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Dies und Das - der Plauderthread

  • Powerhockey
  • 15. August 2010 um 21:56
  • 3glav
    eShaTgesChnEit
    • 17. Juni 2026 um 17:30
    • #2.601
    Zitat von christian 91

    Aus Interesse: Was kostet denn der Honig in diesen Bioshops? Und was im Supermarkt, ich nämlich nur direkt :)

    ...bei uns gibt's im Supermarkt auch Honig von einheimischen Imkern. Die bewegen sich so ab 15 bis über 20 € das Kilo. Die gepantschten vom Großhändler bekommst meines Wissens so ab 12 €.

  • Roki
    Rentier auf Kufen
    • 17. Juni 2026 um 18:01
    • #2.602

    Eisprinz Da bin ich voll bei dir, dass das Beibringen von grundlegendem Verständnis über den Lebensmittelhandel und die Lebensmittelproduktion Teil der Bildung sein sollten.

    Und trotzdem, oder vielleicht sogar gerade dann wenn es ein Verständnis dafür gibt, welche Bedeutung verschiedene Zusatzstoffe oder die Herkunft eines Lebensmittel hat, braucht man auch die Information auf der Verpackung, um das Wissen auch anwenden zu können. Sonst müsstest dir, überspitzt gesagt, geeignete Hersteller auswendig merken. Mit den Informationen die jetzt nach Gesetz auf der Verpackung anzuführen sind, befähigt man die KonsumentInnen aber dazu im Geschäft und vor dem Regal eine fundierte Entscheidung zu treffen.

    Was ich damit sagen will: Bildung und Transparenz schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern vielmehr ergänzen sie sich für individuelle und bewusste Entscheidungsfindung.

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 17. Juni 2026 um 18:16
    • #2.603
    Neue Anklage in Causa Buwog: Grasser muss sich wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung verantworten
    Die Causa rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen geht weiter. Die WKStA erhebt erneut Anklage – gegen Ex-Finanzminister Grasser sowie die Ex-Lobbyisten…
    www.derstandard.at

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Dass ich das noch erleben darf. Dabei haben Meischi und Hochegger doch Selbstanzeige erstattet und im Zuge dieser Selbstanzeige fürn KHG und den Vierten die "verkürzten Abgaben" nachgezahlt. Jedenfalls nach dem für sie geltenden Einkommensteuersatz, der vermutlich niedriger war als der fürn KHG und für den Vierten.

    Und außerdem war die "Darlegung der Verfehlung", der erste Schritt zur Strafaufhebung, falsch, weil der Meischi und der Hochegger nicht auch erzählt haben, dass da ja noch der KHG und der Vierte vom Buwog- und Terminaltower-Bestechungsschmattes mitkassiert haben. Warum auch immer. 😎

    Und da sage noch einer: Verbrechen lohnt sich!

    Einmal editiert, zuletzt von VincenteCleruzio (17. Juni 2026 um 18:22)

  • Lehrbua
    Aushilfstrainer NZ
    • 17. Juni 2026 um 20:03
    • #2.604
    Zitat von VincenteCleruzio

    Und da sage noch einer: Verbrechen lohnt sich!

    Einspruch! Für dich lohnt es sich. Ohne Verbrechen wärst du arbeitslos, oder Imker.

  • Die blaue Viper
    Routinier
    • 17. Juni 2026 um 21:11
    • #2.605

    Imker ist eine hoch ehrenwerte Tätigkeit.

    Wer es mal getan hat versteht das auch.

  • Linzaaaa
    KHL
    • 17. Juni 2026 um 21:38
    • #2.606
    Zitat von Die blaue Viper

    Imker ist eine hoch ehrenwerte Tätigkeit.

    Wer es mal getan hat versteht das auch.

    hast du Erfahrung damit? Falls ja, kann ich dir per PN ein paar Fragen stellen?

