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  3. Dameneishockey

Dameneishockey allgemein.

  • Lenny the Swede
  • 7. August 2014 um 18:27
  • Lehrbua
    Aushilfstrainer NZ
    • 15. August 2026 um 18:40
    • #76

    Wird wohl wieder am lieben Geld liegen , welches nicht ausreichend zur Verfügung steht

  • Daywalker50
    NHL
    • 15. August 2026 um 19:53
    • #77

    Am Sektor Sponsoring passiert halt auch absolut nix! Jetzt sind die Herren für unsere Verhältnisse schon ewig in der Top-Division, plus Einzug ins VF 2025, Mannschaft des Jahres. Die Damen sind auch in der Top-Division angekommen es gibt keine neuen Sponsoren.

    Irgendwie etwas komisch 🤷🏼

  • Schlendrian
    Klagenfurter Bua
    • 16. August 2026 um 07:59
    • #78
    Zitat von Eiskalt

    Weiß wer um welche BetreuerInnen es sich handelt?

    Der öehv arbeitet seit Monaten mit nachdruck an einer nachhaltigen Lösung, nachdem die Forderungen Anfang März übermittelt wurde und anscheinend keine beantwortet wurde.
    Das ist so wie beim Steirer, der sich nach der Schnecke bücktund husch husch ist sie weg

    Habe „nur“ erfahren das ein sehr „zukunftsorientierter/moderner“ und für Damen sehr engagierter Mitarbeiter (ohne Gründe) entlassen wurde.

    Man sagt hinter vorgehaltener Hand; „ .. weil er die Forderungen „ernst“ nahm und wirklich was tun wollte“ !
    Schlimm, sehr schlimm wenn es stimmt und ich habe bei dieser Quelle absolut keine Bedenke oder Zweifel - ist kein „Erfinder“

  • mibal
    Moderator
    • 16. August 2026 um 08:50
    • Offizieller Beitrag
    • #79

    Es ist zum aus der Haut fahren....
    Das Thema ist ähnlich gelagert, wie bei den Eishallen!

    Man hört immer wieder, der Verband kämpft so für die Eishallen, allerdings lässt er Taten missen. Wo ist der Aufschrei zu den Schließungen, Rückbauten der Eisflächen in Österreich. Klosterneuburg, Mödling, Eishalle Wien, Radenthein?

    Ich lese nichts und ich höre kein säuseln.

    Wo ist der Aufschrei bei der Reduzierung der Eiszeiten? bei der Jugendarbeit? beim Damenteam? Wo ist die Arbeit des Verbands? Woran können wir den Verband messen?

    Jetzt habs endlich einmal cochones und erfüllt die Forderungen der Mädels! Wenn ihr den Jungs das gleiche Lager (Hotel), die gleiche Umkleide, die gleichen Transportwege, den gleichen Kostenersatz, die gleiche Versicherung anbieten würdet, hättet ihr auch kein Männerteam mehr.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
  • Schlendrian
    Klagenfurter Bua
    • 16. August 2026 um 13:21
    • #80

    Das der Verband „kämpft“ glaube ich gern - aber nur für seine eigenen Interessen - wo immer diese (vor allem langfristig) auch liegen mögen. Beim sportlichen sicher nicht.

    Alleine in NÖ sind heuer zwei sehr große Nachwuchs- Standorte gestorben und beendet worden.

    Dies in erster Linie, weil die Unterstützung nicht mehr weitergeführt wurde, die es aber zum Erhalt benötigt hätte.

    Grundsätzlich war es zwar dann zum Ende hin eine regional-politische Entscheidung, der Hintergrund und wahre Verursacher aber der Verband, welcher dieses Ende verhindern hätte können, ja müssen.

    Diesmal war die Politik der Passagier und Überbringer der schlechten Nachricht.

  • Reininger
    EBEL
    • 16. August 2026 um 13:22
    • #81

    Hat jemand Infos wie viele Männer und Frauen in Österreich Eishockey spielen?

