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  3. GoodHands

Beiträge von GoodHands

  • Pioneers Vorarlberg

    • GoodHands
    • 16. Februar 2023 um 11:47
    Zitat von Sunshine State

    Mittlerweile ist die Feldkircher Anhängerschaft sehr zerrissen: Einerseits wegen dem Ausverkauf, dann natürlich wegen VEU in Liga 3 und jetzt wegen der Nachricht von gestern, wo die VEU lt. Artikel irgendwie in der Luft hängt.

    Das ist für mich persönlich eigentlich das Schlimmste an der ganzen Sache. Der Umgang mit der gewachsenen Feldkircher Eishockeykultur. Ob sich das wieder reparieren lässt mit dem eingeschlagenen Weg?

    Okay, erfolgreiches Eishockey der PIV in der ICE mit Playoff-Qualifikationen in den nächsten Jahren würde uns Feldkirchern wohl etwas Perspektive geben, und das Absägen der VEU etwas überdecken, aber davon sind wir aktuell grad meilenweit entfernt.

  • Pioneers Vorarlberg

    • GoodHands
    • 16. Februar 2023 um 10:37

    Kritischer Bericht vom 16.02. (NEUE) zum aktuellen Kader-Aderlass der PIV. Wahre Worte. Sollten die Pioneers-Verantwortlichen kadertechnisch nochmal so eine Saison in FK abliefern wie heuer, sehe ich kein Land mehr in der ICE. Wir werden sehen, welches der Szenarien von ShadowCastle eintritt. Für mich stimmt das aktuelle Gesamtbild des Feldkircher Eishockeys absolut nicht mehr. Leider. Gebe Gleim-Groß-Lampert aber gerne noch eine "Chance" für kommende Saison, es besser zu machen, aus meiner Sicht natürlich. Aber mein Vertrauen in die "Führungspartie" schwindet zusehends.Hoffe trotzdem ich liege falsch.

    -------

    Pioneers-Ausverkauf gibt kein gutes Bild ab

    Ein weiterer Spieler hat die Pioneers Vorarlberg verlassen. Damit gehen die Feldkircher endgültig mit einem Rumpfkader in den ICE-Saisonendspurt. Ein Eisblog dazu.

    hannes.mayer@neue.at


    Gestern haben die Pioneers mit 3:7 zu Hause gegen Innsbruck verloren. Heute, am letzten Tag des internationalen Eishockey-Transferfensters, hat es in Feldkirch einen weiteren Kaderabgang gegeben.

    Fünfter Abgang

    Jetzt ist nämlich auch noch Christian Bull weg. Er wechselt in seine Heimat zum norwegischen Tabellenführer Stavanger Oilers. Damit haben die Pioneers in den vergangenen zwei Wochen fünf Leistungsträger abgegeben: Alex Caffi, Patrick Spannring, Richard Jarusek, Layne Viveiros und jetzt eben Bull. Zudem hätten es die Feldkircher gerne gesehen, wenn Alexander Pallestrang die Anfrage aus Villach angenommen hätte.

    Darüber hinaus wurden die Langzeitverletzten Hampus Eriksson und Tyler Sandhu nicht ersetzt. Sell-out-Vereine, also Ausverkauf-Vereine, werden solche Klubs im Eishockey genannt, die im letzten Drittel des Grunddurchgangs ob der geringen Play-off-Chancen ihre Top-Spieler abgeben, um Geld für die kommende Saison zu sparen. Das ist legitim – ein gutes Bild gibt das allerdings nicht ab.

    Die Feldkircher stellen sich damit auf eine Stufe mit Olimpija Ljubljana und erwecken den Eindruck, dass man sich finanziell am äußersten Limit bewegt. Nicht zuletzt untergraben die Pioneers mit solchen Kaderverschlankungen ihre redlichen Bemühungen, als vollwertiges Ligamitglied wahrgenommen zu werden. Denn als vollwertiges Mitglied gilt in Ligakreisen nur, wer die Saison mit dem bestmöglichen Kader zu Ende spielt; und nicht schon im Jänner Spieler bei anderen Vereinen anbietet.

    Dieser Ausverkauf bei den Pioneers hat auch eine schlechte Signalwirkung auf die Fans. Mit dieser Kaderpolitik wird es nicht nur ganz schwierig, neue Fans zu gewinnen und Skeptiker zu überzeugen, es wird auch schwierig, die bisherigen Dauerkarten-Besitzer zu einem neuerlichen Saisonkartenkauf zu motivieren. Wer soll sich eine nicht gerade günstige Dauerkarte kaufen, wenn man befürchten muss, dass man im letzten Saisondrittel nur noch eine Rumpftruppe zu sehen bekommt? Zumal die Feldkircher im Laufe der Saison immer wieder vergünstigte Karten und Gratis-Eintritte angeboten haben.