  • Online
    seleeekta
    Du Sömmetrenza!
    • 17. Juni 2026 um 21:50
    • #2.607
    Zitat von Die blaue Viper

    Imker ist eine hoch ehrenwerte Tätigkeit.

    Wer es mal getan hat versteht das auch.

    glaub gar nicht, dass das jemand bezweifelt

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 17. Juni 2026 um 22:18
    • #2.608
    Zitat von Lehrbua

    Einspruch! Für dich lohnt es sich. Ohne Verbrechen wärst du arbeitslos, oder Imker.

    Da sprachst Du ein Großes wort gelassen aus. Reschpeckt!

    Und dank eines einzigen, allerdings über Jahre fortgesetzten Vergehens zum Nachteil des Fiskus musste ich auch nicht mehr Imker werden, um an erstklassigen Honig zu gelangen. Zum Nulltarif.

    War der "malefactor" doch so zufrieden mit meinem Einsatz zur Durchsetzung seines Menschenrechts auf wirksame Verteidigung, dass er mich seither Jahr für Jahr zu Weihnachten mit so viel Honig von seinen Bienen beschenkt, dass ich damit im Regelfall auskomme bis zu den nächsten Weihnachten.

    Und wenn nicht, dann begebe ich mich in die Meranerstaße 2 zum "Tiroler Bienenladen" der "Tiroler Imkergenossenschaft" (linkslinke Insektenkommunischten durchunddurch). Protipp: Das mit ABSTAND am besten riechende Geschäft Innsbrucks, ein Freund aus Japan, mit dem ich dort vor Jahren gewesen bin, schwärmt heute noch von diesem olfaktorischen Erlebnis.

    3 Mal editiert, zuletzt von VincenteCleruzio (18. Juni 2026 um 09:50)

  • Online
    baerli1975
    bisch a Tiroler....
    • 17. Juni 2026 um 22:43
    • #2.609
    Zitat von Eisprinz

    Ich werde dir was unglaubliches verraten: Als Konsument wirst du in Österreich tatsächlich nicht gezwungen, so einen Dreckshonig oder Analogkäse zu kaufen, auch wenn du die Möglichkeit dazu hast.

    Zitat von Eisprinz

    Ansonsten gibt es jetzt was neues, das nennt sich „Internet“ - da kann man solche Dinge auch kaufen und sich nach Hause liefern lassen.

    ich verrate dir jetzt was unglaubliches: du bist in meinen Augen und meiner (kleinen) Welt ein richtig unsympathischer Zeitgenosse, so wie du hier schreibst.

  • Online
    Eisprinz
    Prinz der Herzen
    • 18. Juni 2026 um 08:37
    • #2.610
    Zitat von baerli1975

    ich verrate dir jetzt was unglaubliches: du bist in meinen Augen und meiner (kleinen) Welt ein richtig unsympathischer Zeitgenosse, so wie du hier schreibst.

    Ich hab dich auch noch nie mögen.

  • Online
    christian 91
    NHL
    • 18. Juni 2026 um 10:15
    • #2.611

    Contenance Jungs - benehmt euch. Die Welt da draußen ist bescheuert genug, bewahren wir uns hier ein kleines, feines Plätzchen namens gepflegte Unterhaltung - danke :)

  • Linzaaaa
    KHL
    • 18. Juni 2026 um 11:02
    • #2.612

    man kann auch unterschiedliche Ansichten und Meinungen haben, sich trotzdem mögen, oder zumindest respektieren. Generell sollte man jeden Menschen respektieren.

  • Die blaue Viper
    Routinier
    • 18. Juni 2026 um 11:50
    • #2.613
    Zitat von Linzaaaa

    hast du Erfahrung damit? Falls ja, kann ich dir per PN ein paar Fragen stellen?

    Mein Großvater war Imker und als Kind hab ich viel mitgeholfen aber Tipps geben da trau ich mich nicht drüber.