  • fishstick
    NHL
    • 16. August 2026 um 13:49
    • #82

    Sr. Male Players Senior: 3,558

    Youth*: 845

    Female Players Senior: 288

    Youth*: 137

    Laut IIHF, aber das sind natürlich nur die in offiziellen Verbandsligen. Weiß net wie es in anderen Bundesländern ist aber bei uns gibt es auch Vereine/Ligen die nicht beim Verband sind.

  • Meister0312
    Rookie
    • 17. August 2026 um 08:10
    • #83

    Find ich gut, dass unsere Hockey-Frauen da auch Aufmerksamkeit bekommen. Sie werden scheinbar wie Hobbyspielerinnen behandelt, sind aber Top 10 der Welt aktuell. Seitens Verband könnte man sich nicht blöder anstellen mMn. Aktuell stehen die überall mehr auf der Bremse als alles andere. Da frag ich mich, was eigentlich deren Ziele und Interessen sind. Auch der Appell von der Younion an die Politik (Sportministerium) ist mal wichtig, im Endeffekt entscheidet diese, wo Geld hinfließt.

  • Online
    weile19
    TSN hockey insider
    • 17. August 2026 um 08:13
    • #84

    Ist Bader auch für die Damensparte zuständig?

  • hockeyfan#22
    teichpirat
    • 17. August 2026 um 09:36
    • #85

    Finde das Thema Dameneishockey schwierig. Es ist beim Verband ohnehin kaum Geld vorhanden und die Damen sind rein wirtschaftlich gesehen halt ein Defizitposten. Dass dann ein Großteil der verfügbaren Mittel in den Männerbereich fließt, der nun mal auch den Großteil der Einnahmen generiert, ist aus wirtschaftlicher Sicht leider irgendwo nachvollziehbar – zumindest mMn.

  • hockeyfan#22
    teichpirat
    • 17. August 2026 um 09:37
    • #86
    Zitat von weile19

    Ist Bader auch für die Damensparte zuständig?

    mWn ist Bader beim ÖEHV für alles was in den Sportlichen beriech fällt zuständig/ der Chef

    Einmal editiert, zuletzt von hockeyfan#22 (17. August 2026 um 09:57)

  • iceexperte
    Moderator
    • 17. August 2026 um 09:54
    • Offizieller Beitrag
    • #87
    Zitat von Eiskalt

    Weiß wer um welche BetreuerInnen es sich handelt?

    Entlassen wurden der Teammanager, Off-Ice Coach, Goalie-Coach und 2 Physios (all die Personen welche "Vertrauenspersonen" der Spielerinnen waren).

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
  • iceexperte
    Moderator
    • 17. August 2026 um 09:55
    • Offizieller Beitrag
    • #88
    Zitat von weile19

    Ist Bader auch für die Damensparte zuständig?

    Nein, General-Manager, und für alles in diesem Bereich zuständig, ist Martin Kogler.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
  • Meister0312
    Rookie
    • 17. August 2026 um 10:31
    • #89
    Zitat von hockeyfan#22

    Finde das Thema Dameneishockey schwierig. Es ist beim Verband ohnehin kaum Geld vorhanden und die Damen sind rein wirtschaftlich gesehen halt ein Defizitposten. Dass dann ein Großteil der verfügbaren Mittel in den Männerbereich fließt, der nun mal auch den Großteil der Einnahmen generiert, ist aus wirtschaftlicher Sicht leider irgendwo nachvollziehbar – zumindest mMn.

    Es sollte halt nicht ein ständiger Vergleich Äpfel/Birnen sein. Spieler werden schön langsam professionell bezahlt in Österreich, Spielerinnen müssen dazu nach Skandinavien oder NA auswandern.
    Klar geht es dabei um wirtschaftliche Faktoren wie den Werbewert. Nur solange da keine Aufmerksamkeit generiert wird (wie viele Menschen wissen in Österreich, dass sie Top 10 sind?), wird sich nix ändern.
    Und die Bedingungen, die die Frauen stellen sind keineswegs unrealistisch und kosten Millionen. Beheizte Kabinen beim Trainingslager im Jänner und Taggelder (~50€/Tag) fürs Knochen hinhalten sollten mMn drin sein in Österreich.
    Es geht nicht darum, dass sie jetzt im Nationalteam wie Königinnen hofiert werden wollen, sondern dass das Drumherum annähernd professionell wird. Jeder Alps-Verein ist da professioneller aufgestellt.

