Und genau das ist ja das Problem - nicht jeder hat dieselben Möglichkeiten im Leben, deshalb wäre es gut, denen die halt nicht dass Glück hatten dass Opa und Oma reich sind, zumindest ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen - und das sollte die Allgemeinheit machen.
Sicher, manche wenige machen es sich in der sozialen Hängematte zu bequem, wobei diese ja eh nicht sonderlich komfortabel ist.
Aber dies muss man anders lösen, als die sozial schwachen hungernd auf die Straße zu setzen, und zu hoffen das sie sich ihre Lebensqualität nicht mit Gewalt holen.
Fair wäre es, wenn alle Bürger eines Staates Anspruch auf diverse Unterstützungen hätten, also auch diejenigen die das alles durch ihre Arbeit finanzieren - aber das zu bezahlen wäre halt sehr schwer.
Diejenigen die nicht können, gerne unterstützen.
Diejenigen die nicht wollen, nicht.
Ich bin der Meinung das es bedenkenswert ist, wie normal es bei uns geworden ist, jemandem etwas wegzunehmen um es unter anderen aufzuteilen. Ob man so radikal formulieren muss wie Wirtschaftsprofessor und Staatspräsident v. Argentinien Milei, der sagt "Steuern sind Raub"? Kann man streiten darüber.