Wer hat in Graz den qualitative Quantensprung bei der Verpflichtungspolitik bewirkt? Das heurige Jahr ist ja tatsächlich ein kompletter Paradigmenwechsel.
Oder ein statistischer Ausreißer. Ich sehe jetzte aus der Distanz keine große Änderung der Vorgehensweise in Graz im Gegnsatz zu den letzten Jahren. Heuer passt die Chemie im Team einfach und die einzelnen Bausteine passen besser zueinander. Ob man da gleich einen Paradigmenwechsel rauslesen kann? Dafür erscheint mir die Samplegröße doch noch zu klein.