Meinst echt das Rohrer bei dem heurigen Output noch in die AHL berufen wird ?
Ja, weil sie ihn in den PO in der Organisation sehen wollen.
Meinst echt das Rohrer bei dem heurigen Output noch in die AHL berufen wird ?
Ja, weil sie ihn in den PO in der Organisation sehen wollen.
Rossi in nicht so guter Form, Schneider und T. Raffl komplett ohne Impact bei Salzburg gegen Pustertal.
So schnell kann sich das ändern, Rossi letzte Nacht mit 1G 2A an allen 3 Toren seines Teams bis zum Shootout beteiligt.![]()
Und wie man bei gewissen anderen Akteuren immer wieder sieht: bei der WM ist komplett egal, was die ganze Saison davor war. Besonders bei den NHLern. Das kann an vielen Faktoren liegen, wie größeres Eis, andere Regelauslegung (spielerisch und läuferisch bessere Spieler können ihre Stärken mehr ausnutzen), komplett anderes Umfeld mit komplett anderer Mannschaft.
WM ist doch ohnehin immer ein eigenes Thema... Wir haben uns schon gut weiterentwickelt, wenn man die richtigen Spiele gewinnt, sollte man ohne Bauchweh zur WM fahren ![]()
Detroit wird die Playoffs wohl auch noch versemmeln, dann kommt zumindest Kasper fix.
such as larger ice
I think this plays much larger role than anyone (from NA) is willing to admit. For me, as European, it was first class disaster to have NHL sized rink in heart of Europe at this past Olympics. No way guy like Tom Wilson gets invite to Canada best on best team if we play Olympics at big ice.
I was no fan of Swiss dentist, but he would never allow something like that....
Eine kurzer Ausflug zur Basis:
Zweifelsohne: Es ist ein beachtlicher Erfolg von Team Österreich bei dieser WM in der Schweiz so lange um den Einzug ins Viertelfinale zu spielen. Was mich wirklich wundert ist, wie wir aus so wenig so viel machen. Was meine ich dabei? Wir haben rund 50 Eishallen, was eigentlich nicht so wenig ist. Trotzdem können wir bei der IIHF nur rund 3.500 Nachwuchsspieler in deren Statistik einmelden.
Hätten wir pro Eishalle ("normal übliche") 200 Kinder im Nachwuchseishockey dann könnten wir 10.000 Eishockey spielende Kinder der IIHF melden. Dann wären wir früher oder später eine stabile Top 10 Nation. Was wir dazu brauchen sind starke lokale Vereinsführungen und sportaffine Gemeinden (die Eiszeiten für die Bewegung der Kinder zur Verfügung stellen).
Sollten diese Gegebenheiten nicht Realität werden, ist das Österreichische Eishockey weiter von Eltern abhängig, die Ihre Kinder unter eigener Existenzbedrohung fördern. Dabei hätte Eishockey alles um Kinder einen lebenslangen Fitnesskick zu geben![]()
Selbst in Kanada ist der Sport rückläufig. Sogar alarmierend rückläufig. Die Kanadier haben ebenfalls die Kosten und die zusätzlich die Migration ins Treffen geführt. Beides führt dazu, dass nun selbst im Land des Eishockeys der Sport auf zunehmend auf verlorenen Posten steht, wenn es um aktive Jugenspieler etc. geht. Gibt dazu eine interessante Dokumentation, in der sich die Kanadier in Kosten und Interesse für den Sport im Nachwuchsbereich mit den USA verglichen haben.
Hätten wir pro Eishalle ("normal übliche") 200 Kinder im Nachwuchseishockey dann könnten wir 10.000 Eishockey spielende Kinder der IIHF melden.
Ich würde mir so eine Situation wirklich sehr wünschen, doch diese Rechnung kann aus meiner Sicht nicht mal annähernd funktionieren.
In Kärnten gibt es mit dem KAC und dem VSV zwei Vorzeigevereine in Sachen Nachwuchsarbeit, und dort tummeln sich meines Wissens rund 250 Kinder und Jugendliche in drei (und ab nächster Saison in vier) Eishallen. Nicht mal auf absoluten Top-Standorten in Österreich sind es also "normal übliche" 200 Kinder pro Halle.