    Schwierig

    Die Feldkircher haben bis Mitte Jänner eine den Umständen entsprechend wirklich ordentliche Rolle gespielt – auch wenn man fast durchgehend Letzter war. Doch die Pioneers waren oft ein sehr unangenehmer Gegner und ernteten dafür verdientermaßen Respekt in der Liga. Mit dem Kaderausverkauf schaden sich die Pioneers, der Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung macht die Runde. Es geht noch um viel in der Liga, für die einen um einen direkten Play-off-Platz, für die anderen um einen Pre-Play-off-Platz. Asiago spielt noch zwei Mal gegen die dezimierten Pioneers, wodurch die Venetier sogar noch Chancen haben, sich das Heimrecht in den Pre-Play-offs zu sichern. Der Ausverkauf macht auch die Gespräche mit gestandenen österreichischen Spielern schwierig. Weil man diesen so gefragten Cracks eine Perspektive bieten muss. Und wohl auch die Sponsoren werden einige Fragen zu dieser Kaderpolitik haben; erst recht die, die man dazugewinnen will.

    Mitspielen ist ab sofort zu wenig

    Nein, einen solchen Ausverkauf darf es in der kommenden Saison nicht mehr geben in Feldkirch – es braucht im Gegenteil eine viel schlagkräftigere Mannschaft. Spannend ist, dass sie in Feldkirch tatsächlich mit einem Pioneers-Farmteam für die Alps Hockey League genannt haben, um in der Alps die ganz jungen Talente heranzuführen. Der Ansatz ist perspektivisch sicher richtig, aber eigentlich sollten die Feldkircher ihre wohl überschaubaren finanziellen Mittel erstmal in ihr ICE-Team stecken. Denn nur in der ICE mitzuspielen ist ab der kommenden Saison zu wenig.


  • Pioneers Vorarlberg

    • GoodHands
    • 5. Februar 2023 um 17:17

    Guter Bericht der NEUE am 05.02.2023 von Hannes Mayer über die erste Saison der PIV. Bringts mMn ganz gut auf den Punkt. Lesenswert.

    --‐----------

    Pioneers stecken noch im Identitäts-Wirrwarr

    Das Saisonende für die Bemer Pioneers Vorarlberg rückt immer näher, die Feldkircher werden in ihrer ICE-Debütsaison die Play-offs verpassen. Ein erstes Fazit zum Projekt.


    Die Debütsaison der Pioneers in der ICE-Liga neigt sich dem Ende zu. Den Feldkirchern fehlen sieben Runden vor Ende des Grunddurchgangs 13 Punkte auf Platz zehn, diesen Rückstand werden die Pioneers nicht mehr aufholen, zumal sie zuletzt den Kader verschlankt haben. Gestern setzte es nicht zuletzt deshalb eine klare 1:5-Niederlage bei den Capitals. Den Kehraus in die Länge zieht die mit heute beginnende Länderspielpause, den letzten Saison-Auftritt werden die Mannen von Marc Habscheid mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit heute in drei Wochen in Graz haben. Zeit für ein Fazit.


    Geburtsstunde

    Am 18. Mai 2022 wurden die Feldkircher per Umlaufbeschluss in die ICE Hockey League aufgenommen, damit ging ein langgehegter Traum in Erfüllung: Der Standort Feldkirch war zurück in der ersten Spielklasse. Der heutige Name stand damals noch nicht fest, klar war nur, dass man nicht als VEU Feldkirch genannt hatte. Unter dieser Bezeichnung wären die Oberländer wohl eher nicht aufgenommen worden. Stattdessen bastelte man an einer Vorarlberger Allianz und damit an einem gemeinsamen Vorarlberger Team mit Dornbirn, Lustenau und dem Bregenzerwald. Das machte Eindruck bei den ICE-Liga-Klubs. Doch aus dieser Allianz wurde aus den verschiedensten Gründen nichts – die Macher sprachen zwar miteinander, redeten dabei aber nicht vom selben. Außerdem blieb viel zu wenig Zeit, um das Projekt zu stemmen. Gespräche über einen Zusammenschluss gab es zwar immer wieder mal, so richtig ernst wurde der Plan aber erst im April kurz vor der ICE-Nennung. Am 30. Mai enthüllten die Feldkircher, hier mit Präsident Pit Gleim, mit Pioneers Vorarlberg ihren neuen Verein.