  • Linzaaaa
    KHL
    • 18. Juni 2026 um 12:21
    • #2.614
    Zitat von Die blaue Viper

    Mein Großvater war Imker und als Kind hab ich viel mitgeholfen aber Tipps geben da trau ich mich nicht drüber.

    ok schade, danke trotzdem.

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 18. Juni 2026 um 16:41
    • #2.615

    Für die Freunde der Imkerei, zu denen auch ich seit Kindheit gehöre, der Hinweis auf die großartige Serie von Halbstundendokus über Imker weltweit auf ARTE, die hier noch bis Ende 2029 angeschaut werden kann:

    DIE BIENENFLÜSTERER 

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 26. Juni 2026 um 11:03
    • #2.616

    https://podcastaddict.com/die-dunkelkammer-der-investigativ-podcast/episode/226744062

    Guter Podcast mit Florian Klenk für an Medienrecht im Zwischennetz Interessierte.

  • Online
    baerli1975
    bisch a Tiroler....
    • 26. Juni 2026 um 11:44
    • #2.617
    Zitat von VincenteCleruzio

    https://podcastaddict.com/die-dunkelkamm…isode/226744062

    Guter Podcast mit Florian Klenk für an Medienrecht im Zwischennetz Interessierte.

    ich muss es mir erst anhören. Verfolge das hin und her zwischen Bohrn Mena und Klenk jetzt aber schon eine Weile.
    Darf ich dich um deine Einschätzung zur Klagsflut von Anwalt Kerchbaumer, der ja Ott und Borhn Mena vertritt, bitten?

    Sollte mich mal eine Klage wegen eines Kommentars oder eines Likes treffen, weiß ich, dass ich mir den besten kalabrischen Anwalt nehmen werde ;)

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 26. Juni 2026 um 12:00
    • #2.618
    Zitat von baerli1975

    ... Darf ich dich um deine Einschätzung zur Klagsflut von Anwalt Kerchbaumer, der ja Ott und Borhn Mena vertritt, bitten?...

    Bitten darfst Du! Meine Einschätzung behalte ich freilich in dem Medium hier lieber bei mir.

    Bin nicht so xxxxxx (Zutreffendes bitte einsetzen) wie Florian Klenk, der auf Deine Frage ausführlich antwortet.

    Einmal editiert, zuletzt von VincenteCleruzio (26. Juni 2026 um 12:16)

  • Online
    weile19
    TSN hockey insider
    • 26. Juni 2026 um 14:08
    • #2.619

    Dieser Bohrn Mena ist sowieso ein spezieller Typ, klagt andere wegen likes und wollte mit Flammenwerfer auf corona Demonstranten los gehen. Soldaten hat er auch pauschal beleidigt. Dass sich jetzt zwei Paradelinke gegenseitig bekriegen kostet mir dann doch mehr als nur ein Lächeln.....

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 26. Juni 2026 um 14:22
    • #2.620

    Was "Dir" das kostet, ist übrigens auch ein Anliegen von Klenk in diesem podcast.

  • Spengler
    Loki
    • 26. Juni 2026 um 15:00
    • #2.621

    Mittlerweile geht es nicht mehr nur um likes, jetzt ist auch Körperverletzung im Spiel!

    Florian Klenk 👨🏻‍💻 (@klenkflorian.bsky.social)
    Ich halte fest, dass mich ein Slapp Anwalt seit Wochen finanziell zu ruinieren versucht, weil ich über sein Geschäftsmodell recherchiere. Wir stehen bei ca 10…
    bsky.app
    Florian Klenk 👨🏻‍💻 (@klenkflorian.bsky.social)
    Slapptagebuch 25.6. Ich wurde nun von „Anwalt“ Kerschbaumer wegen vorsätzlicher Körperverletzung beim BG Gmünd angezeigt. Ich soll Veronika Bohrn Mena und…
    bsky.app

    Einmal editiert, zuletzt von Spengler (26. Juni 2026 um 15:19)

  • Online
    baerli1975
    bisch a Tiroler....
    • 26. Juni 2026 um 15:13
    • #2.622
    Zitat von VincenteCleruzio

    Bitten darfst Du! Meine Einschätzung behalte ich freilich in dem Medium hier lieber bei mir.

