alleine die szenen in folge 7 u. 8 in den großen hallen. das ist gespielt u. inszeniert wie ganz großes theater, mit paddy considine in der hauptrolle ... gänsehaut. und das hatte ich wie die meisten anderen bei 8 folgen herr der ringe nichtmal im ansatz.
ja die Thronsaal Szene war top, auch dass Daemon improvisiert hat, als die Krone Viserys vom Kopf rutschte passte perfekt dazu. Obs jetzt fair ist, genau diese Szene mit Ringe der Macht zu vergleichen weiß ich nicht, aber natürlich fehlts im Schauspiel ganz gravierend bei Ringe der Macht.
Sets sind super, die Welt wird einem gute erklärt und dargestellt zB wir aus Mordor, das Ödland wurde das es nun ist. Nur sind fast alle Figuren halbgar und vorallem Galadriel ist nicht gut gecastet oder nicht gut geschrieben, da bin ich mir noch immer nicht sicher. Im Endeffekt kommt ihre verbissene arrogante Art nicht gut an.
Dazu darf man nicht vergessen, dass es auch Tolkin ist, der eine sehr langsame Erzählweise an den Tag legt. Die Serie übernimmt das, obs gscheid ist weiß ich nicht mMn. eher nein. Ich hab mich zB sehr gewundert dass
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eine Serie die Ringe der Macht heißt, diese Ringe erst überhaupt in der letzten Folge thematisiert. Es führt zwar zu einem kleinen AHA Moment, aber im Endeffekt hab ich mir schon 1-2 Folgen vorher gedacht: wo Ringe?
Was man Robert Hofman vorwerfen kann, da bin ich durchaus bei Malone ist, dass er sich jeweils zuerst die HotD Folge angschaut hat und danach direkt RdM. Der Kontrast ist schon sehr hart und führt mMn. unweigerlich zu einer verzerrten Wahrnehmung. Es ändert zwar an der Faktenlage nichts, dass HotD deutlich besser ist als RdM, aber dennoch geht mMn. das, ich nenns mal Verständnis für die Tolkinwelt in ihrer Langsamheit verloren. HotD ist ja doch ein krasser Kontrast dazu, wenn man bedenkt wieviele Zeitsprünge stattfinden.