    Neuer Verein

    Letztlich gründeten die Feldkircher ohne Beteiligung von außen einen neuen Verein und präsentierten am 30. Mai mit Pioneers Vorarlberg den Namen, mit dem man ab September in der ICA-Liga an den Start gehen würde. Bei der Präsentation stellten die Feldkircher auch gleich die ersten Spieler vor: Alex Caffi, Kevin Macierzynski, Alexander Pallestrang, Patrick Spannring sowie Jungspund Yannik Lebeda.

    Die Feldkircher präsentierten auch ihr Konzept bei der Kaderplanung: An erster Stelle stünden die Vorarlberger, dann die Österreicher, und erst an dritter Stelle kämen die Importspieler. Als Trainer stellten die Pioneers am 18. Juli den Deutschkanadier Marc Habscheid vor, der sich in Kanada einen großen Namen als Talentformer gemacht hat – er gewann als Coach unter anderem mit dem Team Canada Junioren-WM-Gold. Bei den Importspieler wiederum zeigte sich rasch, dass der Sportliche Leiter Michael Lampert und Geschäftsführer Christian Groß vor allem auf College-Spieler aus Übersee setzten. Einen ersten Dämpfer bekam das Vorhaben, als sich die Legionäre Clayton Kirichenko und Matt Revel zu Saisonbeginn schwer verletzten und die gesamte Spielzeit ausfielen.


    Junges Team

    Die Pioneers gingen ob ihres überschaubaren Budgets mit einem sehr jungen, unerfahrenen und qualitativ für die ICE-Liga sicher grenzwertigen Kader in die Saison. Zur großen Überraschung feierte man dennoch schon am zweiten Spieltag den ersten Sieg: Bei der Heimpremiere schlugen die Habscheid-Cracks den KAC mit 2:1. Die taktische Ausrichtung war bereits zu Saisonbeginn klar ersichtlich: Die Pioneers wollten die neutrale Zone verdichten und setzten auf Gegenstöße. Mit Fortdauer der Saison konzentrierten sich die Feldkircher dann vor allem darauf, die Zone vor dem eigenen Tor zu verengen und von dort aus umzuschalten. Das war nicht immer schön anzusehen, aber gerade gegen die Top-Teams funktionierte diese Marschroute. Man schlug je zwei Mal den KAC und Bozen, düpierte Linz, Salzburg und Fehervar.


    Gegen Teams aus der zweiten Tabellenhälfte funktionierte der Ansatz wenig überraschend überhaupt nicht, nicht zuletzt deshalb, weil diese Teams selbst eher abwartend spielten. Auf elf Siege und 33 Punkte haben es die Pioneers in ihren bisherigen 41 Spielen gebracht. Eine wahrlich beachtliche Ausbeute, die den Montfortstädtern wohl niemand zugetraut hätte. Obwohl die Pioneers also als Tabellenletzter die Play-offs deutlich verpassen, fällt das sportliche Fazit durchaus positiv aus. Denn wirklich chancenlos war man selten. Sehr oft lieferte man dem Gegner einen harten Abnützungskampf. Von den Übersee-Importen hat sich keiner dauerhaft so in den Vordergrund gespielt, als dass eine Vertragsverlängerung alternativlos wäre. Von den jungen Vorarlbergern überzeugte vor allem ECB-Leihgabe Julian Metzler und Aron Summer; beide dürften das Interesse einiger ICE-Klubs geweckt haben.


    Julian Metzler war wohl der beste Österreicher bei den Pioneers in dieser Saison: Die Kärntner ICE-Klubs haben längst ein Auge auf ihn geworfen.


    Wenig Fans

    Das große Problem der Feldkircher ist, dass sie mit ihrem Pioneers-Projekt noch überhaupt nicht in Vorarlberg angekommen sind. Der Zuschauerschnitt liegt bei mageren 1399 Besuchern. Wenn man dann noch weiß, wie großzügig Freikarten verteilt wurden und wie oft es offizielle Ticketaktionen gab, wird schnell klar: Die Pioneers kamen im Schnitt wohl kaum auf tausend voll zahlende Besucher – und das, wo doch eigentlich große Euphorie herrschen müsste. Doch den Pioneers Vorarlberg fehlt es an Identität. So ein bisschen hat man das Gefühl, dass die Feldkircher selbst nicht wissen, welche Richtung sie mit dem neuen Verein einschlagen wollen.


