Ergebnis hätte durchaus auch knapper sein können. Die Chancen dafür waren da. Die Mannschaft macht jedenfalls eisläuferisch, körperlich und taktisch einen sehr guten Eindruck.

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