Kann man notfalls mit Essig eigentlich auchdesinfizieren gegen Covid-19 oder hilft das nix?
Beiträge von TheNus
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Was mich an der ganzen Sache interessiert, bezüglich Herdenimmunität, man ist dann resistent, aber übertragen kann man den Virus weiterhin, was passiert dann mit der Risikogruppe... Allein in meinen nähesten Umfeld gibt es einen Lungenkrebs, einen 94 jährigen, 3 über 80, eine davon Bettlägrig und jemanden mit 2 Autoimmunerkrankungen. Werden die Jahrelang vom öffentlichen Leben ausgeschlossen?
So wie ich das als Laie verstehe, ist man als Immuner auch kein Überträger mehr, da das Immunsystem das Virus erkennt und abtötet.
So funktionierts zumindest bei der Impfung.
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Ich habe mir gerade auf der ORF-Homepage den Bericht zur PK von Anschober durchgelesen. In den ganzen Überlegungen zur Reduktion der Ausbreitung, fehlt mir ein Gedanke.
So wie ich es verstehe, ändert das Abflachen der Kurve ja nichts daran, dass wir die Herdenimmunität erreichen müssen - zumindest bis es eine Impfung gibt (was mindestens ein Jahr dauert). Sonst würde die Ansteckungswelle ja gleich wieder losgehen, wenn wir zur Normalität zurückkehren. Mit anderen Worten, wir müssen mit den Maßnahmen solange leben, bis sich deutlich über 50% der Bevölkerung infiziert haben.
Die Infektion wird den meisten von uns ja nicht erspart bleiben, oder?
Lt. Anschober hat sich - Stand heute - etwa 1% der Bevölkerung infiziert. Die Zahl erscheint mir sehr plausibel. Ziel ist nun, dass es bis zu einer weiteren Verdoppelung mindestens zwei Wochen dauert. Wenn ich das in einer Milchmädchenrechnung hochrechne, dann haben wir:
Ende April 4% Infizierte und
Ende Mai 16% Infizierte.
Wo ist da das Licht am Ende des Tunnels von dem Anschober spricht?
Oder anders gefragt: gibt es eine Option zur Herdenimmunität die in all den News untergegangen ist?
Genau das habe ich mich auch schon gefragt?
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Heute im Kurier die aktuellen Influenza-Zahlen für Ö:
2017/18 - 440.000 Fälle - 2900 Tote
2018/19 - 145.000 Fälle - 1400 Tote
2019/20 - 245.000 Fälle - 640 Tote
Diese Saison war "kurz und heftig", die Impfung hat (wenn geimpft) sehr gut geholfen.
Ich hab da mal eine Frage:
Warum sind die Krankenhäuser in der Grippezeit überhaupt nicht überlastet mit Grippepatienten, zumindest hört man mal nichts davon, jetz sind aber manche Teilweise schon am Limit oder in der Nähe dran?
Wenn man die Zahlen vergleicht, auch die der Toten, sind wir noch nichtmal anhähernd bei denen der Grippe.
Bleiben die Leute bei der Grippe eher zu Hause als ins Krankenhaus zu gehen? Brauchen sie keine so lange Behandlung? Sterben die Leute nicht so langsam und qualvoll an der Grippe? Verteilen sich die Grippefälle über einen längeren Zeitraum?
Ich will hier keinesfalls Corona kleinreden, mir ist auch absolut klar, daß ohne die Maßnahmen die Corona Zahlen ganz anders aussehen würden, und stehe auch voll dahinter. Man sieht ja an Italien und Spanien daß es keine normale Grippesaison ist.
Meine Frage ist nur, warum unser Gesundheitssystem bei der Grippewelle offensichtlich nicht ans Limit kommt, obwohl die Fall- und Todeszahlen im Vergleich ja anderes vermuten lassen müssten.
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Perverse Welt: Einerseits gibt es eine Sammelklage gegen Tirol, daß die Behörden zu spät reagiert haben und die Betriebe nicht früher geschlossen haben, anderseits wird nun eine Sammelklage gegen den Staat Österreich vorbereitet, weil er Betriebe unrechtmäßig zu früh geschlossen habe.
https://news.google.com/articles/CAIiE…AT&ceid=AT%3Ade
Wie du es machst, du machst es falsch.
Und die Anwälte sitzen in den Startlöchern.