    Viele leere Ränge in der Vorarlberghalle – ein gewohntes Bild in dieser Saison. Die Pioneers werden einen Weg finden müssen, mehr Zuschauer in die Halle zu bringen.


    Förderung

    Auf der Liga-Homepage sind die großen Erfolge der VEU samt dem Euroliga-Sieg im Vereins¬porträt angeführt, mit Schwarz, Weiß und Rot trägt man auch die Farben der VEU. Gleichzeitig will man aber nicht mehr mit der VEU gleichgesetzt werden – sondern als Vorarlberger Team wahrgenommen werden, das lediglich seinen Standort in Feldkirch hat. Das Dilemma ist: Den hartgesottenen VEU-Fans ist das viel zu wenig VEU, sie boykottieren die Pioneers-Spiele beharrlich.

    Den Eishockey-Fans außerhalb von Feldkirch ist es wiederum viel zu viel an VEU, das da in den Pioneers steckt. Mit Pit Gleim, Michael Lampert und Christian Groß an vorderster Front und vielen eifrigen Helfern in der zweiten Reihe stammen ja auch die handelnden Personen alle von der VEU. Namen hin oder her: Letztendlich ist es ja auch die VEU, die in der ICE spielt, nur eben nicht als VEU.

    Ob die Feldkircher mit diesem Konstrukt wirklich in Vorarlberg Fuß fassen können, bleibt abzuwarten. Ein Gerücht aus dem Herbst, das sich hartnäckig hielt, hat sich jedenfalls nicht bewahrheitet. Lange wurde vermutet, die Feldkircher hätten ob des neuen Vereinsnamens eine höhere Landesförderung erhalten. Der NEUE liegen die Zahlen vor: Die Pioneers erhielten vom Land Vorarlberg 210.000 Euro an Strukturförderung, die noch nicht abgerechnete Förderung für die Fahrtkosten dürfte sich auf rund 55.000 Euro belaufen. Die Feldkicher haben auch keine Einmalförderung als Starthilfe bekommen. Die Pioneers erhalten damit die Standardbeträge. Was die Landesförderung betrifft, hat sich die Umbenennung also nicht gelohnt.


    Abgänge

    Es wird in Feldkirch wohl eine Weiterentwicklung des Konzepts benötigen, wobei da guter Rat teuer ist: Dass es doch noch zu einer echten Kooperation mit einem der großen Vorarlberger Eishockeyvereine kommt, ist nicht zu erwarten. Und eine neuerliche Umbenennung ist erstmal ausgeschlossen. Nicht förderlich für die Schärfung des Profils ist sicher auch die aktuelle Kaderreduktion. Die Feldkircher sparen mit den Abgängen von Alex Caffi, Richard Jarsusek, Patrick Spannring und Layne Viveiros, der heute zum VSV ausgeliehen wurde, sowie dem Nichtnachbesetzen der Langzeitausfälle Hampus Eriksson und Tyler Sandhu sicherlich einiges an Gehältern. Und damit Geld für die Saison 2023/24. Doch die Feldkircher halten damit nicht Wort. Noch vor wenigen Wochen meinte Lampert, dass man es den Saisonkartenbesitzern schuldig sei, „dass wir mit der besten Mannschaft auflaufen“. Als Anfang Jänner diese Aussage fiel, hatten die Pioneers freilich noch zarte Play-off-Hoffnungen, die jetzt eben verwelkt sind; gut ankommen tut der Aderlass jedoch weder bei der Liga noch bei den Pioneers-Fans.


    Mit Layne Viveiros verlässt ein vierter Spieler vorzeitig die Pioneers.


    Frage des Geldes

    Perspektivisch wird viel davon abhängen, ob sich die Pioneers in die Herzen der Fans spielen können; und dafür braucht es, so unromantisch das klingen mag, eher Siege als viele einheimische Talente auf dem Eis. Erfolgreichen Pioneers wird man den Identitäts-Wirrwarr nachsehen, nicht erfolgreichen Pioneers eher nicht. Es wird also von der Konkurrenzfähigkeit der Feldkircher abhängen, wie das Projekt Pioneers ankommt. Am Ende ist alles, wie so oft im Leben, eine Frage des Geldes. Wie viel davon die Pioneers haben, wissen nur die Macher in Feldkirch.

