für mich auch behinderung der torfrau.die kanadische spielerin hat da nicht angeschoben.genauso war die behinderung gegen kanada nicht zu geben.die amerikanerin rennt in die kanadische spielerin von hinten hinein und fällt um.aber in allen spielen die ich bisher gesehen habe gab es immer wieder so seltsame entscheidungen.entweder wurden klare fouls nicht gepfiffen oder strafen die lächerlich waren.
Olympia Eishockey
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Siedler65 -
9. November 2019 um 11:22
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Bei den Kanadierinnen wären schon ein paar interessante Spielerinnen für euch dabei

Da hätte der Petersen a Freude. Tun die Checks nicht so weh. 😉
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Mittlerweile muss man schon seit einiger Zeit festhalten, dass die Amis Kanada um mindestens eine Klasse abgehängt haben.
Was da bei den USA aus den Colleges nachkommt ist beeindruckend. Da war die alte kanadische Garde schlichtweg überfordert.
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langsam zahlt sichs eben aus, mit dem ganzen Geld das in die Unis gepumpt wird
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Vom HF Boad geklaut
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Vom HF Boad geklaut
bei den NHL Refs sind schon richtig gute und erfahrene dabei.
Libor Suchanek ist als IIHF angegeben, er ist aber NHL LM. Momentan der einzige Europäer drüber, wenn ich mich nicht täusche. -
Ein Schrader hat da halt absolut nichts verloren, Holm ist auch nur dabei, damit Schweden immer einen Ref stellt
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Ich verstehe diese ständigen Vergleiche nicht. Natürlich haben Männer ganz andere körperliche Voraussetzungen, also warum muss man die beiden immer nebeneinander stellen?
naja, der Drang kommt halt immer wieder auch von Athletinnen die gleich viel verdienen möchten wie ihre männlichen Pendants und Frauenrechtlerinnen die ebenso diese himmelschreiende Ungerechtigkeit anprangern.
Nicht falsch verstehen, bei Alltagsjobs solls und muss es mMn. eine Gleichberechtigung geben. Nur Sportlergehälter hängen in erster Linie an Sponsorengelder, Ticketverkäufen und Merchandise Verkäufen und da kann Frauen-Fussball/Eishockey/whatever in 95% der Fälle nicht mit den männlichen Ablegern die Sportarten mithalten. Das hat weniger was mit Mann/Frau zu tun sondern eigentlich rein mit den Erträgen die generiert werden.
Ein männlicher Judoka könnte sich demnach genau so aufregen, dass er gleich viel verdienen will wie ein Profifußballer, weils ja beides Profisportler sind, oder in NHLer der gleich viel verdienen will wie ein NFLer - wird aber alles nichts bringen, weil die Gehälter sich am Ende des Tages nach den Gewinnen richten, die mit Sport/Liga X oder Y erwirtschaftet werden und nicht daran, was die Athlet:innen gerne haben möchten.
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naja, der Drang kommt halt immer wieder auch von Athletinnen die gleich viel verdienen möchten wie ihre männlichen Pendants und Frauenrechtlerinnen die ebenso diese himmelschreiende Ungerechtigkeit anprangern.
Nicht falsch verstehen, bei Alltagsjobs solls und muss es mMn. eine Gleichberechtigung geben. Nur Sportlergehälter hängen in erster Linie an Sponsorengelder, Ticketverkäufen und Merchandise Verkäufen und da kann Frauen-Fussball/Eishockey/whatever in 95% der Fälle nicht mit den männlichen Ablegern die Sportarten mithalten. Das hat weniger was mit Mann/Frau zu tun sondern eigentlich rein mit den Erträgen die generiert werden.
Ein männlicher Judoka könnte sich demnach genau so aufregen, dass er gleich viel verdienen will wie ein Profifußballer, weils ja beides Profisportler sind, oder in NHLer der gleich viel verdienen will wie ein NFLer - wird aber alles nichts bringen, weil die Gehälter sich am Ende des Tages nach den Gewinnen richten, die mit Sport/Liga X oder Y erwirtschaftet werden und nicht daran, was die Athlet:innen gerne haben möchten.
Wo genau haben sich die olympischen Eishockey Damen aufgeregt, dass sie nicht das gleiche verdienen wie die Männer?
Das hab ich nicht mitbekommen. -
Wo genau haben sich die olympischen Eishockey Damen aufgeregt, dass sie nicht das gleiche verdienen wie die Männer?
Das hab ich nicht mitbekommen....haben sie nicht, hab ich auch nicht geschrieben. Aber weil du meintest "warum ständig verglichen werden muss" - das kommt durchaus oft aus der Ecke der Damen. Das war jetzt nicht auf die Spiele an sich bezogen.
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...haben sie nicht, hab ich auch nicht geschrieben. Aber weil du meintest "warum ständig verglichen werden muss" - das kommt durchaus oft aus der Ecke der Damen. Das war jetzt nicht auf die Spiele an sich bezogen.
also ich bin mir ziemlich sicher das die 3-4 die das Thema hier angeschnitten haben bzw. mit den Männern vergleichen M sind (mag mich aber täuschen) und auch in der Damenhockeybubble gibt es diese Diskussion kaum, wenn ich da so daran denke wie darüber im PWHL Discord zum Beispiel gesprochen wird, sind sich da die meisten eh einig, das "vom Sport Leben können wie die Männer" der Haupterfolg beim Thema Gleichberechtigung im Verdienst bezogen auf Sportler ist.
Und falls du damit die Lehmann (heißts glaub ich?) ausm Fussball meinst oder die paar ausm Basketball, die mit komischen Argumenten für Gesprächsstoff sorgen, kann ich nur aus meiner Wahrnehmung sagen, das stößt vielen weiblichen Fans auf und heizt meistens nur die (männlichen) Gegner an.
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also ich bin mir ziemlich sicher das die 3-4 die das Thema hier angeschnitten haben bzw. mit den Männern vergleichen M sind (mag mich aber täuschen) und auch in der Damenhockeybubble gibt es diese Diskussion kaum, wenn ich da so daran denke wie darüber im PWHL Discord zum Beispiel gesprochen wird, sind sich da die meisten eh einig, das "vom Sport Leben können wie die Männer" der Haupterfolg beim Thema Gleichberechtigung im Verdienst bezogen auf Sportler ist.
Und falls du damit die Lehmann (heißts glaub ich?) ausm Fussball meinst oder die paar ausm Basketball, die mit komischen Argumenten für Gesprächsstoff sorgen, kann ich nur aus meiner Wahrnehmung sagen, das stößt vielen weiblichen Fans auf und heizt meistens nur die (männlichen) Gegner an.
also ich kenne eine ehem. NT Spielerin (Österreich) die besagte Meinung auch vehement vertritt und mangels Reichweite halt nicht so öffentlich. Also ganz so mit den 3-4 Greteln die dieser Meinung sind ist es nicht.
...aber ich wollte das Fass jetzt auch nicht zur Gänze aufreißen, weil mMn. diesbezüglich durchaus (ua. hier drinnen) Konsens herrscht.
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also ich kenne eine ehem. NT Spielerin (Österreich) die besagte Meinung auch vehement vertritt und mangels Reichweite halt nicht so öffentlich. Also ganz so mit den 3-4 Greteln die dieser Meinung sind ist es nicht.
...aber ich wollte das Fass jetzt auch nicht zur Gänze aufreißen, weil mMn. diesbezüglich durchaus (ua. hier drinnen) Konsens herrscht.
da würden mich durchaus faktenbasierte Argumente interessieren, also falls besagte Bekannte hier mitliest