In Ferlach sind es in den beiden Eishallen wahrscheinlich keine 100. Spittal hat zwei Vereine, die aber nicht mal genug Kinder für alle Altersklassen haben und beide zusammen wahrscheinlich auch nicht auf 100 Kinder kommen. Selbiges bei den Vereinen in Völkermarkt und Althofen. Ich bin mir nicht sicher, ob Velden, Steindorf und St. Marein mehr als 50 Nachwuchsspieler im Verein haben. In Radenthein wird man hoffentlich im Herbst wieder bei 0 anfangen können.
Die meisten Vereine abseits von Spittal, Villach, Klagenfurt und Wolfsberg haben aus meiner Sicht gar nicht das Einzugsgebiet, um konstant 200 Nachwuchsspieler anzuziehen. Dass die Warteschlangen beim KAC- und beim VSV-Nachwuchs besonders groß wären, hätte ich bisher auch nicht vernommen.
Es sind also selbst im Eishockeyland Kärnten an traditionsreichen Eishockeystandorten mit größtenteils guten Vereinsstrukturen keine 200 Kinder pro Eishalle.
Ohne Details zu kennen, glaub ich auch nicht, dass in Salzburg im Volksgarten und in den beiden Hallen der Red Bull Akademie 600 Nachwuchsspieler aufs Eis gehen. In Wien gibt es für die drei Hallen der Steffl-Arena wohl auch keine 600 Nachwuchsspieler und ob in Linz und Graz in zwei Hallen 400 Kinder ausgebildet werden, weiß ich auch nicht.
Es gibt sehr viel Nachholbedarf bei der Förderung und Weiterentwicklung der Nachwuchsarbeit in Österreich, doch mit der vorhandenen Infrastruktur kommen wir nie im Leben auf 10.000 Eishockeykinder. Die findet man – wenn überhaupt – nur in Gebieten, die aktuell noch gar keine oder viel zu wenige Hallen haben.
Dazu noch eine Vergleichszahl aus dem Fußball. Der ÖFB gibt an, dass in Österreich rund 125.000 Kinder und Jugendliche in 2.240 Vereinen aktiv sind. Im Durchschnitt also rund 56 Nachwuchsspieler pro Verein und das flächendeckend auf zigtausenden Fußballfeldern.
Die meisten Vereine abseits von Spittal, Villach, Klagenfurt und Wolfsberg haben aus meiner Sicht gar nicht das Einzugsgebiet, um konstant 200 Nachwuchsspieler anzuziehen
Vielleicht meinen wir nicht das Gleiche: Bei 200 Kindern pro Halle/ Verein meine ich alle Kinder, von den Anfängern bis zum U20 Spieler.
Vielleicht meinen wir nicht das Gleiche: Bei 200 Kindern pro Halle/ Verein meine ich alle Kinder, von den Anfängern bis zum U20 Spieler.
Davon bin ich eigentlich schon auch ausgegangen. Bei KAC und VSV sind die U17, U18 und U20 in den rund 250 Spielern schon inbegriffen und die meisten anderen Vereine in Kärnten haben (mangels Interesse?) gar keine eigenen Mannschaften ab der U16 oder spätestens der U18.
Wenn es nicht mal an den Top-Standorten 200 Spieler pro Eishalle sind, wie soll sich das dann im Durchschnitt für alle Hallen in Österreich jemals ausgehen?
Beim KAC sind in den jüngeren Jahrgängen so ca. 50 - 60 Kinder gemeldet, nach oben hin wirds natürlich sukzessive weniger.
Das mit den 250, vielleicht eher 300, wird also wohl nicht so weit daneben sein.
Wenn es nicht mal an den Top-Standorten 200 Spieler pro Eishalle sind, wie soll sich das dann im Durchschnitt für alle Hallen in Österreich jemals ausgehen?
nachdem es fast keine Hallen gibt - geht die Rechnung eh wieder auf ![]()