  • NHL Saison 2022/23

    • GoodHands
    • 21. Januar 2023 um 15:11

    Einfach nur tragisch... Max Pacioretty!

    https://www.sportsnet.ca/nhl/article/hu…om-same-injury/

  • Marco Rossi Saison 2022/23

    • GoodHands
    • 21. Januar 2023 um 10:04

    Rossi mit 2A

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  • Pioneers Vorarlberg

    • GoodHands
    • 18. Januar 2023 um 15:42

    127.0.0.1
    ich würde dir auch den Sektor G (Eingang West) empfehlen. Ein Platz ein paar Reihen oberhalb der Gäste-Spielerbank. Solange man nicht mit einem Fanclub aufritt, ist es mMn nicht nötig, jetzt als einzelner Fan des Gästeteams, in den Auswärtssektor zu hocken. Vor allem bei €25 für einen Sitzplatz. Zwischen Sektor G und F ist auch der Abgang des Gästeteams in die Kabine. Kann man schön zuwinken. 8)

    Gastrotechnisch finde ich es auf der West auch besser, wie Mondavi bereits richtig erwähnt hat. ;)

    Kulinarisch kommts halt auf die Vorlieben an, aber wenn verfügbar ist sicher das Raclettebrot einen Bissen wert (für mich immer ohne Zwiebeln!). Selber bin ich meist bei der St.Galler-Wurst mit Brot und scharfem Lustenauer Senf. Als Bier gibts das "Frastanzer Gold" vom Zapfhahn. Bernsteinig, vollmundig. Würd ich auch probieren, wenn grad mal da.

    Edit: Wird ziemlich kalt in Vlbg. die nächsten Tage. Das trifft, dann auch auf die Temperatur in der Vorarlberghalle zu. Nur so als Info.

  • Darts

    • GoodHands
    • 30. Dezember 2022 um 08:51
    Zitat von hockeyflyer

    Der Moment als Mensur die 161 macht: gefeiert worden wie ein 9Darter. :D

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    <3

  • Michael Raffl @ Lausanne HC

    • GoodHands
    • 22. Dezember 2022 um 08:19
    Zitat von DieblaueRapunzl

    gibts den irgendwo zu sehen?

    Racheakt von Goloubef kommt den SCB teuer zu stehen
    Die Liga zieht Cody Goloubef mit einer vorsorglichen Sperre aus dem Verkehr und eröffnet ein Verfahren gegen den SCB-Verteidiger.
    www.blick.ch

    Am Ende des Videos sieht man den Check von Raffl an Baumgartner. Open-Ice-Hit, schmerzt beim Hinsehen.

  • 23. R.: Pioneers Vorarlberg - Villacher SV, Do. 08.12.2022 17.00 Uhr

    • GoodHands
    • 7. Dezember 2022 um 15:08

    Sehe es ähnlich wie einige Vorposter hier, Villach ist heuer gut aufgestellt, auf allen Positionen und können definitiv auch gegen jeden einen Sieg einfahren. Sollte der VSV morgen eine solide Leistung bringen, wird auch ein Sieg herausschauen, so ehrlich muss man schon sein. Die Pioneers haben sich aktuell ganz gut stabilisiert und wenn die (wenigen) Chancen reingehen, dann kann sicher etwas Spannung entstehen. Die PIVler werden sicher laufen, kratzen, beißen. Mal schauen wie Villach damit umgeht. Ein Punkt für FK wäre mMn schon ein Überraschungserfolg.

    von der HP:
    Headcoach Habscheid muss gegen die Adler auf Kevin Macierzynski (Oberkörperverletzung), Valentin Ploner (Krankheit), Patrick Stückler (Oberkörperverletzung) und Philipp Maurer (Unterkörperverletzung) verzichten. Hinter dem Einsatz von Defender Aron Summer steht zusätzlich auch noch ein Fragezeichen.

  • Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2022/23

    • GoodHands
    • 17. November 2022 um 08:30
    Zitat von Mondavi

    Wo steht das?

    Beitrag

    RE: Saison 2022/23 Dornbirner EC "Die Bulldogs"

    …aus der heutigen VN
    EINI
    17. November 2022 um 05:55
  • Fußball Weltmeisterschaft in Katar 2022.

    • GoodHands
    • 11. November 2022 um 16:33

    Gestern Nacht auf SRF angeschaut...

    Eine weitere Doku: FIFA - Das Monster

    u. a. Blatter-Platini-Infantino, Katar, Korruption und die Schweizer Justiz.

    Empfehlenswert, aber verstörend, wenn man an die kommenden Wochen denkt. Saubande einfach, durch und durch.