  • hockeyfan#22
    teichpirat
    • 17. August 2026 um 10:41
    • #90
    Zitat von Meister0312

    Jeder Alps-Verein ist da professioneller aufgestellt.

    jedes Alps Team generiert auch Geld, das Dameneishockey eben nicht

  • Sour-Fox
    Elbows Up
    • 17. August 2026 um 10:50
    • #91
    Zitat von hockeyfan#22

    jedes Alps Team generiert auch Geld, das Dameneishockey eben nicht

    das Argument gilt auf vereinsebene, nicht auf verbandsebene

    würde man beim Verband über Wirtschaftlichkeit nachdenken müsste man auch die Herren streichen

  • hockeyfan#22
    teichpirat
    • 17. August 2026 um 10:53
    • #92

    Auch auf Verbandsebene kann man Wirtschaftlichkeit mMn nicht komplett ausblenden. Natürlich ist ein Verband kein Unternehmen und muss auch Bereiche finanzieren, die sich niemals selbst tragen werden. Aber wenn die Mittel begrenzt sind, muss man trotzdem priorisieren.

    Und dass man bei den Herren mehr investiert, wenn dort Sponsoren-, Zuschauer- und mediales Interesse deutlich größer sind und dadurch zumindest indirekt wesentlich mehr Geld für den gesamten Verband generiert wird, finde ich jetzt nicht völlig unlogisch.

    Das heißt ja nicht, dass man bei den Damen keine vernünftigen Rahmenbedingungen wie beheizte Kabinen oder Taggelder schaffen sollte. Aber „Verband = Wirtschaftlichkeit spielt keine Rolle“ sehe ich halt auch nicht.

  • Puwackl
    Sempahefn
    • 17. August 2026 um 11:43
    • #93
    Zitat von iceexperte

    Die rüsten für ihre zweite EWHL-Saison ordentlich auf.

    hoffentlich kein Schuss in den Ofen, nachdem in einem anderen Thread gerade über den Aderlass in der Liga gesprochen wird.

  • Sour-Fox
    Elbows Up
    • 17. August 2026 um 11:58
    • #94
    Zitat von hockeyfan#22

    Auch auf Verbandsebene kann man Wirtschaftlichkeit mMn nicht komplett ausblenden. Natürlich ist ein Verband kein Unternehmen und muss auch Bereiche finanzieren, die sich niemals selbst tragen werden. Aber wenn die Mittel begrenzt sind, muss man trotzdem priorisieren.

    Und dass man bei den Herren mehr investiert, wenn dort Sponsoren-, Zuschauer- und mediales Interesse deutlich größer sind und dadurch zumindest indirekt wesentlich mehr Geld für den gesamten Verband generiert wird, finde ich jetzt nicht völlig unlogisch.

    Das heißt ja nicht, dass man bei den Damen keine vernünftigen Rahmenbedingungen wie beheizte Kabinen oder Taggelder schaffen sollte. Aber „Verband = Wirtschaftlichkeit spielt keine Rolle“ sehe ich halt auch nicht.

    Stimme ich grundsätzlich zu mit dem Unterschied das der Verband seit mittlerweile Jahren nur noch runtergewirtschaftet wird bzw. nicht in der Lage ist die Erfolge in Sponsorings umzumünzen. Mit dem Aspekt ist das Einsparen bei den Damen eben fehl am Platz.

  • hockeyfan#22
    teichpirat
    • 17. August 2026 um 12:01
    • #95
    Zitat von Sour-Fox

    Stimme ich grundsätzlich zu mit dem Unterschied das der Verband seit mittlerweile Jahren nur noch runtergewirtschaftet wird bzw. nicht in der Lage ist die Erfolge in Sponsorings umzumünzen.