    Bin nicht so xxxxxx (Zutreffendes bitte einsetzen) wie Florian Klenk, der auf Deine Frage ausführlich antwortet.

    ich werde mir den podcast anhören. Vielleicht laufen wir uns ja mal in der Halle übern Weg, dann werde ich dich nochmal unter 4 Augen in Ruhe fragen.

  • DennisMay
    Laptopbesitzer
    • 26. Juni 2026 um 16:02
    • #2.623
    Sollen Schülerinnen und Schüler hitzefrei bekommen? Ein Pro & Kontra
    Die Sommer werden heißer, darunter leiden Schulkinder und Lehrende. Sie nach Hause zu schicken wäre nur logisch – oder doch nicht?
    www.derstandard.at

    Wenn ich das lese bin ich froh in den 80ern Schüler in Bayern gewesen zu sein, ab 27 Grad im Klassenzimmer gabs ab 11.20 oder 12.05 Uhr hitzefrei, im Sommer 83 sogar fast 4 Wochen am Stück.

    Alleine dieses "man kann die Kinder nicht alleine nach Hause schicken" ist mir komplett unverständlich, wo ist der Unterschied, wenn die eine oder 2 Stunden früher wie sonst zu Hause sind?

    Auch bei der Feriendiskussion muß ich immer wieder schmunzeln, warum gibts keine 2 Wochen Pfingsferien, wären aufgrund der 2 Feiertage doch ideal um Urlaubstage für den Sommer zu sparen.

  • beckman99
    NHL
    • 26. Juni 2026 um 17:01
    • #2.624

    du gehst von unserer jugend aus als noch alles mit dem gesunden hausverstand entschieden wurde. die zeit ist jetzt viel hysterischer, besonders die eltern. oder hätte dir das wort helikoptereltern vor 40 jahren was gesagt?

    ein beispiel: ich bin als volksschulkind immer alleine in den hort gegangen. da gabs an manchen tagen als mittagessen knödel mit schwammerlsauce. ich hasse schwammerl in jeder form. ich sitze beim essen und die horttante, heißt ja heute pädagogin, will unbedingt dass ich das esse. habe ich aber nicht und nach einer stunde sitzen hat sie mich in den garten entlassen. das war mir eine lehre. wenn ich dann richtung hort gegangen bin und die schwammerlsauce schon aus der entfernung gerochen habe, damals wurde im hort noch selber gekocht, bin ich nicht in den hort gegangen, sondern richtung lehner park abgebogen und hab dort 1 -2 stunden fußball gespielt bis ich mir sicher sein konnte, dass das essen vorbei ist. ob ich da war oder nicht, hat die nüsse interessiert. was glaubst was heutzutage los ist, wenn ein hortkind nicht zu einer bestimmten uhrzeit, die kennen deinen stundenplan, nicht im hort ist.

  • orli
    weiß/alt/toxischMann
    • 26. Juni 2026 um 20:11
    • #2.625

    Würde mich interessieren was ihr von diesem Fall haltet. Für mich ist der Geschäftsfall spätestens nach verlassen der Bank abgeschlossen. Wenn es stimmt wie geschrieben äußerst peinlich für die Bank und ich würde sagen sogar ein bissi arg frech.