    DOK - FIFA – Das Monster - Play SRF
    «Le monstre», das Monster – so nennt der langjährige FIFA-Präsident Sepp Blatter den Weltfussballverband. SRF DOK hat anlässlich der WM-Katar 2022 die…
    www.srf.ch
  • David Reinbacher @ EHC Kloten

    • GoodHands
    • 7. November 2022 um 21:36
    Zitat von weile19

    Wenn er so weiter macht geht er in der ersten Runde weg :thumbup:

    ... sieht auch Bernd Freimüller so. :thumbup:

    https://www.laola1.at/de/red/winters…defensivjuwel/H

  • Marco Rossi Saison 2022/23

    • GoodHands
    • 3. November 2022 um 16:21

    Ich warte einfach darauf, dass man ihn mal für "länger" mit Kaprizov und Zucc zusammenspielen lässt. Nach dem schlechten Start der Wild, läuft es nun einigermaßen, Fleury ist auch gut drauf. Zwar einige Verletzte schon, aber was hintert den Coach daran, diese drei jetzt schon mal 5vs5 zusammenzuspannen? Ich denke, Rossi braucht einfach sehr gute Linemates, damit sein Können zur Geltung kommt.

  • 14. R.: Pioneers Vorarlberg - HC Pustertal, Di. 01.11.2022 17.00 Uhr

    • GoodHands
    • 2. November 2022 um 12:25

    Mondavi 100% Zustimmung. Toller Beitrag.

  • 14. R.: Pioneers Vorarlberg - HC Pustertal, Di. 01.11.2022 17.00 Uhr

    • GoodHands
    • 1. November 2022 um 20:05

    Ein paar Eindrücke von mir...

    Ein Spiel, das vom Niveau her die Tabellensituation der beiden Teams gut wiederspiegelte. HCP für mich auch mit Übergewicht im Spiel. Vor allem Archambault stach anfangs heraus - das 1:0 war ein schöner, platzierter Wrister. Bei den Pioneers die 1. Linie Jacome-Eriksson-Sandhu mit viel Aktivität am Eis. Zählbares kam halt wenig heraus. Etliche PPs, und kein Treffer, schon etwas bitter. Das 2:0 der Wölfe lag immer in der Luft. Sholl mit einer tadellosen Leistung, hat einfach alle Schüsse und Chancen der PIVs entschärft. Guter Mann heute. Auch Caffi wieder solide.

    Nach dem 2:0 wars dann gefühlt geschehen, auch wenn noch mehr als 10min auf der Uhr waren und die Pioneers schon noch alles versuchten. Das 3:0 und 4:0 dann im PP die Folge, des abfallenden Energielevels der Heimmannschaft. HCP generell mit etwas größerer individueller Klasse (auch bei den Imports), nicht drastisch, aber schon erkennbar. Die PIV sollten ihre Torchancen bald ummünzen, es ist schon bitter, wenn der Gegner, wie heute, jetzt auch nicht unerreichbar war, und man es selber nicht herbringt ein Tor zu erzielen. Schon schade.

    Guus van Nes gefiel mir ganz gut. Groß, mit gutem Drive, denke passt gut in die Truppe aus Feldkirch. Hmmm... bei Jarusek bin ich mir nicht sicher, ob das passt. Auf jeden Fall kein Center, definitiv Flügel, und er braucht qualitativ bessere Linemates. Er kann sicher, was. Aber heute eher nicht so die Verstärkung, das Trap-System von Habscheid (wie Freimüller es gut erklärte) braucht halt auch Spielertypen, die damit können. Mal sehen, ob er einer davon ist, der das kann/möchte.

    Btw: Waren eh einige Brunecker in der Halle verteilt.... inkl. Patza-Bruneck (Kollege hats am Fan-Trikot erkannt)! :)

  • Pioneers Vorarlberg

    • GoodHands
    • 1. November 2022 um 13:53

    LAOLA1-Experte Bernd Freimüller mit seiner Einschätzung über die Pioneers Vorarlberg:

    Eines fällt bei den Pioneers gleich auf: Sie sind ein gut gecoachtes Team, sodass sie zumindest bis jetzt das Letzte aus ihrem überschaubaren Talent herausholten. Mit Alexander Pallestrang (derzeit verletzt), Layne Viveiros und den beiden kampfstarken Kevin Macierzynski und Patrick Spannring ist immerhin ein kleiner Grundstock an einheimischen Kräften gegeben, die wissen, worauf es in der ICE ankommt. Der Rest der Österreicher ist jedoch einige Linien, wenn nicht eine Liga zu hoch gereiht.