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Vielleicht Schlittschuh schon zu alt?
Hatte das auch, immer zu fest gebunden um halt zu haben.
Als ich neuen kaufte, wars wieder gut.
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Natürlich soll man das Krisenmanagement im Nachhinein kritisch hinterfragen um Fehler aufzudecken.
Um aus diesen Fehlern für das nächstemal zu lernen
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Um Geld für die Allgemeinheit aufzutreiben, wäre es an der Zeit endlich die Firmen zu besteuern die sich bis jetzt immer erfolgreich davor gedrückt haben z.B. Ikea, Starbucks uvm.
Geld wäre wahrscheinlich genug vorhanden, nur fehlt es an der Solidarität der Menschen untereinander.
Das Problem ist doch, das bei den Konzernen als erstes Ziel der Gewinn steht.
Alles andere in zweitrangig.
Der Spruch: "gehts der Wirtschaft gut geht's und allen gut" gilt schon lange nicht mehr.
Der gilt vielleicht bei Klein- und Mittelständischen Betrieben.
Die schauen teils noch auf ihre Mitarbeiter und Gemeinden in denen sie tätig sind.
Aber Konzerne nicht.
Es mußte die Verantwortung gegenüber den Aktionären/Eigentümer hinter die Verantwortung gegenüber Gemeinwesen und Umwelt gestellt werden. Solange daoß nicht der Fall ist, wird das mit Umweltschutz und Gesundheitswesen/Schulwesen nie besser werden. Alles andere Wäre Blauäugig.
Es nützt auch nichts, wenn die Konzerne Milliarden an Steuern "sparen" und sich danach mit ein paar hundert Millionen an Spenden in Projekte usw. Ein gutes Gewissen/Publicity erkaufen, wie es viele machen.
Nur solange die Parteien so vieler Länder am Tropf der Spenden hängen wird sich da nix ändern.
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Habe gerade die Dok1 angeschaut über die Entwicklung der Krise. Was mir immer noch nicht in den Kopf will: wenn das Paznauntal unter Quarantäne gestellt wird, warum lasse ich die tausenden Touristen dann noch ausreisen?
Und wenn die Touristen eh alle ausreisen dürfen, warum stelle ich dann die Polizei an den Talausgang und verursachte einen 7 Stunden Stau?
Und sagt mir nicht wegen der Versorgung dürften die alle ausreisen, versorgt werden müssen hätten sie so oder so.
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Alle Fraktionen haben dafür gestimmt, von daher mach ich mir jetzt noch keine grossen Sorgen.
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Ich hab dem Vorstand heute auch mitgeteilt:
Wenn es eine Gewinnausschüttung an die Eigentümer gibt während der Betrieb 90% der Belegschaft in Kurzarbeit schickt, haben sie am selben Tag meine Kündigung am Tisch.
Ich weiß nicht wie die staatlichen Vorgaben für KA sind, aber das sollte mMn nicht möglich sein dürfen. Die Mitarbeiter müssen Zeitguthaben und Urlaub abbauen, aber die Eigentümer dürfen noch schnell die Gewinne abschöpfen, da stimmt doch auch was nicht.
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Bzgl. Überlebenschance:
allein nach der Größe kann man hier nicht gehen - das wär zu kurz gedacht. Es gibt genauso kleinere Betriebe die von der Krise profitieren. Man kann das eher nach Branchen aufschlüsseln.
Ein großes Restaurant mit 100-200 Plätzen muss zzt. zB. komplett zusperren. Die kleine Pizzaria mit Lieferdienst und einer Hand voll angestellten wird vermutlich gut laufen dieser Tage.
Der ein Mann Installateur kann weiterhin Notdienst machen und seine Aufträge erfüllen (wie bei mir nächste Woche der Heizungsumbau). Größere Baufirmen sperren zu.
Hast sicher recht, daß in manch Branche sich der kleine einfacher tut, das zu übertauchen.
Und das 100 Plätze Restaurant zählt halt auch noch zum Mittelstand.
Generell wirds aber nicht so sein.
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Mir gehen nach zwei Wochen schon diverse geldgierige Säcke auf selbigen, die behaupten dass Dividenden und Kurzarbeit ok ist bzw. Firmenchefs die Kurzarbeit anmelden und die Belegschaft trotzdem zu 100 Prozent in der Firma beim arbeiten haben wollen (im Standard gelesen).