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da würden mich durchaus faktenbasierte Argumente interessieren, also falls besagte Bekannte hier mitliest

glaub mir, die Diskussion hab ich 1-2 geführt. Bis auf "das ist ungerecht" und dann ein hinüberziehen zu vergleichen in den Arbeitsmarkt von uns Normalos um ihre Argumente valide klingen zu lassen ist da nicht.
...aber egal, back2topic
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gut, back2topic ... die Kanadischen Herren sind nach wenigen Tagen im Olympiadorf nun doch ins gemütliche 5 Sterne Hotel gewechselt. Hoffentlich hilfts

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Wenn man beim Eishockey das Körperspiel und die wilden checks raus nimmt, sollte die technisch-läuferische Schönheit des Sports ja eigentlich viel mehr heraus kommen. Demnach wäre alles angerichtet für tolles, flinkes Damenhockey, überhaupt bei einem Olympiaturnier der Elite. Leider ist alles auffallend langsam und auch technisch nicht gerade überragend, dazu kommt ein olympia-unwürdiges officiating und teils extrem unausgeglichene Spiele mit Torverhältnissen von gefühlt 50 zu 7.
Und warum sollte man sich nicht in den genannten Bereichen mehr erwarten? Keine Ovechkin onetimer oder McDavid Antritte, aber Finesse, Technik und Skating. Hoffentlich wenigstens in den Medaillenspielen.
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