    Dazu kommt noch: Die Pioneers schöpfen ihre Legionärskontingent nicht einmal annähernd aus, teils aus finanziellen, teils aus Verletzungsgründen. Center Matt Revel fiel schon in der Vorbereitung aus, Defender Clayton Kirichenko im ersten Saisonspiel. Da blieben lange nur mehr sechs "Non-National-Player" übrig und unter ihnen ist der norwegische Defender Christian Bull – zum ersten Mal in seinem Leben in der Rolle eines Top-Verteidigers – noch der größte Name.

    Defensive Stabilität als Schlüssel

    Alles in allem eine punktuell verstärkte AlpsHL-Truppe, die sich aber bis jetzt sehr tapfer schlägt. Dreipunkte-Siege gegen den KAC, Tabellenführer Bozen und zuletzt in Linz sorgten für neun der bisherigen zehn Punkte. Und es hätten noch mehr sein können, wenn man sich nicht zumindest einmal vom Konzept wegbewegt hätte.

    Coach Marc Habscheid wusste über die Limite seines Teams bald Bescheid, sorgte schon in der Vorbereitung für das entsprechende System. Feldkirch versucht mit der Neutral-Zone-Trap, die Gegner entweder nicht mit Tempo ins eigene Drittel kommen zu lassen oder im besten Fall sogar für Turnovers zu sorgen.

    Wenn das Team einmal in der eigenen Zone feststeckt, greifen sie zum "Collapse"-Taktik: Alle fünf Spieler versuchen die Mitte des Eises wegzunehmen, dort Schüsse zu blocken (Spannring hat aus dieser Disziplin seine Karriere gemacht) und wenig hochprozentige Chancen im Slot zuzulassen. Schüsse von weit draußen oder Pässe entlang der Halfwall werden dabei ebenso willens zugelassen wie längere Verbleibszeiten in der eigenen Zone.

    Wohl die einzige Herangehensweise, die das Material hergibt und Habscheid findet auch willige Jünger vor. Einzig in den Schlusssekunden des Hinspiels gegen Linz stachen Macierzynski, Spannring und Tyler Sandhu der Hafer, gingen zu dritt ins Forecheck, sodass Stefan Gaffal zehn Sekunden vor dem Ende ausgleichen konnte. Dieser kurze Moment an Häresie war aber eine absolute Ausnahme. Die Pioneers können ihre Gegner frustrieren und lassen diese für ihre Torerfolge hart arbeiten.

    Torhüter Caffi überrascht

    Ein Schlüsselspieler für die Pioneers bisher: Goalie Alex Caffi, der die Umstellung von den AlpsHL auf die ICE sehr gut geschafft hat. Der reflexstarke Torhüter spielt einen ziemlich aggressiven Stil, verkürzt gerne die Winkel – kann er einem Team, das wohl in fast jedem Spiel mehr Schüsse als der Gegner zulassen wird, auch in der spielintensiveren Zeit um Weihnachten so weiterhelfen?

    David Madlener hatte eine Sternstunde gegen seinen Ex-Klub KAC, ist aber was er immer war: Ein (leider ziemlich behäbiger) Backup, der sich zuletzt auch noch verletzte und damit Caffi nicht entlasten kann.

    Habscheid stellte zuletzt eine Legionärs-Toplinie mit Jack Jacombe (klein, aber wendig), Hampus Eriksson (smart, mit guten Händen und einem schnellen Schuss, wenn auch etwas steifen Beinen) und Sandhu zusammen. Diese drei erzielten mehr Treffer (13) als der Rest des Teams (12) zusammen, sind aber im Liga-Vergleich auch alles andere als Topkräfte.

    Ein Toreschnitt von unter zwei pro Spiel wird natürlich nur ab und an für weitere Siege reichen. Mit Richard Jarusek holte die Pioneers-Führungsriege aber einen Mann, der wenigstens am Papier Tore und Punkte verspricht. Jarusek – früher auch in Znojmo tätig – war selbst in der tschechischen Extraliga meist ein Offensivbringer.

    Dass der 31-jährige nach 50 Treffern in den letzten drei Saisonen aber dort kein Angebot mehr bekam, basiert auf einem einigermaßen schweren Charakter, der durch den jeweiligen Coach eine geeignete Ansprache braucht. Kann er den Pioneers in gewissen Situationen (Powerplay) etwas mehr Torgefahr einhauchen oder geht er auf Konfrontationskurs zum strikten Defensivsystem?