Weiters bin ich auf der Linie vom Gurgiser, dass Staatshilfen in einer öffentlichen Datenbank für jedermann zum einsehen sein sollen.
Meine Sorge ist, daß viele Klein- und Mittelständische Unternehmen die Krise nicht überstehen werden, Großkonzerne aber teilweise sogar noch profitieren, (siehe Amazon...) und diese es auch verstehen, das Hlfsgeld des Staates in Anspruch zu nehmen.
Die Erfahrung lehrt - je größer ein Konzern, desto "Steuerschonender" werden die Gewinne lukriert.
Was im Endeffekt rauskommen wird: Riesige Ausgaben der Staaten, weniger Einnahmen nachher, da es viele der Unternehmen die brav Steuern zahlen nicht mehr geben wird, und deren Umsätze von Konzernen übernommen werden, die Steuerschonend agieren.
Darum schaut echt drauf, daß ihr regionale Unternehmen unterstützt und dort einkauft.
Letztendlich muß das Gesundheitswesen ja von den Steuergelder finanziert werden.
Klingt jetzt vielleicht ein bißchen Klassenkämpferisch, aber wenn ich so die Stimmung in der Wirtschaft rundum ansehe eine berechtigte Sorge.
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glaube ich kaum .. diese Veranstaltung war sicher schon längst geplant und finanziert!
Zumindest gibt es Verträge!
Dann werden Veranstalter was wissen, was der "normalen" Bevölkerungen nicht gesagt wird.

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Ich bin ja absolut kein Freund vom Zentralismus, aber in gewissen Situationen, wie jetzt, glaube ich ist es richtig, daß für alle in Österreich die gleichen Maßnahmen gelten.
So ein Fleckerlteppich in wie in Deutschland und in dem Fall auch in der Schweiz finde ich nicht zielführend, v.a. Weil Kompetenzstreitigkeiten vorprogrammiert sind, und da geht's oft nicht um das beste fürs Land, sondern um den reinen Machterhalt.
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Vor 2 Monaten ist Türkis-Grün mit dem Motto „Das Beste von Beiden“ in Regierungsverantwortung gekommen.
Jetzt haben beide Parteien ihre wichtigsten Anliegen ohne nennenswerte Proteste schon umgesetzt:
Die Türkisen haben die Grenzen geschlossen und die Grünen haben den CO2 Ausstoß beim Verkehr um 80% und bei der Industrie um 50% gesenkt.
So schnell hat noch nie jemand seine Wahlversprechen umgesetzt.....
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Das sind ja Horrorzahlen, die da heute wieder aus Italien gekommen sind.
Lt. manch Spezialisten auf YouTube ein ganz normaler Winter

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Habe im Herbst Chilipaste selbst gemacht und ca. 50 Chilis geschnitten und entkernt, entgegen dem guten Rat im Rezept ohne Handschuhe.
Könnte danach 2 Nächte kaum schlafen, weil die Hände so geheizt haben.
Hätt ich nie gedacht...

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Strahlend Blauer Himmel, und ich seh genau ein Flugzeug am Horizont. Komischer Anblick.
Mich wundert ja, daß Bolsonaro & Co noch nicht Greta und der Umweltlobby unterstellt haben den Virus in die Welt gesetzt zu haben.

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Ich hab vom vielen Händewaschen und desinfizieren schon sehr rauhe und teils aufgerissene (bis zu leicht blutig) Handrücken und Fingerknöchel.
Handcreme benutze ich schon mehrmals täglich, aber die scheint da nicht mehr mitzukommen.
Gibt's sonst irgendwelche Tipps oder Wundermittel dagegen?
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Ich hoffe für euch, daß sich letztendlich alle wieder zusammenlaufen weil sie doch noch kapieren, daß es um Eishockey und nicht ihre persönlichen Befindlichkeiten geht.
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Das regt mich ja extrem auf .. wir machen es wegen denen .. bin seit Freitag daheim ( Montag war ich einkaufen ).. manche verlieren ihre Jobs damit die Alten weiter leben können .. und diese nehmen es nicht ernst!
Sind halt auch "nur" einige die sich nicht dran halten.
Ich kenn genug ältere Menschen, die sich nicht mal mehr wirklich in ihren eigenen Garten trauen.
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Kann das jemand reinstellen?