    Da hast natürlich recht, das steht für mich aber auf einem anderen Blatt. Dass der Verband seit Jahren runtergewirtschaftet wird bzw. es nicht schafft, sportliche Erfolge entsprechend in Sponsoring und zusätzliche Einnahmen umzumünzen, ist mMn ein eigenes Problem und definitiv zu kritisieren.

  • Sour-Fox
    Elbows Up
    • 17. August 2026 um 12:12
    • #96

    Eh und jetzt zeigts die ersten Konsequenzen, in dem Fall die Damen als Leidtragende (ob es Para auch trifft hab ich noch nicht mitbekommen) und statt Einsparungen generell geht man nur auf eine Sektion. Denke hier sollte sich nicht das Argument für Wirtschaftlichkeit aufdrängen (und dadurch die Meinungen spalten, ist auf den Socials ja leider auch DAS Argument) sondern der Unmut gemeinsam gegen die schwache Arbeit vom Verband ausschlagen. Würde mir da auch etwas mehr Solidarität seitens der Herren wünschen.

  • orli
    weiß/alt/toxischMann
    • 17. August 2026 um 12:28
    • #97
    Zitat von Meister0312

    Es sollte halt nicht ein ständiger Vergleich Äpfel/Birnen sein. Spieler werden schön langsam professionell bezahlt in Österreich, Spielerinnen müssen dazu nach Skandinavien oder NA auswandern.
    Klar geht es dabei um wirtschaftliche Faktoren wie den Werbewert. Nur solange da keine Aufmerksamkeit generiert wird (wie viele Menschen wissen in Österreich, dass sie Top 10 sind?), wird sich nix ändern.
    Und die Bedingungen, die die Frauen stellen sind keineswegs unrealistisch und kosten Millionen. Beheizte Kabinen beim Trainingslager im Jänner und Taggelder (~50€/Tag) fürs Knochen hinhalten sollten mMn drin sein in Österreich.
    Es geht nicht darum, dass sie jetzt im Nationalteam wie Königinnen hofiert werden wollen, sondern dass das Drumherum annähernd professionell wird. Jeder Alps-Verein ist da professioneller aufgestellt.

    Knochen hinhalten finde ich nicht richtig. Tun es ja alle freiwillig und ist grundsätzlich ein Hobby.

  • Sour-Fox
    Elbows Up
    • 17. August 2026 um 12:49
    • #98
    Zitat von orli

    Knochen hinhalten finde ich nicht richtig. Tun es ja alle freiwillig und ist grundsätzlich ein Hobby.

    Falscher Ort und Zeitpunkt für das Hinterfragen der Sinnhaftigkeit von Berufsgruppen.

  • Online
    Eiskalt
    NHL
    • 17. August 2026 um 21:14
    • #99

    Es zieht sich doch durch alle Ebenen:

    - Herrnteam ist erfolgreich, mehrfach kein Abstieg und zuletzt starke WMs mit mehrfachen Prestigeerfolgen

    - Damen schlagen sich gut, auch durchaus Interesse beim Publikum wie die WM in Klagenfurt vor 2 Jahren zeigte

    - Mit der Ice ein gutes Produkt, heuer spannend und extrem eng, dazu auch in der CHL immer wieder Prestigeerfolge durch RBS


    Resultat: der Verband findet keine Sponsoren, die Liga findet keine Sponsoren oder starke Medienpartner die hinter dem Produkt stehen, und auch bei vielen Vereinen ist die Sponsorensuche nicht ausreichend erfolgreich.
    Vielleicht liegts einfach daran dass wenn man nachrechnet eishockeysponsoring in Österreich und seinen Partnerländern Liebhaberei und nicht sinnvolles Marketingkonzept ist.

    Hier ist die Erklärung schlussendlich immer dass alle unfähig sind. Verband, Liga und diverse vereinsführungen. Was nicht heißen soll, dass man nicht vieles besser machen könnte.

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 18. August 2026 um 12:41
    • #100

    ORF-Radio

    mit den Männern und droht, wenn sich nichts ändert, mit Boycott der nächsten WM der Top Division im November 2026 in Dänemark, in die sie aufgestiegen ist.

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