    Vorläufig muss der Flügel jedenfalls als Center herhalten. Mit dem Holländer Guus van Nes – zuletzt im US-College tätig – ist ein weiterer neuer Legionär im Anflug. Beide könnten als EU-Ausländer umgehend angemeldet und eingesetzt werden.

    Nachtrag aus dem Asiago-Beitrag:
    (...) So kurios es vor der Saison geklungen hätte: Alex Caffi, dessen letzten Länderspiele schon vier Jahre zurückliegen, ist derzeit vielleicht der beste italienische Torhüter der Liga! (...)

    Textquelle: © LAOLA1.at

    von Bernd Freimüller

    01.11.2022, 11:00 Uhr

  • Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2022/23

    • GoodHands
    • 31. Oktober 2022 um 15:47

    Auf EP:

    Guus van Nes at eliteprospects.com
    Eliteprospects.com hockey player profile of Guus van Nes, 1997-02-14 Dordrecht, NED Netherlands. Most recently in the ECHL with Iowa Heartlanders. Complete…
    www.eliteprospects.com
  • 13. R.: Pioneers Vorarlberg - Graz 99ers, So. 30.10.2022 17.00 Uhr

    • GoodHands
    • 30. Oktober 2022 um 16:45

    Laut Line-Ups Jarusek heute als C der 2. Linie mit Mace und Spannring, Metzler-Maver-Zitz die 3. Sturmformation, Ploner-Lebeda-Gehringer die Vierte.

  • Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2022/23

    • GoodHands
    • 30. Oktober 2022 um 13:49

    back to topic... Jarusek heute gegen Graz dabei.

    Willkommen Richard Jarůšek – Pioneers Vorarlberg

  • Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2022/23

    • GoodHands
    • 29. Oktober 2022 um 19:34
    Zitat von Mondavi

    Ich hoffe eigentlich nicht, dass er zwischen zwei „Grinder“ gestellt wird. Es braucht eine zweite spielststarke Linie, die offensiv gestalten kann. Maver ist ein Anfang, Metzler gehört dazu.

    Aber Habscheid wird hier sicher gescheiter sein als ich ;)

    Ok, bin ich dabei. Wenn Jarusek nun als Flügel aufläuft, dann mit Maver in der Mitte und Metzler auf der anderen Seite.

    Momentan spielt Zitz als C mit Mace und Spannring...

  • Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2022/23

    • GoodHands
    • 29. Oktober 2022 um 16:20
    Zitat von starting six

    wenn ich mcih richtig erinnere , erfüllte er diese nicht im try out und wurde deswegen geschickt. :/

    Richtig erinnert... ;)

    Jarusek erhält keinen Vertrag bei den Pinguins - Fischtown Pinguins
    Der Tscheche Richard Jarusek erhält keinen Vertrag für die kommende Saison. Die Entscheidung hat allerdings nichts mit den sportlichen Qualitäten des Stürmers…
    www.fischtown-pinguins.de

    (Suchmaschine hat geholfen)

    Interessant. Mal schauen, was in Feldkirch zuftrifft.

  • Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2022/23

    • GoodHands
    • 29. Oktober 2022 um 15:07

    Stats lesen sich gut, hoffe auch in Form und motiviert. Vermute er wird die Centerposition einnehmen.

    Aktuell sind Jacome, Eriksson und Sandhu zusammen, und spielen auch gut. Jarusek könnte zwischen Mace und Spannring passen. Wahrscheinlich am Dienstag gegen Pustertal bereits dabei.

  • KAC Transfergeflüster 2022/23

    • GoodHands
    • 27. Oktober 2022 um 20:02

    Zu Vorauer: Er ist mir bei den wenigen Gastspielen vom KAC II in der Vorarlberghalle gegen die VEU sehr positiv aufgefallen, hatte meist viel zu tun, wirkte souverän und sicher. Würde es ihm gönnen, wenn er öfters hinter Dahm spielen könnte.

  • 14. R.: Pioneers Vorarlberg - HC Pustertal, Di. 01.11.2022 17.00 Uhr

    • GoodHands
    • 27. Oktober 2022 um 11:52

    Nach unerwartet schwachem Saisonstart scheint der HCP nach der Trennung von Mair doch noch in die Spur gekommen zu sein. Für die PIV halt eher suboptimal.

    Pustertal wohl Favorit, nachdem die kritisierten Imports, wenn man im Forum so mitliest, aktuell ganz gut performen. Wird sicher unterhaltsam.

  • David Reinbacher @ EHC Kloten

    • GoodHands
    • 27. Oktober 2022 um 11:46

    Jo, bizzi nah war er schon dran. ;)

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