    Tiroler Bank irrte sich bei Ankauf von Goldmünzen – und klagt nun die Kundin | Tiroler Tageszeitung Online
    Irrt sich die Bank bei einem Goldankauf, haftet der Kunde – zumindest nach der Logik einer Tiroler Bank. An einem Bezirksgericht kam es deshalb am Donnerstag…
    www.tt.com
    [Blockierte Grafik: https://processing.tt.com/image/assets.tt.com/im-content/images/150f76e5-01e8-57b5-a30a-20749f51a6b0?p=eyJyZXNpemUiOnsid2lkdGgiOjYwLCJoZWlnaHQiOjYwLCJmaXQiOiJjb3ZlciJ9LCJmb3JtYXQiOiJhdmlmIn0%3D]

    Von Reinhard Fellner

    Freitag, 26.06.2026, 07:00

    Irrt sich die Bank bei einem Goldankauf, haftet der Kunde – zumindest nach der Logik einer Tiroler Bank. An einem Bezirksgericht kam es deshalb zu einem irritierenden Verfahren. Alle güldenen Beweismittel sind verschwunden.

    Der Konsumentenschutz ist in Österreich durchaus weitreichend. Wie es einem trotzdem ergehen kann, zeigt der Fall einer Tiroler Bankkundin. Die Geschichte ist kaum zu glauben. So hatte sich die Dame zwecks eines Autokauf und einer Renovierung an ihre Hausbank gewandt und ein begehrtes Gut zum Ankauf angeboten: Gold.


    Dies in Form von drei Goldbarren (zehn und zweimal 20 Gramm) und 15 originalverpackte Philharmoniker Goldmünzen zu einer Unze. So jedenfalls Kundin und erst auch die Bank. Diese hatte das Gold im Vieraugenprinzip nämlich akribisch überprüft und der Kundin dann ein Ankaufsangebot von 40.656 Euro unterbreitet. Einen ähnlichen Betrag hatte sich die Kundin schon zu Hause ausgerechnet – und so nahm die Angestellte das Angebot an. Bereits am nächsten Tag erstand die Tirolerin den bereits ausgewählten Pkw.

    Eigentlich ein völlig normales Bankgeschäft

    Ein völlig normales Bankgeschäft zwischen Konsumenten und sachverständigem Bankinstitut möchte man meinen. In diesem Fall klingelte bei der Frau jedoch acht Tage später das Telefon. Es war die Bank. Demnach habe man sich in der Filiale getäuscht. Zehn der Philharmoniker seien nur im Format einer halben und nicht einer ganzen Unze. Dies habe sich bei einer Überprüfung herausgestellt. Für die Kundin, welche sich gerade in ihrer Ferienwohnung im Ausland befand, brach eine Welt zusammen, wie deren Cousine gestern der Richterin eines Tiroler Bezirksgerichts bestätigte. Hatte die Tirolerin doch einige der Münzen 2020 just in dieser Bankfiliale erworben gehabt.

    Rückabwicklung war unmöglich

    Die Bank gestand ihren Irrtum beim Ankauf zwar zu, klagte wegen diesem mitsamt Gewährleistungsanspruch aber 11.975 Euro zurück. Geld, das die Frau nun jedoch nicht mehr hatte. Aus Ärger hatte sie jedoch die Rückabwicklung des Geschäfts angeboten. Dies wollte jedoch die Bank nicht – zumal die gegenständlichen Münzen offenbar schon bald nach der Transaktion verschwunden waren. Dies kritisierte im Verfahren auch Rechtsanwalt Johannes Ziller scharf: „Hier begeht eine Bank einen Fehler gegenüber ihrer Kundin, wirft ihr direkt und indirekt mehrfach Arglist vor und hat dann noch nicht einmal die Beweismittel zur Hand“.


    Auffallender Größenunterschied

    So konnte bei Gericht nur gemutmaßt werden, welche Unzengröße die Münzen tatsächlich hatten. Ein (nur) als Zeuge geladener Sachverständiger hatte sie in Originaltuben dabei. Der Größenunterschied zwischen halber und ganzer Unze erschien dabei so groß, dass er bei näherer Betrachtung wohl geradezu hätte auffallen müssen. Im August setzt sich die Klage fort. Inzwischen sorgt sich die beklagte und nicht rechtsschutzversicherte Kundin wegen der schon aufgelaufenen Verfahrenskosten.

    Einmal editiert, zuletzt von orli (26. Juni 2026 um 20:20)

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